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Jesus und die Figur der Zwölf

Title: Jesus und die Figur der Zwölf

Seminar Paper , 2012 , 23 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Eva Koch (Author)

Theology - Biblical Theology

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Viele Christen stellen sich immer wieder die selben Fragen. Meist sind es Fragen wie: „Warum heißt das Neue Testament, „Neues“ Testament?“, „Warum sind es zwölf Jünger und nicht zehn, warum gibt es überhaupt die zwölf Jünger?“. Um diese Fragen eine Antwort zu geben, habe ich diese Seminararbeit geschrieben. Doch ich möchte auch dem Leser klar machen, warum Jesus sterben musste und was der Tod Jesu bedeutet. Ich hoffe durch diese Arbeit, wird dem Leser, der Sinn mancher religiöser Sachverhalte klar. Jedoch möchte ich damit nicht ausdrücken, wie der Leser und Glaubende diese religiösen Sachverhalte verstehen muss. Sondern lediglich meine Sichtweise der Dinge und damit nur eine Sichtweise von vielen anderen Sichtweisen darstellen. Im Laufe der Arbeit werde ich immer wieder auf die Meinungen und Darstellungen von Gerhard Lohfink mit seinem Buch „Braucht Gott die Kirche“ beziehen. Da er diese Sachverhalte sehr gut darlegt und ich mit seiner Meinung weitgehend übereinstimme. Am Ende bleibt jedoch jedem Glaubenden selbst überlassen, was er von dieser Arbeit mitnimmt und ob er diese Meinungen annimmt. Dabei möchte ich zuerst das „Neue“ am Neuen Testament und die Gottesherrschaft klären. Darauf werde ich auf die sakramentale Grundstruktur des Handeln Jesu sowie der Bedeutung der Figur der Zwölf und die Tischsitten der Gottesherrschaft eingehen. Am Ende möchte ich den Tod Jesu genauer beleuchten und mit den anschließenden Bemerkungen die Seminararbeit abschließen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Jesus und die Figur der Zwölf

2.1 Das „Neue“ am Neuen Testament

2.2 Die Gottesherrschaft

2.3 Die sakramentale Grundstruktur des Handeln Jesu

2.4 Die Bedeutung der Figur der „Zwölf“ und die Tischsitten der Gottesherrschaft

2.5 Der Tod Jesu

3 Abschließende Bemerkung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die zentrale Bedeutung der Figur der Zwölf sowie das Handeln Jesu im Kontext der Verkündigung der Gottesherrschaft, wobei sie insbesondere die Frage nach dem „Neuen“ am Neuen Testament und der Notwendigkeit des Todes Jesu beleuchtet.

  • Die Definition und das Verständnis des „Neuen“ im Neuen Testament
  • Die Konzeption der Gottesherrschaft und ihre gesellschaftliche Dimension
  • Die sakramentale Struktur des Wirkens Jesu durch Zeichenhandlungen
  • Die Rolle der Zwölf als Zeichen der Sammlung und Neuschöpfung Israels
  • Die Bedeutung der Tischsitten als Ausdruck einer neuen Gesellschaftsform
  • Die Einordnung des Todes Jesu als notwendige Konsequenz seines Auftretens

Auszug aus dem Buch

2.4 Die Bedeutung der Figur der „Zwölf“ und die Tischsitten der Gottesherrschaft

Die zwölf Jünger haben eine große Wichtigkeit in den Evangelien, wie Markus es schrieb: „Und er schuf Zwölf, dass sie mit ihm seien und dass er sie aussende zum Verkünden und Vollmacht zu haben, die Dämonen auszutreiben.“ (Mk 3,14 f)

Doch warum sind es gerade zwölf Jünger und keine zehn oder elf Jünger? Die zwölf Jünger stehen für die zwölf Stämme und „sie sind der Anfang und das Wachstumszentrum des erneuerten, endzeitlichen Israels.“ ( Gerhard Lohfink,1998, S.165) Die Sammlung der Jünger soll für die Sammlung des ganzen Gottesvolkes stehen. „In den Jüngern beginnt die endzeitliche Neuschöpfung Israels, und in der Neuschöpfung Israels wird die Gottesherrschaft offenbar.“ (Gerhard Lohfink 1998, S. 165)

Das „Neue“ am Neuen Testament ist zwar Jesus, aber er wäre es nicht vollständig ohne die Jünger, die er um sich sammelt.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung stellt die zentralen Fragen zur Bedeutung des „Neuen Testaments“ sowie zur Rolle der zwölf Jünger und des Todes Jesu vor, wobei sie sich methodisch auf die Argumentation von Gerhard Lohfink stützt.

2 Jesus und die Figur der Zwölf: Dieses Kapitel analysiert das Wesen Jesu als konkrete Person, die Gottesherrschaft als gesellschaftliche Realität und die Einsetzung der Zwölf als zeichenhafte Handlung für das endzeitliche Israel.

2.1 Das „Neue“ am Neuen Testament: Hier wird der Begriff „neu“ definiert und als eine konkrete Person, Jesus Christus, interpretiert, die in völliger Einheit mit Gottes Willen lebt.

2.2 Die Gottesherrschaft: Es wird dargelegt, dass die Gottesherrschaft einen Herrschaftsraum und ein Volk benötigt, wobei Jesus als derjenige fungiert, der die Gesellschaft dazu bewegen soll, sich dieser Herrschaft zu öffnen.

2.3 Die sakramentale Grundstruktur des Handeln Jesu: Dieser Abschnitt thematisiert Jesu Handeln durch Zeichenhandlungen, die die unsichtbare Wirklichkeit Gottes erfahrbar machen, und ordnet dies in eine sakramentale Struktur ein.

2.4 Die Bedeutung der Figur der „Zwölf“ und die Tischsitten der Gottesherrschaft: Die Zwölf werden als Anfang des erneuerten Israels begriffen, während die gemeinsamen Mahlzeiten Jesu als „Tischsitten“ für eine neue, klassenlose Gesellschaft stehen.

2.5 Der Tod Jesu: Das Kapitel beschreibt den Weg Jesu nach Jerusalem als notwendige Konsequenz seines Auftretens, wobei sein Tod als stellvertretender Sühnetod gedeutet wird.

3 Abschließende Bemerkung: Die Arbeit fasst zusammen, dass das Verständnis der Zeichenhandlungen Jesu essentiell ist, um seine Gestalt und den Sinn seines Wirkens für die Gottesherrschaft zu erfassen.

Schlüsselwörter

Jesus, Gottesherrschaft, Neue Testament, Zwölf, Jünger, Gerhard Lohfink, sakramentale Struktur, Zeichenhandlungen, endzeitliches Israel, Tischsitten, Reich Gottes, Tod Jesu, Sühnetod, Gemeinschaft, Institution.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Bedeutung Jesu Christi, seiner Verkündigung der Gottesherrschaft und die Rolle der von ihm eingesetzten zwölf Jünger innerhalb des endzeitlichen Israel.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Kernbereichen gehören das Verständnis des Neuen Testaments, die gesellschaftliche Dimension der Gottesherrschaft, die sakramentale Bedeutung von Zeichenhandlungen Jesu sowie die Einordnung seines Todes.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, den Sinn religiöser Sachverhalte – wie das Wirken Jesu und die Funktion der Zwölf – durch eine kritische Auseinandersetzung mit der Position von Gerhard Lohfink verständlich zu machen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt die neutestamentliche Exegese und eine theologische Diskursanalyse, indem sie zentrale biblische Texte und die Auslegungen von Gerhard Lohfink miteinander in Beziehung setzt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Begriffe Gottesherrschaft und „neu“, die sakramentale Struktur von Jesu Handeln, die symbolische Bedeutung der zwölf Jünger und die christologische Deutung des Leidensweges Jesu.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Gottesherrschaft, Zeichensprache, endzeitliches Israel, Tischsitten und die Person Jesus Christus geprägt.

Was sind die „Tischsitten der Gottesherrschaft“?

Dies bezieht sich auf die Praxis Jesu, mit Menschen verschiedenster sozialer Hintergründe an einem Tisch zu essen, was als Vorbild für eine neue, klassenlose und solidarische Gesellschaftsordnung dient.

Warum war der Tod Jesu laut der Arbeit unvermeidbar?

Sein Tod war kein Zufall, sondern die logische Konsequenz daraus, dass sein Weg der Gottesherrschaft auf den Widerstand des Unglaubens stieß und er von seiner Mission, eine neue Gemeinschaft zu formen, nicht abwich.

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Details

Title
Jesus und die Figur der Zwölf
College
University of Education Freiburg im Breisgau
Grade
1,0
Author
Eva Koch (Author)
Publication Year
2012
Pages
23
Catalog Number
V214865
ISBN (eBook)
9783656428701
ISBN (Book)
9783656434375
Language
German
Tags
Jesus Zwölf Glaube Kirche Gott
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Eva Koch (Author), 2012, Jesus und die Figur der Zwölf, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/214865
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