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Zeitgemäßes Anwaltsmarketing: Mandantenbriefe im Verkehrsrecht

Eine Handreichung für die anwaltliche Praxis

Titel: Zeitgemäßes Anwaltsmarketing:  Mandantenbriefe im Verkehrsrecht

Wissenschaftlicher Aufsatz , 2013 , 14 Seiten , Note: "-"

Autor:in: Carsten Krumm (Autor:in)

Jura - Sonstiges

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Angesichts stets – auch im Verkehrsrecht - steigender Anwaltszahlen droht der lediglich mit herkömmlichem Kanzleierscheinungsbild und ohne jedes Marketing arbeitende Rechtsanwalt (und hier vor allem der „Einzelkämpfer“) wirtschaftlich ins Abseits zu geraten. Eine Möglichkeit, Mandanten zu gewinnen und zu behalten sind standesrechtlich zulässige Mandantenrundschreiben (sog. „Mandantenbrief“). Ein solches Werbemittel ist bislang vor allem in überwiegend beratend tätigen Kanzleien verbreitet, kann aber auch „in abgespeckter“ Form in einer (kleinen oder mittelgroßen) prozessual ausgerichteten Kanzlei gute Dienste tun. Die vorliegende Handreichung für die Praxis macht Vorschläge für eine Gestaltung derartiger Mandantenbriefe und gibt erste Tipps für die inhaltliche Konzeption.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Vorbemerkung

I. Mögliche Ziele des Mandantenbriefs

II. Struktur und Umfang eines Mandantenbriefs

1. Überschaubarkeit: Überforderung des Mandanten vermeiden!

2. Umfang

3. Frequenz

4. Einheitliches Kanzleidesign

III. Stil und Form

IV. Schwerpunktsetzung berücksichtigen

V. Informationsbeschaffung

VI. Anschreiben nebst „Infoblatt“ statt „klassischen Rundschreibens“

VII. Planung: Typische Abfolgeschemata von Mandantenbriefen

1. Erstes Konzept: Vierteljährliche Erscheinungsweise

2. Zweites Konzept: Halbjährliche Erscheinungsweise

VII. Muster eines „Verkehrsrechtsinfos“

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit zielt darauf ab, Rechtsanwälten eine praxisorientierte Anleitung zur Erstellung von Mandantenbriefen im Verkehrsrecht zu geben, um die Mandantenbindung zu stärken und die Kanzlei effektiv als fachkundigen Partner zu positionieren.

  • Strategische Ziele des Mandantenmarketings
  • Struktur und gestalterische Vorgaben für Mandantenbriefe
  • Effiziente Recherche und Informationsbeschaffung
  • Konzepte für turnusmäßige Mandanteninformationen
  • Praktische Muster für die Umsetzung in der Kanzlei

Auszug aus dem Buch

1. Überschaubarkeit: Überforderung des Mandanten vermeiden!

Da der Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Straßenverkehrsrecht weniger mit der Beratung zu tun hat und daher auch nicht mit Mandanten, die stets auf anwaltliche Tipps warten, sondern vielmehr in der Regel durch Mandantenbriefe seine gegenwärtigen oder ehemaligen Mandanten überrascht, sollte der Mandantenbrief überschaubar sein und die Adressaten nicht überfordern. Lange Ausführungen dürften oft nur zu einer gewissen Abwehrhaltung führen. Wie so oft gilt also: In der Kürze liegt die Würze. Der Mandantenbrief sollte sich also nicht allzu sehr an Mustern aus der steuerrechtlichen oder wirtschaftsrechtlichen Beratung orientieren.

Immerhin können aber Internetrecherchen auch in diesem Bereich hilfreich sein, um ein eigenes Konzept eines Mandantenbriefs für sich und seine Kanzlei zu entwerfen. Wer bei „google“ den Begriff „Mandantenbrief“ eingibt, erhält unzählige Treffer, die auf verschiedenste Mandantenbriefmuster oder sogar kostenträchtige Abonnementangebote verweisen. Tatsächlich bedarf es derartiger Hilfen im Straßenverkehrsrecht m.E. nicht: ein Mandantenbrief ist hier auch ohne großen finanziellen und zeitlichen Aufwand leicht durch Auswertung gängiger verkehrsrechtlicher Zeitschriften selbst erstellbar.

Zusammenfassung der Kapitel

Vorbemerkung: Der Autor erläutert die Notwendigkeit von Marketing für Rechtsanwälte im Verkehrsrecht, um sich gegenüber dem Wettbewerb zu behaupten.

I. Mögliche Ziele des Mandantenbriefs: Hier werden die strategischen Vorteile, wie Kundenbindung und Neugewinnung durch Empfehlungen, herausgearbeitet.

II. Struktur und Umfang eines Mandantenbriefs: Dieses Kapitel behandelt die Anforderungen an Kürze, Frequenz und das einheitliche Kanzleidesign.

III. Stil und Form: Der Fokus liegt auf der juristisch fundierten, aber dennoch verständlichen und optisch ansprechenden Gestaltung der Dokumente.

IV. Schwerpunktsetzung berücksichtigen: Der Autor zeigt auf, wie durch Themenwahl das gesamte Kanzleispektrum abgebildet werden kann.

V. Informationsbeschaffung: Es werden Methoden vorgestellt, wie aktuelle juristische Informationen effizient aus Internetquellen und Fachzeitschriften gefiltert werden können.

VI. Anschreiben nebst „Infoblatt“ statt „klassischen Rundschreibens“: Hier wird die Alternative eines Infoblattes mit individuellem Anschreiben als Marketinginstrument empfohlen.

VII. Planung: Typische Abfolgeschemata von Mandantenbriefen: Das Kapitel bietet konkrete Konzepte für viertel- oder halbjährliche Erscheinungsrhythmen.

VII. Muster eines „Verkehrsrechtsinfos“: Anhand eines Beispiels wird die praktische Gestaltung einer Mandanteninformation illustriert.

Schlüsselwörter

Mandantenmarketing, Verkehrsrecht, Anwaltsmarketing, Mandantenbrief, Kanzleimanagement, Mandantenbindung, Rechtsberatung, Kommunikationsstrategie, Corporate Design, Informationsbeschaffung, Rechtsanwalt, Marketinginstrument, Verkehrsrechtsinfo, Fachanwalt, Mandantenpflege.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Konzeption und Umsetzung von Mandantenbriefen als Marketinginstrument für verkehrsrechtlich orientierte Anwaltskanzleien.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Themen umfassen strategische Marketingziele, die inhaltliche Gestaltung, formale Kriterien, Informationsbeschaffung sowie konkrete Planungsschemata für Mandantenrundschreiben.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, Anwälten eine handliche und kosteneffiziente Strategie an die Hand zu geben, um ihre Mandanten regelmäßig und werbewirksam über juristische Neuerungen zu informieren.

Welche wissenschaftliche bzw. praktische Methode wird verwendet?

Es handelt sich um einen praxisorientierten Leitfaden, der auf der Erfahrung des Autors basiert und konkrete Empfehlungen für die Gestaltung und Ablauforganisation bietet.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in strategische Überlegungen zum Design und Inhalt sowie in organisatorische Planungsvorschläge für die wiederkehrende Erstellung der Briefe.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe sind Mandantenmarketing, Verkehrsrecht, Mandantenbindung und Anwaltsmarketing.

Warum wird vom klassischen Rundschreiben abgeraten?

Der Autor empfiehlt eher die Kombination aus Anschreiben und Infoblatt, da dieses flexibler einsetzbar ist und eine höhere Aufmerksamkeit beim Empfänger generiert.

Ist ein hoher finanzieller Aufwand notwendig?

Nein, der Autor betont, dass ein Mandantenbrief ohne großen finanziellen Aufwand durch die Auswertung gängiger Zeitschriften in Eigenregie erstellt werden kann.

Wie oft sollte ein Mandantenbrief erscheinen?

Es wird eine viertel- oder halbjährliche Erscheinungsweise empfohlen, um eine regelmäßige, aber nicht überfordernde Informationsdichte zu gewährleisten.

Warum ist das Corporate Design für das Infoblatt wichtig?

Ein einheitliches Design stellt sicher, dass der Mandant das Informationsblatt sofort der jeweiligen Kanzlei zuordnen kann, was den Wiedererkennungswert und damit den Werbeeffekt erhöht.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Zeitgemäßes Anwaltsmarketing: Mandantenbriefe im Verkehrsrecht
Untertitel
Eine Handreichung für die anwaltliche Praxis
Note
"-"
Autor
Carsten Krumm (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
14
Katalognummer
V212834
ISBN (eBook)
9783656410096
ISBN (Buch)
9783656412151
Sprache
Deutsch
Schlagworte
zeitgemäßes anwaltsmarketing mandantenbriefe verkehrsrecht eine handreichung praxis
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Carsten Krumm (Autor:in), 2013, Zeitgemäßes Anwaltsmarketing: Mandantenbriefe im Verkehrsrecht , München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/212834
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  14  Seiten
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