Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
2. Die Lesesozialisation von Kindern und Jugendlichen – Ein Überblick
3. Die Familie - Sozialisationsinstanz der ersten Stunde
4. Das Versagen der Schule im Lesesozialisationsprozess
5. Peer groups als Raum für individuelle Neuorientierung
6. Zusammenfassung
7. Literaturverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
- 1. Einleitung
- 2. Die Lesesozialisation von Kindern und Jugendlichen – Ein Überblick
- 3. Die Familie - Sozialisationsinstanz der ersten Stunde
- 4. Das Versagen der Schule im Lesesozialisationsprozess
- 5. Peer groups als Raum für individuelle Neuorientierung
- 6. Zusammenfassung
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Seminararbeit befasst sich mit dem Leseverhalten von Kindern und Jugendlichen in Deutschland und untersucht, inwieweit die Instanzen Familie, Schule und Peer Groups dieses Verhalten beeinflussen.
- Die Entwicklung der Lesesozialisation von der Kindheit bis zur Jugend
- Der Einfluss der Familie auf die Leseentwicklung von Kindern und Jugendlichen
- Die Rolle der Schule im Lesesozialisationsprozess
- Die Bedeutung von Peer Groups für die individuelle Leseentwicklung
- Mögliche Ursachen für die "Lesekrise" in der Pubertät
Zusammenfassung der Kapitel
1. Einleitung
Die Einleitung befasst sich mit der Bedeutung des Lesens und der Schriftlichkeit in der Geschichte der Menschheit und verdeutlicht die Entwicklung des Lesens zu einer elementaren Fähigkeit.
2. Die Lesesozialisation von Kindern und Jugendlichen – Ein Überblick
Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Entwicklung der Lesesozialisation von Kindern und Jugendlichen. Es werden die Phasen der literarischen und der Lesesozialisation beleuchtet, wobei die Rolle der Familie, der Schule und der Peer Groups als wichtige Einflussfaktoren hervorgehoben werden.
3. Die Familie - Sozialisationsinstanz der ersten Stunde
Kapitel 3 beleuchtet die Rolle der Familie als primäre Sozialisationsinstanz im Hinblick auf die Lesesozialisation von Kindern und Jugendlichen. Es werden verschiedene Aspekte wie das Vorlesen, das gemeinsame Lesen und die Verfügbarkeit von Büchern in der Familie betrachtet.
4. Das Versagen der Schule im Lesesozialisationsprozess
In diesem Kapitel wird die Rolle der Schule im Lesesozialisationsprozess kritisch beleuchtet und auf mögliche Defizite hingewiesen.
5. Peer groups als Raum für individuelle Neuorientierung
Kapitel 5 beschäftigt sich mit der Bedeutung von Peer Groups im Rahmen der Lesesozialisation von Kindern und Jugendlichen.
Schlüsselwörter
Lesesozialisation, Familie, Schule, Peer Groups, Kinder, Jugendliche, Leseverhalten, Lesekompetenz, Lesekrise, literarische Sozialisation.
Häufig gestellte Fragen
Welchen Einfluss hat die Familie auf die Lesesozialisation?
Die Familie ist die Sozialisationsinstanz der ersten Stunde; Vorlesen und die Verfügbarkeit von Büchern legen den Grundstein für das spätere Leseverhalten.
Warum wird von einem „Versagen der Schule“ beim Lesen gesprochen?
Die Arbeit beleuchtet kritisch Defizite im Schulsystem, die dazu führen können, dass die Lesemotivation eher gehemmt als gefördert wird.
Welche Rolle spielen Peer Groups für jugendliche Leser?
Peer Groups dienen als Raum für individuelle Neuorientierung und können das Leseverhalten entweder als gemeinsames Hobby oder durch Ablehnung beeinflussen.
Was ist die „Lesekrise“ in der Pubertät?
In der Pubertät sinkt oft das Interesse an Büchern zugunsten anderer Medien oder sozialer Aktivitäten; die Arbeit untersucht die Ursachen für dieses Phänomen.
Was unterscheidet literarische von allgemeiner Lesesozialisation?
Literarische Sozialisation bezieht sich speziell auf den Umgang mit fiktionalen Texten, während Lesesozialisation die allgemeine Fähigkeit zur Schriftnutzung umfasst.
- Arbeit zitieren
- Simon Thiele (Autor:in), 2012, Der Einfluss von Familie, Schule und Peer Groups auf die Lesesozialisation von Kindern und Jugendlichen, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/208044