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Psychologische Grundlagen der Sozialen Arbeit

Falldarstellung und -analyse

Title: Psychologische Grundlagen der Sozialen Arbeit

Research Paper (undergraduate) , 2010 , 26 Pages , Grade: 1,4

Autor:in: BA Siri Boehlke (Author)

Psychology - Social Psychology

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Summary Excerpt Details

Als Klient für die Erstellung dieser Psychologiestudienarbeit, wurde Herr B. von mir gewählt, da ich in früher bereits ehrenamtlich zum Schwimmen begleitet habe und wir uns deshalb schon lange kennen, sodass ich bereits einen Zugang zu Herr B. hatte, was die Zusammenarbeit erleichterte. Hinzu kommt, dass ich seine Mutter in der letzten Praxisphase näher kennen lernte, was mein Interesse an seinem Lebenslauf weckte. Außerdem liegt bei ihm eine psychische Erkrankung vor, was für das Kapitel klinisch – psychologische Aspekte von Vorteil ist.

Die Studienarbeit ist in fünf Kapitel mit zusätzlichen Unterkapiteln gegliedert. Sie beginnt mit der Darstellung des Klienten, damit man weiß, um wen es geht. Außerdem sind einige Hintergrundinformationen später für die einzelnen psychologischen Aspekte wichtig. Danach folgenden die entwicklungspsychologischen Aspekte, in denen erst das Entwicklungsmodell von Erikson vorgestellt wird, um es dann auf den Klienten anzuwenden.
Weiter geht es mit dem sozialpsychologischen Aspekt, wo es zu erst um das Selbstbild und den sozialen Kontext des Klienten geht. Anschließend folgt die Vorstellung der Attributionstheorie, die im Anschluss auf den Klienten bezogen wird.
Darauf folgt der klinisch – psychologische Aspekt, in dem die Einordnung seiner Schizophrenie und das Ätiologiemodell der Vererbung im Mittelpunkt stehen. Der Bezug zum Klienten wird hier direkt in den Fließtext eingearbeitet.
In dem zweiten und vierten Kapitel sollen Antworten auf die Frage: Wo gibt es Ursachen für sein Verhalten? im Vordergrund stehen. Das dritte Kapitel widmet sich der Fragestellung: Wie zeigt sich sein Verhalten?

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Darstellung des Klienten

1.1 Lebenslauf

1.2 Bezugspersonen

1.3 Diagnosen

1.4 Heutige Lebenssituation

2 Entwicklungspsychologische Aspekte

2.1 Stufenmodell nach Erikson

2.2 Die Entwicklung von Herr B.

3 Sozialpsychologische Aspekte

3.1 Sozialer Kontext / Selbstbild

3.2 Attributionstheorie

4 Klinisch – psychologische Aspekte

4.1 Schizophrenie nach ICD – 10

4.2 Ätiologiemodell Vererbung

5 Sozialpädagogische Interventionen

5.1 Interventionen

5.2 Aufgaben des Sozialarbeiters

5.3 Kooperationen

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, die psychische Erkrankung von Herr B. sowie dessen Lebenssituation durch eine interdisziplinäre Betrachtung aus entwicklungs-, sozialpsychologischer und klinischer Sicht zu analysieren. Dabei wird die Forschungsfrage verfolgt, welche Ursachen seinem Verhalten zugrunde liegen und welche sozialpädagogischen Interventionsmöglichkeiten zur Unterstützung des Klienten sinnvoll sind.

  • Biografische Analyse und Darstellung der Lebenswelt von Herr B.
  • Anwendung des entwicklungspsychologischen Stufenmodells nach Erikson.
  • Sozialpsychologische Einordnung mittels Attributionstheorie.
  • Klinische Bewertung des Krankheitsbildes der Schizophrenie nach ICD-10.
  • Ableitung von sozialpädagogischen Interventionsansätzen und Kooperationsmöglichkeiten.

Auszug aus dem Buch

1.1 Lebenslauf

Herr B. wurde 1966 in Berlin als zweiter von drei Kindern geboren. Er hat eine jüngere und eine ältere Schwester und wuchs in problematischen Familienverhältnissen auf. Bei seiner Mutter wurde eine schizophrene Psychose diagnostiziert. Über seinen Vater ist nicht viel bekannt. Er war Pfleger in einem Krankenhaus, wo Herr B. in als Kind häufiger besuchte. ( Aussagen von Mitarbeitern )

Schon früh wurde eine Entwicklungsverzögerung bei ihm diagnostiziert. Als potentielle Ursache für die Entwicklungsverzögerung gibt es zwei Möglichkeiten: 1. eine perinatale Hypoxie, dass heißt Sauerstoffmangel nach der Geburt und 2. eine Hirnhautentzündung ( Enzephalitis ) während seines zweiten Lebensjahrs. Deshalb besuchte er ab 1974 eine Sonderschule für Lernbehinderte.

Als er 11 Jahre alt war fand die Scheidung der Eltern statt. Zu Beginn hatte der Vater immer wieder sporadischen Kontakt zu seinen Kindern. 1985 brach er den Kontakt jedoch ab mit der Begründung, dass er seiner Exfrau nicht mehr begegnen möchte. Die jüngere Schwester von Herrn B. zog daraufhin mit der Unterstützung des Vaters aus und brach ebenfalls den Kontakt zu ihrer Mutter und ihrem Bruder ab. Seine ältere Schwester wurde 1987 in die forensische Psychiatrie eingewiesen und zog auf Grund dessen aus.

Aus seinen Schulzeugnissen geht hervor, dass er zu Beginn ein freundlicher, zurückhaltender, ruhiger und unsicherer Schüler war. Seine Fehlzeiten waren sehr hoch. Im Unterricht zeigte er sich motiviert. Er lernte Grundzüge des Lesen, Schreiben und Rechnen. Eine Vorliebe von ihm war das Schwimmen, wo er sein Bronze Jugendschwimmabzeichen machte. Im Werken zeigt er sich zunächst unbeholfen. Mit 11 Jahren wechselte er auf eine Schule für geistig Behinderte.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Darstellung des Klienten: Dieses Kapitel liefert eine biografische Übersicht des Klienten unter Berücksichtigung seiner familiären Hintergründe, medizinischen Diagnosen und aktuellen Lebenssituation in einer Wohneinrichtung.

2 Entwicklungspsychologische Aspekte: Hier wird das Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung nach Erikson erläutert und zur Analyse des Lebensverlaufs von Herr B. herangezogen.

3 Sozialpsychologische Aspekte: Dieser Abschnitt beleuchtet den sozialen Kontext, das Selbstbild des Klienten sowie die Attributionstheorie, um Verhaltensweisen des Klienten besser einordnen zu können.

4 Klinisch – psychologische Aspekte: Es erfolgt eine detaillierte Auseinandersetzung mit der Schizophrenie-Diagnose nach ICD-10 sowie dem Erklärungsmodell der genetischen Vererbung.

5 Sozialpädagogische Interventionen: Das abschließende Kapitel analysiert verschiedene Interventionsansätze, die Aufgaben des Sozialarbeiters und notwendige Kooperationen zur Unterstützung des Klienten.

Schlüsselwörter

Schizophrenie, Psychologie, Sozialpädagogik, Lebenslauf, Erikson, Attributionstheorie, Intelligenzminderung, ICD-10, Vererbung, Betreuung, Wohneinrichtung, Intervention, Rehabilitation, Diagnostik, Selbstbild

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der psychologischen und sozialpädagogischen Analyse eines spezifischen Klienten, Herr B., und seiner individuellen Krankheits- und Lebensgeschichte.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die Themenfelder umfassen Entwicklungspsychologie, Sozialpsychologie, klinische Psychologie und konkrete sozialpädagogische Interventionsstrategien.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist die Erforschung der Ursachen für das Verhalten des Klienten und die Ableitung geeigneter Unterstützungsmaßnahmen im sozialpädagogischen Kontext.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es wurde eine theoretische Analyse angewandt, die psychologische Modelle (Erikson, Attributionstheorie, ICD-10) mit den biografischen Daten des Klienten verknüpft.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung der Biografie, die entwicklungspsychologische Einordnung, die sozialpsychologische Betrachtung des Selbstbildes sowie die klinische Diagnose und die Ableitung von Hilfsangeboten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die zentralen Schlagworte sind Schizophrenie, sozialpädagogische Intervention, Erikson-Modell, Attributionstheorie und die Lebenswelt eines Menschen mit Intelligenzminderung.

Inwiefern beeinflusst das Modell von Erikson die Analyse von Herrn B.?

Das Modell dient dazu, spezifische Entwicklungsphasen im Leben des Klienten zu identifizieren, in denen Krisen nicht erfolgreich bewältigt wurden, was zum aktuellen Störungsbild beigetragen haben könnte.

Warum spielt die Attributionstheorie für Herrn B. eine wichtige Rolle?

Die Theorie hilft zu verstehen, wie Herr B. die Ursachen seines eigenen Verhaltens und das seiner Mitmenschen interpretiert, was oft zu Konflikten im sozialen Zusammenleben führt.

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Details

Title
Psychologische Grundlagen der Sozialen Arbeit
Subtitle
Falldarstellung und -analyse
College
Baden-Wuerttemberg Cooperative State University (DHBW)
Grade
1,4
Author
BA Siri Boehlke (Author)
Publication Year
2010
Pages
26
Catalog Number
V207789
ISBN (eBook)
9783656353584
ISBN (Book)
9783656354123
Language
German
Tags
Stufenmodell von Erikson Attributionstheorie Schizophrenie Sozialpädagogische Intervention
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
BA Siri Boehlke (Author), 2010, Psychologische Grundlagen der Sozialen Arbeit, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/207789
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