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Berufliche Bildung benachteiligter Jugendlicher als CSR-Aktivität von Unternehmen am Beispiel der Initiative "JOBLINGE“

Title: Berufliche Bildung benachteiligter Jugendlicher als CSR-Aktivität von Unternehmen am Beispiel der Initiative "JOBLINGE“

Seminar Paper , 2012 , 25 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Daniel Zäck (Author)

Pedagogy - Job Education, Further Education

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Summary Excerpt Details

Die vorliegende Arbeit thematisiert die CSR-Aktivitäten von Unternehmen unter
Berücksichtigung der Ambivalenz zwischen Handeln und Nichthandeln. Es wird
exemplarisch für die zahlreichen Felder, in denen sich CSR-Aktivitäten abspielen können,
auf die die Verantwortung von Unternehmen für die berufliche Bildung Benachteiligter
eingegangen. Dabei steht der gesellschaftliche Nutzen, unter anderem indiziert durch die
Bemühungen Menschen über Bildung eine Erwerbstätigkeit zukommen zu lassen, in
Verbindung mit den Vorteilen für die Unternehmen qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen und
einem möglichen Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Es wird die Frage verfolgt, ob und
inwieweit CSR-Aktivitäten einen Beitrag an der beruflichen Bildung benachteiligter
Jugendlicher leisten können.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil

2.1 Theoretische Konzeptionen

2.1.1 Corporate Social Responsibility

2.1.2 Berufliche Bildung benachteiligter Jugendlicher

2.1.2.1 Benachteiligtenbegriff

2.1.2.2 Rahmenbedingungen der beruflichen Orientierung benachteiligter Jugendlicher

2.2 Bildung als Handlungsfeld für CSR

2.3 Benachteiligtenförderung als CSR-Maßnahme am Beispiel der Initiative JOBLINGE

3. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Potenzial von Corporate Social Responsibility (CSR)-Aktivitäten im Bildungssektor, um benachteiligte Jugendliche beim Übergang in den ersten Arbeitsmarkt zu unterstützen. Dabei wird analysiert, inwiefern Unternehmen durch ihr gesellschaftliches Engagement sowohl soziale Verantwortung übernehmen als auch ökonomische Vorteile erzielen können.

  • Grundlagen und theoretische Einordnung von Corporate Social Responsibility
  • Analyse der Benachteiligtenförderung im Kontext des Übergangssystems Schule-Beruf
  • Bildung als strategisches Handlungsfeld für unternehmerisches Engagement
  • Praxisbeispiel: Analyse der Arbeit der Initiative JOBLINGE gAG
  • Bewertung des kooperativen Ansatzes zwischen Wirtschaft, Staat und Zivilgesellschaft

Auszug aus dem Buch

2.1.1 Corporate Social Responsibility

Ehe auf das Forschungsgebiet der Benachteiligtenförderung und der Rolle von unternehmerischen CRS-Maßnahmen in diesem Bereich eingegangen wird, führt dieses Kapitel zu dem Begriff CSR hin. Neben der Abgrenzung von themenverwandten Begriffen werden im Rahmen einer kritischen Annäherung unter Berücksichtigung der Forschungsrichtungen die unterschiedlichen Interpretationsmöglichkeiten von CSR beleuchtet.

Nähert man sich dem CSR-Begriff aus einer historischen Perspektive an, so kann für die deutsche private Industrie besonders im Bereich von lokal und regional involvierten Betrieben freiwilliges soziales bzw. ökologisches Engagement verzeichnet werden. Als Indikator für eine frühe Auseinandersetzung mit verantwortungsbewussten und nachhaltigem Handeln bzw. Wirtschaften kann die Richtlinie „Sylvicultura Oeconomica“ von Hans Carl von Carlowitz aus dem Jahre 1713 herangezogen werden. Diese schreibt der Forstwirtschaft einen verantwortungsvollen Umgang mit den naturgegebenen Ressourcen des Waldes vor, indem nur die Menge an Holz geschlagen werden darf, die auch wieder nachwächst (vgl. Mathieu 2002 zit. n. Vitols 2011, S. 17). Die Motive für eine unternehmerische Verantwortung können bis in die 1950er Jahre einerseits auf die religiösen bzw. ethischen Einstellungen der Unternehmer zurückgeführt werden. Andererseits diente die Zufriedenstellung der Mitarbeiter durch die soziale Verantwortung der Arbeitgeber dem Verhindern von Radikalisierungen und Arbeiterbewegungen. Einen weiteren Aspekt stellte zudem der Druck von Konsumenten dar, weshalb beispielsweise die englische Zuckerindustrie in der indischen Kolonie im Jahre 1790 auf den Einsatz von Sklaven verzichten musste. (Vgl. Vitols 2011, S. 17)

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Thematik der unternehmerischen Verantwortung ein und skizziert die Fragestellung zur Rolle von CSR-Aktivitäten bei der beruflichen Bildung benachteiligter Jugendlicher.

2. Hauptteil: Der Hauptteil erläutert theoretische CSR-Konzepte, definiert den Begriff der Benachteiligung und stellt Bildung als zentrales Handlungsfeld dar, bevor die Initiative JOBLINGE als praktisches Beispiel analysiert wird.

2.1 Theoretische Konzeptionen: Dieses Unterkapitel beleuchtet historische und ökonomische Ursprünge von CSR und diskutiert verschiedene Interpretationsansätze sowie das Triple-Bottom-Line-Modell.

2.1.1 Corporate Social Responsibility: Hier erfolgt eine tiefgehende Auseinandersetzung mit der Definition und Abgrenzung von CSR sowie eine kritische Betrachtung der verschiedenen Perspektiven auf unternehmerische Verantwortung.

2.1.2 Berufliche Bildung benachteiligter Jugendlicher: Das Kapitel bietet eine Einführung in das Feld der Benachteiligtenförderung und die spezifischen Herausforderungen im Übergang von Schule zu Beruf.

2.1.2.1 Benachteiligtenbegriff: Dieses Unterkapitel erörtert die Definition von Benachteiligung im berufspädagogischen und gesetzlichen Kontext unter Berücksichtigung verschiedener Merkmale.

2.1.2.2 Rahmenbedingungen der beruflichen Orientierung benachteiligter Jugendlicher: Hier werden die strukturellen und biografischen Rahmenbedingungen analysiert, die den Übergangsprozess junger Menschen in den Beruf prägen.

2.2 Bildung als Handlungsfeld für CSR: Dieses Kapitel zeigt auf, warum Bildungsinvestitionen für Unternehmen strategisch sinnvoll sind, um dem Fachkräftemangel zu begegnen und das Unternehmensimage zu stärken.

2.3 Benachteiligtenförderung als CSR-Maßnahme am Beispiel der Initiative JOBLINGE: Diese Fallstudie untersucht die Struktur, Zielsetzung und Arbeitsweise der JOBLINGE gAG als exemplarisches Projekt für gesellschaftliches Engagement.

3. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen, diskutiert kritisch die Quellenlage und unterstreicht die gesellschaftliche Relevanz kooperativer Ansätze zwischen Wirtschaft und Gesellschaft.

Schlüsselwörter

Corporate Social Responsibility, CSR, Benachteiligtenförderung, Berufliche Bildung, JOBLINGE, Übergangssystem, Berufsorientierung, Soziale Marktwirtschaft, Unternehmensegagement, Nachhaltigkeit, Fachkräftemangel, Stakeholder, Berufsbildung, Mentoring, Gemeinnützige Aktiengesellschaft

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Rolle von Unternehmen bei der Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung (CSR) mit einem speziellen Fokus auf die berufliche Förderung benachteiligter Jugendlicher.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind die theoretische Fundierung von CSR, die Analyse von Problemlagen im Übergangssystem von der Schule zum Beruf sowie die Untersuchung praktischer CSR-Maßnahmen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die Forschungsfrage zielt darauf ab, zu ergründen, ob und inwieweit CSR-Aktivitäten von Unternehmen einen wirksamen Beitrag zur beruflichen Integration benachteiligter Jugendlicher leisten können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse der theoretischen Grundlagen sowie einer exemplarischen Fallstudie, in der die Initiative JOBLINGE auf ihre Wirksamkeit und Strategie hin untersucht wird.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Herleitung des CSR-Begriffs, eine Skizzierung der Problematik bei benachteiligten Jugendlichen und eine detaillierte Vorstellung der JOBLINGE-Initiative als Praxisbeispiel.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie CSR, Benachteiligtenförderung, Berufliche Bildung, Übergangssystem und Unternehmensegagement charakterisiert.

Warum ist die Initiative JOBLINGE als Fallbeispiel gewählt worden?

JOBLINGE dient als Paradebeispiel für einen kooperativen, mehrmonatigen Ansatz, bei dem Wirtschaft und Stiftungen gemeinsam Jugendliche an der Schwelle zum Arbeitsmarkt fördern.

Wie bewertet der Autor die Kritik an CSR?

Der Autor erkennt an, dass CSR-Maßnahmen auch als Marketinginstrumente oder zur Imagepflege dienen, betont jedoch, dass der gesellschaftliche Nutzen und die Relevanz für das Bildungssystem überwiegen.

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Details

Title
Berufliche Bildung benachteiligter Jugendlicher als CSR-Aktivität von Unternehmen am Beispiel der Initiative "JOBLINGE“
College
Helmut Schmidt University - University of the Federal Armed Forces Hamburg  (Lehrstuhl für Berufs- und Arbeitspädagogik)
Course
Beruflich-betriebliche Bildung im Kontext einer erweiterten Verantwortungsübernahme durch die Unternehmen
Grade
1,0
Author
Daniel Zäck (Author)
Publication Year
2012
Pages
25
Catalog Number
V207777
ISBN (eBook)
9783656350279
ISBN (Book)
9783656351535
Language
German
Tags
CSR Benachteiligtenförderung Corporate Social Responsibility Joblinge
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Daniel Zäck (Author), 2012, Berufliche Bildung benachteiligter Jugendlicher als CSR-Aktivität von Unternehmen am Beispiel der Initiative "JOBLINGE“, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/207777
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