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Private Equity vs. Venture Capital

Titel: Private Equity vs. Venture Capital

Seminararbeit , 2012 , 17 Seiten , Note: 3,0

Autor:in: Patrick Käseberg (Autor:in)

BWL - Investition und Finanzierung

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Seminararbeit behandelt die Grundlagen von Private Equity und Venture Capital und skizziert, welche Finanzierungsmöglichkeit für welche Unternehmensstadien sinnvoll ist.
Unternehmen sind bemüht, finanziell eigenständig zu sein. Die Abhängigkeit von Hausbanken hat sich in Krisenzeiten als negativ dargestellt, da Banken im Zweifel keine neuen Kredite vergeben. Das bedeutet für Unternehmen, dass sie vom Fremdkapital zur Finanzierung von Ausgaben abgeschnitten sind beziehungsweise Fremdkapital nur zu hohen Konditionen aufnehmen können. Als Alternative existieren verschiedene Anlageinstrumente, welche oft an feste Zinsaufwendungen geknüpft sind. Eine andere Möglichkeit stellen Private Equity und Venture Capital dar. Unternehmen, welche nicht an einer Börse gelistet sind, ist der Weg zu alternativen Anlageinstrumenten wie Anleihen verschlossen. Mit Private Equity und Venture Capital bietet sich ihnen die Möglichkeit, Firmenanteile gegen Kapital zu tauschen. Erste Formen von Private Equity finden sich im 19. Jahrhundert in den USA. Als wegweisend ist die Gründung und Etablierung der NASDAQ als Börse für junge Wachstumsunternehmen zu nennen, da sie die Möglichkeit für Private Equity-Kapitalgeber bot, die erworbenen Unternehmensanteile schneller börslich zu verkaufen. Außerhalb der USA gestaltet sich die Entwicklung von Private Equity und Venture Capital schwierig. In Deutschland wurden im Jahr 2011 39 Milliarden Euro von mehr als 200 Private Equity-Gesellschaften verwaltet.1 In Zukunft sprechen Themen wie Basel III, Nachfolgeproblematiken und die Globalisierung für Private Equity, was ich im weiteren Verlauf belegen möchte.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Aufbau der Arbeit

2. Grundlagen

2.1 Definition

2.1.1 Private Equity

2.1.2 Venture Capital

2.2 Abgrenzung Private Equity / Venture Capital

2.3 Gründe für Private Equity / Venture Capital

3. Formen Private Equity

3.1 Early Stages

3.2 Expansion

3.3 Exit-Strategien

4. Bewertungsverfahren

4.1 DCF-Verfahren

4.2 Ertragswertverfahren

4.3 Venture Capital Methode

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit verfolgt das Ziel, die Finanzierungsformen Private Equity und Venture Capital zu definieren, voneinander abzugrenzen und deren Bedeutung für verschiedene Unternehmensstadien sowie Bewertungsmethoden zu analysieren.

  • Grundlagen und Definitionen von Private Equity und Venture Capital
  • Abgrenzung der beiden Finanzierungsformen und Beweggründe für deren Einsatz
  • Darstellung der verschiedenen Unternehmensentwicklungsphasen (Early Stages, Expansion)
  • Analyse gängiger Bewertungsverfahren wie DCF, Ertragswert und Venture Capital Methode
  • Exit-Strategien für Investoren

Auszug aus dem Buch

2.1.1 Private Equity

Private Equity bezeichnet Finanzinvestitionen durch einen darauf spezialisierten Fonds. Dabei wird fast ausschließlich in nicht börsennotierte Unternehmen Kapital investiert. Die Motivation für die Hereinnahme eines Private Equity-Investors durch die Unternehmenseigner ist oftmals die Verbesserung des Kapitals. Die Motivation auf Seiten des Fonds ist der Glaube, dass die Firma, in Zukunft erhebliche Gewinnsteigerungen erzielen wird. Neben dem Kapital bringen Private Equity Investoren ihr Know-How ein. Bei dem eingebrachten Kapital handelt es sich um Eigenkapital. Eigenkapital steht unbefristet zur Verfügung und umgekehrt formuliert es für den Investor einen Anspruch auf eine Rolle in der Führung des Unternehmens respektive ein Mitspracherecht sowie an einer Teilnahme am Wertzuwachs. Für die Firma ergibt sich somit der Vorteil, zu besseren Konditionen Fremdkapital aufnehmen zu können. Die gestärkte Eigenkapitalposition wirkt sich konditionsmindernd aus und erhöht die Sicherheit auf Seiten des Kapitalgebers, weil Eigenkapital eine Haftungsfunktion besitzt. In Ausnahmefällen investieren Private Equity-Fonds in bereits börsennotierte Unternehmen. Das verfolgt den Zweck, niedrige Börsenbewertungen auszunutzen. Hierbei wird eine Firma aufgekauft, von der Börse genommen, umstrukturiert und anschließend komplett oder in Einzelteilen mit Profit veräußert.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Beschreibt die Ausgangslage von Unternehmen bei der Suche nach alternativen Finanzierungsquellen jenseits von Bankkrediten und skizziert den Aufbau der Seminararbeit.

2. Grundlagen: Definiert die Begriffe Private Equity und Venture Capital, grenzt sie voneinander ab und erläutert die Beweggründe für deren Inanspruchnahme.

3. Formen Private Equity: Detailliert die verschiedenen Phasen der Unternehmensentwicklung von den Early Stages über die Expansion bis hin zu den Exit-Strategien.

4. Bewertungsverfahren: Erläutert verschiedene Methoden zur Unternehmensbewertung, darunter das DCF-Verfahren, das Ertragswertverfahren und die spezifische Venture Capital Methode.

5. Fazit: Fasst die Bedeutung von Private Equity und Venture Capital in Deutschland zusammen und zieht ein Resümee über die Notwendigkeit gründlicher Bewertungsprüfungen vor Investitionen.

Schlüsselwörter

Private Equity, Venture Capital, Unternehmensfinanzierung, Eigenkapital, Unternehmensbewertung, DCF-Verfahren, Ertragswertverfahren, Venture Capital Methode, Startup, Expansion, Exit-Strategie, Basel III, Nachfolgeproblematik, Due Diligence, Finanzinvestitionen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Seminararbeit behandelt die Finanzierungsformen Private Equity und Venture Capital als Alternativen zum klassischen Bankkredit für Unternehmen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Definition und Abgrenzung der Begriffe, der Analyse der Entwicklungsphasen junger Unternehmen sowie den gängigen Bewertungsmethoden.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, die Unterschiede zwischen Private Equity und Venture Capital herauszuarbeiten und aufzuzeigen, für welche Unternehmensphasen und Zwecke sie eingesetzt werden.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Auseinandersetzung mit dem Thema, basierend auf Literaturanalyse und der Erörterung bewährter betriebswirtschaftlicher Bewertungsverfahren.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die inhaltlichen Grundlagen, eine detaillierte Betrachtung der Unternehmenslebenszyklen und eine Darstellung der Verfahren zur Unternehmensbewertung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Eigenkapitalfinanzierung, Unternehmensbewertung, Venture Capital Methode, Exit-Strategien und die ökonomischen Rahmenbedingungen geprägt.

Warum spielt Basel III in der Arbeit eine Rolle?

Basel III wird als einer der wesentlichen Gründe für die zunehmende Bedeutung von Private Equity angeführt, da es die Eigenkapitalanforderungen für Banken erhöht und somit die Kreditvergabe erschwert.

Was unterscheidet das Ertragswertverfahren von der Venture Capital Methode?

Während das Ertragswertverfahren zukunftserwartete Erträge diskontiert, ist die Venture Capital Methode speziell darauf ausgerichtet, junge Unternehmen ohne lange Historie mittels Vergleichswerten und Szenarien zu bewerten.

Warum sind Exit-Strategien für Private Equity-Gesellschaften so wichtig?

Da Private Equity-Investoren zeitlich begrenzte Investments tätigen, ist ein erfolgreicher Exit (z.B. Trade Sale oder Börsengang) essenziell, um den angestrebten Profit zu realisieren.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Private Equity vs. Venture Capital
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Düsseldorf früher Fachhochschule
Note
3,0
Autor
Patrick Käseberg (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
17
Katalognummer
V207605
ISBN (eBook)
9783656350477
ISBN (Buch)
9783656351443
Sprache
Deutsch
Schlagworte
private equity venture capital
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Patrick Käseberg (Autor:in), 2012, Private Equity vs. Venture Capital, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/207605
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Leseprobe aus  17  Seiten
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