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Auf der Suche nach.... Junge Erwachsene, die in einer Pflegefamilie aufgewachsen sind - Empirische Erhebung anhand narrativer Interviews

Titel: Auf der Suche nach.... Junge Erwachsene, die in einer Pflegefamilie aufgewachsen sind - Empirische Erhebung anhand narrativer Interviews

Diplomarbeit , 2003 , 146 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Solveig Kloß (Autor:in), Daniela Haack (Autor:in)

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Zur Einführung in den Bereich des Pflegekinderwesens werden wir, unsere Arbeit mit
einem kurzen Überblick über aktuelle Zahlen und Fakten zu Pflegekindern beginnen.
Anschließend beschreiben wir die Vollzeitpflege nach § 33 SGB VIII. Wir beschränken
uns nur auf diesen einen Paragraphen, da er für unsere empirische Arbeit relevant ist.
In der heutigen Gesellschaft gibt es eine große Anzahl von Gründen für die Inpflegegabe
eines Kindes. Festzuhalten ist jedoch, dass ein Grossteil der betroffenen Kinder aus einem
unsicheren Lebensmilieu kommt und kaum Beziehungsstabilitäten und darum auch keine
ausreichende Zuwendung erfahren konnte. Oft gilt die kindlich Entwicklung als gefährdet,
da auch keine adäquate Förderung in der Herkunftsfamilie sichergestellt werden kann.1
Auf die Details gehen wir in Kapitel 3 ausführlicher ein.
Im weiteren Verlauf unserer Arbeit beschäftigen wir uns mit der Bindungstheorie nach
John Bowlby.2 Zu Beginn skizzieren wir die Entstehungsgeschichte der Bindungstheorie.
Sie geht davon aus, dass Kinder schon im frühen Säuglingsalter eine Bindung zu einer
ihnen nahestehenden Bezugperson aufbauen. Die Kinder verinnerlichen bei dem Aufbau
der Bindung innere Bindungsmuster, auf die wir in Kapitel 4.1 ausführlicher eingehen
werden.
Pflegekinder haben in ihrer Herkunftsfamilie Trennungen von ihrer Mutter oder anderen
ihnen nahestehenden Personen erlebt, Bowlby und Ainsworth sprechen hier von der
„Deprivation“, die wir im Kapitel 4.2 näher erläutern werden.
Jedes Kind ist ein Individuum/einzigartig und bringt andere Erlebnisse und Erfahrungen
aus der Vergangenheit mit, die auch in seiner Entwicklung sichtbar werden. Somit werden
besondere Anforderungen an die Pflegefamilie gestellt. Oftmals sind diese Kinder in ihrem
Verhalten auffällig und bringen traumatische Erfahrungen mit in die Ersatzfamilie. Damit
eine Integration des Pflegekindes in die Ersatzfamilie gelingt, bedarf es bestimmter
Bedingungen, auf die wir in Kapitel 5.1 eingehen werden.
Hat ein Kind in den ersten Lebensjahren feste Bindungsmuster zu einer Bindungsperson
aufgebaut, werden diese im weiteren Leben manifestiert. Einen wesentlichen Einfluss nehmen sie auch auf die Integration von Kindern in Ersatzfamilien. [...]

1 vgl. dazu ausführlich Jordan,1996
2 vgl. dazu ausführlich Spangler/Zimmermann, 1999

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

I Theoretischer Teil

2 Aktuelle Lage im Pflegekinderwesen

2.1 Vollzeitpflege nach § 33 SGB VIII

3 Warum ein Kind zum Pflegekind wird

3.1 Gefährdung des Kindeswohls nach § 1666 BGB

4 Bindungstheorie

4.1 Innere Arbeitsmodelle von Bindung

4.1.1 Das sichere Modell

4.1.2 Das unsicher- ambivalente Modell

4.1.3 Das unsicher- vermeidende Modell

4.1.4 Das unsicher- desorganisierte Modell

4.2 Deprivation

5 Die Integration des Kindes in die Pflegefamilie

5.1 Bedingung für eine Förderung von Integration

5.1.1 Die Pflegeeltern

5.1.2 Die Geschwisterkonstellation

5.1.3 Die Herkunftseltern

5.1.4 Pflegekind

5.2 Phasen der Integration

5.2.1 Die Anpassungsphase

5.2.2 Die Übertragungsphase

5.2.3 Die Regressionsphase

6 Die Sozialpädagogische Arbeit im Pflegekinderwesen

6.1 Die Arbeit mit dem Kind

6.2 Die Arbeit mit der Herkunftsfamilie

6.3 Die Arbeit mit den Pflegeeltern

II Empirischer Teil

7 Die Methode des narrativen Interviews

7.1 Die Erhebung des Datenmaterials

7.2 Die Analyse

7.3 Forschungsfragen

8 Vollständige Fallrekonstruktion der Interviews mit Elke und Bastian

8.1 Vorfeldanalyse: Kontaktaufnahme und Interviewsituation mit Elke

8.2 Struktur der erzählte Lebensgeschichte

8.3 Struktur der erlebten Lebensgeschichte

8.4 Kontrastierung: „Auf der Suche nach einer Mutter“

8.5 Vorfeldanalyse: Kontaktaufnahme und Interviewsituation mit Bastian

8.6 Struktur der erzählten Lebensgeschichte

8.7 Struktur der erlebten Lebensgeschichte

8.8 Kontrastierung: „Auf der Suche nach einer Familie“

9 Globalanalyse der Interviews mit Melda und Janina

9.1 Vorfeldanalyse: Kontaktaufnahme und Interviewsituation mit Melda

9.2 Struktur der erzählten Lebensgeschichte

9.3 Struktur der erlebten Lebensgeschichte

9.4 Vorfeldanalyse: Kontaktaufnahme und Interviewsituation mit Janina

9.5 Struktur der erzählten Lebensgeschichte

9.6 Struktur der erlebten Lebensgeschichte

10 Die Ergebnisse unserer Biographieforschung in einer Gegenüberstellung

III Schlussbetrachtung

11 Die Bedeutung unserer Biographieforschung für die Soziale Arbeit

12 Die Bedeutung der allgemeinen Biographieforschung für die Soziale Arbeit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit verfolgt das Ziel, die Lebens- und Familiengeschichten von ehemaligen Pflegekindern biographisch zu untersuchen. Im Zentrum steht die Forschungsfrage, welche Erfahrungen diese Kinder gemacht haben, wie sie ihre Entwicklung bewerten und wie sie ihre Bindungen sowie ihre Integration in die Ersatzfamilie rückblickend interpretieren.

  • Biographische Analyse von Pflegekindern mittels narrativer Interviews.
  • Untersuchung der Bedeutung der Bindungstheorie für die Integration in Pflegefamilien.
  • Analyse der Rolle der Herkunftsfamilie und deren Einfluss auf die Identitätsbildung.
  • Darstellung der sozialpädagogischen Arbeit und deren Relevanz in den verschiedenen Phasen der Fremdunterbringung.
  • Gegenüberstellung von vollständigen Fallrekonstruktionen und Globalanalysen ehemaliger Pflegekinder.

Auszug aus dem Buch

Die Regressionsphase

Das Kind zeigt in dieser Phase Regressionen, dass heißt es treten Verhaltensweisen zutage, die einer viel früheren Entwicklungsstufe zuzurechnen sind und nicht zu seinem tatsächlichen Alter passen. Regressionen dienen dem Kind zum einen zur Angstabwehr und Vermeidung von Unlust und zum anderen der Sicherung von Bedürfnissen und dem Aufbau von Beziehungen. So sind Regressionen beim Kind zu beobachten, wenn es sich in seiner seelischen Balance verunsichert oder bedroht fühlt. Die Regression kann einem Kind z.B. helfen Angst und Unsicherheit abzuwehren wenn seine Eltern ein zweites Kind bekommen. Das erstgeborene Kind hat dann häufig das Gefühl durch dieses Geschwisterkind weniger Liebe und Zuwendung zu bekommen. Es beginnt wieder in einer Babysprache zu sprechen oder nässt ein um von der Mutter gewickelt und wie ein Baby behandelt zu werden. Es kommt zu einem gesenkten Anpassungsniveau, denn dieses gibt dem Kind „.eine sichere Startbasis“.

Diese Art von angstabwehrender Regression tritt auch zu Beginn der Pflegebeziehung auf, wenn z.B. die Pflegeeltern die Distanz zu ihrem Pflegekind verringern, so erleben sie dies häufig als Bedrohung. Denn viele von ihnen haben in der Ursprungsfamilie schreckliche Erfahrungen sammeln müssen und haben Angst vor Widerholungen. Ein Kind kann sich dann zur Angstabwehr z.B. winzig klein machen und mit einer hohen, piepsenden Kinderstimme reagieren. Hier dient das regressive Verhalten als Anpassung an eine beängstigende Situation. Dieses regressive kleinkindliche Verhalten erfährt gewöhnlich eine bestimmte Resonanz, so wird auch das ältere Kind entsprechend seiner regressiven Signale, Gesten und Worte von seiner Pflegemutter bemuttert. Dieses „Kindchenschema“ worauf eine Mutter unwillkürlich mit Brutpflegeverhalten antwortet, wird durch das Babyverhalten ersetzt.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung skizziert die thematische Hinführung zum Pflegekinderwesen und legt das methodische Vorgehen der Biographieforschung dar.

2 Aktuelle Lage im Pflegekinderwesen: Dieses Kapitel liefert einen Überblick über statistische Daten und die rechtlichen Rahmenbedingungen der Vollzeitpflege nach § 33 SGB VIII.

3 Warum ein Kind zum Pflegekind wird: Es werden die häufigsten Gründe für eine Inpflegegabe sowie die gesetzlichen Voraussetzungen einer Kindeswohlgefährdung gemäß § 1666 BGB erörtert.

4 Bindungstheorie: Die theoretischen Grundlagen der Bindungstheorie nach John Bowlby sowie die Bedeutung der inneren Arbeitsmodelle und das Konzept der Deprivation werden detailliert beschrieben.

5 Die Integration des Kindes in die Pflegefamilie: Das Kapitel behandelt die Bedingungen für eine gelungene Integration sowie die Phasen des Eingliederungsprozesses.

6 Die Sozialpädagogische Arbeit im Pflegekinderwesen: Es wird die Rolle des Sozialpädagogen bei der Begleitung von Kind, Herkunfts- und Pflegefamilie vor und während der Inobhutnahme beleuchtet.

7 Die Methode des narrativen Interviews: Die methodologische Basis der qualitativen Biographieforschung sowie die Schritte der Fallanalyse werden erläutert.

8 Vollständige Fallrekonstruktion der Interviews mit Elke und Bastian: Anwendung der rekonstruktiven Fallanalyse auf zwei konkrete Biographien zur Darstellung ihrer Lebensgeschichten.

9 Globalanalyse der Interviews mit Melda und Janina: Anwendung der Globalanalyse auf zwei weitere Fälle zur Identifikation biographischer Gemeinsamkeiten und Unterschiede.

10 Die Ergebnisse unserer Biographieforschung in einer Gegenüberstellung: Eine kontrastive Gegenüberstellung aller untersuchten Fälle zur Synthese der zentralen Erkenntnisse.

11 Die Bedeutung unserer Biographieforschung für die Soziale Arbeit: Diskussion der Konsequenzen für die pädagogische Praxis, insbesondere bezüglich Vor- und Nachbetreuung.

12 Die Bedeutung der allgemeinen Biographieforschung für die Soziale Arbeit: Zusammenfassende Reflexion über den Stellenwert narrativer Ansätze im professionellen Beratungskontext.

Schlüsselwörter

Pflegekinderwesen, Bindungstheorie, Biographieforschung, narrative Interviews, Integration, Sozialpädagogik, Deprivation, Vollzeitpflege, Fallrekonstruktion, Kindeswohl, Ersatzfamilie, Herkunftsfamilie, pädagogische Diagnostik, Übergangsphasen, Identitätsentwicklung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit den Lebenswegen ehemaliger Pflegekinder und untersucht, wie diese ihre Kindheit und die Integration in ihre Ersatzfamilien rückblickend reflektieren.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Zu den Schwerpunkten zählen die Bindungstheorie nach Bowlby, die Phasen der Integration in eine Pflegefamilie, die Rolle der Herkunftsfamilie sowie die sozialpädagogische Begleitung dieser Prozesse.

Welches primäre Ziel verfolgt die Forschungsfrage?

Die Arbeit zielt darauf ab, die subjektiven Erfahrungen und die Bedeutung der Biographieforschung für das Verständnis der Identitätsentwicklung bei Pflegekindern zu entschlüsseln.

Welche wissenschaftliche Methode wird in dieser Arbeit verwendet?

Die Autoren nutzen die Methode des biographisch-narrativen Interviews nach Fritz Schütze sowie Techniken der Fallrekonstruktion und Globalanalyse für die Auswertung.

Welche Inhalte werden schwerpunktmäßig im Hauptteil behandelt?

Neben theoretischen Grundlagen (Bindung, Deprivation, Integration) stehen die detaillierten Fallanalysen (Fallrekonstruktion von Elke und Bastian, Globalanalyse von Melda und Janina) im Zentrum.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren diese Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Pflegekinderwesen, Bindung, Biographieforschung, Integration und die Bedeutung der Sozialen Arbeit.

Was ist das zentrale Ergebnis der Kontrastierung von Elke und Bastian?

Die Analyse verdeutlicht, dass beide, obwohl sie früh in Pflegefamilien kamen, einen starken Leidensdruck durch das Geheimhalten ihrer Herkunft und den Konkurrenzkampf mit leiblichen Kindern erlebten.

Warum ist die Unterscheidung zwischen "erlebter" und "erzählter" Lebensgeschichte wichtig?

Diese Unterscheidung ist zentral, um die Mechanismen zu verstehen, wie Biographen ihre Vergangenheit präsentieren, um sich vor schmerzhaften Erinnerungen oder negativer Selbstdarstellung zu schützen.

Ende der Leseprobe aus 146 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Auf der Suche nach.... Junge Erwachsene, die in einer Pflegefamilie aufgewachsen sind - Empirische Erhebung anhand narrativer Interviews
Hochschule
Fachhochschule Bielefeld  (FB Sozialpädagogik)
Note
1,7
Autoren
Solveig Kloß (Autor:in), Daniela Haack (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2003
Seiten
146
Katalognummer
V20470
ISBN (eBook)
9783638243346
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Suche Junge Erwachsene Pflegefamilie Empirische Erhebung Interviews
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Solveig Kloß (Autor:in), Daniela Haack (Autor:in), 2003, Auf der Suche nach.... Junge Erwachsene, die in einer Pflegefamilie aufgewachsen sind - Empirische Erhebung anhand narrativer Interviews, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/20470
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