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Patentschutz und Corporate Entrepreneurship

Title: Patentschutz und Corporate Entrepreneurship

Seminar Paper , 2010 , 26 Pages , Grade: 2,2

Autor:in: Basilius Eberle (Author)

Business economics - Business Management, Corporate Governance

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Summary Excerpt Details

Die Patente eines Unternehmens stellen solche Ressourcen dar, auf sie soll sich der Fokus
dieser Arbeit richten. Dabei soll untersucht werden, inwieweit der Grad des Patentschutzes
von Assets eines Unternehmens dessen CE Aktivitäten und damit den Erfolg beeinflusst.
In Kapitel 2 dieser Arbeit werden zunächst die grundlegenden Begriffe anhand des Schrifttums
erläutert und die grundlegenden Forschungsströmungen dargestellt.
In Kapitel 3 wird die zentrale These der Arbeit anhand von Hypothesen dargestellt
Kapitel 4 schließlich stellt das Modell im Zusammenhang dar und untersucht die einzelnen
Hypothesen anhand empirischer Studien, die in der Vergangenheit durchgeführt wurden.
Das 5. Kapitel würdigt das Phänomen CE zusammenfassend und stellt die wichtigsten Erkenntnisse
dieser Arbeit abschließend dar.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Literaturdiskussion

2.1 Das Konzept des Corporate Entrepreneurship

2.2 Der Ressourcenbasierte Ansatz

2.3 Patentschutz aus wirtschaftlicher Sicht

3 Theorieteil

3.1 Grad des Patentschutzes und CE Aktivitäten des Unternehmens

3.2 Unsicherheit und CE Aktivität

4 Analyseteil

4.1 Innovativität und nachhaltiger Unternehmenserfolg

4.2 Proaktivität und Unternehmenserfolg

4.3 Grad des Patentschutzes als moderierende Variable

4.4 Unsicherheit

4.5 Gesamtmodell

4.6 Limitationen des Modells

5 Schluss

Zielsetzung und Forschungsfokus

Die vorliegende Arbeit untersucht den Einfluss des Patentschutzes auf die unternehmerischen Aktivitäten (Corporate Entrepreneurship) etablierter Unternehmen und dessen Auswirkungen auf den langfristigen Unternehmenserfolg. Dabei wird insbesondere analysiert, ob ein hoher Patentschutz als stabilisierender Faktor die Unsicherheit reduziert und inwiefern dies die Innovationskraft sowie proaktive Strategien beeinflusst.

  • Analyse der Wechselwirkungen zwischen Patentschutz und Corporate Entrepreneurship.
  • Untersuchung der moderierenden Rolle von Patenten für den Unternehmenserfolg.
  • Einordnung von Corporate Entrepreneurship in den Ressourcenbasierten Ansatz (RBV).
  • Bewertung der Auswirkungen von Unsicherheit auf unternehmerische Innovationsprozesse.
  • Validierung theoretischer Hypothesen anhand bestehender empirischer Studien.

Auszug aus dem Buch

Patentschutz aus wirtschaftlicher Sicht

Patente erfüllen aus wirtschaftlicher Sicht mehrere Funktionen. Zu den bekanntesten und auch vom Gesetzgeber vorgesehenen Funktionen zählen dabei die Anreizfunktion, die Ausschluss- und die Schutzfunktion sowie die Informationsfunktion (Burr, Stephan, Soppe und Weisheit, 2007)

Patente schützen neue Erfindungen und gewähren dem Erfinder ein territorial und zeitlich begrenztes Monopolrecht. Die Deutschland betreffenden Regelungen befinden sich im Patentgesetz (PatG).

Dieses Monopol ist aus anreiztheoretischer Sicht notwendig, da sonst der Nutzer keinen Anreiz mehr hätte dafür zu bezahlen („free-ride-Problematik“) und der Erfinder seinerseits keinem Anreiz mehr hätte, in Produkt- und Verfahrensinnovationen zu investieren (Arrow, 1962) Dies lässt sich durch die Wettbewerbstheorie begründen, da ein rein kompetitives Marktsystem auf dem Markt für Erfindungen zu einem ineffizienten Niveau an Innovationstätigkeit führen würde. Frei verfügbare Innovationen stellen danach öffentliche Güter dar. Eine Grundeigenschaft dieser öffentlichen Güter ist deren Nicht-Ausschließbarkeit vom Konsum. D.h. keine Person kann an sich vom Konsum ausgeschlossen werden. Da ein Dritter sich dann an den Herstellungskosten nicht zu beteiligen braucht, kann er ein Substitut günstiger am Markt anbieten. Dieses Phänomen ist am Beispiel der Markenpiraterie oder der Plagiate zu beobachten. Die Folge davon ist, dass es dem Produzenten nicht gelingen kann, seine Preise durchzusetzen die er zur Deckung seiner Investition benötigen würde. Antizipiert ein Hersteller diesen Prozess, muss die Investition unterbleiben (Carlton und Perloff, 2005).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Arbeit thematisiert den zunehmenden Wettbewerbsdruck und die Notwendigkeit von Corporate Entrepreneurship (CE) als unternehmerische Antwort zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit.

2 Literaturdiskussion: Hier werden die Grundlagen von CE, der Ressourcenbasierte Ansatz und die ökonomische Perspektive des Patentschutzes theoretisch fundiert.

3 Theorieteil: In diesem Abschnitt werden auf Basis der Literatur Hypothesen zum Einfluss des Patentschutzes auf CE-Aktivitäten und Unsicherheit aufgestellt.

4 Analyseteil: Dieser Teil überprüft die aufgestellten Hypothesen kritisch durch die Analyse empirischer Studien und führt diese in einem Gesamtmodell zusammen.

5 Schluss: Das Kapitel resümiert die Ergebnisse, betont die Rolle von Patenten als strategisches Asset und weist auf weiteren Forschungsbedarf hin.

Schlüsselwörter

Patentschutz, Corporate Entrepreneurship, Innovationsmanagement, Wettbewerbsvorteil, Ressourcenbasierter Ansatz, Unternehmenserfolg, Marktunsicherheit, Proaktivität, First-Mover-Vorteile, Strategische Erneuerung, Wissensbasierte Ressourcen, Technologische Innovation, Markteintrittsbarrieren, Unternehmerisches Handeln, Wirtschaftliche Effizienz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die strategische Rolle von Patenten innerhalb etablierter Unternehmen und deren Einfluss auf unternehmerische Innovationsprozesse.

Welches sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Schwerpunkte liegen auf Corporate Entrepreneurship, der Ressourcen-basierten Wettbewerbstheorie und der wirtschaftlichen Schutzfunktion von Patenten.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es zu untersuchen, inwieweit der Grad des Patentschutzes als moderierende Variable die unternehmerische Innovationskraft und den Unternehmenserfolg beeinflusst.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Arbeit, die vorhandene Literatur und empirische Studien analysiert, um ein konsistentes Kausalmodell zu entwickeln.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine fundierte Literaturaufarbeitung und eine darauf aufbauende Analyse der Zusammenhänge zwischen Patentschutz, Innovationsbereitschaft, Proaktivität und Unsicherheit.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Corporate Entrepreneurship, Patentschutz, Ressourcenbasierter Ansatz, Innovationsmanagement und Wettbewerbsvorteil.

Welchen Einfluss hat Patentschutz auf die Innovationsaktivität?

Der Patentschutz wirkt als Anreizmechanismus, der es Unternehmen ermöglicht, Monopolrenten aus ihren Erfindungen zu erzielen und damit Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen wirtschaftlich abzusichern.

Warum reduziert ein Patentschutz laut Autor die Unsicherheit?

Durch den rechtlichen Schutz gegen Plagiate und unerwünschte Nachahmer sinkt die Marktunsicherheit bezüglich der Amortisation von Investitionen, was dem Unternehmen Planungssicherheit gibt.

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Details

Title
Patentschutz und Corporate Entrepreneurship
College
University of Augsburg  (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre Unternehmensführung und Organisation)
Course
Hauptseminar Corporate Entrepreneurship: Theorie und Evidenz
Grade
2,2
Author
Basilius Eberle (Author)
Publication Year
2010
Pages
26
Catalog Number
V204070
ISBN (eBook)
9783656309758
ISBN (Book)
9783656311065
Language
German
Tags
Entrepreneurship Patentschutz Corporate Entrepreneurship
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Basilius Eberle (Author), 2010, Patentschutz und Corporate Entrepreneurship, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/204070
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