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Stress – notwendiges Übel oder selbstgemachte Pein?

Titel: Stress – notwendiges Übel oder selbstgemachte Pein?

Hausarbeit , 2012 , 15 Seiten

Autor:in: Christina Bartels (Autor:in)

Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Jeder Mensch hat 24 Stunden am Tag zur mehr oder weniger freien Gestal-tung und Verfügung. Für Wenige reichen diese 24 Stunden. Für Viele sind sie jeden Tag viel zu schnell vorbei. Im täglichen Umgang mit Menschen hört man oft den Ausspruch: „Ich habe keine Zeit, habe Stress“. „Acht von zehn Deut-schen empfinden ihr Leben als stressig, jeder Dritte steht unter Dauerdruck. Das zeigt eine aktuelle Studie, welche die Techniker Krankenkasse (...) vorgestellt hat.“ Was oder wer treibt die Menschen an? Was führt zu dieser Hetze? Ist diese Hetze gesund?

„Jeder dritte Bundesbürger leidet an Rheuma. Das sind bei 82 Millionen Einwohnern 27,3 Millionen Rheumakranke.(...) Über 99 Prozent der Erwachsenen leiden an Erkrankungen des Zahnhalteapparates.(...) Etwa 6 Millionen Bürger sind Diabetiker.(...) Jeden Tag sterben mehr als 570 Bundesbürger an Krebs.“ Wenn man die angeführten Zahlen vergleichend betrachtet, liegt die Vermutung nahe, dass Stress und Krankheit Zeiterscheinungen sind und sich gegenseitig bedingen. Im Alltag und im persönlichen Umfeld ist zu beobachten, das Streben nach Gesundheit und nach stressreduziertem Leben für viele Menschen zur Tagesaufgabe und zum Lebensziel geworden ist.

Gibt es Chancen, im Sinne einer aktiven Gesundheitsvorsorge, aus diesem „Stresskreislauf“ auszusteigen? Stellt eine gelungene harmonische Tages-planung als Ausdruck für erfolgreiches Organisieren, Planen und Regulieren aller Tagesaufgaben und Tagesanforderungen eine Chance zum gesünderen Leben dar? Kann man damit Stress reduzieren und somit erfolgreiches Stressmanagement durchführen? Diese dargestellten Grundfragen sollen in der vorliegenden Arbeit betrachtet werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Gesundheit - Krankheit

3. Stress

3.1 Stressreaktionen

3.2 Stressarten

3.3 Stresstypen-Persönlichkeitstheorien

3.4 Ursachen für Stress - Stressoren

4. Stressbewältigung - Stressmanagement

5. Gesundheitsvorsorge

6. Schlussbemerkungen

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Phänomen Stress im Kontext des 21. Jahrhunderts, analysiert die Zusammenhänge zwischen Stress, Krankheit und dem modernen Lebensstil und erforscht, inwieweit aktives Stressmanagement und eine bewusste Lebensführung als präventive Maßnahmen dienen können.

  • Grundlagen von Gesundheit und Krankheit im Wandel der Zeit
  • Physiologische und psychische Aspekte von Stressreaktionen
  • Differenzierung zwischen akutem Stress, chronischem Stress und oxidativem Stress
  • Persönlichkeitspsychologische Ansätze zum Umgang mit Belastungen
  • Strategien zur Stressbewältigung und die Bedeutung von Gesundheitsvorsorge

Auszug aus dem Buch

3. Stress

Ursprünglich wurde das englische Wort stress in der Physik verwendet und charakterisierte die Druckempfindlichkeit von Elementarteilchen. Übersetzen kann man es mit dem Wort Anspannung. 1950 wurde der Begriff Stress von Hans Seyle, einem ungarisch-kanadischen Stressforscher, für das Unter-Druck-Geraten beim Menschen mit all seinen körperlichen, geistigen und seelischen Auswirkungen eingeführt. (Vgl.11) „Aus Sicht der Wissenschaft wird Stress als ein Muster spezifischer und unspezifischer Reaktionen eines Organismus auf Reizereignisse definiert, die sein Gleichgewicht stören und seine Fähigkeiten zur Bewältigung strapazieren oder überschreiten.“ 12 In Kurzform kann man sagen, dass mit Stress die unspezifische Reaktion des Organismus auf unterschiedliche Formen von Stressoren definiert wird.13

In der heutigen Zeit ist das Wort Stress meist negativ behaftet. Grundsätzlich ist Stress aber seit Urzeiten bekannt und wichtig. Er sicherte mit seinem sicheren Mechanismus das Überleben, da durch schnelle Energiebereitstellung beim Menschen Angriffs- und Fluchtsituationen erst ermöglicht wurden. Der Wechsel von Anspannung und Entspannung stabilisierte die Gesundheit, und tut es auch noch heute. (Vgl.14)

Ausgelöst durch wirtschaftliche Veränderungen ist es nun aber seit Jahren zu Entwicklungen gekommen, deren Begleiterscheinungen z.B. erhöhte Lebensschnelligkeit, Komplexität des Lebens und Zunahme materieller Begehrlichkeiten sind. Es kommt durch diese Begleiterscheinungen immer wieder zu Situationen, in welchen der Mensch den natürlichen harmonischen Rhythmus zwischen Anspannung und Entspannung verliert, somit aus seiner Balance kommt und in Überforderungssituationen gerät. (Vgl.15) Das körperliche und seelische Phänomen Stress spielt sich auf 3 Ebenen ab:

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung: Die Einleitung beleuchtet die zunehmende Allgegenwärtigkeit von Stress in der heutigen Gesellschaft und stellt die Kernfrage nach der Möglichkeit einer aktiven Gesundheitsvorsorge durch besseres Zeit- und Stressmanagement.

2. Gesundheit - Krankheit: Dieses Kapitel erörtert das sich wandelnde Verständnis von Gesundheit und Krankheit und zeigt auf, wie moderne Lebensbedingungen und verschiedene Risikofaktoren die körperliche Regulation beeinflussen.

3. Stress: Hier werden der Begriff Stress wissenschaftlich definiert, die physiologischen Mechanismen hinter dem Stresserleben erläutert und verschiedene Stressarten sowie deren Auswirkungen auf den menschlichen Organismus detailliert beschrieben.

4. Stressbewältigung - Stressmanagement: Das Kapitel behandelt theoretische Konzepte zur Stressbewältigung und unterstreicht die Notwendigkeit individueller Strategien sowie die Bedeutung der Eigenverantwortung.

5. Gesundheitsvorsorge: Es werden Ansätze aus der alternativen Medizin zusammengetragen, die eine gesunde Lebensführung, positive Psychologie und bewusste Selbstregulation als Basis für Heilung und Prävention hervorheben.

6. Schlussbemerkungen: Das Fazit fasst die Relevanz einer harmonischen Lebensbalance zusammen und plädiert für ein proaktives Zeitmanagement als essenziellen Schlüssel zur Stressprävention im Alltag.

Schlüsselwörter

Stress, Stressmanagement, Gesundheitsvorsorge, Stressoren, Oxidativer Stress, Akuter Stress, Chronischer Stress, Work-Life-Balance, Lebensführung, Resilienz, Prävention, Gesundheitsrisiken, Selbstregulation, Zeitmanagement, Psychosomatik

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Rolle von Stress in der modernen Welt und untersucht, ob dieser als unvermeidbares Übel oder als Resultat selbstgemachter Lebensumstände betrachtet werden kann.

Welches sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Definition und Physiologie von Stress, die Abgrenzung von akuten und chronischen Belastungen, psychologische Bewältigungsansätze sowie die Bedeutung der präventiven Gesundheitsvorsorge.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie durch ein besseres Verständnis von Stress und eine bewusste Gestaltung der eigenen Tagesabläufe eine gesündere Lebensbalance erreicht werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin nutzt eine fundierte Literaturanalyse, um wissenschaftliche Erkenntnisse und Theorien zum Thema Stressmanagement sowie gesundheitspsychologische Grundlagen zusammenzuführen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine Analyse der verschiedenen Stressformen, der Stressoren, der individuellen Persönlichkeitsmerkmale bei der Stressverarbeitung sowie praktische Ansätze zur Stressbewältigung und Gesundheitsförderung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Stress, Stressmanagement, Gesundheitsvorsorge, Resilienz und Selbstregulation charakterisiert.

Was ist der Unterschied zwischen positivem und negativem Stress?

Während Stress im allgemeinen Sprachgebrauch oft negativ als Distress wahrgenommen wird, kann Stress in moderaten Dosen als Eustress auch mobilisierend wirken, sofern er nicht chronisch wird.

Warum ist oxidativer Stress ein Gesundheitsrisiko?

Oxidativer Stress tritt auf, wenn der Körper freie Radikale nicht mehr ausreichend neutralisieren kann, was langfristig die Zellfunktion schädigt und zur Entstehung chronisch-degenerativer Krankheiten beitragen kann.

Welche Rolle spielt die Eigenverantwortung bei der Stressbewältigung?

Die Eigenverantwortung ist laut der Autorin zentral, da jedes Stresserleben individuell ist und der Einzelne aktiv daran mitwirken muss, seine Tagesstruktur und Belastungsgrenzen zu regulieren.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Stress – notwendiges Übel oder selbstgemachte Pein?
Hochschule
Hochschule Magdeburg-Stendal; Standort Magdeburg
Veranstaltung
Fernstudium Medizinmanagement
Autor
Christina Bartels (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
15
Katalognummer
V203997
ISBN (eBook)
9783656311928
ISBN (Buch)
9783656313458
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Stress Stressmanagement Stressoren Stressarten Gesundheit Krankheit Persönlichkeit Stressbewältigung Regulation
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Christina Bartels (Autor:in), 2012, Stress – notwendiges Übel oder selbstgemachte Pein?, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/203997
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Leseprobe aus  15  Seiten
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