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Enterprise 2.0. Potenziale und organisationale Herausforderungen für das Wissensmanagement

Eine empirische Untersuchung

Titel: Enterprise 2.0. Potenziale und organisationale Herausforderungen für das Wissensmanagement

Diplomarbeit , 2012 , 177 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Sven Dembski (Autor:in)

Informatik - Wirtschaftsinformatik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Arbeit stellt die Potenziale von Social Software-Anwendungen wie z. B. Wikis, Weblogs und Social Networks für den Einsatz im Unternehmenskontext („Enterprise 2.0“) dar. Für jede der untersuchten Anwendungen wird eine Sicht auf die interne Anwendung
im Unternehmen sowie eine Sicht auf den unternehmensexternen Einsatz eingenommen. Davon ausgehend werden die potenziellen Einsatzmöglichkeiten dieser Anwendungen, insbesondere für das Wissensmanagement, herausgearbeitet.

Darüber hinaus wird eine empirische Untersuchung (Unternehmensbefragung) durchgeführt, welche die durch den Einsatz von Social Software-Anwendungen hervorgerufenen Veränderungen bzw. Anpassungen der Organisationsstruktur und Unternehmenskultur, untersucht. Basierend auf den Ergebnissen wird der organisationale Wandel durch Enterprise 2.0 beschrieben.

Betrachtete Forschungsfragen sind:
- Welche Potenziale ergeben sich durch den Einsatz von Social Software für Unternehmen und welche Social Software-Anwendungen eignen sich besonders für das Wissensmanagement?
- Ist der Einsatz von Social Software-Anwendungen in Unternehmen bereits verbreitet und welche Anwendungen werden eingesetzt?
- Welche Voraussetzungen für Veränderungen in der Unternehmenskultur sind für den erfolgreichen Einsatz von Social Software notwendig und welche Veränderungen in der Organisationskultur haben bereits stattgefunden?
- Welche Anpassungen der Organisationsstruktur ergeben sich aus Veränderungen der Unternehmenskultur?

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Motivation

1.2 Gegenstand und Ziel der Arbeit

1.3 Methodischer Ansatz

1.4 Gang der Untersuchung

2. Grundlagen

2.1 Web 2.0 und Social Software

2.1.1 Definition und Begriffserklärung

2.1.2 Arten von Social Software-Anwendungen

2.1.2.1 Wiki

2.1.2.2 Weblog

2.1.2.3 Social Network

2.1.2.4 Social Bookmark

2.1.2.5 Social Tag

2.1.2.6 Instant Message

2.1.2.7 Microblog

2.1.2.8 Podcast und Vodcast

2.1.3 Zusammenfassende Bemerkungen

2.2 Organisationsstruktur

2.2.1 Definition und Begriffserklärung

2.2.2 Dimensionen von Organisationsstrukturen

2.2.2.1 Auswahl der Strukturdimensionen

2.2.2.2 Art und Grad der Spezialisierung

2.2.2.3 Koordination

2.2.2.4 Konfiguration

2.2.2.5 Entscheidungsdelegation

2.2.2.6 Formalisierung

2.2.3 Formen von Organisationsstrukturen

2.2.3.1 Einliniensystem

2.2.3.2 Mehrliniensystem

2.2.3.3 Matrixorganisation

2.3 Unternehmenskultur

2.3.1 Definition und Begriffserklärung

2.3.2 Ebenen von Unternehmenskulturen nach SCHEIN

2.3.3 Zusammenhang zwischen Unternehmenskultur und Organisationsstruktur

2.4 Wissensmanagement

2.4.1 Definition und Begriffserklärung

2.4.2 Grundausrichtungen des Wissensmanagements

2.4.3 Arten von Wissen

2.4.4 Konzept des Wissensmanagement nach Probst

3. Enterprise 2.0 – Potentiale für Unternehmen

3.1 Definition und Begriffserklärung

3.2 Interne Sichtweise

3.2.1 Wiki

3.2.2 Weblog

3.2.3 Social Network

3.2.4 Social Bookmark

3.2.5 Social Tag

3.2.6 Instant Message

3.2.7 Microblog

3.2.8 Podcast/ Videocast

3.2.9 Zusammenfassung

3.3 Externe Sichtweise

3.3.1 Wiki

3.3.2 Weblog

3.3.3 Social Network

3.3.4 Social Bookmark

3.3.5 Social Tag

3.3.6 Instant Message

3.3.7 Microblog

3.3.8 Podcast/ Videocast

3.3.9 Zusammenfassung

4. Empirische Untersuchung

4.1 Motivation

4.2 Theoretische Grundlagen zur Durchführung von Online-Befragungen

4.2.1 Vorteile von Online-Befragungen

4.2.2 Nachteile von Online-Befragungen

4.3 Methodisches Vorgehen

4.3.1 Zielgruppe und Auswahl der Unternehmen

4.3.2 Vorstellung des Fragebogendesigns

4.3.3 Methoden zur statistischen Auswertung

4.4 EFS Survey

5. Ergebnis der empirischen Untersuchung

5.1 Rücklaufquote

5.2 Ergebnis der Online-Befragung

5.2.1 Basisdaten

5.2.1.1 Unternehmensdaten

5.2.1.2 Wissensmanagement

5.2.2 kein Einsatz

5.2.2.1 Enterprise 2.0

5.2.2.2 Kultur und Organisation

5.2.3 Einsatz in Planung

5.2.3.1 Enterprise 2.0

5.2.3.2 Kultur und Organisation

5.2.4 Einsatz

5.2.4.1 Enterprise 2.0

5.2.4.2 Kultur und Organisation

5.3 Organisationale Herausforderungen für das Wissensmanagement

6. Limitationen und kritische Würdigung

7. Zusammenfassung und Ausblick

7.1 Zusammenfassung

7.2 Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Potenzial von Social Software-Anwendungen, bekannt als "Enterprise 2.0", im Unternehmenskontext, mit einem besonderen Fokus auf Wissensmanagement. Ziel ist es, die Potenziale dieser Anwendungen intern und extern herauszuarbeiten und durch eine empirische Untersuchung den organisationalen Wandel hinsichtlich Unternehmenskultur und Organisationsstruktur zu analysieren.

  • Potenziale von Enterprise 2.0 für das Wissensmanagement.
  • Differenzierung zwischen interner und externer Anwendung von Social Software.
  • Empirische Untersuchung der Verbreitung und Nutzung in Unternehmen.
  • Analyse der Auswirkungen auf Unternehmenskultur und Organisationsstruktur.
  • Identifikation organisationaler Herausforderungen durch Enterprise 2.0.

Auszug aus dem Buch

3.2.1 Wiki

Der Einsatz eines Wikis kann im Unternehmen verschiedenen Nutzen stiften. Wie in Kapitel 2.1.2.1 bereits erläutert, können Wikis zur kollaborativen Content-Erstellung eingesetzt werden. Im Unternehmen bedeutet dies die gemeinsame Erstellung von Dokumenten oder Berichten. Dabei kann es sich z. B. um Projektdokumentationen, Meeting-Protokolle, Angebotsschreiben oder Geschäftsberichte handeln. Zudem stellt das verteilte Arbeiten einen Nutzen für den unternehmensinternen Einsatz dar, weil auf diese Weise, da nicht alle Mitarbeiter am selben Ort sein müssen um am Erstellungsprozess zu partizipieren, Reisekosten und Zeit eingespart werden. Bezogen auf das Wissensmanagement ist eine Art unternehmensinternes und unternehmensweites Glossar für die schriftliche Fixierung der Corporate Language denkbar. In diesem Fall dient das Wiki im ersten Schritt zur Sammlung von Informationen (Wissensentwicklung), um im Nachgang als Nachschlagewerk zu fungieren (Wissensbewahrung). Selbstverständlich stellt die Nennung der Corporate Language nur ein Beispiel dar, bei dem es darum geht einen Beispiel-Prozess aufzuzeigen. Der Vorteil, ebenso für den Einsatz in Projekten, ist die Funktion der Änderungshistorie. Es ist nicht nur möglich, schnell Änderungen im Wiki durchzuführen, sondern auch Änderungen nachzuvollziehen (vgl. Koch und Richter 2009, S. 38). Auf diese Weise kann, falls gewünscht, eine Analyse der Wissensentwicklung durchgeführt werden. Am Beispiel der Corporate Language kann auch inhaltlich nachvollzogen werden, welche Veränderungen über die Zeit in der unternehmensinternen Sprache stattgefunden haben.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung motiviert das Thema Enterprise 2.0, definiert die Ziele der Arbeit und erläutert den methodischen Ansatz sowie den Untersuchungsaufbau.

2. Grundlagen: Dieses Kapitel etabliert das theoretische Fundament zu Web 2.0/Social Software, Organisationsstrukturen, Unternehmenskultur und Wissensmanagement als Basis für die weiteren Analysen.

3. Enterprise 2.0 – Potentiale für Unternehmen: Hier werden die Einsatzpotenziale von Social Software in Unternehmen differenziert in interner und externer Sichtweise für das Wissensmanagement und die Kommunikation erarbeitet.

4. Empirische Untersuchung: Dieser Abschnitt beschreibt das methodische Vorgehen der Online-Befragung, inklusive der Zielgruppenauswahl und dem Design des Fragebogens.

5. Ergebnis der empirischen Untersuchung: Hier werden die erhobenen Daten präsentiert, analysiert und hinsichtlich des organisationalen Wandels durch Enterprise 2.0 ausgewertet.

6. Limitationen und kritische Würdigung: Kapitel 6 reflektiert die Bedingungen und Einschränkungen der empirischen Untersuchung und hinterfragt kritisch die Aussagekraft der Ergebnisse.

7. Zusammenfassung und Ausblick: Der abschließende Teil fasst die zentralen Erkenntnisse der Arbeit zusammen und gibt einen Ausblick auf künftige Entwicklungen im Bereich Enterprise 2.0.

Schlüsselwörter

Enterprise 2.0, Social Software, Wissensmanagement, Unternehmenskultur, Organisationsstruktur, Online-Befragung, Wissensentwicklung, Wissensverteilung, Koordination, Change Management, Social Media, Kollaboration, Unternehmensführung, Digital Natives, Wissensspeicherung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Diplomarbeit untersucht das Einsatzpotenzial von Social Software-Anwendungen (Enterprise 2.0) in Unternehmen und analysiert dabei insbesondere den daraus resultierenden organisationalen Wandel hinsichtlich Unternehmenskultur und Organisationsstruktur.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit verknüpft die Bereiche Social Software, Wissensmanagement, Unternehmenskultur und Organisationsstruktur, um deren Interdependenzen im Kontext von Enterprise 2.0 zu beleuchten.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Hauptziel ist die Herausarbeitung der Potenziale für Unternehmen sowie eine empirische Untersuchung des organisationalen Wandels, der durch den Einsatz solcher Anwendungen hervorgerufen wird.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einem behavioristischen Ansatz und verwendet zur Datenerhebung eine empirische Online-Unternehmensbefragung, deren Ergebnisse anschließend deskriptiv ausgewertet werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Analyse der Potenziale von Enterprise 2.0 aus interner und externer Sicht sowie eine umfangreiche empirische Untersuchung mit verschiedenen Fragebogenpfaden.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am stärksten?

Schlüsselbegriffe sind neben Enterprise 2.0 insbesondere Wissensmanagement, Unternehmenskultur, Organisationsstruktur, Social Software sowie der organisationale Wandel.

Warum spielt die Unternehmenskultur eine so zentrale Rolle?

Der Autor argumentiert, dass Enterprise 2.0 soziotechnische Systeme sind, deren Erfolg maßgeblich vom Zusammenspiel mit der Unternehmenskultur abhängt, da diese das Verhalten und die Bereitschaft der Mitarbeiter zum Wissensaustausch prägt.

Welchen Einfluss hat die Organisationsstruktur auf den Einsatz von Social Software?

Die Arbeit identifiziert die Organisationsstruktur als Rahmenbedingung für den Erfolg. Insbesondere bei einer Matrixorganisation oder teamorientierten Strukturen zeigen sich aufgrund der geforderten Flexibilität höhere Potenziale für Enterprise 2.0 als in starren, hierarchischen Systemen.

Ende der Leseprobe aus 177 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Enterprise 2.0. Potenziale und organisationale Herausforderungen für das Wissensmanagement
Untertitel
Eine empirische Untersuchung
Hochschule
Universität Duisburg-Essen  (Institute for Computer Science and Business Information Systems)
Note
1,7
Autor
Sven Dembski (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
177
Katalognummer
V203403
ISBN (eBook)
9783656319962
ISBN (Buch)
9783656324386
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Enterprise 2.0 Wissensmanagement Knowledge Management Social Software Web 2.0 Organisationskultur Enterprise Web 2.0 Business 2.0 Enterprise2.0 Web2.0 Digital Native empirisch Untersuchung Studie Umfrage Befragung Enterprise Social Software
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sven Dembski (Autor:in), 2012, Enterprise 2.0. Potenziale und organisationale Herausforderungen für das Wissensmanagement, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/203403
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  177  Seiten
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