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Renditeprognosen für indirekte Immobilieninvestments

Ein Ansatz für offene Immobilienfonds

Title: Renditeprognosen für indirekte Immobilieninvestments

Bachelor Thesis , 2009 , 65 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Bachelor of Arts (B.A.) Oliver Lehmann (Author)

Business economics - Investment and Finance

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Indirekte Immobilienanlagen werden zur Diversifikation des Portfolios von institutionellen Investoren sowie vermögenden Privatanlegern nachgefragt. Zahlreiche Untersuchungen bestätigen, dass sich durch die Aufnahme von Immobilientiteln in ein diversifiziertes Aktien- und Anleihenportfolio höhere risikoadjustierte Renditen erzielen lassen.
Eine erfolgreiche Diversifikation des Portfolios bestimmt sich in der Realität jedoch nicht nach den Vergangenheitswerten. Der Erfolg zeigt sich vielmehr erst durch Entwicklungen der Zukunft. Die zukunftsorientierte Erfolgsmessung verlangt daher nach zukunftsbezogenen prognostizierten Kennzahlen.

Die hohe Bedeutung von Prognosen, insbesondere für die Immobilienwirtschaft, lässt sich statistisch belegen. In einer Umfrage unter institutionellen Immobilieninvestoren belegte das Forschungsgebiet der „Prognosemethoden für Märkte, Mieten und Renditen“ unter den spezifischen Forschungsschwerpunkten der Immobilienökonomie Platz 1.

Insbesondere institutionelle und private Investoren sind an Prognosemodellen für Immobilienanlage¬produkte interessiert. Im Moment ist für das Produkt der offenen Immobilienfonds kein Modell zur Renditeprognose vorhanden. Vor dem Hintergrund der steigenden Bedeutung von Immobilienanlagen in der Asset Allokation stellt sich die Frage, was die offenen Immobilienfonds unter Renditegesichtspunkten im Portfolio der Anleger zukünftig beitragen können. Die vorliegende Arbeit hat die Aufgabe die bestehende Lücke zu schließen.

Ziel dieser Arbeit ist es, einen Modellansatz zur Prognose von Renditen von offenen Immobilienfonds zu entwickeln.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung und Ziel

1.2 Gang der Untersuchung

2 Definitionen und Abgrenzungen der jeweiligen Begriffe

2.1 Der Begriff der Immobilie

2.2 Eigenschaften von Immobilien

3 Offene Immobilienfonds

3.1 Struktur und Funktionsweise

3.2 Marktentwicklung

3.3 Bewertung innerhalb offener Immobilienfonds

3.4 Kritische Betrachtung

4 Prognosemodelle und ihre Grenzen

4.1 Grundlagen von Prognosemodellen

4.2 Klassifikation der Methoden

4.2.1 Quantitative Methoden

4.2.2 Qualitative Methoden

4.3 Empirische Erkenntnisse

5 Entwicklung eines Prognosemodells für offene Immobilienfonds

5.1 Auswahl des Prognosemodells

5.2 Umsetzung des Prognosemodells

5.2.1 Modellformulierung

5.2.2 Aufbereitung der Daten

5.2.3 Schätzung der Regressionsfunktion

6 Eignung des Indikatorenmodells zur Prognose

6.1 Beurteilung der Datenqualität

6.2 Beurteilung des Ablaufs zur Datenanalyse

6.2.1 Prüfung der Regressionsfunktion

6.2.2 Prüfung der Regressionskoeffizienten

6.2.3 Prüfung der Modellprämissen

6.3 Abschließende Bewertung des Prognosemodells

7 Zusammenfassung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines Modellansatzes zur Prognose der Renditen von offenen Immobilienfonds, um eine Lücke in der bisherigen immobilienökonomischen Forschung zu schließen. Die Forschungsfrage fokussiert sich darauf, inwieweit offene Immobilienfonds zukunftsorientierte Renditekennzahlen liefern können, um für Investoren in der Asset Allokation als wertvolles Instrument zu dienen.

  • Methodik der Renditeprognose für offene Immobilienfonds
  • Analyse der Ertragsdeterminanten (Konjunktur, Inflation, Realzins)
  • Konstruktion und Evaluierung eines quantitativen Regressionsmodells
  • Bedeutung der Modellprämissen und statistischen Gütekriterien
  • Praktische Anwendbarkeit der Prognose auf Basis der "pseudo-ex-ante"-Testung

Auszug aus dem Buch

3.4 Kritische Betrachtung

In diesem Abschnitt liegt die Betrachtung auf zwei problematischen Aspekten in der Konstruktion der Fonds. Die betrachteten Aspekte sind:

- Liquiditätstransformation

- Bewertung von Immobilienvermögen

Angesichts der ständigen Ausgabe und Rücknahme von Anteilsscheinen ist die Illiquidität von Immobilien als problematisch anzusehen. Nach der Krise der offenen Immobilienfonds im Jahre 2005, als es erstmals zu einer Schließung gekommen war, hatten die Verwerfungen an den weltweiten Finanzmärkten 2008 nach massiven Liquiditätsabflüssen erneut zu Schließungen einzelner Fonds geführt. Eine Möglichkeit, die Anteile trotz der Aussetzung der Rücknahme weiterzuveräußern, ist der Verkauf über die Börse. Dieser Weg ist aber meist mit Abschlägen verbunden. Im Rahmen dieser Arbeit sollen nicht die Risiken, die sich für den Investor aus der Liquiditätstransformation ergeben, diskutiert werden. Notwendig ist es aber darzustellen, dass der Fonds ein gemischter Fonds mit Vermögensgegenständen aus Immobilien sowie Geld- und Kapitalmarktprodukten ist. Je nach Mittelzu- oder -abflüssen schwankt dieser Wert auf Fondsebene erheblich. Der Einfluss der Zinsentwicklung wird deshalb in der folgenden Untersuchung verstärkt mit einbezogen, jedoch an dieser Stelle nicht weiterführend behandelt.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Problemstellung ein und erläutert das Ziel der Arbeit, eine Lücke bei der Renditeprognose für offene Immobilienfonds zu schließen, sowie den Aufbau der Untersuchung.

2 Definitionen und Abgrenzungen der jeweiligen Begriffe: Hier werden die theoretischen Grundlagen zum Wirtschaftsgut Immobilie sowie dessen spezifische Eigenschaften im Vergleich zu anderen Investitionsformen dargelegt.

3 Offene Immobilienfonds: Dieses Kapitel erläutert die Struktur und Funktionsweise offener Immobilienfonds und kritisiert zentrale Aspekte wie Liquiditätstransformation und die Bewertungsproblematik von Immobilien.

4 Prognosemodelle und ihre Grenzen: Es erfolgt eine Einführung in theoretische Prognosemodelle, deren Klassifikation in quantitative und qualitative Ansätze sowie ein Überblick über den aktuellen Forschungsstand.

5 Entwicklung eines Prognosemodells für offene Immobilienfonds: Dieser Teil beschreibt die praktische Modellentwicklung, von der Auswahl der Methode bis hin zur Modellformulierung und Datengewinnung.

6 Eignung des Indikatorenmodells zur Prognose: Hier wird das entwickelte Modell anhand von Datenqualität, statistischen Abläufen und der Einhaltung von Modellprämissen auf seine Prognosegüte geprüft.

7 Zusammenfassung und Ausblick: Die Arbeit schließt mit einer Bilanz der Ergebnisse und gibt einen Ausblick auf die Einbindung von Risikokomponenten in zukünftige Studien.

Schlüsselwörter

Offene Immobilienfonds, Renditeprognose, Prognosemodell, Immobilienmarkt, Multivariate Regression, Asset Allokation, Markttransparenz, Indikatorenmodell, Wirtschaftsindikatoren, Modellgüte, Regressionsanalyse, Investitionsentscheidung, Portfoliodiversifikation, Kapitalanlagegesellschaft, Verkehrswert.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung und Überprüfung eines quantitativen Prognosemodells zur Ermittlung künftiger Renditen von deutschen offenen Immobilienfonds.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Struktur von Immobilienfonds, die Herausforderungen bei der Immobilienbewertung und die Anwendung ökonometrischer Verfahren zur Vorhersage von Erträgen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, ein Modell zu schaffen, das Investoren dabei unterstützt, Renditeentwicklungen von offenen Immobilienfonds über einen Zeithorizont von fünf Jahren besser einschätzen zu können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine multivariate lineare Regressionsanalyse angewendet, die ökonomische Indikatoren wie Konjunktur, Inflation und Realzins zur Vorhersage nutzt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretischen Grundlagen, die Herleitung des Prognosemodells durch statistische Auswahlverfahren und die anschließende Güteprüfung mittels historischer Daten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind insbesondere Renditeprognose, offene Immobilienfonds, multivariate Regression, Markttransparenz und Indikatorenmodell.

Wie geht das Modell mit der Bewertungsproblematik bei Immobilien um?

Das Modell nutzt die Tatsache, dass deutsche Immobilienanlagen durch Sachverständige bewertet werden, was die Volatilität gegenüber Marktpreisen glättet und eine berechenbarere Datenbasis schafft.

Inwiefern ist das Modell für die Praxis geeignet?

Trotz statistischer Herausforderungen wie Heteroskedastizität zeigen die "pseudo-ex-ante"-Tests, dass das Modell über einen Zeitraum von fünf Jahren hinreichend genaue Ergebnisse für Investitionsentscheidungen liefert.

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Details

Title
Renditeprognosen für indirekte Immobilieninvestments
Subtitle
Ein Ansatz für offene Immobilienfonds
College
Baden-Wuerttemberg Cooperative State University (DHBW)
Grade
1,3
Author
Bachelor of Arts (B.A.) Oliver Lehmann (Author)
Publication Year
2009
Pages
65
Catalog Number
V199764
ISBN (eBook)
9783656261247
ISBN (Book)
9783656261599
Language
German
Tags
Prognose Renditeprognosen Indirekte Immobilieninvestments Offene Immobilienfonds Immobilien Rendite Quantitative Prognose Aareal Award
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Bachelor of Arts (B.A.) Oliver Lehmann (Author), 2009, Renditeprognosen für indirekte Immobilieninvestments, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/199764
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