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Problems of prototype theory

Titel: Problems of prototype theory

Hausarbeit , 2012 , 14 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Stephanie Eßer (Autor:in)

Anglistik - Linguistik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

This paper will deal with prototype theory and its problems. The first part of the paper will provide a brief introduction into prototype theory. It will be based on the experimental and theoretical work done by Eleanor Rosch and her colleagues in the 1970s. Rosch’s work can easily be considered the most important work in the field of prototype theory as Rosch’s work marked the beginning of prototype theory. The focus of the first and more theoretical part of the paper lies on the structure of conceptual categories, as this is where most critics of prototype theory take aim at. The second part of the term paper will be dedicated to a selection of the most commonly brought up problems of prototype theory. In the conclusion it will be discussed whether or not prototype theory is relevant for linguistics.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Introduction

2. Prototype theory

2.1 Development and general notions

2.2 The structure of conceptual categories

2.2.1 The horizontal dimension

2.2.2 The vertical dimension

3. Problems of prototype theory

3.1 Problems of componential analysis

3.2 ‘Prototype’ as a prototypical notion

3.3 The Odd Number Paradoxon

3.4 The Problem of Ignorance and Error

3.5 The Missing Prototypes Problem

3.6 Context-dependency of dimensional concepts

4. Conclusion

5. Bibliography

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Diese Arbeit befasst sich mit der Prototypentheorie in der Kognitiven Linguistik, untersucht deren theoretische Grundlagen und setzt sich kritisch mit verschiedenen Problemstellungen auseinander, die ihre Anwendung in der Sprachwissenschaft in Frage stellen könnten.

  • Grundlagen der Prototypentheorie nach Eleanor Rosch
  • Struktur konzeptueller Kategorien (vertikale vs. horizontale Dimension)
  • Kritik an der komponentialen Analyse
  • Das Paradoxon der Prototypikalität des Begriffs „Prototyp“
  • Methodische Schwierigkeiten bei der Erfassung von Kategorienstrukturen

Auszug aus dem Buch

3.1 Problems of componential analysis

It is, as Geeraerts (1998: 142) points out, a widespread misconception that prototype theory rejects componential analysis. According to him, any sort of semantic description requires at least some sort of componential analysis. Croft & Cruse (2004: 87) acknowledge that prototype theory is not as radical as the classical model of category structure since it does not adhere to necessary and sufficient features, but it still involves componential analysis of some sort and therefore a great amount of the criticism componential analysis has received in the past also applies to prototype theory.

When discussing the questionability of componential analysis, the question of what semantic features (in literature also referred to as primitives) are and where they come from seems inevitable. While Evans & Green suggest that “there is a universal set of primitive semantic concepts, innately given, for which any particular language provides a language-specific label” (Evans & Green 2006: 62), Hampton presents the notion that features are concepts themselves and rely on each other for their definition: A second criticism of feature lists is that they […] appear to involve a degree of circularity: one is ‘explaining’ categorization with respect to one category (Bird) by appeal to a series of other categories (flying, feathers, head, legs, eggs, etc.) many of which probably depend on the category itself for their definition (Hampton 1997: 91).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Introduction: Dieses Kapitel führt in das Thema der Prototypentheorie ein und erläutert den Aufbau der Arbeit, beginnend mit der theoretischen Struktur konzeptueller Kategorien bis hin zu den zentralen Kritikpunkten.

2. Prototype theory: Hier werden die Ursprünge der Theorie, die zwei zentralen Prinzipien von Eleanor Rosch sowie die Unterscheidung zwischen vertikalen und horizontalen Dimensionen konzeptueller Kategorien dargelegt.

3. Problems of prototype theory: In diesem Hauptteil werden verschiedene methodische und theoretische Herausforderungen der Prototypentheorie diskutiert, darunter Probleme der komponentialen Analyse, Kontextabhängigkeit und die Schwierigkeit der Definition des Begriffs „Prototyp“ selbst.

4. Conclusion: Das Fazit fasst die Relevanz der Prototypentheorie für die Linguistik zusammen und betont, dass trotz ihrer großen Verdienste eine kritische Auseinandersetzung mit ihren inhärenten Problemen unerlässlich ist.

5. Bibliography: Dieses Verzeichnis listet die gesamte verwendete wissenschaftliche Literatur und Quellen auf, die für die Analyse der Prototypentheorie herangezogen wurden.

Schlüsselwörter

Prototypentheorie, Kognitive Linguistik, Kategorisierung, Eleanor Rosch, konzeptuelle Kategorien, Prototypeneffekte, komponentiale Analyse, Familienähnlichkeit, Taxonomie, Basisebene, Prototypikalität, methodische Kritik, kognitive Semantik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Prototypentheorie in der Kognitiven Linguistik, ihre theoretischen Wurzeln sowie die wesentlichen Herausforderungen und Kritikpunkte, die ihre wissenschaftliche Anwendung begleiten.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Struktur menschlicher Kategorisierung, die Unterscheidung zwischen horizontalen und vertikalen Dimensionen sowie die Auseinandersetzung mit den Grenzen der Anwendbarkeit dieses theoretischen Rahmens.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, einen Überblick über die Prototypentheorie zu geben und eine kritische Analyse ihrer theoretischen Fundamente durchzuführen, um zu bewerten, inwieweit sie für die linguistische Forschung tragfähig ist.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit ist als theoretische Analyse angelegt, die auf einer Literaturrecherche und der kritischen Reflexion empirischer und theoretischer Studien von Forschern wie Eleanor Rosch, Dirk Geeraerts und anderen basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden spezifische Probleme wie die Kritik an der komponentialen Analyse, das „Odd Number Paradoxon“, das Problem von Ignoranz und Fehler bei Kategorien, fehlende Prototypen und die Kontextabhängigkeit dimensionaler Konzepte detailliert analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie Prototypentheorie, Kognitive Linguistik, Kategorisierung, Familienähnlichkeit und konzeptuelle Kategorien beschreiben.

Warum wird das „Odd Number Paradoxon“ als Argument gegen die Theorie angeführt?

Es dient als Beispiel für eine klar definierbare Kategorie, die dennoch typikalitätsbasierte Urteile in Experimenten hervorruft, was die methodische Validität der Prototypentheorie in Frage stellt.

Was unterscheidet „dimensionale Konzepte“ von anderen Konzepten laut Hampton?

Dimensionale Konzepte wie „groß“ oder „mutig“ hängen stark vom Kontext ab und zeigen keine klare Prototypenstruktur, da sie eher auf Skalen basieren als auf dem Vergleich mit einem prototypischen Ideal.

Welches Fazit zieht die Autorin bezüglich der Relevanz der Theorie?

Obwohl die Prototypentheorie eine bedeutende Abkehr vom klassischen Kategorisierungsmodell darstellt und die Forschung zur kognitiven Semantik bereichert hat, bleibt sie aufgrund zahlreicher methodischer Inkonsequenzen eine problematische Theorie.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Problems of prototype theory
Hochschule
Universität zu Köln  (Englisches Seminar I)
Veranstaltung
Semantics
Note
1,0
Autor
Stephanie Eßer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
14
Katalognummer
V198466
ISBN (eBook)
9783656247814
ISBN (Buch)
9783656251095
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Englisch Anglistik Linguistik Sprachwissenschaft Semantics Prototype theory Prototypentheorie Prototyp Semantik kognitive Semantik Cognitive Semantics
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Stephanie Eßer (Autor:in), 2012, Problems of prototype theory, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/198466
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  14  Seiten
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