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Innovationswettbewerbe

Herausforderungen bei der Entwicklung und Durchführung im Rahmen von Open Innovation Strategien

Title: Innovationswettbewerbe

Seminar Paper , 2012 , 30 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Jens Kürschner (Author)

Business economics - Business Management, Corporate Governance

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Summary Excerpt Details

Innovationswettbewerbe sind richtig umgesetzt ein wertvolles Instrument der Open Innovation. In der vorliegenden Arbeit werden die größten Herausforderungen bei der Entwicklung und Durchführung von Innovationswettbewerben im Rahmen von Open Innovation Strategien dargestellt und Lösungen aufgezeigt.
Ausgangspunkt ist die zunehmende Nutzung von Wettbewerben zur Generierung von Innovationen und Erreichung weiterer Nebenziele. Die umfassende Literaturanalyse beschäftigt sich unter anderem mit den Problemen der optimalen Teilnehmerstruktur, der passenden Ausgestaltung des Anreizsystems, der produktiven Kooperation der Teilnehmer im kompetitiven Umfeld sowie der Einbindung von Innovationswettbewerben in unternehmensinterne Strukturen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Wettbewerbe als Mittel zur Generierung von Innovationen

2. Innovationswettbewerbe als Open Innovation Strategie

3. Ausgewählte Herausforderungen bei der Durchführung von Innovationswettbewerben

3.1. Korrekte Formulierung der Problemstellung

3.2. Optimale Teilnehmerstruktur

3.3. Passende Ausgestaltung des Anreizsystems

3.4. Produktive Kooperation der Teilnehmer im kompetitiven Wettbewerb

3.5. Einbindung in unternehmensinterne Strukturen

4. Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Herausforderungen bei der Konzipierung und praktischen Durchführung von Innovationswettbewerben als Instrument moderner Open Innovation Strategien. Dabei steht insbesondere die Frage im Mittelpunkt, wie Unternehmen Rahmenbedingungen schaffen können, um das externe Wissen der Masse effektiv für den eigenen Innovationsprozess zu nutzen.

  • Grundlagen der Innovationsgenerierung durch Wettbewerbe
  • Einsatz von Innovationswettbewerben im Open Innovation Kontext
  • Herausforderungen der Problemformulierung und Teilnehmersteuerung
  • Gestaltung von Anreizsystemen und Kooperationsformen
  • Integration in bestehende unternehmensinterne Strukturen

Auszug aus dem Buch

3.1. Korrekte Formulierung der Problemstellung

Der erste Schritt eines Innovationswettbewerbs und gleichzeitig auch die größte Herausforderung besteht darin, die Problemstellung korrekt zu formulieren. Diese sollte relevante Teilnehmer motivieren, keine wettbewerbsstrategischen Informationen des eigenen Unternehmens preiszugeben, aber gleichzeitig konkret genug sein, um passende Lösungen zu ermöglichen (Habicht et al. 2011).

Grundsätzliche Gestaltungsmöglichkeiten bestehen etwa in der Spezifität der Aufgabe, welche sehr offen und weitreichend oder sehr konkret und speziell sein kann. Weitere Optionen bestehen etwa im Umfang der Ausarbeitung, welcher von einer einfachen Ideenskizze bis hin zu voll funktionsfähigen Komplettlösungen reichen kann, oder der Bestimmung des Teilnehmerkreises, welcher vollkommen offen sein oder auf eine bestimmte Zielgruppe abzielen, Einzelpersonen oder Teilnehmerteams anvisieren kann (Carvalho 2009; Ebner, Leimeister und Krcmar 2009; Smith, Banzaert und Susnowitz 2003). Letzten Endes ist es vor allem von Bedeutung, das Problem und nicht die Lösung zu definieren (Wagner 2011).

Für die passende Formulierung der Problemstellung ist insbesondere auch zu berücksichtigen, welche Innovatoren man integrieren möchte (Neyer et al. 2009) und welchen Typ von Innovation man sucht (Morgan und Wang 2010). Möchte man revolutionäre Ideen, welche einer sehr komplexen Aufgabenstellung entsprechen und viel Einsatz seitens der Teilnehmer erfordern oder evolutionäre Ideen, welche spezifischer und tendenziell leichter zu beantworten sind, generieren (Haller et al. 2011; Morgan und Wang 2010)?

Wichtig ist es also letzten Endes, den Wettbewerb und somit auch die Problemstellung konkret an den jeweiligen Zielen auszurichten. Darüber hinaus steht diese Herausforderung in direkter Abhängigkeit der übrigen Probleme, da die Formulierung der Fragestellung alle weiteren Entwicklungen direkt oder indirekt mitbestimmt (Terwiesch und Xu 2008).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Wettbewerbe als Mittel zur Generierung von Innovationen: Dieses Kapitel erläutert die historische und strategische Bedeutung von Wettbewerben als Instrument zur Arbeitsteilung und Wissensgenerierung.

2. Innovationswettbewerbe als Open Innovation Strategie: Hier wird der theoretische Rahmen gesteckt, der Innovationswettbewerbe als Werkzeug zur Öffnung des Innovationsprozesses und Einbindung externer Akteure definiert.

3. Ausgewählte Herausforderungen bei der Durchführung von Innovationswettbewerben: Dieses Kapitel behandelt detailliert operative Aspekte wie die Problemstellung, Teilnehmerselektion, Anreize, Kooperationsmechanismen und interne Prozessintegration.

4. Fazit und Ausblick: Das Kapitel resümiert die Notwendigkeit einer intensiven Vorbereitung und strategischen Ausrichtung von Wettbewerben und identifiziert zukünftigen Forschungsbedarf.

Schlüsselwörter

Innovationswettbewerbe, Open Innovation, Wissensgenerierung, Ideenwettbewerbe, Wettbewerbsdesign, Problemanalyse, Teilnehmerstruktur, Anreizsysteme, Coopetition, Unternehmensinterne Integration, Innovationsmanagement, Lead User, Innovationscontrolling, Wissensmanagement, Crowdsourcing.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die strategische Rolle und die operativen Herausforderungen bei der Durchführung von Innovationswettbewerben im Kontext von Open Innovation.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die Definition von Problemstellungen, die Auswahl geeigneter Teilnehmer, die psychologische Gestaltung von Anreizen sowie die interne Integration solcher Wettbewerbe in bestehende Firmenstrukturen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, Innovationswettbewerbe effizienter zu gestalten, um trotz der inhärenten Komplexität und Risiken hochwertige Innovationsergebnisse zu erzielen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse und einer Zusammenführung aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Innovationsgenerierung und Wettbewerbstheorie.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil erörtert fünf spezifische Herausforderungen: die Problemformulierung, die Teilnehmerstruktur, Anreizsysteme, die Kooperation innerhalb des Wettbewerbs und die interne Einbettung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselbegriffe wie Open Innovation, Innovationswettbewerbe, Anreizsysteme, Wettbewerbsvorteile und Innovationsmanagement stehen im Zentrum der Untersuchung.

Welche Rolle spielt das Not-Invented-Here (NIH) Syndrom?

Das NIH-Syndrom stellt eine zentrale interne Barriere dar, bei der Projektgruppen externe Ideen ablehnen, was die effektive Nutzung von Open Innovation behindert.

Was versteht man unter dem Konzept der "Coopetition"?

Coopetition bezeichnet eine strategische Mischform aus Wettbewerb und Kooperation unter Teilnehmern, die sowohl die Fokussierung auf eigene Beiträge als auch den Austausch von Wissen fördern soll.

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Details

Title
Innovationswettbewerbe
Subtitle
Herausforderungen bei der Entwicklung und Durchführung im Rahmen von Open Innovation Strategien
College
University of Bayreuth
Course
Hauptseminar zum Dienstleistungsmanagement - Entwicklung und Vermarktung von Dienstleistungsinnovationen
Grade
1,3
Author
Jens Kürschner (Author)
Publication Year
2012
Pages
30
Catalog Number
V198082
ISBN (eBook)
9783656243168
ISBN (Book)
9783656245506
Language
German
Tags
Open Innovation Innovation DLM Dienstleistungsmanagement Crowdsourcing Innovationswettbewerbe Wettbewerbe Herausforderung Coopetition NIH-Syndrom not-invented-here Wettbewerb Marketing Innocentive Chesbrough Anreiz Anreizsystem Teilnehmerstruktur Teilnehmer
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Jens Kürschner (Author), 2012, Innovationswettbewerbe, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/198082
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