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Private Equity-Finanzierung im Mittelstand - Möglichkeiten und Grenzen

Titel: Private Equity-Finanzierung im Mittelstand - Möglichkeiten und Grenzen

Seminararbeit , 2012 , 25 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Tobias Henreich (Autor:in)

BWL - Investition und Finanzierung

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In der heutigen Zeit ist der Begriff „Private Equity“ oft gehört, und ebenso oft missverstanden oder falsch assoziiert. Unweigerlich stolpert man über das Schlagwort „Heuschrecken“ und weitere meist negativ behaftete Begrifflichkeiten. Aus diesem Grund soll in diesem Kapitel erläutert werden, was unter Private Equity zu verstehen ist.
Der aus dem Englischen entlehnte Begriff, bedeutet zunächst ganz wörtlich übersetzt so viel wie: „Privater Anteil“. Betriebswirtschaftlich ausgedrückt also der Oberbegriff für privates Beteiligungskapital. Das Kapital kann von privaten institutionellen Investoren, wie zum Beispiel Pensionskassen, oder risikoaffinen Privatpersonen mit ausreichendem Vermögen stammen, die alternative Anlageformen mit einer hohen zu erwartenden Rendite suchen. Des Weiteren treten auch Banken, Versicherungen und Fonds als Kapitalgeber auf. In der Regel wird das Kapital der Investoren dem jeweiligen Zielunternehmen in einer bedeutenden Entwicklungsphase zur Verfügung gestellt. Diese Unternehmen sind generell Branchen zuzurechnen, die als innovativ gelten und die den Eigenkapitalgeber Umsatz- und Gewinnchancen erwarten lassen, die sich über dem Durchschnitt befinden.
Die European Venture Capital Association (EVCA) beschreibt Private Equity als Kapitalgeber für Unternehmen, welche nicht an der Börse notiert sind. Private Equity kann somit genutzt werden, um neuartige Technologien und Produkte zu entwickeln, Zukäufe zu tätigen, die Anlagen zu erweitern, oder letztlich einfach die Bilanz des Unternehmens zu kräftigen. Weiterhin kann Private Equity (PE) verwendet werden, um eine Nachfolgeregelung in Familienunternehmen zu finden, und um Eigentumsverhältnisse zu klären.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Eine Definition von Private Equity

1.1. Das Verhältnis Venture Capital zu Private Equity

1.2. Die Geschichte von Private Equity in Deutschland

2. Private Equity-Finanzierung im Mittelstand

2.1. Begriff des Mittelstandes

2.2. Private Equity-Eignung kapitalbedürfender Unternehmen

2.3. Notwendigkeit der PE-Finanzierung

2.4. Der Private Equity-Wertschöpfungsprozess

2.5. Modell eines Beteiligungsprozesses an KMU

2.5.1. Rahmenbedingungen

2.5.2. Anbahnungsphase

2.5.3. Verhandlungsphase

2.5.4. Betreuungsphase

2.5.5. Exitphase

2.5.6. Ursachen eines Scheiterns

2.6. Die Bedeutung von Basel II für mittelständische Unternehmen

3. Fazit und Ausblick

3.1. Zusammenfassung

3.2. Ausblick

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die Möglichkeiten und Grenzen der Private Equity-Finanzierung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Deutschland und analysiert, wie Beteiligungskapital als Instrument der Unternehmensfinanzierung in der Praxis agiert.

  • Definition und geschichtliche Entwicklung von Private Equity
  • Anforderungen an die Eignung mittelständischer Unternehmen
  • Wertschöpfungsprozess und Beteiligungsmodell
  • Risikofaktoren und Ursachen für ein Scheitern der Kooperation
  • Einfluss von Basel II auf die Finanzierungspraxis

Auszug aus dem Buch

1. Eine Definition von Private Equity

In der heutigen Zeit ist der Begriff „Private Equity“ oft gehört, und ebenso oft missverstanden oder falsch assoziiert. Unweigerlich stolpert man über das Schlagwort „Heuschrecken“ und weitere meist negativ behaftete Begrifflichkeiten. Aus diesem Grund soll in diesem Kapitel erläutert werden, was unter Private Equity zu verstehen ist.

Der aus dem Englischen entlehnte Begriff, bedeutet zunächst ganz wörtlich übersetzt so viel wie: „Privater Anteil“. Betriebswirtschaftlich ausgedrückt also der Oberbegriff für privates Beteiligungskapital. Das Kapital kann von privaten institutionellen Investoren, wie zum Beispiel Pensionskassen, oder risikoaffinen Privatpersonen mit ausreichendem Vermögen stammen, die alternative Anlageformen mit einer hohen zu erwartenden Rendite suchen. Des Weiteren treten auch Banken, Versicherungen und Fonds als Kapitalgeber auf.

In der Regel wird das Kapital der Investoren dem jeweiligen Zielunternehmen in einer bedeutenden Entwicklungsphase zur Verfügung gestellt. Diese Unternehmen sind generell Branchen zuzurechnen, die als innovativ gelten und die den Eigenkapitalgeber Umsatz und Gewinnchancen erwarten lassen, die sich über dem Durchschnitt befinden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Eine Definition von Private Equity: Dieses Kapitel definiert den Begriff Private Equity, grenzt ihn vom Venture Capital ab und gibt einen kurzen Abriss zur historischen Entwicklung in Deutschland.

2. Private Equity-Finanzierung im Mittelstand: Hier werden die Merkmale des Mittelstands, die Eignung für Finanzinvestoren, der Beteiligungsprozess sowie die Auswirkungen regulatorischer Rahmenbedingungen wie Basel II beleuchtet.

3. Fazit und Ausblick: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen, diskutiert die Grenzen der Finanzierungsform und gibt einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung und Akzeptanz von Private Equity im deutschen Mittelstand.

Schlüsselwörter

Private Equity, Mittelstand, KMU, Venture Capital, Eigenkapital, Finanzierung, Unternehmensbewertung, Due Dilligence, Wertschöpfungsprozess, Basel II, Exit-Strategie, Beteiligungskapital, Finanzinvestor, Familienunternehmen, Rendite.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Anwendung von Private Equity als Finanzierungsform im deutschen Mittelstand und untersucht dabei sowohl die Chancen als auch die Herausforderungen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit konzentriert sich auf die Definition von Private Equity, die Eignungskriterien für KMU, den Prozess der Beteiligung sowie die Einflüsse von Basel II.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist es, ein ausgewogenes Bild über Private Equity im Mittelstand zu vermitteln, Vorurteile abzubauen und die Möglichkeiten sowie Grenzen dieser Finanzierung aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse und der Auswertung bestehender Studien sowie Definitionen des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM).

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil erörtert den Beteiligungsprozess (von der Anbahnung bis zum Exit), die Eignungsprüfung durch Investoren und die ökonomische Bedeutung der Finanzierung für KMU.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Schlagworte sind Private Equity, KMU, Eigenkapital, Basel II, Beteiligungsprozess und Unternehmensnachfolge.

Warum spielt Basel II in der Arbeit eine Rolle?

Basel II veränderte die Kreditvergabepraxis von Banken, was KMU dazu zwingt, nach alternativen Finanzierungsmöglichkeiten wie Private Equity zu suchen.

Was sind die Hauptursachen für das Scheitern von PE-Beteiligungen?

Häufige Gründe sind mangelndes Vertrauen, realitätsferne Renditeerwartungen, kulturelle Unterschiede zwischen Investor und Inhaber sowie fehlende Erfahrung auf einer der beiden Seiten.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Private Equity-Finanzierung im Mittelstand - Möglichkeiten und Grenzen
Hochschule
Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Geislingen
Note
1,0
Autor
Tobias Henreich (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
25
Katalognummer
V196525
ISBN (eBook)
9783656227571
ISBN (Buch)
9783656227984
Sprache
Deutsch
Schlagworte
private equity-finanzierung mittelstand möglichkeiten grenzen investition nachfolge familienunternehmen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Tobias Henreich (Autor:in), 2012, Private Equity-Finanzierung im Mittelstand - Möglichkeiten und Grenzen, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/196525
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Leseprobe aus  25  Seiten
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