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Die Triere im militärisch-politischen Kontext des fünften Jahrhunderts

Titel: Die Triere im militärisch-politischen Kontext des fünften Jahrhunderts

Examensarbeit , 2012 , 67 Seiten , Note: 1,8

Autor:in: Hans Kramer (Autor:in)

Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Examensarbeit wird sich mit der Triere, einem der wichtigsten bzw. dem bedeutendsten Kriegsschiff der griechischen Antike, beschäftigen. Konkret soll sie im zeitlichen Rahmen des fünften Jahrhunderts vor Christus eingeordnet und weiter politisch sowie militärisch betrachtet werden. Dies erfolgt in einer Auseinandersetzung mit den aufgenommenen Themen und Fragestellungen der Examensarbeit.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung und Fragestellung

2. Voraussetzung

2.1 Historische Zusammenhänge des 5. Jahrhunderts

2.2 Entwicklung zum Schiffstyp Triere

2.3 Antike Quellen zur Triere

3. Politische Aspekte der Triere

3.1 Schifffahrt als Machtinstrument der Antike

3.2 Die Institution der Trierarchie

3.3 Das Flottenbauprogramm und der Attisch-Delische Seebund

3.4 Werften und Schiffshäuser

3.5 Bau einer Triere

4. Militärische Aspekte der Triere

4.1 Besatzung einer Triere

4.2 Einsatzgebiete der Trieren

4.3 Die Seetaktik im fünften Jahrhundert

4.4 Seeschlachten im antiken Griechenland

4.5 Die Triere in der Seeschlacht von Salamis

5. Resümee

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit analysiert die Triere als zentrales militär-politisches Instrument der klassischen griechischen Antike, insbesondere im 5. Jahrhundert vor Christus. Ziel ist es, die Entwicklung, Finanzierung und den taktischen Einsatz dieses Kriegsschiffes unter Berücksichtigung der politischen Rahmenbedingungen, wie etwa des Attisch-Delischen Seebundes, zu untersuchen und die Bedeutung der Triere für den Aufstieg Athens zur Supermacht zu erörtern.

  • Politische Bedeutung und Finanzierung der Triere (Trierarchie)
  • Konstruktion und technologische Entwicklung des Schiffstyps
  • Militärische Organisation und Besatzungsstruktur
  • Taktische Verwendung im Seegefecht und bei der Küstensicherung
  • Die strategische Rolle der Triere in der Seeschlacht von Salamis

Auszug aus dem Buch

3.1 Schifffahrt als Machtinstrument der Antike

Die Frage nach der Relevanz des Schiffes als Machtinstrument stellt sich bei der Auseinandersetzung mit der Triere. Wieso setzte Athen in diesem umfangreichen Maße auf die Schifffahrt als Machtinstrument? Im anschließenden Teil sollen Ansätze für diese Entwicklung skizziert werden und die politische Relevanz herausgearbeitet werden.

Zuerst wird ein Blick auf die Ansiedlungen im Mittelmeerraum des fünften Jahrhunderts gegeben. Sofort fällt auf, dass große Städte bzw. Poleis oftmals direkt am Meer befanden. Darüber hinaus findet man in der Antike massive Siedlungen auf den Küsten vorgelagerten Inseln. Stadtstaaten wie Chios, Naxos oder zum Beispiel Rhodos sollen hier nur als Beispiel werden. Sollten sich diese nicht unmittelbaren Zugang zur See haben, so hatten sie wie Athen einen kurzen Zugangsweg. Natürlich gab es auch Ausnahmen wie Sparta. Die Schlussfolgerung daraus ist, dass Händler, Reisende oder Kriegsflotten andere Häfen und Poleis leicht auf dem Seeweg erreichen konnten. Der Warenhandel und auch die Versorgung fand zu nicht unerheblichen Teilen über die Seewege statt. In der Konsequenz bedeutet das, dass die Transportwege zur See geschützt und offen gehalten werden mussten. Das machte infolgedessen eine militärische Flotte notwendig.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung und Fragestellung: Diese Einführung erläutert die Forschungsintention, die Triere im politischen und militärischen Kontext des 5. Jahrhunderts v. Chr. zu untersuchen.

2. Voraussetzung: Dieses Kapitel legt die historischen Grundlagen, thematisiert die Entwicklung des Schiffstyps und reflektiert die Quellenlage sowie archäologische Funde.

3. Politische Aspekte der Triere: Hier wird die Triere als Machtinstrument analysiert, inklusive des Finanzierungssystems der Trierarchie, der Rolle des Seebundes und des organisatorischen Aufbaus von Werften.

4. Militärische Aspekte der Triere: Dieser Abschnitt behandelt die Besatzungsstruktur, die Einsatzgebiete, die taktischen Manöver zur See sowie die Bedeutung der Triere in spezifischen Konflikten wie Salamis.

5. Resümee: Das Resümee wertet die vorangegangenen Untersuchungen aus und unterstreicht die Rolle der Triere als zentrales Werkzeug der griechischen Kriegsführung und politischen Machtpolitik.

Schlüsselwörter

Triere, Athen, 5. Jahrhundert v. Chr., Antike, Seekrieg, Trierarchie, Seeschlacht von Salamis, Attisch-Delischer Seebund, Kriegsschiff, Ruderer, Rammsporn, Marine, Politik, Militär, Machtinstrument.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Triere, das bedeutendste Kriegsschiff der griechischen Antike, im politischen und militärischen Kontext des 5. Jahrhunderts vor Christus.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der technologischen Entwicklung des Schiffes, den Finanzierungsmodellen (insbesondere der Trierarchie), der Besatzungsstruktur und der taktischen Anwendung in antiken Seeschlachten.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, zu klären, wie die Triere als Instrument der Machtpolitik fungierte und welche Faktoren Athen befähigten, eine so große Flotte aufzubauen und im Kampf einzusetzen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Analyse historischer Quellen, antiker Schriftzeugnisse und der Auswertung moderner archäologischer Rekonstruktionsversuche zur antiken Schiffahrt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil ist in zwei Abschnitte gegliedert: Der erste beleuchtet die politischen Dimensionen, wie Finanzierung und Werftwesen; der zweite analysiert die militärische Organisation und Taktiken in Gefechten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Begriffe wie Triere, Athen, 5. Jahrhundert v. Chr., Seekrieg, Trierarchie, Seeschlacht von Salamis und Machtinstrument sind zentral für das Verständnis der Arbeit.

Warum gibt es kaum Wrackfunde von Trieren?

Die Arbeit diskutiert, dass dies vermutlich an der küstennahen Einsatzweise, dem hohen materiellen Wert des Schiffes (Bronze, Holz) sowie der Möglichkeit zur Reparatur oder Bergung liegt.

Welche Rolle spielt die Trierarchie für die athenische Flotte?

Die Trierarchie war ein Finanzierungssystem, bei dem wohlhabende Bürger für die Ausrüstung und Instandhaltung eines Schiffes verantwortlich waren, was eine massive Flottenrüstung erst ermöglichte.

Warum war die Schlacht bei Salamis taktisch so entscheidend?

Die geografische Enge im Sund von Salamis zwang die zahlenmäßig überlegenen Perser in eine Formation, die ihre technologischen Vorteile zunichtemachte und den Griechen ermöglichte, die Schlacht zu ihren Gunsten zu wenden.

Ende der Leseprobe aus 67 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Triere im militärisch-politischen Kontext des fünften Jahrhunderts
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald  (Institut für Alte Geschichte)
Note
1,8
Autor
Hans Kramer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
67
Katalognummer
V193728
ISBN (eBook)
9783656189008
ISBN (Buch)
9783656189367
Sprache
Deutsch
Schlagworte
trireme Seefahrt Antike Geschichte Seekrieg Triere 5. Jahrhundert Athen Salamis Perser Schifffahrt Schiff Kriegsschiff Rojer Schlacht bei Salamis
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Hans Kramer (Autor:in), 2012, Die Triere im militärisch-politischen Kontext des fünften Jahrhunderts, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/193728
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  67  Seiten
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