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Psychologie des Gesundheitsverhaltens. Selbstregulationsfähigkeit, Selbstwirksamkeit, Verhaltensänderung

Titel: Psychologie des Gesundheitsverhaltens. Selbstregulationsfähigkeit, Selbstwirksamkeit, Verhaltensänderung

Hausarbeit , 2011 , 27 Seiten , Note: 1,6

Autor:in: Sven Schmauder (Autor:in)

Gesundheit - Sonstiges

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

„Das Vermögen, sich selbst zu organisieren und dadurch äußere Anforderungen aktiv und wirkungsvoller gestalten zu können, lässt sich auch als Fähigkeit zur Selbstregulation bezeichnen. Sie stabilisiert sowohl das innere psychische System als auch das nach außen gerichtete Handeln.“ (PIETER, 2010, S. 99)
Die Handlungsqualität ist durch die Selbstregulationsfähigkeit bestimmt. Dies lässt sich folgendermaßen verdeutlichen: Das Subjekt (z.B. der Mensch) handelt in Abhängigkeit von bereits gemachten Erfahrungen. Sind diese Erfahrungen in negativer Form in der Erinnerung geblieben, beim Scheitern einer früheren ähnlichen Aufgabe, so lässt sich das Subjekt von der Umwelt (z.B. soziales Umfeld) mehr beeinflussen. Die Handlung wird primär durch die Umwelt bestimmt und weniger durch das eigene „Selbst“. Das Subjekt handelt „reaktiv“. Sind die Erfahrungen positiven Ursprungs, lässt sich das Subjekt weniger durch die Umwelt beeinflussen. Das Subjekt handelt selbst bestimmter und ist dabei „aktiv“.
„Man kann auch sagen: Menschen mit ausgeprägter Selbstregulationsfähigkeit wollen und können sich selbst managen und möchten nicht von außen gemanagt werden.“ (PIETER, 2010, S. 100)

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 SELBSTREGULATIONSFÄHIGKEIT

1.1 Definition Selbstregulationsfähigkeit

1.2 Einschätzung der Selbstregulationsfähigkeit

1.3 Fragenkatalog Selbstwirksamkeitserwartung

1.4 Umfrage Selbstwirksamkeitserwartung

2 INTENTIONSPHASE

2.1 Aufgaben Intentionsphase

2.2 Checkliste Verhaltensänderung

2.3 Mind Map

2.3.1 Einzelberatung

2.3.2 Gruppengespräch

2.4 Kosten-Nutzen-Verhältnis

2.5 Formulierung der Zielsetzung

3 TRANSTHEORETISCHE MODELL ZUR VERHALTENSANDERUNG

3.1 Ausgangssituation

3.2 TTM Stufen

3.2.1 Stufe 1: Absichtslosigkeit

3.2.2 Stufe 2: Absichtsbildung

3.2.3 Stufe 3: Vorbereitung

3.2.4 Stufe 4: Handlung – Verhaltensmuster ändern

3.2.5 Stufe 5: Aufrechterhaltung/Stabilisierung

3.2.6 Stufe 6: Terminierung - Abschlussstadium

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die psychologischen Mechanismen der Selbstregulationsfähigkeit und Selbstwirksamkeitserwartung im Kontext von Verhaltensänderungen, insbesondere bei der Ernährungsumstellung. Das Ziel ist es, Methoden aufzuzeigen, wie Klienten bei diesem Prozess professionell unterstützt und motiviert werden können.

  • Grundlagen der Selbstregulationsfähigkeit und deren Einfluss auf die Handlungsqualität.
  • Diagnostische Instrumente zur Einschätzung der Selbstwirksamkeitserwartung.
  • Strategien zur Intentionsbildung, einschließlich Mind Mapping und Kosten-Nutzen-Analysen.
  • Anwendung des Transtheoretischen Modells (TTM) in der praktischen Beratung.
  • Zielformulierung nach der SMART-Formel zur erfolgreichen Verhaltensstabilisierung.

Auszug aus dem Buch

1.1 Definition Selbstregulationsfähigkeit

„Das Vermögen, sich selbst zu organisieren und dadurch äußere Anforderun gen aktiv und wirkungsvoller gestalten zu können, lässt sich auch als Fähig keit zur Selbstregulation bezeichnen. Sie stabilisiert sowohl das innere psy chische System als auch das nach außen gerichtete Handeln.“ (PIETER, 2010, S. 99)

Die Handlungsqualität ist durch die Selbstregulationsfähigkeit bestimmt. Dies lässt sich folgendermaßen verdeutlichen: Das Subjekt (z.B. der Mensch) han delt in Abhängigkeit von bereits gemachten Erfahrungen. Sind diese Erfah rungen in negativer Form in der Erinnerung geblieben, beim Scheitern einer früheren ähnlichen Aufgabe, so lässt sich das Subjekt von der Umwelt (z.B. soziales Umfeld) mehr beeinflussen. Die Handlung wird primär durch die Umwelt bestimmt und weniger durch das eigene „Selbst“. Das Subjekt han delt „reaktiv“.

Sind die Erfahrungen positiven Ursprungs, lässt sich das Sub jekt weniger durch die Umwelt beeinflussen. Das Subjekt handelt selbst be stimmter und ist dabei „aktiv“. „Man kann auch sagen: Menschen mit ausgeprägter Selbstregulationsfähigkeit wollen und können sich selbst managen und möchten nicht von außen gema nagt werden.“ (PIETER, 2010, S. 100)

Zusammenfassung der Kapitel

1 SELBSTREGULATIONSFÄHIGKEIT: Dieses Kapitel definiert die Selbstregulationsfähigkeit und stellt Instrumente zur deren Einschätzung sowie zur Diagnose der Selbstwirksamkeitserwartung vor.

2 INTENTIONSPHASE: Hier werden praktische Methoden wie Mind Mapping, Checklisten und Kosten-Nutzen-Analysen erläutert, um Klienten bei der Vorbereitung und Zielsetzung einer Verhaltensänderung zu unterstützen.

3 TRANSTHEORETISCHE MODELL ZUR VERHALTENSANDERUNG: Dieses Kapitel beschreibt anhand einer Fallstudie die Anwendung des TTM und stellt die spezifischen psychologischen Strategien für jede der sechs Phasen der Verhaltensänderung dar.

Schlüsselwörter

Selbstregulation, Selbstwirksamkeit, Verhaltensänderung, Intentionsphase, Ernährungsumstellung, Gesundheitspsychologie, Mind Mapping, Kosten-Nutzen-Analyse, SMART-Formel, Transtheoretisches Modell, Handlungsplanung, Motivation, Gesundheitsverhalten, Beratung, Selbstmanagement.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der psychologischen Unterstützung von Menschen, die ihr Gesundheitsverhalten, speziell ihre Ernährungsweise, dauerhaft ändern möchten.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Förderung der Selbstregulationsfähigkeit, die Stärkung der Selbstwirksamkeitserwartung und die praktische Anwendung von Modellen zur Verhaltensänderung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Vermittlung und Anwendung von psychologischen Werkzeugen, die Klienten helfen, vom Wunsch nach Veränderung zu einer konkreten und stabilen Umsetzung zu gelangen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es werden diagnostische Fragebögen zur Selbstwirksamkeit sowie psychologische Beratungsmethoden wie Mind Mapping und das Transtheoretische Modell (TTM) eingesetzt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Erfassung der individuellen Fähigkeiten, die Intentionsphase mit verschiedenen Motivations- und Planungstechniken sowie die stufenweise Durchführung der Verhaltensänderung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Selbstregulation, Selbstwirksamkeit, Verhaltensänderung, Intentionsphase und das Transtheoretische Modell.

Welche Rolle spielt die SMART-Formel bei der Verhaltensänderung?

Die SMART-Formel dient als Leitfaden für die Zielformulierung, um sicherzustellen, dass Ziele spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert sind, was die Erfolgschancen erhöht.

Wie gehen die Berater bei der Mind Map vor?

Die Berater nutzen Mind Maps, um individuelle Handlungsfelder und deren Bedeutung für den Klienten zu visualisieren, was eine bewusste Auseinandersetzung und Priorisierung ermöglicht.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Psychologie des Gesundheitsverhaltens. Selbstregulationsfähigkeit, Selbstwirksamkeit, Verhaltensänderung
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
1,6
Autor
Sven Schmauder (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
27
Katalognummer
V193280
ISBN (eBook)
9783656183174
ISBN (Buch)
9783656183792
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Psychologie des Gesundheitsverhaltens Verhaltensänderung TTM TRANSTHEORETISCHE MODELL ZUR VERHALTENSÄNDERUNG Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement Fitness Psychologie Gesundheit Selbstregulationsfähigkeit Selbstwirksamkeit dhfpg
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sven Schmauder (Autor:in), 2011, Psychologie des Gesundheitsverhaltens. Selbstregulationsfähigkeit, Selbstwirksamkeit, Verhaltensänderung, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/193280
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Leseprobe aus  27  Seiten
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