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Theorien-Hypothesen-Variablen

Quantitative Forschungsmethoden

Titel: Theorien-Hypothesen-Variablen

Referat (Ausarbeitung) , 2009 , 10 Seiten , Note: 1.7

Autor:in: Philipp Müller (Autor:in)

Mathematik - Statistik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In der schriftlichen Ausarbeitung werde ich größtenteils Inhalt als auch Ablauf meines Referates beibehalten. Demzufolge werde ich mit der Definition der wissenschaftlichen Hypothese beginnen, mit den verschiedenen Arten der Hypothesen fortfahren, über Theorie und Modell berichten und mit Falsifikationismus und Konkurrenz von Forschungsprogrammen enden. Dementsprechend werde ich für dieses Thema wichtige Aspekte wie „Typen von Variablen“, „Arten von Sätzen“ und „Informationsgehalt“, sowie „Wissenschaftliche Erklärungen“ nicht beleuchten, da diese von meiner Kommilitonin vorgestellt und somit auch in ihrer Hausarbeit bearbeitet werden bzw. wurden. Da es sich um eine schriftliche Ausarbeitung meines Referats handelt, werde ich die darin verwendete Literatur als Grundlage verwenden. Mein Anspruch besteht darin, einen knappen, verständlichen und übersichtlichen ersten Einblick in das Thema zu ermöglichen und somit gemäß dem Seminar, einen ersten Eindruck in quantitative Forschungsmethoden zu geben.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Wissenschaftliche Hypothesen

1.1 Definition

1.2 Unterschiedliche Arten von Hypothesen

1.3 Mathematische Darstellung der Zusammenhänge

2. Theorie & Modell

2.1 Definitionen

2.2 Eigenschaften von Modellen

3. Verifikation und Falsifikation

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, einen verständlichen Einstieg in die Grundlagen quantitativer Forschungsmethoden zu vermitteln. Im Zentrum steht dabei die systematische Aufbereitung von theoretischen Konzepten wie Hypothesen, Modellen sowie deren wissenschaftstheoretische Überprüfung.

  • Grundlegende Definition und Arten wissenschaftlicher Hypothesen
  • Mathematische Modellierung von Zusammenhängen zwischen Variablen
  • Theoriebildung und die Eigenschaften wissenschaftlicher Modelle
  • Die wissenschaftstheoretische Bedeutung von Verifikation und Falsifikation
  • Umgang mit komplexen Problemen der empirischen Überprüfung

Auszug aus dem Buch

3. Verifikation und Falsifikation

Um eine uneingeschränkte Gültigkeit einer Theorie aufzuzeigen bzw. nachzuweisen müssten unendlich viele Versuche durchgeführt werden. Dennoch versucht man eine Verifikation ( Gültigkeit ) einer Hypothese oder Theorie nachzuweisen. Laut Popper existiert keine Induktionslogik, sondern nur die Deduktionslogik. Aus einer endlichen Menge kann kein allgemeiner Satz abgeleitet werden, der sich auf eine unendliche Menge potentieller Beobachtungen bezieht. Ein Beispiel für die Deduktionslogik wäre; wenn ich ein paar weiße Schwäne sehe und daraus schließe, dass alle Schwäne weiß sind.

Die Hypothesen sind nur falsifizierbar, nicht verifizierbar. Das würde nach Popper bedeuten, dass ein einziges widersprüchliches Ereignis, in diesem Beispiel ein plötzlich auftretender schwarzer Schwan, die Theorie widerlegt bzw. falsifiziert. Der Forscher hat laut Popper die Aufgabe Hypothesen mit hohem Infogehalt zu konstruieren, harten Bewährungsproben unterziehen u. Hypothesen die bestanden haben, vorläufig beibehalten bis sie gegebenenfalls falsifiziert werden.

Das Basissatzproblem bezieht sich auf die Basissätze, die Raum-Zeit fixierte Beobachtungen beschreiben. Diese allgemeinen Beobachtungstheorien werden vorausgesetzt. Doch wie können Hypothesen anhand empirischer Beobachtungen überprüft werden, wenn auch deren Bedeutung hypothetisch ist? Letztendlich geht es bei dem Basissatzproblem um die Frage, inwiefern Beobachtungsprotokolle und Beschreibungen tatsächlich mit der Realität übereinstimmen. Daraus entsteht ein Risiko falsche Basissätze zu akzeptieren und wahre zu verwerfen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Wissenschaftliche Hypothesen: Dieses Kapitel definiert wissenschaftliche Hypothesen anhand spezifischer Kriterien, unterscheidet verschiedene Hypothesentypen und erläutert deren mathematische Darstellungsformen.

2. Theorie & Modell: Hier wird der Begriff der Theorie im wissenschaftlichen Kontext geklärt und die Rolle von Modellen als Präzisierungsinstrumente sowie deren Eigenschaften beschrieben.

3. Verifikation und Falsifikation: Das Kapitel behandelt die erkenntnistheoretischen Herausforderungen bei der Überprüfung von Theorien, insbesondere den Fokus auf Falsifizierbarkeit nach Popper.

Schlüsselwörter

Quantitative Forschung, Hypothesen, Konditionalsatz, Falsifizierbarkeit, Deduktionslogik, Theorie, Modellbildung, Variable, Kausale Hypothese, Probabilistische Hypothese, Basissatzproblem, Korrespondenzproblem, Ad-Hoc-Hypothesen, Empirische Sozialforschung, Wissenschaftstheorie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die zentralen theoretischen Grundlagen der quantitativen Sozialforschung, insbesondere den Aufbau und die Überprüfung wissenschaftlicher Aussagen.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Schwerpunkte liegen auf der Struktur von Hypothesen, der Modellbildung in der Theorie und den Prinzipien der wissenschaftlichen Bewährung durch Falsifikation.

Was ist das primäre Ziel der Ausarbeitung?

Das Ziel ist es, einen knappen und übersichtlichen Einblick in die Methodenlehre zu geben, der den Anforderungen einer einführenden Seminarsitzung entspricht.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Aufarbeitung auf Basis etablierter Lehrbücher der empirischen Sozialforschung, die deduktive Ansätze zur Hypothesenprüfung diskutiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Definition und Klassifikation von Hypothesen, die mathematische Darstellung von Zusammenhängen, das Verständnis von Theorien als Netzwerke sowie die kritische Auseinandersetzung mit Popper'schem Falsifikationismus.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit?

Begriffe wie Variablen, Kausalität, Falsifizierbarkeit, Modellpräzisierung und der Umgang mit wissenschaftlichen Anomalien sind prägend für den Inhalt.

Warum sind Tautologien in der Wissenschaft problematisch?

Tautologien sind immer wahr und besitzen keinen Falsifikator, wodurch sie empirisch nicht widerlegbar sind und somit keine wissenschaftliche Erkenntnis ermöglichen.

Was unterscheidet eine deterministische von einer probabilistischen Hypothese?

Eine deterministische Hypothese geht von einer zwingenden Kausalbeziehung (Wahrscheinlichkeit = 1) aus, während eine probabilistische Hypothese lediglich Wahrscheinlichkeitsaussagen (< 1) trifft.

Ende der Leseprobe aus 10 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Theorien-Hypothesen-Variablen
Untertitel
Quantitative Forschungsmethoden
Hochschule
Pädagogische Hochschule Ludwigsburg  (Institut für pädagogische Psychologie und Soziologie)
Veranstaltung
Quantitative Forschungsmethoden
Note
1.7
Autor
Philipp Müller (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2009
Seiten
10
Katalognummer
V192888
ISBN (eBook)
9783656181866
ISBN (Buch)
9783656183099
Sprache
Deutsch
Schlagworte
theorien-hypothesen-variablen quantitative forschungsmethoden
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Philipp Müller (Autor:in), 2009, Theorien-Hypothesen-Variablen, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/192888
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  10  Seiten
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