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Corporate Social Responsibility - Wie lassen sich gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftlicher Erfolg vereinbaren?

Title: Corporate Social Responsibility - Wie lassen sich gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftlicher Erfolg vereinbaren?

Term Paper , 2012 , 13 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Thimo Schröder (Author)

Business economics - Business Ethics, Corporate Ethics

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Summary Excerpt Details

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis……………………………………………...…………………..….2
1. Einleitung………………………………………………………………...……………...…3
2. Corporate Social Responsibility………………………………………...…………......4
2.1 Definition…………………………………………………………...………...……4
2.2 Historische Entwicklung in Europa………………………………...……...……5
3. Interessengruppen…………………………………………………………...…...….…..6
3.1 Stakeholderansatz……………………………………………………..….……..6
3.2 Shareholderansatz…………………………………………………………...…..7
4. Instrumente von CSR………………………………………………………………...…..8
4.1 Nachhaltigkeitsberichterstattung……………………………………………...…8
4.2 Verhaltenskodex..………………………………………………………….....…..9
4.3 Gütesiegel……………………………………………………………………......9
5. Praxisbeispiele…………………………………………………………………………...9
5.1 RWE…………………………………………………………….………………...9
6. Fazit…………………………………………………………………….……………..…....10
Literaturverzeichnis…………………………………………………….…………….…….12

AUSZUG AUS DER EINLEITUNG:

1. Einleitung

„Man kann nicht in die Zukunft schauen,
aber man kann den Grund für etwas Zukünftiges legen –
denn Zukunft kann man bauen."

- Antoine de Saint Exupéry

Das Zitat von Antoine de Saint Exupéry hat vor allem im 21. Jahrhundert an Bedeutung gewonnen. Heutzutage dominieren vor allem wirtschaftlich und gesellschaft¬lich basierende Themen und Skandale die Schlagzeilen der Medien: Börsenkrisen, Bankenskandale, exorbitante Managergehälter, hohe Ge¬winne für Firmen und niedrige Löhne für die Angestellten, wird den Verantwortlichen vorgeworfen. Wirtschaftliche Interessen wie Gewinnorientierung und Eigennutz haben sich als Moralwerte in der Gesellschaft etabliert.

Während Unternehmen enorme Gewinne durch sinkende Lohnkosten in Entwicklungsländern erwirtschaften, der CO2-Ausstoß stetig ansteigt, sich Umweltschäden kontinuierlich ausweiten und der Machtbereich von Unternehmen undefinierbare Aus-maße annimmt, wird der Ruf nach einer nachhaltigen, sozialen und ökologischen Un-ternehmensführung lauter.
So entstanden durch die Globalisierung und die oben erwähnten Nebeneffekte Denkansätze und Vorschläge von Wissenschaftlern, Diskussionen und Gesetze auf politischer Ebene, um den weitreichenden gesellschaftlichen Spätfolgen Einhalt zu gebieten und diese in ihrem Ausmaß einzudämmen. In diesem Zusammenhang hat sich der Begriff Corporate Social Responsibility entwickelt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Corporate Social Responsibility

2.1 Definition

2.2 Historische Entwicklung in Europa

3. Interessengruppen

3.1 Stakeholderansatz

3.2 Shareholderansatz

4. Instrumente von CSR

4.1 Nachhaltigkeitsberichterstattung

4.2 Verhaltenskodex

4.3 Gütesiegel

5. Praxisbeispiele

5.1 RWE

6. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht, inwieweit sich gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftlicher Erfolg in Unternehmen vereinbaren lassen. Dabei wird analysiert, wie Corporate Social Responsibility (CSR) als strategisches Konzept implementiert werden kann, um sowohl ökologische und soziale Belange als auch die Interessen von Stakeholdern und Shareholdern in Einklang zu bringen.

  • Theoretische Fundierung und historische Entwicklung von CSR
  • Gegenüberstellung von Stakeholder- und Shareholderansatz
  • Analyse gängiger CSR-Instrumente wie Berichterstattung und Verhaltenskodizes
  • Untersuchung der praktischen Umsetzung gesellschaftlicher Verantwortung am Beispiel des Energiekonzerns RWE

Auszug aus dem Buch

3.1 Stakeholderansatz

Übersetzt werden unter dem Begriff „Stakeholder“ im deutschen Sprachgebrauch meist die Anspruchsgruppen eines Unternehmens verstanden.

Der Stakeholderansatz wird als Wert definiert, den alle Stakeholder, wie beispielsweise Investoren, Kunden, Mitarbeiter, Management, Gläubiger und Lieferanten, sowie die Gesellschaft am Unternehmen haben. Der Autor Edward R. Freeman definierte dies 1963 folgendermaßen: "jede Gruppe oder Individuum, die vom unternehmerischen Handeln beeinflusst wird oder dieses beeinflussen kann".

Edward R. Freeman veröffentlichte in den 80ern sein Buch über den Stakeholderansatz und prägte ihn weitgehend. Die bis zu diesem Zeitpunkt dominierenden Principal-Agent- und Stewardship-Ansätze wurden durch den Stakeholderansatz ersetzt. So wurden nicht mehr Eigentümer und Manager als Stakeholder betrachtet, sondern die Anspruchsgruppen erweitert. Es entstanden interne (z.B. Management, Mitarbeitern) und externe Stakeholder (z. B. Kunden, Lieferanten) eines Unternehmens.

Der Stakeholderansatz beschreibt die Abhängigkeit zwischen Unternehmen und der Gesellschaft. Unternehmen schaffen Verantwortung gegenüber der Gesellschaft, indem sie mit unterschiedlichsten Interessengruppen Partnerschaften schließen. So können sie Stakeholderinteressen in Unternehmensentscheidungen integrieren und wirtschaftlich profitieren. Aber auch die Stakeholder sind von Unternehmen abhängig, da Löhne und Gehälter der Mitarbeiter als Existenzgrundlage dienen. Darüber hinaus stellen Unternehmenssteuern Einnahmen auf Seiten des Staates dar. Die im Unternehmen produzierten Innovationen kommen der Gesellschaft zu Gute. So bildet sich eine wechselseitige Abhängigkeit zwischen Unternehmen und Stakeholdern.

So ist die Berücksichtigung der Stakeholderinteressen für Unternehmen überlebensnotwendig geworden, da unzufriedene Kunden, demotivierte Mitarbeiter und negative Berichterstattungen in den Medien weitreichende Folgen haben können.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik der gesellschaftlichen Verantwortung ein und definiert die Forschungsfrage, ob ökonomischer Erfolg und soziale Verantwortung vereinbar sind.

2. Corporate Social Responsibility: Hier werden der Begriff CSR definiert sowie die historische Entwicklung und die grundlegenden Prinzipien innerhalb Europas beleuchtet.

3. Interessengruppen: Dieses Kapitel erläutert die theoretischen Differenzen zwischen dem Stakeholder- und dem Shareholderansatz in Bezug auf die Unternehmensführung.

4. Instrumente von CSR: Es werden zentrale Werkzeuge wie Nachhaltigkeitsberichte, Verhaltenskodizes und Gütesiegel vorgestellt, die Unternehmen zur Umsetzung von CSR nutzen.

5. Praxisbeispiele: Am Beispiel des Energieunternehmens RWE wird die praktische Anwendung von CSR-Strategien und deren Auswirkungen analysiert.

6. Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass eine verantwortungsvolle CSR-Strategie existenzsichernd ist und einen positiven Beitrag für Gesellschaft und Unternehmenserfolg leisten kann.

Schlüsselwörter

Corporate Social Responsibility, CSR, Stakeholder, Shareholder, Nachhaltigkeit, Unternehmensverantwortung, Nachhaltigkeitsbericht, Verhaltenskodex, Gütesiegel, Umweltschutz, RWE, Unternehmensführung, Anspruchsgruppen, Wirtschaftlichkeit, Klimaschutz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Konzept der Corporate Social Responsibility (CSR) und der Frage, wie Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung in ihr wirtschaftliches Handeln integrieren können.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Definition von CSR, der Unterscheidung zwischen Stakeholder- und Shareholderinteressen, gängigen CSR-Instrumenten sowie der Praxisrelevanz in einem Großkonzern.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Hauptziel ist zu untersuchen, ob und wie gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftlicher Erfolg miteinander vereinbar sind.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse theoretischer Konzepte sowie der Anwendung dieser Erkenntnisse auf ein konkretes Fallbeispiel (RWE).

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen zu CSR und Interessengruppen, die Vorstellung praktischer Instrumente zur Umsetzung und eine detaillierte Fallstudie zu RWE.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Schlagworte sind Corporate Social Responsibility, Stakeholder-Ansatz, Nachhaltigkeitsmanagement, Unternehmensethik und CSR-Instrumente.

Warum wird im Beispiel RWE besonders auf Investoren eingegangen?

RWE zeigt, dass Investoren zunehmend nicht nur auf klassische Finanzkennzahlen wie Dividenden achten, sondern verstärkt soziale und ökologische Faktoren in ihre Kapitalentscheidungen einfließen lassen.

Welche Rolle spielen Gütesiegel für Unternehmen laut der Arbeit?

Gütesiegel dienen als externe Zertifizierung, die Kunden Transparenz über die Einhaltung von sozialen und ökologischen Standards bei der Produktion gibt.

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Details

Title
Corporate Social Responsibility - Wie lassen sich gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftlicher Erfolg vereinbaren?
College
Munich University of Applied Sciences
Grade
1,3
Author
Thimo Schröder (Author)
Publication Year
2012
Pages
13
Catalog Number
V191664
ISBN (eBook)
9783656166009
ISBN (Book)
9783656166610
Language
German
Tags
Corporate Social Responsibility Hausarbeit Wirtschaftsethik Business Unternehmensethik München Studentenarbeit Corporate Social Responsibility Nachhaltigkeit Umwelt Sozial Verantwortung Management 2012 wirtschaftlich Erfolg Gesellschaft Gesellschaftliche Verantwortung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Thimo Schröder (Author), 2012, Corporate Social Responsibility - Wie lassen sich gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftlicher Erfolg vereinbaren?, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/191664
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