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Die brasilianische Außenpolitik unter dem Präsidenten Luiz Ignacio "Lula Da Silva" 2003 - 2010

Titel: Die brasilianische Außenpolitik unter dem Präsidenten Luiz Ignacio "Lula Da Silva" 2003 - 2010

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2011 , 31 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Claudia Fallmann (Autor:in)

Politik - Region: Mittel- und Südamerika

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Arbeit soll auf mehreren Ebenen die Außenpolitik während der beiden
Amtsperioden Luiz Ignacio „Lula“ da Silvas analysiert werden: Wie sehr hat sich die Rolle
des Landes als Global Player während dieser Zeit verändert? Können die Errungenschaften
gezielt der Außenpolitik des sozialpolitisch ausgerichteten Präsidenten zugeschrieben werden,
oder hat sein Vorgänger Fernando Henrique Cardoso für Lulas Erfolge und Niederlagen
bereits den Grundstein gelegt? Steckt hinter der Außenpolitik des Itamaraty, dem
brasilianischen Außenministerium, eine Strategie, um sich gezielt in der Weltwirtschaft zu
positionieren? Wenn ja, welche Position strebt Brasilien in der Weltwirtschaft an? Welche
Potentiale und welche Schwächen des Landes sind für seine außenpolitische Positionierung
von Relevanz? Wie sehr bewegt sich die brasilianische Politik zwischen regionalen,
hegemonialen Ansprüchen und Integrationsbestrebungen?

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Divergenzen und Konvergenzen zur Vorgängerregierung

1.2 Abhängigkeit

2. Abkommen und die dadurch verfolgten Ziele Brasiliens

2.1. Gleichberechtigter Nord-Süd-Dialog

2.1.1. Aufnahme in den VN-Sicherheitsrat

2.1.2. Beziehung zur WTO

2.1.3. IWF

2.1.4. Beziehungen zu den USA und ALCA

2.1.5. Beziehungen zur Europäischen Union

2.2. Stärkung der Süd-Süd-Kooperation

2.2.1. G-20

2.2.2. IBSA-Dialogue-Forum und Afrika

2.2.3. BRIC-Staaten

2.3. Regionale Integration

2.3.1. Mercado Comum do Sul (MERCOSUL)

2.3.2. IIRSA – CSN - UNASUR

2.3.3. Banco del Sur

2.3.4. CALC – CELAC

3. Veränderung der Abhängigkeitsstrukturen

3.1. Reduktion der Auslandsschulden

3.2. Außenhandel

4. Conclusio

Zielsetzung & Themen

Ziel dieser Arbeit ist es, die Außenpolitik Brasiliens während der beiden Amtsperioden von Luiz Inácio „Lula“ da Silva (2003–2010) zu analysieren und zu untersuchen, wie das Land seine Rolle als Global Player veränderte und sich aus Abhängigkeitsstrukturen löste.

  • Die Neuausrichtung der brasilianischen Außenpolitik unter Lula da Silva
  • Strategien zur Süd-Süd-Kooperation und regionale Integrationsprojekte
  • Analyse der finanziellen Unabhängigkeit und Schuldenreduktion
  • Veränderungen der Handelsbeziehungen und der Diversifizierung

Auszug aus dem Buch

1.1. Divergenzen und Konvergenzen zur Vorgängerregierung

In den letzten zwei Dekaden hat sich der globale Riese Brasilien stark gewandelt. In Anbetracht der wirtschaftspolitischen Geschehnisse war dies keineswegs ein von Kontinuitäten geprägter Prozess. Nach dem Ende der Militärdiktatur erlebte Brasilien mehrere politische ebenso wie ökonomische Krisen, denen sowohl endogene als auch exogene Faktoren zugeschrieben werden können. Fast scheint es, als hätte das Land mehrere Epochen unter der Anwendung unterschiedlicher politischer Strategien durchlaufen müssen, um sich zu seiner heutigen, wirtschaftspolitisch weitgehenden Stabilität durchzuringen, wie sich während der letzten Wirtschaftskrise erwiesen hat.

Spätestens mit der Wiederwahl des Präsidenten Luiz Ignacio „Lula“ da Silva im Jahre 2006 machte sich Brasilien als politische und ökonomische Konstante im globalen Geschehen bemerkbar. Dennoch ist die Person „Lula“, innen- wie außenpolitisch, nicht gänzlich unumstritten.

In dieser Arbeit soll auf mehreren Ebenen die Außenpolitik während der beiden Amtsperioden Luiz Ignacio „Lula“ da Silvas analysiert werden: Wie sehr hat sich die Rolle des Landes als Global Player während dieser Zeit verändert? Können die Errungenschaften gezielt der Außenpolitik des sozialpolitisch ausgerichteten Präsidenten zugeschrieben werden, oder hat sein Vorgänger Fernando Henrique Cardoso für Lulas Erfolge und Niederlagen bereits den Grundstein gelegt? Steckt hinter der Außenpolitik des Itamaraty, dem brasilianischen Außenministerium, eine Strategie, um sich gezielt in der Weltwirtschaft zu positionieren? Wenn ja, welche Position strebt Brasilien in der Weltwirtschaft an? Welche Potentiale und welche Schwächen des Landes sind für seine außenpolitische Positionierung von Relevanz? Wie sehr bewegt sich die brasilianische Politik zwischen regionalen, hegemonialen Ansprüchen und Integrationsbestrebungen?

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die historische Entwicklung Brasiliens ein und umreißt die zentralen Fragen der Außenpolitik während der Ära Lula.

2. Abkommen und die dadurch verfolgten Ziele Brasiliens: Dieses Kapitel untersucht die aktive Außenpolitik Brasiliens durch Nord-Süd-Dialoge, Süd-Süd-Kooperationen und regionale Integrationsbündnisse.

3. Veränderung der Abhängigkeitsstrukturen: Hier wird analysiert, wie Brasilien durch Schuldenreduktion und eine veränderte Handelsstrategie versuchte, seine Abhängigkeit vom Ausland zu verringern.

4. Conclusio: Das Fazit fasst die Strategien und Erfolge Brasiliens zusammen und bewertet die Erreichung der außenpolitischen Ziele Lulas.

Schlüsselwörter

Brasilien, Außenpolitik, Lula da Silva, Süd-Süd-Kooperation, MERCOSUR, Abhängigkeit, IWF, Wirtschaftswachstum, UN-Sicherheitsrat, Diversifizierung, Handelsbeziehungen, regionale Integration, Soft Power, BRIC-Staaten, Dependenztheorie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die brasilianische Außenpolitik unter Präsident Luiz Inácio „Lula“ da Silva in den Jahren 2003 bis 2010.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit fokussiert sich auf die internationale Positionierung Brasiliens, die Süd-Süd-Kooperation, regionale Integration und die Reduktion ökonomischer Abhängigkeit.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es zu beschreiben, wie sich die Rolle Brasiliens als Global Player veränderte und ob die Regierung Lula eine erfolgreiche Strategie zur wirtschaftlichen Emanzipation verfolgte.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine politikwissenschaftliche Analyse, die den Wandel der Außenpolitik durch die Untersuchung bi- und multilateraler Abkommen sowie statistischer Handelsdaten beleuchtet.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Beziehungen zu internationalen Institutionen (IWF, WTO), regionale Integrationsprojekte (MERCOSUR, UNASUR) sowie die wirtschaftliche Diversifizierung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselwörter sind unter anderem Süd-Süd-Kooperation, Diversifizierung, Schuldentilgung, regionale Integration und Brasilien als aufstrebende Führungsmacht.

Wie bewertet der Autor die Rolle des IWF für Brasilien?

Die Arbeit beschreibt, wie Brasilien durch vorzeitige Rückzahlungen der IWF-Schulden seine internationale Autonomie stärkte und sich von einem Schuldner zu einem Akteur mit mehr Mitspracherecht entwickelte.

Welchen Stellenwert hat die regionale Integration für Brasilien?

Sie wird als zentrales Instrument gesehen, um die Dominanz der traditionellen Zentren (USA, Europa) zu verringern und die politische Eigenständigkeit Südamerikas zu fördern.

Was ist die Bedeutung der G-20 Allianz?

Die G-20 wird als einflussreiche Gegenmacht des Südens beschrieben, die Brasilien nutzte, um Handelsverhandlungen in der WTO aktiv mitzugestalten.

Wie veränderte sich das Verhältnis zu China?

China entwickelte sich unter Lula zum wichtigsten Handelspartner und löste damit zeitweise die USA ab, was eine zentrale Komponente der Handelsdiversifizierung darstellt.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die brasilianische Außenpolitik unter dem Präsidenten Luiz Ignacio "Lula Da Silva" 2003 - 2010
Hochschule
Universität Wien
Veranstaltung
Geopolitisches Seminar
Note
1,0
Autor
Claudia Fallmann (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
31
Katalognummer
V191272
ISBN (Buch)
9783656160472
ISBN (eBook)
9783656160649
Sprache
Deutsch
Schlagworte
außenpolitik präsidenten luiz ignacio lula silva
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Claudia Fallmann (Autor:in), 2011, Die brasilianische Außenpolitik unter dem Präsidenten Luiz Ignacio "Lula Da Silva" 2003 - 2010, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/191272
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  31  Seiten
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