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Digital President - Der Wahlkampf Obamas 2008 unter besonderer Berücksichtigung von Social Media

Titel: Digital President - Der Wahlkampf Obamas 2008 unter besonderer Berücksichtigung von Social Media

Diplomarbeit , 2011 , 258 Seiten , Note: 1

Autor:in: Michael Bernhard Pany (Autor:in)

Politik - Region: USA

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Diplomarbeit in Politikwissenschaft geht es darum, wie im Wahlkampf zum US-amerikanischen Präsidenten 2008 das Internet beziehungsweise digitale Medien den klassischen Medien nunmehr den Rang mehr oder weniger abgelaufen haben in Sachen Informationsangebot an eine potentielle Wählerschaft – so-wie ein stattfindender medialer Evolutionsprozess also in eine definierbare politische Willensbildung kulminiert hat. Der Wahlkampf Obamas 2008 unter besonderer Berücksichtigung von Social Media greift deshalb klassische politikwissenschaftliche Begriffe wie den der Politischen Kommunikation auf und setzt diese in Zusammenhang zu neuartigen Phänomenen wie den Digitalen Medien des Internets (Web 2.0) und deren politische Nutzbarmachung. Es geht daher um die Frage, wie diese neuen Möglichkeiten welche Social Media Wahlkampfmanagern und -kandidaten bieten sich adäquat nutzen lassen, um eine erfolgreiche Wahlkampf-Bewegung zu initiieren, welche eine große Anzahl an Anhängerschaft mobilisieren kann (Grassroots-Bewegung). Aus den klassischen Medien wurden in der postmodernen Zeit somit die neuen digitalen Medien, aus einer klassischen Grassroots-Bewegung eine postmoderne Netroots-Bewegung. Diese Thematik greift in einem übergeordneten Sinne die medialen aber auch sozialen Transformations-prozesse auf, die den Übergang zum 21. Jahrhundert markieren und nunmehr fortlaufend sind (siehe etwa die Nutzung von Social Media bei den Umbrüchen in der arabischen Welt).

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Forschungsleitende Fragestellungen

1.2. Methodische Vorgangsweise

1.3. Aufbau der Arbeit

1.4. Zentrale Begriffe der Arbeit

1.4.1. Der Begriff Web 2.0

1.4.2. Der Begriff Social Media

1.4.3. Der Begriff Grassroots-Bewegung

1.4.4. Der Begriff Politische Kommunikation

1.4.5. Der Begriff Digitale Medien

2. Der traditionelle US-amerikanische Präsidentschafts-Wahlkampf

2.1. Bezüglich Wahlkampf und Massenmedien

2.2. Die Wahl zum US-amerikanischen Präsidenten

2.3. Zur Evolution der US-amerikanischen Präsidentschaftswahlkämpfe nach dem Zweiten Weltkrieg

2.4. Die Digitale Wahlkampf-R/evolution zur Wende zum 21. Jahrhundert

2.5. Zum Vorwahlkampf Howard Deans 2004

2.6. Besonderheiten jüngerer US-amerikanischer Präsidentschaftswahlkämpfe

2.7. Exkurs bezüglich der US-Präsidentschaftswahl 2004

2.8. Das Wahlergebnis der US-Präsidentschaftswahl 2008

3. Der Wahlkampf Barack Obamas im Internet

3.1. Zu den Wahlkampfberatern hinter Barack Obama

3.1.1. Chief strategist David Axelrod

3.1.2. Chief campaign manager David Plouffe

3.2. Der Faktor Web 2.0/Social Media

3.3. Der Faktor Wählermobilisierung

3.4. Der Faktor Fundraising

3.5. Die Website MyBO

3.6. Demonstration der vernetzten Online-Präsenz Obamas

3.7. Demonstration des Internet-zentrierten Wahlkampfes Obamas

3.8. Das Datenmaterial von Gallup und Pew

3.8.1. Datenmaterial von Gallup

3.8.2. Datenmaterial von Pew Internet and American Life Project, Pew Research Center und Pew Research Center for the People & the Press

4. Nachwirkungen des Wahlkampfes im Internet

4.1. Die Website www.change.gov - The Office Of The President-Elect

4.2. Government 2.0

4.3. Obama for America 2012

5. Zusammenfassung und Ausblick

6. Anhang

6.1. Datenmaterial von Gallup

6.2. Datenmaterial von Pew Internet and American Life Project, Pew Research Center und Pew Research Center for the People & the Press

6.3. Klassische Massenmedien und Social Media

6.4. Web 2.0 demonstriert anhand von Karten

6.5. Social Media Landscape in Boxes

6.6. Social Media demonstriert anhand eines Prismas

6.7. Biographie des 44. Präsidenten der USA

Zielsetzung & Themen

Die Diplomarbeit untersucht den US-Präsidentschaftswahlkampf 2008 von Barack Obama mit einem spezifischen Fokus auf die Rolle von Social Media und deren Einfluss auf die politische Kommunikation sowie die Wählermobilisierung. Ziel ist es zu analysieren, ob und wie diese neuen digitalen Werkzeuge klassische Wahlkampfstrategien ergänzt oder verändert haben und inwieweit sie zum Wahlerfolg beitrugen.

  • Evolution des US-Präsidentschaftswahlkampfs
  • Die Rolle von Web 2.0 und Social Media in der Politik
  • Methoden der Wählermobilisierung und des Fundraisings
  • Analyse der Online-Kampagnenführung Obamas
  • Nachwirkungen auf die politische Kommunikation (Government 2.0)

Auszug aus dem Buch

1.4.1. Der Begriff Web 2.0

In den letzten Jahren ist in den Medien und in der Öffentlichkeit zusehends von den Begriffen Web 2.0 und auch Social Media die Rede. In der Diskussion wird (wie so) oft impliziert oder auch vorausgesetzt, dass man weiß, warum es bei diesen Begriffen konkret geht. Da jedoch beide Begriffe eine Geschichte und Entwicklung vorweisen können und komplexer sind als es im öffentlichen Diskurs erscheinen mag, soll wie oben erwähnt eine kursorische Einführung in die beiden Begriffe erfolgen.

Das oben angeführte Zitat geht in diesem Zusammenhang schon sehr weit und abstrahiert von den reinen technischen Gegebenheiten des Web 2.0 auf seine politischen und auch demokratischen Auswirkungen und möglichen Funktionen. Doch dies soll im Zusammenhang zum Wahlkampf von Obama 2008 mit seiner exzessiven Nutzung der Möglichkeiten von Social Media erst an weiterer Stelle von Relevanz sein. In „1.4.1. Der Begriff Web 2.0“ geht es zunächst einmal um den technischen Aspekt des Begriffes Web 2.0. Dies unter der Prämisse, dass man nicht über die Verbreitung von Büchern in Europa ab dem fünfzehnten Jahrhundert forschen kann, wenn man diesbezüglich die „Erfindung“ des Buchdruckes außer Acht lässt.

Der Begriff Web 2.0 wurde vom irischen Softwareentwickler und Gründer eines gleichnamigen Verlages Tim O’Reilly kreiert. Der Vordenker O’Reilly definiert Web 2.0 folgendermaßen: „Web 2.0 is the network as platform, spanning all connected devices; Web 2.0 applications are those that make the most of the intrinsic advantages of that platform: delivering software as a continually-updated service that gets better the more people use it, consuming and remixing data from multiple sources, including individual users, while providing their own data and services in a form that allows remixing by others, creating network effects through an “architecture of participation,” and going beyond the page metaphor of Web 1.0 to deliver rich user experiences.”

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in das Thema ein, nennt die forschungsleitenden Fragestellungen und definiert zentrale Begriffe der Arbeit.

2. Der traditionelle US-amerikanische Präsidentschafts-Wahlkampf: Hier werden die historischen Hintergründe, die Bedeutung der Massenmedien und die Evolution des Wahlkampfes bis zum Jahr 2008 beleuchtet.

3. Der Wahlkampf Barack Obamas im Internet: Dieser Hauptteil analysiert konkret die Rolle von Social Media, Fundraising und Mobilisierung im Wahlkampf Obamas.

4. Nachwirkungen des Wahlkampfes im Internet: Hier werden die langfristigen Auswirkungen der Online-Strategie auf die Präsidentschaft Obamas und die Vision von Government 2.0 diskutiert.

5. Zusammenfassung und Ausblick: Diese abschließende Conclusio zieht ein Resümee über die Bedeutung der Digitalisierung für zukünftige politische Prozesse.

Schlüsselwörter

Barack Obama, US-Präsidentschaftswahl 2008, Social Media, Web 2.0, Politische Kommunikation, Wählermobilisierung, Digitalisierung, Online-Kampagne, Grassroots-Bewegung, Internetwahlkampf, Fundraising, Wahlkampfstrategien, Digitale Medien, Netroots.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Analyse des US-Präsidentschaftswahlkampfes 2008 von Barack Obama und untersucht, wie moderne digitale Technologien und Social Media die traditionelle politische Kampagnenführung nachhaltig verändert haben.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentral sind die Themenbereiche Politische Kommunikation, die Evolution des US-Wahlkampfes, die Nutzung von Web 2.0-Technologien sowie Methoden zur Wählermobilisierung und zum Online-Fundraising.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die Arbeit untersucht, inwiefern Social Media die US-amerikanische Wahlkampfführung verändert oder revolutioniert haben und welchen Einfluss diese neuen Medien auf den Wahlerfolg Barack Obamas hatten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Diplomarbeit ist im Rahmen der „Politischen Theorie und Ideengeschichte“ verfasst. Sie nutzt eine Theorie- und Literaturanalyse in Verbindung mit quantitativen Datenmaterialien namhafter US-Institute (Gallup, Pew).

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil liegt der Fokus auf der Rolle der Wahlkampfberater (David Axelrod, David Plouffe), dem Einfluss von Plattformen wie MyBO, der Effektivität von Online-Fundraising und der Art und Weise, wie die Kampagne digitale Netzwerke zur Grassroots-Mobilisierung nutzte.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Politische Kommunikation, Social Media, Grassroots-Bewegung, Online-Wahlkampf und digitale Demokratisierung charakterisiert.

Inwiefern hat der Wahlkampf von Howard Dean 2004 als Vorbild gedient?

Der Wahlkampf von Howard Dean 2004 gilt als Blaupause für die Nutzung des Internets zur Organisation von Unterstützern; die Arbeit beleuchtet, wie das Obama-Team diese Erfahrungen aufgriff und durch eigene, verfeinerte Strategien zur vollen Blüte brachte.

Was bedeutet der Begriff „Netroots“ im Kontext dieser Arbeit?

„Netroots“ bezeichnet die digitale Form der Grassroots-Bewegung, bei der soziale Netzwerke genutzt werden, um eine Anhängerschaft zu bündeln und lokale politische Aktionen online zu koordinieren.

Warum ist die Website „MyBO“ für die Untersuchung so relevant?

MyBO wird als „ultimative Politik-Maschine“ beschrieben, da sie es Unterstützern ermöglichte, sich selbst zu organisieren, Spendensammlungen zu starten und lokale Events zu planen, was eine neue Form der partizipativen Wahlkampfkultur schuf.

Ende der Leseprobe aus 258 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Digital President - Der Wahlkampf Obamas 2008 unter besonderer Berücksichtigung von Social Media
Hochschule
Universität Wien  (Institut für Politikwissenschaft)
Note
1
Autor
Michael Bernhard Pany (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
258
Katalognummer
V189018
ISBN (eBook)
9783656137634
ISBN (Buch)
9783656138860
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Social Media Politische Kommunikation Wahlkampf
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Michael Bernhard Pany (Autor:in), 2011, Digital President - Der Wahlkampf Obamas 2008 unter besonderer Berücksichtigung von Social Media, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/189018
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