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Begrenzung von Staatsverschuldung

Unter Berücksichtigung (polit-)ökonomischer und ethischer Aspekte

Titel: Begrenzung von Staatsverschuldung

Doktorarbeit / Dissertation , 2012 , 306 Seiten , Note: Magna cum laude

Autor:in: Dr. Daniel Koch (Autor:in)

VWL - Sonstiges

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In den letzten Jahrzehnten griff die Staatsverschuldung in den meisten westlichen Staaten um sich wie ein wucherndes Krebsgeschwür. Die Ereignisse im Zuge der Euro-Krise haben ein Schlaglicht auf die Gefahren dieser Entwicklung geworfen.

Diese Arbeit untersucht die Frage, wie sich Staatsverschuldung wirksam begrenzen lässt, wann dies nötig ist und welche Komponenten dafür berücksichtigt werden sollten. Sie betrachtet verschiedene Ansätze zur Begrenzung von Staatsverschuldung, evaluiert sie, und versucht aus ihren Stärken und Schwächen eine verbesserte Begrenzungsregel abzuleiten. Schließlich untermauert sie die gesellschaftliche Akzeptanz und Relevanz ihres Vorschlags, indem sie die Notwendigkeit und die mögliche Ausgestaltung einer Begrenzungsregel nicht nur unter Effizienzgesichtspunkten betrachtet, sondern auch eine normative Untersuchung vornimmt. Die erarbeiteten Evaluierungskriterien und Vorschläge sollen gleichermaßen mit ethischen und ökonomischen Anforderungen vereinbar sein.

Es wird gezeigt, dass Staatsverschuldung aus Effizienzgründen wie auch aus ethischen Überlegungen begrenzt werden sollte. Sie zeigt, dass es ohne ein entsprechendes Reglement immer wieder zu einem staatsverschuldungsförderndem Politikversagen kommt. Andererseits teilt diese Arbeit aber nicht den weit verbreiteten Defätismus, dass der Kampf gegen die ansteigende Verschuldung aussichtslos sei. Vielmehr wird ein Vorschlag erarbeitet, wie sich dieses Politikversagen aushebeln und solide Staatsfinanzen erzwingen lassen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

A. Theorie der Staatsverschuldung

1 Definition und Abgrenzung

1.1 Explizite Verschuldung

1.1.1 Schuldenstand und Schuldenstandsquote

1.1.2 Neuverschuldung und Defizitquote

1.1.3 Weitere Kennziffern

1.1.4 Strukturelles und konjunkturelles Defizit

1.2 Implizite Verschuldung und Generationenbilanzen

1.2.1 Grundkonzept

1.2.2 Verschiedene Ansätze zur Messung der impliziten Verschuldung

1.2.2.1 Der OECD-Ansatz zur Messung der impliziten Verschuldung

1.2.2.2 Generationenbilanzen zur Messung der impliziten Verschuldung

1.2.2.3 Die Tragfähigkeitslücke des Sachverständigenrates

1.2.3 Zwischenfazit

1.3 Nachhaltigkeitsbegriff und Tragfähigkeit

1.4 Staatsvermögen - „Goldene Regel“ der Staatsverschuldung

1.5 Für diese Arbeit relevanter Verschuldungsbegriff

2 Rechtfertigungsgründe

2.1 Die Stabilisierungsfunktion: Konjunkturpolitik

2.1.1 Überblick

2.1.2 Automatische Stabilisatoren

2.1.3 Diskretionäre Finanzpolitik

2.1.4 Kritische Diskussion

2.2 Die Überbrückungsfunktion: Steuerglättung

2.3 Die Lastenverschiebungsfunktion: Pay as you use

2.4 Besondere Ereignisse

2.5 Weitere Aspekte

3 Auswirkungen

3.1 Gesamtwirtschaftliche Auswirkungen und intergenerative Umverteilung

3.1.1 Crowding Out und Wachstumseinbußen

3.1.2 Intergenerative Umverteilung

3.2 Staatschuldneutralität

3.2.1 Das ricardianische Äquivalenztheorem

3.2.1.1 Aussage

3.2.1.2 Kritische Diskussion

3.2.2 Die Lerner’sche Neue Orthodoxie

3.3 Fiskalische Folgen

3.4 Intragenerative Verteilungswirkung

3.5 Politische Auswirkungen

3.5.1 Das Beispiel Griechenland

3.5.2 Veränderte Ausgabenpolitik

3.5.3 Staatsverschuldung und Inflation

3.5.4 Weitere Politische Auswirkungen

4 Politische Ökonomie der Staatsverschuldung

4.1 Staatsverschuldung und Wettbewerb auf politischen Märkten

4.1.1 Wettbewerb auf politischen Märkten

4.1.2 Bedeutung der Staatsverschuldung im politischen Wettbewerb

4.2 Warum es immer wieder zu Defiziten kommt

4.2.1 Theorieüberblick: geteilte Macht als Einflussgröße

4.2.2 Die Analogie zu Kartellen

4.3 Wann solide Finanzpolitik doch möglich ist

B. Normative Aspekte der Staatsverschuldung: Die Theorie der katholischen Soziallehre

1 Zur Nützlichkeit einer normativen Analyse

1.1 Warum die katholische Soziallehre als Bezugspunkt?

2 Grundlagen der katholischen Soziallehre

2.1 Philosophische Wurzeln

2.1.1 Allgemeine Einflüsse

2.1.2 Naturrecht

2.2 Theologisch-biblische Wurzeln: Das christliche Menschenbild

3 Aussagen der katholischen Soziallehre

3.1 Geschichte, Absicht und Ziele der katholischen Soziallehre

3.2 Inhalte der katholischen Soziallehre

3.2.1 Übersicht

3.2.2 Grundnormen der katholischen Soziallehre

3.2.2.1 Freiheit

3.2.2.2 Gerechtigkeit

3.2.2.3 Gemeinwohl

3.2.3 Grundprinzipien der katholischen Soziallehre

3.2.3.1 Personalität

3.2.3.2 Solidarität

3.2.3.3 Subsidiarität

3.2.3.4 Nachhaltigkeit

3.2.3.5 Weitere Aspekte

4 Kriterien an die (Finanz-)Politik

4.1 Methodisches Vorgehen

4.2 Allgemeine Bewertungskriterien

4.3 Kriterien an die Verschuldungspolitik

4.3.1 Personalitätskriterien

4.3.2 Solidaritätskriterien

4.3.3 Subsidiaritätskriterien

4.3.4 Nachhaltigkeitskriterien

4.3.5 Die normative Kriterienmatrix

4.3.6 Eine andere Sichtweise

4.4 Fazit: Katholische Soziallehre und Staatsverschuldung

C. Begrenzung von Staatsverschuldung

1 Grundsätzliche Anforderungen an Begrenzungskonzepte

1.1 Wann muss begrenzt werden?

1.2 Was muss begrenzt werden?

1.3 Wo muss die Begrenzung ansetzen?

1.4 Wie muss begrenzt werden?

1.4.1 Kriterien in der Literatur

1.4.2 Schlussfolgerungen aus der Analogie zu den externen Effekten

2 Bewertungskriterien für die Begrenzung von Staatsverschuldung

2.1 Ziele der Staatsschuldbegrenzung

2.2 Prinzipien der Staatsschuldbegrenzung

2.3 Die ökonomische Bewertungsmatrix

2.3.1 Kriterien zum Universalitätsprinzip

2.3.2 Kriterien zum Nachhaltigkeitsprinzip

2.3.3 Kriterien zum Durchsetzbarkeitsprinzip

2.3.4 Kriterien zum Transparenzprinzip

2.3.5 Darstellung der ökonomischen Bewertungsmatrix

2.4 Das Verhältnis ökonomischer und normativer Kriterien

3 Begrenzungskonzepte in der Diskussion

3.1 Striktes Schuldenverbot

3.1.1 Beschreibung

3.1.2 Diskussion

3.1.3 Evaluierung

3.2 Die alte Regelung des deutschen Grundgesetzes

3.2.1 Beschreibung

3.2.2 Diskussion

3.2.3 Evaluierung

3.3 Die Schweizer Schuldenbremse

3.3.1 Beschreibung

3.3.2 Diskussion

3.3.3 Evaluierung

3.4 Das Modell des Sachverständigenrates

3.4.1 Beschreibung

3.4.2 Diskussion

3.4.3 Evaluierung

3.5 Die deutsche Schuldenbremse

3.5.1 Beschreibung

3.5.2 Diskussion

3.5.3 Evaluierung

3.6 Das Gramm-Rudman-Hollings-Gesetz

3.6.1 Beschreibung

3.6.2 Diskussion

3.6.3 Evaluierung

3.7 Der europäische Stabilitäts- und Wachstumspakt

3.7.1 Beschreibung

3.7.2 Diskussion

3.7.3 Evaluierung

4 Ein neuer Ansatz: Die qualifizierte Lastenbremse

4.1 Universalität: Bekämpfung der impliziten Staatsverschuldung

4.2 Nachhaltigkeit: Goldene Regel vs. strukturellem Schuldenverbot

4.3 Durchsetzbarkeit: Das Bundesbankprinzip

4.4 Transparenz: Bürgerberichte

4.5 Zusammenfassung und formale Darstellung

Zielsetzung & Themen

Das primäre Ziel dieser Arbeit ist es, einen fundierten Vorschlag für einen wirksamen Begrenzungsmechanismus der Staatsverschuldung zu entwickeln, der ökonomische Effizienz mit ethisch-normativen Prinzipien verknüpft. Die Forschungsfrage untersucht, wie Staatsverschuldung begrenzt werden kann, unter welchen Bedingungen dies notwendig ist und welche Rolle dabei sowohl ökonomische als auch polit-ökonomische Faktoren sowie die katholische Soziallehre spielen.

  • Systematische Analyse von Staatsverschuldung unter Einbeziehung impliziter und expliziter Schulden.
  • Untersuchung der Entstehungsursachen durch Ansätze der Neuen Politischen Ökonomie.
  • Normative Begründung von Begrenzungsregeln anhand der Prinzipien der katholischen Soziallehre (Personalität, Solidarität, Subsidiarität, Nachhaltigkeit).
  • Entwicklung und Evaluation eines neuen, ganzheitlichen Begrenzungsmodells: der „qualifizierten Lastenbremse“.
  • Analyse bestehender internationaler Begrenzungskonzepte (z.B. Schweizer Schuldenbremse, deutsches Grundgesetz, EU-Stabilitätspakt).

Auszug aus dem Buch

1.2.2 Verschiedene Ansätze zur Messung der impliziten Verschuldung

Wie also lässt sich die implizite Verschuldung messen? Es gibt eine Reihe verschiedener Methoden; als die beiden einflussreichsten gelten der OECD-Ansatz nach Blanchard und die Generationenbilanzen (»Generational Accounting«) in der Auerbach-Kotlikoff-Tradition.

Beide Konzepte haben die intertemporale Budgetrestriktion als Ausgangspunkt und gehen von ähnlichen theoretischen Annahmen aus. Ebenso teilen sie gemeinsame Defizite: Allgemeine Gleichgewichtseffekte durch Politikanpassungen werden vernachlässigt, die Ergebnisse hängen stark von der Qualität der Annahmen und Prognosen ab, und die Wahl des Basisjahres hat erheblichen Einfluss auf das Ergebnis. Beide Konzepte haben breite Resonanz erhalten und werden in der Praxis angewandt.

Alles in allem scheinen jedoch die Generationenbilanzen den größeren Einfluss gewonnen zu haben als der OECD-Ansatz. Der Sachverständigenrat kommt zu dem Schluss, dass sie „informativer und [...] überlegen“ sind, sie werden in der Literatur häufiger genannt und auch die Mehrheit der Regierungen, welche die implizite Verschuldung berechnen lassen, verwendet dazu die Generationenbilanzen. Beide Ansätze sollen im Folgenden ausführlicher dargestellt werden.

Wurden diese beiden Konzepte anfangs noch sehr kontrovers diskutiert und gegeneinander in Stellung gebracht, entwickelt sich nun zunehmend ein Konsens, dass beide mit verschiedenen Methoden letztlich bei identischen Zeiträumen und Annahmen zu identischen Ergebnissen kommen. Der Sachverständigenrat ist daher dazu übergegangen, die beiden Systeme zu kombinieren und davon ausgehend eine „Tragfähigkeitslücke“ zu errechnen. Dieses Konzept soll als Drittes ausführlicher vorgestellt werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Definition und Abgrenzung: Dieses Kapitel erläutert die verschiedenen Formen der expliziten und impliziten Staatsverschuldung sowie deren Messmethoden, wobei die Notwendigkeit betont wird, auch unverbriefte Ansprüche wie Rentenansprüche zu erfassen.

2 Rechtfertigungsgründe: Hier werden die Gründe diskutiert, warum Staatsverschuldung in bestimmten Situationen, wie zur Konjunkturpolitik (Stabilisierung), Steuerglättung (Überbrückung) oder zur Finanzierung von Investitionen (Pay as you use), als vorteilhaft oder legitim angesehen werden kann.

3 Auswirkungen: Das Kapitel analysiert die gesamtwirtschaftlichen, fiskalischen und politischen Folgen von Staatsverschuldung, darunter das Crowding-Out privater Investitionen, die intergenerative Umverteilung und die politische Abhängigkeit durch hohe Schuldenstände.

4 Politische Ökonomie der Staatsverschuldung: Dieser Teil beleuchtet die politischen Anreizstrukturen, die zu stetig steigenden Defiziten führen, wobei der politische Wettbewerb als treibende Kraft identifiziert wird, die oft zulasten solider Finanzpolitik geht.

1 Zur Nützlichkeit einer normativen Analyse: Der Einstieg in Teil B begründet, warum ökonomische Effizienzfragen durch eine ethisch-normative Perspektive – hier die katholische Soziallehre – ergänzt werden sollten, um eine breitere gesellschaftliche Akzeptanz zu erreichen.

2 Grundlagen der katholischen Soziallehre: Hier werden die philosophischen (Naturrecht) und theologisch-biblischen Wurzeln der Soziallehre dargelegt, die ein Menschenbild entwerfen, das als Fundament für eine gerechte Gesellschaftsordnung dient.

3 Aussagen der katholischen Soziallehre: Dieses Kapitel systematisiert die Ziele (Sicherung des individuellen Wohlergehens, Errichtung einer guten Gesellschaftsordnung) sowie die Grundnormen und Prinzipien wie Personalität, Solidarität, Subsidiarität und Nachhaltigkeit.

4 Kriterien an die (Finanz-)Politik: Hier werden die abstrakten Prinzipien in konkrete Bewertungskriterien übersetzt, aus denen eine Kriterienmatrix entwickelt wird, um Finanzpolitik ethisch und ökonomisch zu evaluieren.

1 Grundsätzliche Anforderungen an Begrenzungskonzepte: Dieser Teil legt die ökonomischen Anforderungen an Begrenzungsregeln fest, insbesondere die Vermeidung von Lastenüberwälzung und die Erhaltung fiskalischer Flexibilität.

2 Bewertungskriterien für die Begrenzung von Staatsverschuldung: Hier wird eine ökonomische Bewertungsmatrix entwickelt, um verschiedene Konzepte vergleichbar zu machen, wobei Kriterien wie Universalität, Nachhaltigkeit, Durchsetzbarkeit und Transparenz im Vordergrund stehen.

3 Begrenzungskonzepte in der Diskussion: In diesem Kapitel werden diverse Ansätze wie das strikte Schuldenverbot, das alte deutsche Grundgesetz, die Schweizer Schuldenbremse und das Modell des Sachverständigenrates mittels der erarbeiteten Matrix evaluiert.

4 Ein neuer Ansatz: Die qualifizierte Lastenbremse: Der abschließende Teil synthetisiert die Erkenntnisse zu einem neuen Modell, der „qualifizierten Lastenbremse“, die explizite und implizite Schulden, eine unabhängige Kontrollinstanz (Bundesbankprinzip) und eine transparente Kommunikation (Bürgerberichte) vereint.

Schlüsselwörter

Staatsverschuldung, Fiskalpolitik, Generationenbilanz, Tragfähigkeitslücke, Goldene Regel, Schuldenbremse, katholische Soziallehre, Personalität, Solidarität, Subsidiarität, Nachhaltigkeit, Konjunkturpolitik, Politikversagen, Lastenüberwälzung, Fiskalillusion.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie Staatsverschuldung effektiv und ethisch vertretbar begrenzt werden kann, und entwickelt dazu ein neues, ganzheitliches Modell.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind die ökonomische Theorie der Staatsverschuldung, die Analyse polit-ökonomischer Ursachen für Defizite sowie die ethische Fundierung durch die Prinzipien der katholischen Soziallehre.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist die Ableitung eines verbesserten Begrenzungskonzepts, welches sowohl ökonomische Effizienz als auch ethische Anforderungen an eine gerechte Lastenverteilung zwischen Generationen erfüllt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine komparative Analyse bestehender Begrenzungsansätze anhand einer neu entwickelten Kriterienmatrix, die ökonomische und normative Anforderungen operationalisiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine ökonomische Theorieanalyse, eine normative Einbettung in die katholische Soziallehre und die praktische Evaluierung von Budgetregeln wie der Schuldenbremse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Staatsverschuldung, Generationengerechtigkeit, Fiskalpolitik, Schuldenbremse, implizite Verschuldung und die katholische Soziallehre.

Was genau ist die „qualifizierte Lastenbremse“?

Es ist das in der Arbeit entwickelte Modell, das auf drei Modulen basiert: einer ausgeglichenen Staatsbilanz, Ausnahmekonten mit strikter Ausgleichspflicht und der Durchsetzung durch eine unabhängige Institution, der Bundesbank.

Warum wird die katholische Soziallehre als Analyseinstrument genutzt?

Sie dient als philosophisch fundierter, allgemein konsensfähiger Rahmen, der ethische Ziele vorgibt, ohne dabei in die fachliche Autonomie der Ökonomie einzugreifen.

Wie bewertet der Autor das Gramm-Rudman-Hollings-Gesetz?

Der Autor stuft es als deutlichen Fehlschlag ein, da es zwar formale Ziele setzte, aber an mangelnder Durchsetzbarkeit und politischer Umgehung durch kreative Buchführung scheiterte.

Ende der Leseprobe aus 306 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Begrenzung von Staatsverschuldung
Untertitel
Unter Berücksichtigung (polit-)ökonomischer und ethischer Aspekte
Hochschule
Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Note
Magna cum laude
Autor
Dr. Daniel Koch (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
306
Katalognummer
V188875
ISBN (eBook)
9783656127567
ISBN (Buch)
9783656128717
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Staatsverschuldung Öffentliche Verschuldung Politische Ökonomie Ethik Begrenzungsregime Katholische Soziallehre Christliche Soziallehre Schuldenkrise Begrenzungsregel Euro-Krise Begrenzung Eindämmung Schuldenbremse Schuldenschranke Schuldenverbot Äquivalenztheorem Goldene Regel
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Dr. Daniel Koch (Autor:in), 2012, Begrenzung von Staatsverschuldung, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/188875
Blick ins Buch
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