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Zur Shop-Startseite › Sport - Bewegungs- und Trainingslehre

Muskuläre Leistung

Analyse verschiedener Formen der Bewegungsausführung auf die Maximal- und Schnellkraft nach der Methode der submaximalen Kontraktionen bis zur Erschöpfung unter Berücksichtigung akuter hormoneller Auslenkungen

Titel: Muskuläre Leistung

Doktorarbeit / Dissertation , 2010 , 615 Seiten , Note: summa cum laude

Autor:in: Dipl.-Sportlehrer Peter Preuß (Autor:in)

Sport - Bewegungs- und Trainingslehre

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Arbeit betrachtet die Auswirkungen von drei unterschiedlichen Bewegungsausführungen im Hypertrophie-orientierten Krafttraining über einen Zeitraum von 6 Wochen:
1. intendiert-explosives Mehrsatz-Training (MSTex), 3 Sätze à 6-9 Wiederholungen bei 80% 1 RM bei einer fraktionellen Verteilung der Kontraktionsarten von intendiert-explosiv konzentrisch, 0 sec. isometrisch und 1 sec. exzentrisch,
2. kontrolliert-zügiges Mehrsatz-Training (MST), 3 Sätze à 6-9 Wiederholungen bei 80% 1 RM bei einer fraktionellen Verteilung der Kontraktionsarten von 1 sec. konzentrisch, 0.5 sec. isometrisch und 1 sec. exzentrisch,
3. betont langsames Einsatz-Training (EST), 1 Satz à 6-9 Wiederholungen bei 65% 1 RM bei einer fraktionellen Verteilung der Kontraktionsarten von 4 sec. konzentrisch, 0.5 sec. isometrisch und 4 sec. exzentrisch.
Ziel der Studie war es, diejenige sportartbegleitende Krafttrainingsform im Muskelaufbautraining zu identifizieren, die zu einer Erhöhung ausgewählter Variablen der muskulären Leistung (Beinpresse, Brustpresse) unter Berücksichtigung von Maximal- (Beinpresse, Brustpresse, Beinstrecken, Bizeps Curl) und Sprungkraftveränderungen (Squat Jump) sowie akuter hormoneller
Auslenkungen (human growth hormone, insulin-like growth factor 1, Testosteron, Cortisol) führt.
Betrachtet man die dargestellten Ergebnisse im Gesamtkontext, so lassen sich aus der vorliegenden Arbeit sieben Kernaussagen ableiten:
1. Die EST-, MST- und MSTex-Belastungsprotokolle führen zu gleichwertigen Verbesserungender isometrischen und dynamischen Maximalkraft.
2. Die MST-Belastungsprotokolle weisen eine höhere praktische Bedeutsamkeit zur Verbesserung der dynamischen Maximalkraft auf.
3. Die Ergebnisse der Variablen der muskulären Leistung bestätigen die Theorie der geschwindigkeitsspezifischen Anpassungen im Krafttraining.
4. Ein MSTex-Belastungsprotokoll ist geeignet, um die Kraft- und Leistungskomponente der muskulären Leistung zu entwickeln.
5. Für die Verbesserung der Zeitkomponenten ist ein MST-Belastungsprotokoll die Trainingsform der Wahl.
6. Ein EST führt zu signifikant höheren akuten hGH-Auslenkungen nach dem Training.
7. Die MST-Belastungsprotokolle erhöhen die trainingsinduzierte, muskuläre stimulierte IGF-1 Ausschüttung nach einem 6-wöchigen Training.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Theoretische Vorbetrachtungen

2.1 Interventionsstudien zum Untersuchungsgegenstand

2.1.1 Intendiert-explosive Kontraktionen

2.1.2 Unterschiedliche Bewegungsgeschwindigkeiten

2.1.3 Hormonelle Reaktionen

2.1.4 Fazit der Interventionsstudien

2.2 Der Begriff der Kraft

2.2.1 Schnellkraft und muskuläre Leistung

2.2.2 Trainingsmethoden der Schnellkraft

2.3 Biologische Basis für Kraft und muskuläre Leistung

2.3.1 Neuronale Faktoren

2.3.2 Neuronale Adaptationen

2.3.3 Muskuläre Faktoren

2.3.4 Muskuläre Adaptationen

2.3.5 Determinanten der Skelettmuskeladaptation

2.4 Muskuläre Leistung und ihre Operationalisierung

2.4.1 Startkraft

2.4.2 Exkurs muskuläre Vorspannung

2.4.3 Explosivkraft

2.4.4 Weitere Kennziffern der Schnellkraft

2.4.5 Leistung

2.4.6 Variablen der muskulären Leistung

2.5 Explizite Fragestellung und Herleitung der Hypothesen

2.5.1 Hypothesen zu Fragestellung 1

2.5.2 Hypothesen zu Fragestellung 2

2.5.3 Hypothesen zu Fragestellung 3

3 Methodik

3.1 Belastungskonfiguration des Trainingsprogramms

3.2 Messpositionen der Testübungen

3.2.1 Messposition Beinpresse

3.2.2 Messposition Beinstrecken

3.2.3 Messposition Brustpresse

3.2.4 Messposition Bizeps Curl

3.2.5 Squat Jump

3.3 Isometrische Maximalkraftmessung

3.4 Dynamische Kraftmessung

3.4.1 One repetition maximum (1 RM)

3.4.2 Muskuläre Leistung

3.5 Datenauswertung der muskulären Leistung

3.5.1 Verwendete Software

3.5.2 Auswahl und Triggerung der Kraft-Zeit-Kurve

3.6 Berechnung der Variablen

3.6.1 Grundlegende Berechnungen

3.6.2 Muskuläre Vorspannung

3.6.3 Zurückgelegter Weg

3.6.4 Normalisierte Kurven

3.7 Auswertung der Trainingsdaten

3.8 Erfassung der hormonellen Auslenkungen

3.9 Statistische Verfahren

3.9.1 Reliabilität der Variablen der muskulären Leistung

3.9.2 Datenreduktion

3.9.3 Varianzanalyse mit Messwiederholung

3.9.4 Praktische Bedeutsamkeit des experimentellen Effekts

4 Darstellung und Diskussion der Ergebnisse

4.1 Test-Retest-Reliabilitätsbetrachtungen

4.1.1 Startkraft, Kraftentwicklung und Kraft

4.1.2 Leistung, Geschwindigkeit und Beschleunigung und deren Entwicklung

4.1.3 Schnellkraftvariablen nach Zatsiorsky

4.1.4 Zeitdauer und Zeitmaxima

4.1.5 Übergreifende Maximalkennziffern

4.1.6 Hypothesenbesprechung Reliabilitätsbetrachtungen

4.2 Auswertung der Trainingsdaten

4.2.1 Grundlegende Trainingsdaten

4.2.2 Beinpresse

4.2.3 Brustpresse

4.2.4 Veränderung des Trainingsvolumens

4.2.5 Hypothesenbesprechung Trainingsvorgaben

4.3 Maximal- und Sprungkraft

4.3.1 Beinpresse

4.3.2 Beinstrecken

4.3.3 Brustpresse

4.3.4 Bizeps Curl

4.3.5 Squat Jump

4.3.6 Hypothesenbesprechung und Diskussion

4.4 Relative muskuläre Vorspannung

4.4.1 Reliabilität der Testübungen Bein- und Brustpresse

4.4.2 Unterschiedsprüfung der Testübung Beinpresse

4.4.3 Unterschiedsprüfung der Testübung Brustpresse

4.4.4 Hypothesenbesprechung und Diskussion

4.5 Unterschiedsprüfung der Variablen der muskulären Leistung, Testübung Beinpresse

4.5.1 Maximale Kraft (Fmax)

4.5.2 Maximale Kraftentwicklung (RFDmax)

4.5.3 Normalisierte Kraft-Zeit-Kurve

4.5.4 Maximale Leistung (Pmax)

4.5.5 Maximale Leistungsentwicklung (RPDmax)

4.5.6 Normalisierte Leistungs-Zeit-Kurve

4.5.7 Maximale Geschwindigkeit (vmax)

4.5.8 Normalisierte Geschwindigkeits-Zeit-Kurve

4.5.9 Maximale Geschwindigkeitsentwicklung (RVDmax)

4.5.10 Dauer der konzentrischen Phase (DOCC)

4.5.11 Zurückgelegter Gesamtweg (dmax)

4.5.12 Momentankraft bei maximaler momentaner Leistung (FPmax)

4.5.13 Zeitdauer bis zum Erreichen der maximalen Geschwindigkeit (tvmax)

4.5.14 Hypothesenbesprechung und Diskussion

4.6 Unterschiedsprüfung der Variablen der muskulären Leistung, Testübung Brustpresse

4.6.1 Maximale Kraft (Fmax)

4.6.2 Maximale momentane Kraftentwicklung (RFDmax)

4.6.3 Normalisierte Kraft-Zeit-Kurve

4.6.4 Maximale Leistung (Pmax)

4.6.5 Maximale momentane Leistungsentwicklung (RPDmax)

4.6.6 Normalisierte Leistungs-Zeit-Kurve

4.6.7 Maximale Geschwindigkeit (vmax)

4.6.8 Maximale Geschwindigkeitsentwicklung (RVDmax)

4.6.9 Normalisierte Geschwindigkeits-Zeit-Kurve

4.6.10 Dauer der konzentrischen Phase (DOCC)

4.6.11 Zurückgelegter Gesamtweg (dmax)

4.6.12 Momentankraft bei maximaler momentaner Leistung (FPmax)

4.6.13 Zeitdauer bis zum Erreichen der maximalen Geschwindigkeit (tvmax)

4.6.14 Hypothesenbesprechung und Diskussion

4.7 Hormonelle Reaktionen

4.7.1 Testosteron

4.7.2 Cortisol

4.7.3 Human growth hormone

4.7.4 Insulin-like growth factor 1

4.7.5 Testosteron/Cortisol-Quotient

4.7.6 „Area under curve with respect to increase” (AUCi)

4.7.7 Hypothesenbesprechung und Diskussion

5 Zusammenfassung, Methodenkritik und Ausblick

5.1 Zusammenfassende Ergebnisdiskussion

5.2 Abgeleitete Empfehlungen für die Krafttrainingspraxis

5.3 Methodenkritik und Ausblick

5.3.1 Variablen der muskulären Leistung

5.3.2 Quantifizierung und Qualifizierung des Trainingsreizes

5.3.3 Intendiert-explosive Kontraktionen

5.3.4 Hormone

5.3.5 Weitere Faktoren

5.3.6 Zukünftiges Forschungskonzept

6 Literatur

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den Einfluss von drei unterschiedlichen Bewegungsausführungen – intendiert-explosiv, kontrolliert-zügig und langsam – im Hypertrophie-orientierten Krafttraining über einen Zeitraum von sechs Wochen auf die muskuläre Leistung, unter Berücksichtigung von Maximal- und Sprungkraftveränderungen sowie akuter hormoneller Auslenkungen.

  • Vergleich von Krafttrainingsmethoden hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die muskuläre Leistung.
  • Analyse der Bedeutung von Bewegungsausführungen und Lastintensitäten für Kraft- und Leistungszuwächse.
  • Untersuchung der akuten hormonellen Reaktionen (Testosteron, Cortisol, IGF-1, hGH) auf unterschiedliche Belastungsprotokolle.
  • Reliabilitätsprüfung einer Vielzahl von Schnellkraftvariablen für eine präzise Leistungsdiagnostik.
  • Ableitung von Empfehlungen für die sportartbegleitende Krafttrainingspraxis.

Auszug aus dem Buch

1 Einleitung

Sportartbegleitendem Krafttraining kommt im leistungssportlichen Training zur Maximierung und Optimierung der muskulären Leistung sowie als Verletzungsprophylaxe (Verbesserung der Gelenkstabilität, Erhöhung der Belastungsverträglichkeit) eine zentrale Rolle zu (Fleck & Kraemer, 2004; Liu, Schlumberger, Wirth, Schmidtbleicher, & Steinacker, 2003; Martin, Carl, & Lehnertz, 1993). In den meisten Sportarten ist die Wettkampfleistung zeit-, weg- und kraftabhängig. „Von der physiologischen Muskelleistung ist im Zusammenhang mit der sportlichen Leistung in erster Linie der in Arbeit umgesetzte Teil wesentlich“ (Martin et al., 1993, S. 101). Die Entwicklung der sportartspezifischen muskulären Leistung stellt eine der wichtigsten physiologischen Adaptationen für die Verbesserung der Leistungsfähigkeit durch begleitendes Krafttraining dar. Ihre Entwicklung besitzt einen höheren Stellenwert als die Entwicklung der Maximalkraft an sich (Duchateau & Hainaut, 2003, p. 317).

Ausgehend von der zentralen Bedeutung des sportartbegleitenden Krafttrainings wird in der vorliegenden Dissertation der Einfluss der Bewegungsausführung im Hypertrophie-orientierten Krafttraining nach der Methode der submaximalen Kontraktionen bis zur Erschöpfung auf die muskuläre Leistung betrachtet. Ein Muskelquerschnittstraining mit hohen Lasten führt sowohl zu einer verbesserten Rekrutierung von Typ-II Muskelfasern, Feuerungsfrequenz und Synchronisation als auch zu einer myofibrillären Muskelquerschnittszunahme (Aagaard, Simonsen, Andersen, Magnusson, & Dyhre-Poulsen, 2002) und letztendlich zu einer gesteigerten Kraftentwicklung und Leistung bei gleicher dezidierter Last (Ratamess, Alvar, Evetoch, Housh, Kibler, Kraemer et al., 2009). Unklar ist, ob eine intendiert-explosive Bewegungsausführung im Muskelquerschnittstraining gegen hohe Lasten größere Effekte auf die Kraft- und Leistungsentwicklung hat als eine kontrolliert-zügige oder langsame Bewegungsausführung.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung stellt die Bedeutung von begleitendem Krafttraining für die sportliche Leistung dar und formuliert die zentrale Fragestellung der Arbeit bezüglich des Einflusses verschiedener Bewegungsausführungen.

2 Theoretische Vorbetrachtungen: Dieses Kapitel gibt einen umfassenden Überblick über Interventionsstudien zum Untersuchungsgegenstand, definiert den Kraftbegriff, erläutert die biologischen Grundlagen der Kraft und beschreibt Operationalisierungsmöglichkeiten der Schnellkraft.

3 Methodik: Der methodische Teil erläutert die Belastungskonfiguration des Trainingsprogramms, die Messpositionen bei den Testübungen sowie die eingesetzten Verfahren zur Datenauswertung und statistischen Analyse.

4 Darstellung und Diskussion der Ergebnisse: Hier werden die Ergebnisse der Test-Retest-Reliabilitätsbetrachtungen, die Auswertung der Trainingsdaten sowie die Auswirkungen auf Maximal-, Sprungkraft und hormonelle Parameter detailliert dargestellt und diskutiert.

5 Zusammenfassung, Methodenkritik und Ausblick: Dieses abschließende Kapitel fasst die Kernaussagen zusammen, kritisiert die methodische Vorgehensweise und gibt einen Ausblick auf zukünftige Forschungsmöglichkeiten.

Schlüsselwörter

Krafttraining, muskuläre Leistung, Bewegungsausführung, Hypertrophie, Schnellkraft, hormonelle Auslenkungen, Maximalkraft, Sprungkraft, Test-Retest-Reliabilität, Kraft-Zeit-Kurve, neuromuskuläre Adaptation, Trainingsvolumen, biomechanische Analyse, Kraftentwicklung, Muskelversagen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Dissertation analysiert, wie unterschiedliche Formen der Bewegungsausführung im Hypertrophie-orientierten Krafttraining (bis zur Erschöpfung) die muskuläre Leistung sowie akute hormonelle Reaktionen beeinflussen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Steuerung von Krafttraining durch die Bewegungsgeschwindigkeit, die Reliabilität verschiedener Leistungsvariablen und die physiologischen Adaptationsmechanismen, speziell in Bezug auf Kraft und Hormone.

Was ist das primäre Ziel der Studie?

Ziel war es, die sportartbegleitende Krafttrainingsform zu identifizieren, die am effektivsten zu einer Erhöhung der muskulären Leistung unter Berücksichtigung von Maximal- und Sprungkraftveränderungen sowie hormoneller Auslenkungen führt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine 6-wöchige Interventionsstudie mit drei Trainingsgruppen (intendiert-explosiv, kontrolliert-zügig, langsam) und einer Kontrollgruppe, flankiert durch eine umfassende reliabilitätsstatistische Analyse von Messdaten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Test-Retest-Reliabilität der erhobenen Parameter, wertet die Trainingsdaten aus und diskutiert die gefundenen Effekte auf die Maximalkraft, die muskuläre Leistung (Kraft-Zeit-Kurven) und hormonelle Reaktionen (Testosteron, Cortisol, hGH, IGF-1).

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Krafttraining, muskuläre Leistung, Bewegungsausführung, Schnellkraft, hormonelle Auslenkungen, Maximalkraft, neuronale Adaptation, Test-Retest-Reliabilität.

Was ist ein wichtiges Ergebnis bezüglich der Sprungkraft?

Die Studie ergab, dass in den Testgruppen EST, MST und KON keine signifikanten Veränderungen der Sprungkraft zu verzeichnen waren, lediglich die MSTex-Gruppe zeigte eine tendenzielle Verbesserung der Sprunghöhe.

Welche Rolle spielen hormonelle Reaktionen?

Die Arbeit untersucht, ob verschiedene Belastungsprotokolle zu signifikant unterschiedlichen akuten hormonellen Auslenkungen führen, wobei insbesondere die EST-Gruppe durch höhere akute hGH-Reaktionen nach dem Training auffiel.

Ende der Leseprobe aus 615 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Muskuläre Leistung
Untertitel
Analyse verschiedener Formen der Bewegungsausführung auf die Maximal- und Schnellkraft nach der Methode der submaximalen Kontraktionen bis zur Erschöpfung unter Berücksichtigung akuter hormoneller Auslenkungen
Hochschule
Deutsche Sporthochschule Köln  (Institut für Bewegungs- und Sportgerontologie)
Note
summa cum laude
Autor
Dipl.-Sportlehrer Peter Preuß (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
615
Katalognummer
V188129
ISBN (eBook)
9783656117681
ISBN (Buch)
9783656118190
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Krafttraining Einsatz-Training Mehrsatz-Training Hormone Leistung Schnellkraft intendiert-explosiv Reliabilität
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Dipl.-Sportlehrer Peter Preuß (Autor:in), 2010, Muskuläre Leistung, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/188129
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