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Dankelshausen - Wellersen zwischen Göttingen und Hann. Münden

Ein dorf- und familiengeschichtlicher Streifzug

Title: Dankelshausen - Wellersen zwischen Göttingen und Hann. Münden

Textbook , 2012 , 231 Pages

Autor:in: Joachim von Stockhausen (Author)

History - Miscellaneous

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Summary Excerpt Details


Seit den ersten Siedlungsansätzen im 8./9. Jahrhundert bildeten die Nutzungsrechte am Bramwald für die Bewohner der sieben Bramwald-Dörfer Dankelshausen, Scheden (ehemals Ober- und Niederscheden) Bühren, Varlosen, Ellershausen und Mielenhausen die sie verbindende und zugleich prägende Lebensgrundlage. Verantwortlich für die etwas gesonderte Entwicklung von Dankelshausen waren seine adligen Grundherren als gleichzeitige Gerichtsherren und Kirchenpatrone. Ihr Wirken hatte u. a. zur Folge, dass Dankelshausen als kleinste Gemeinde nicht nur das Parochiezentrum für Ober- und Niederscheden sowie Mielenhausen, sondern auch während des 18. und 19. Jahrhunderts das Zentrum der Synagogengemeinde Dankelshausen, Oberscheden, Mielenhausen bildete.
Einen einschneidenden Wandel erfuhren Dankelshausens Entwicklung und seine Beziehung zu der Familie von Stockhausen im 19. Jahrhundert. Auslöser waren die Anerkennung von Dankelshausen als politische Gemeinde, die Auf- und Ablösung der grundherrschaftlichen Gerichtsbarkeit sowie der grundherrlichen Abgaben und Dienste, die Ablösung der Nutzungsrechte am Bramwald sowie die Gemeinheitsteilung und Verkoppelung.
Die Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahre 1933 hatte für die Dankelshäuser nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs äußerst schwierig zu bewältigende Belastungen zur Folge - die Bewältigung des allseitigen Mangels sowie die Unterbringung der zahlreichen Flüchtlinge und ihre Eingliederung in die Dorfgemeinde.
Im Rahmen der Bemühungen der niedersächsischen Landesregierung, die Effizienz der kommunalen Verwaltungen zu erhöhen, verlor am 1. Januar 1973 die damalige 300-Seelen-Gemeinde Dankelshausen durch ihre Eingliederung in die Einheitsgemeinde Scheden und über sie in die Samtgemeinde Dransfeld ihre vor zweihundert Jahren erworbene kommunale Selbständigkeit.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Vorbemerkungen

Über Wellersen nach Dankelshausen

Die Bramburger werden Grundherren von Dankelshausen

Anfängliche Siedlungsstruktur

„Das ist des Herzogs Wort“

Die Dankelshäuser Kirche – eine Stiftung derer von Stockhausen?

Die Dankelshäuser Mutterkirche

Die Mitgliedsgemeinden der Dankelshäuser Parochie proben den Aufstand

Umstrittenes Kirchenpatronat

Die Dankelshäuser Gerichtsherren und das Amt Münden: Wer war zuständig?

Das ungeschlossene Untergericht Dankelshausen und Wellersen

Auflösung der Dankelshäuser Gerichtsbarkeit

Mitglied des Nebenanlage-Verbandes des Amtes Münden

Dankelshausens dominante Grundherrschaft

Merkmale der Grundherrschaft

Kauf des Ritterguts Wellersen

Die Bramwald-Dörfer im Vergleich

Grundherrliche Einflussnahme auf die bäuerliche Betriebsstruktur

Sonderrechte des grundherrlichen Adels

Ablösung der grundherrlichen Rechte

Das Hannoversche Höferecht

Kriege, Not und Strukturwandel im 17. Und 18. Jahrhundert

Plünderungen und Sittenverfall

Nachhaltiger Strukturwandel seit dem Ende des 17. Jahrhunderts

Gewerbliche Nebenerwerbsquellen

Französische Besatzung

Belastungen in der Nachkriegszeit

„Also lautet der Beschluß, daß der Mensch was lernen muß“

Einführung der allgemeinen Schulpflicht im Jahre 1650

Seit wann gibt es in Dankelshausen eine Schule?

Der Streit um das Küsteramt

Die Synagogengemeinde Dankelshausen, Oberscheden, Mielenhausen

Die ersten Juden in Dankelshausen Anfang des 18. Jahrhunderts

Die jüdischen Mitbürger in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts

Zäher Wandel der jüdischen Mobilitätsfreiheit

Isaac Moses Esbergs Verdienste um die jüdische Schule

Der jüdische Friedhof

Einschneidende Gemeindereformen

Die Domizilordnung vom Jahre 1827

Ablösung der Bramwaldnutzungen

Gemeinheitsteilung und Verkoppelung

Widerstand gegen das Landgemeindegesetz vom Jahre 1859

Die letzten Tage des Königreichs Hannover im Jahre 1866

Vereinigung des Gutsbezirks Wellersen mit der Gemeinde Dankelshausen

Unter der Fahne der Nationalsozialisten

Hoher Wahlerfolg der NSDAP in den Bramwald-Dörfern

Die Amerikaner sind da

Vom Bauern- zum Wohndorf

Die Gemeinde gibt sich eine neue Verfassung

Willi Pauche - ein Bürgermeister der Familienzusammenführung und Mangelbewirtschaftung

Eingliederung der Flüchtlinge in die Dankelshäuser Dorfgemeinde

Auspendler und „Feierabendlandwirte“ bestimmen das Dorfbild

Dankelshausen verliert seine kommunale Eigenständigkeit

Einheitsgemeinde Scheden

Samtgemeinde Dransfeld

Vor der Herausforderung einer neuen kommunalen Identität

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die dorf- und familiengeschichtliche Entwicklung von Dankelshausen sowie des Gutes Wellersen und deren enge Verflechtung über mehrere Jahrhunderte. Zentrales Ziel ist es, den historischen Wandel der Lebensverhältnisse der Bewohner im Kontext der grundherrlichen Strukturen, kirchlicher Patronate, kommunaler Reformen und einschneidender politischer sowie wirtschaftlicher Ereignisse zu beleuchten.

  • Die Entwicklung der grundherrlichen Machtverhältnisse und deren Einfluss auf die bäuerliche Bevölkerung.
  • Die Geschichte der Kirchengemeinde Dankelshausen als Parochiezentrum.
  • Wirtschaftlicher Strukturwandel, insbesondere im Hinblick auf Landwirtschaft, Handwerk und die Rolle des Bramwaldes.
  • Die Auswirkungen politischer Zäsuren wie der Besatzungszeiten, nationalsozialistischer Machtübernahme und kommunaler Gebietsreformen auf das dörfliche Leben.
  • Das Zusammenleben mit und die Geschichte der jüdischen Minderheit in der Region.

Auszug aus dem Buch

Die Dankelshäuser Kirche – eine Stiftung derer von Stockhausen?

Die Anfänge der Dankelshäuser Pfarrkirche liegen im Dunkel der Vergangenheit. Wenn davon gesprochen wird, der Turm der Dankelshäuser Kirche sei um das Jahr 1240 erbaut worden, so deutet dieses Datum, wenn es denn stimmt, lediglich darauf hin, dass es um diese Zeit wahrscheinlich eine Kirche gegeben hat. Offen muss bleiben, ob es eine solche nicht bereits schon früher gegeben hat. In dem Protokoll der General-Kirchenvisitation vom Jahre 1588 wird die Kirche in Dankelshausen als „mater“ und die in Oberscheden als „filia“ bezeichnet. Mit dem Begriff Mutterkirche (mater) wird das generationsmäßige Verhältnis jeder älteren zu einer aus ihr herausgelösten Tochtergründung (filia) bezeichnet. Bei einer Mutter-Tochter-Kirchen-Beziehung ist als Mutterkirche diejenige anzusehen, an deren Ort der Pfarrer wohnt, in der der allsonntägige Gottesdienst stattfindet - in der Tochterkirche wird ein Gottesdienst nur an gewissen Sonntagen abgehalten - und schließlich in der die Einführung eines neuen Pfarrers erfolgt.

Für die urkundlich zum ersten Male im Jahre 1366 erwähnte Pfarre in Volpriehausen im Solling werden als Voraussetzung für ihre Einrichtung die Verfügbarkeit von ca. fünfzehn Hektar zehntfreies Land und die entsprechenden Erträge aus der Landwirtschaft als Existenzgrundlage für den Pfarrer genannt. Hinzu kamen noch die Naturalabgaben der Gemeindemitglieder und die Einkünfte für kirchliche Amtshandlungen. Um zu jener Zeit eine bäuerliche Familie mit Nahrungsgütern, vor allem mit Getreide, dauerhaft - bei schlechteren Ernten unter Ausnutzung eventueller Überschüsse aus den vorangegangenen Jahren - ernähren zu können, wird eine Fläche von sieben bis acht Hektar als erforderlich veranschlagt. Das ist die Hälfte derjenigen Fläche, die in Volpriehausen für einen Pfarrer als angemessen erachtet wurde.

Wenn wir die Entwicklung eines Dorfes als einen Prozess der allmählichen Zunahme der Zahl der Hofstellen begreifen und wenn es nachweislich in Dankelshausen im Jahre 1585 nur dreizehn Kleinbauernfamilien (Köter) und einen Halbspänner-Hof gegeben hat (vgl. Übersicht 2), so dürfte die Dankelshäuser Gemeinde 350 Jahre zuvor, zur Zeit des erwähnten Kirchturms, oder noch früher ganz offensichtlich zu klein und zu arm gewesen sein, um sich allein einen Pfarrer leisten zu können.

Zusammenfassung der Kapitel

Vorbemerkungen: Einleitung zur familiären Bindung des Autors an Dankelshausen und Wellersen sowie zum Fokus der Untersuchung auf die Bramwald-Dörfer.

Über Wellersen nach Dankelshausen: Geografische Verortung und historische Beschreibung des Gutshofes Wellersen und des Dorfes Dankelshausen.

Die Bramburger werden Grundherren von Dankelshausen: Darstellung der siedlungsgeschichtlichen Anfänge ab der Völkerwanderungszeit und der Rolle der Bramburger als Grundherren.

Die Dankelshäuser Kirche – eine Stiftung derer von Stockhausen?: Untersuchung der kirchlichen Ursprünge und des Patronatsrechts der Familie von Stockhausen.

Die Dankelshäuser Gerichtsherren und das Amt Münden: Wer war zuständig?: Analyse der Entwicklung und Auflösung der patrimonialen Gerichtsbarkeit im Kontext der landesherrlichen Verwaltung.

Dankelshausens dominante Grundherrschaft: Beschreibung der grundherrlichen Merkmale, der Wirtschaftsstruktur und der Auswirkungen auf die Bauernschaft.

Kriege, Not und Strukturwandel im 17. Und 18. Jahrhundert: Dokumentation der Auswirkungen von Kriegen, Plünderungen und den damit einhergehenden sozialen Nöten.

„Also lautet der Beschluß, daß der Mensch was lernen muß“: Geschichte des Schulwesens und der Einführung der Schulpflicht in Dankelshausen.

Die Synagogengemeinde Dankelshausen, Oberscheden, Mielenhausen: Historischer Abriss zur jüdischen Minderheit, ihrer Ansiedlung und ihrem Leben.

Einschneidende Gemeindereformen: Darstellung der administrativen Änderungen, wie Domizilordnung, Ablösung von Bramwaldnutzungen und die Bildung von Einheitsgemeinden.

Unter der Fahne der Nationalsozialisten: Analyse der politischen Radikalisierung und der Auswirkungen der NS-Zeit auf das Dorfleben.

Vom Bauern- zum Wohndorf: Beschreibung des sozio-ökonomischen Wandels nach 1945 bis hin zur heutigen kommunalen Situation.

Schlüsselwörter

Dankelshausen, Wellersen, Grundherrschaft, Patrimonialgerichtsbarkeit, Bramwald, Familien von Stockhausen, Kirchenpatronat, Siedlungsgeschichte, Gemeindereformen, Jüdische Geschichte, NS-Zeit, Strukturwandel, Agrargeschichte, Kommunalverwaltung, Siedlungsstruktur.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Publikation befasst sich mit der dorf- und familiengeschichtlichen Entwicklung von Dankelshausen und dem Gut Wellersen in Südniedersachsen über mehrere Jahrhunderte hinweg.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Themen umfassen die Geschichte der Grundherrschaft, die Rolle des Adels, kirchliche Strukturen, landwirtschaftliche Betriebsformen, die Auswirkungen von Kriegen, die jüdische Geschichte in der Region sowie kommunale Strukturveränderungen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist die Dokumentation und Verknüpfung der wechselvollen Entwicklungsgeschichte von Dankelshausen mit den umliegenden Bramwald-Dörfern, basierend auf der Auswertung umfangreicher Archivalien.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine historisch-analytische Arbeit, die auf der intensiven Auswertung primärer Archivalien und historischer Statistiken basiert, ergänzt durch genealogische und regionalhistorische Analysen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert chronologisch und thematisch die Entwicklung von der Siedlungsgründung bis zur kommunalen Gebietsreform, inklusive der Machtverhältnisse, des Schulwesens und des religiösen Lebens.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Grundherrschaft, Patrimonialgerichtsbarkeit, Bramwald, Kirchenpatronat, Familien von Stockhausen und soziale Strukturreformen charakterisieren.

Inwiefern hat die Familie von Stockhausen die Dorfentwicklung geprägt?

Als Grundherren, Gerichtsherren und Kirchenpatrone nahmen sie über Jahrhunderte hinweg eine dominante Rolle in Dankelshausen ein, die das Zusammenleben und die wirtschaftliche Struktur tiefgreifend beeinflusste.

Welche Rolle spielte das "Gemeine Bramwald" für die Bewohner?

Das Bramwaldgebiet bildete über Jahrhunderte die lebenswichtige Lebensgrundlage für die Bewohner der Bramwald-Dörfer, sei es durch Weiderechte, Holzschlag oder Mastrechte.

Wie veränderte sich die Rolle der jüdischen Gemeinde?

Die jüdische Gemeinde Dankelshausen wandelte sich von einer kleinen Minderheit im 18. Jahrhundert zu einer festen, wenngleich unter restriktiven Gesetzen lebenden Gemeinschaft, bis hin zur Auflösung der Synagogengemeinde Ende des 19. Jahrhunderts.

Excerpt out of 231 pages  - scroll top

Details

Title
Dankelshausen - Wellersen zwischen Göttingen und Hann. Münden
Subtitle
Ein dorf- und familiengeschichtlicher Streifzug
Author
Joachim von Stockhausen (Author)
Publication Year
2012
Pages
231
Catalog Number
V187497
ISBN (Book)
9783656108290
ISBN (eBook)
9783656108863
Language
German
Tags
Dankelshausen Wellersen Dorfgeschichte von Stockhausen Göttingen Hann. Münden synagogengemeinde
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Joachim von Stockhausen (Author), 2012, Dankelshausen - Wellersen zwischen Göttingen und Hann. Münden, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/187497
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