As everyting is becoming globalized so companies are also interested in expanding their businesses outside the country to make them globalized. Doing business internationlly is not a new concept but know it has gained the momentum because compnaies want to became financially sound and want to expand their business all over the world. International business helps the companies to showcase their product and services worldwide and reap the maximum benefits out of it. International business is making your products and services to the customers
across national boundaries.
Inhaltsverzeichnis
1. INTRODUCTION
2. OBJECTIVE OF THE STUDY
3. THEORETICAL FOUNDATION
4. NEGOTIATION AND CONFLICT MANAGEMENT
4.1 STAGES OF NEGOTIATION
5. FORMS OF NEGOTIATION
6. APPROACHES FOR NEGOTIATION
6.1 International joint venture partner’s negotiation approach:
6.1.1 Problem solving:
6.1.2 Compromising:
6.1.3 Forcing:
6.1.4 Legalism :
6.2 Relational context of negotiation approach:
6.2.1 Relationship Commitment:
6.2.2 Relative power:
7. FACTORS EFFECTING NEGOTIATION
7.1 Personality:
7.2 Power:
7.3 Communication:
8. IMPACT OF CULTURE ON NEGOTIATION
9. NEGOTIATION: INDIA VS CHINA
9.1 Comparing India and china
9.2 Business Negotiation Process in China
9.2.1 Pre-negotiation
9.2.2 Formal negotiation
9.2.3 Post-negotiation
9.3 Business Negotiation Process in India
10. METHODOLOGY
11. CONCLUSION
Zielsetzung & Themen
Die Arbeit untersucht die komplexen Dynamiken von Verhandlungen im internationalen Geschäftskontext, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf dem Einfluss kultureller Unterschiede und dem Konfliktmanagement liegt. Das primäre Ziel ist es, die Verhandlungsprozesse in verschiedenen Märkten zu verstehen und eine vergleichende Analyse zwischen Indien und China durchzuführen, um Erfolgsfaktoren für langfristige Geschäftsbeziehungen zu identifizieren.
- Analyse von Verhandlungsstilen und Strategien im internationalen Umfeld
- Untersuchung des Einflusses von Unternehmenskultur und nationaler Kultur auf den Verhandlungserfolg
- Vergleich der Verhandlungsprozesse und Marktdynamiken in Indien und China
- Rolle des Konfliktmanagements und der Kommunikation in grenzüberschreitenden Verhandlungen
- Identifikation von kritischen Erfolgsfaktoren für internationale Joint Ventures
Auszug aus dem Buch
NEGOTIATION AND CONFLICT MANAGEMENT
As we have seen that negotiation happen for the mutual benefits of both the parties but the main reason for the negotiation to happen is the conflict which can be defined as the struggle or the contest between the two parties with the opposing ideas, beliefs, values and the goals. Conflict can lead to non productive results for both the parties which can give the scope for the negotiation for mutual benefits. If both the parties is unable to solve this conflict then they may not go for the long term relationship that’s the reason why they have to manage this conflict which can help them to achieve their particular goals. Therfore learning to manage conflict is integral part of a high performance team and the main reason for the conflict to happen is the miscommunication between the people of both the parties.
Conflict management is a principle that all conflicts cannot be necessarily resolved but it reduces the chance of occuring the non productive results in the business deals. If we learn to manage the conflict between the parties then we can reduce the impact of conflict on negotiation. For resolving every conflict there is requirement of skills so that’s why conflict management involves acquiring skills related to conflict resolution, awareness about the conflict modes, conflict communication skills, and establishing the struture and enviornment to solve the conflict.
Zusammenfassung der Kapitel
INTRODUCTION: Die Einleitung beleuchtet die zunehmende Globalisierung der Geschäftswelt und die damit verbundene Notwendigkeit, internationale Verhandlungsprozesse sowie kulturelle Unterschiede zu verstehen.
OBJECTIVE OF THE STUDY: Das Kapitel definiert das Ziel der Arbeit, die Herausforderungen internationaler Verhandlungen zu untersuchen und die Auswirkungen kultureller Barrieren auf den Geschäftserfolg zu analysieren.
THEORETICAL FOUNDATION: Hier werden die theoretischen Grundlagen der Verhandlungsführung dargelegt, insbesondere die Bedeutung des gegenseitigen Interesses und der Erhaltung von Markenimage und Geschäftsbeziehungen.
NEGOTIATION AND CONFLICT MANAGEMENT: Dieses Kapitel erläutert den Zusammenhang zwischen Konflikten und Verhandlungen und betont die Bedeutung von Konfliktmanagement zur Erzielung produktiver Ergebnisse.
STAGES OF NEGOTIATION: Es werden die Phasen einer Verhandlung – von der Vorbereitung über die Konzeption bis zur detaillierten Ausgestaltung – dargestellt.
FORMS OF NEGOTIATION: Unterscheidung zwischen distributiven und integrativen Verhandlungsformen, wobei der Fokus auf dem Potenzial für Win-Win-Lösungen liegt.
APPROACHES FOR NEGOTIATION: Analyse verschiedener Verhandlungsansätze wie Problemlösung, Kompromissfindung, Machtausübung und legalistische Vorgehensweisen.
FACTORS EFFECTING NEGOTIATION: Untersuchung von Einflussfaktoren wie Persönlichkeit, Machtverhältnisse und Kommunikation auf den Verhandlungserfolg.
IMPACT OF CULTURE ON NEGOTIATION: Analyse, wie kulturelle Dimensionen wie High-Context und Low-Context Kommunikation die Art und Weise beeinflussen, wie Informationen ausgetauscht werden.
NEGOTIATION: INDIA VS CHINA: Eine vergleichende Studie der Verhandlungsprozesse in den aufstrebenden Volkswirtschaften Indien und China.
METHODOLOGY: Beschreibung der methodischen Vorgehensweise, die primär auf einer Literaturanalyse basiert.
CONCLUSION: Das Fazit fasst zusammen, dass eine tiefgreifende Kenntnis kultureller Hintergründe und Verhandlungsstile entscheidend für den Aufbau langfristiger, erfolgreicher Geschäftsbeziehungen ist.
Schlüsselwörter
Internationale Verhandlung, Globalisierung, Konfliktmanagement, Unternehmenskultur, Strategie, Indien, China, Integrative Verhandlung, Joint Venture, Kommunikation, Geschäftsbeziehung, Verhandlungstaktik, Marktdynamik, Interkulturelle Kompetenz, Vertragsmanagement.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit analysiert die Herausforderungen und Strategien für Verhandlungen im internationalen Kontext, wobei der Fokus auf dem Einfluss kultureller Faktoren und dem effizienten Management von Konflikten liegt.
Was sind die zentralen Themenfelder der Studie?
Die zentralen Themen umfassen Verhandlungstechniken, Konfliktmanagement, den Einfluss der nationalen Kultur auf Kommunikationsprozesse und einen direkten Vergleich zwischen den indischen und chinesischen Verhandlungspraktiken.
Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?
Das Ziel ist es, ein besseres Verständnis dafür zu entwickeln, wie kulturelle Unterschiede und strukturelle Rahmenbedingungen die Verhandlungsergebnisse in internationalen Märkten beeinflussen und wie Unternehmen diese Prozesse optimieren können.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse internationaler Quellen sowie auf Einblicken, die durch praktische Erfahrungen (On-the-job Training) gewonnen wurden.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil behandelt die theoretischen Grundlagen, die Phasen einer Verhandlung, verschiedene Verhandlungsformen und -ansätze sowie eine detaillierte Analyse der Einflussfaktoren wie Persönlichkeit, Macht und Kultur.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?
Schlüsselbegriffe wie internationale Verhandlung, kulturelle Unterschiede, Konfliktmanagement, integrative Verhandlung und die vergleichende Analyse zwischen Indien und China stehen im Mittelpunkt.
Warum ist die Unterscheidung zwischen High-Context und Low-Context Kultur so wichtig für Verhandlungen?
Diese Unterscheidung ist entscheidend, da sie bestimmt, wie Informationen übertragen werden – ob primär explizit durch Worte (Low-Context) oder implizit durch nonverbale Signale und Kontext (High-Context) – was massiv über das gegenseitige Verständnis entscheidet.
Was zeichnet den chinesischen Verhandlungsstil laut der Studie besonders aus?
Chinesische Verhandlungspartner legen großen Wert auf den Aufbau langfristiger Vertrauensbeziehungen (Guanxi), sind jedoch gleichzeitig sehr strukturiert, beziehen Regierungsstellen ein und setzen auf eine schrittweise, methodische Verhandlungsführung.
Warum gibt es laut der Studie Unterschiede zwischen indischen und chinesischen Verhandlungsergebnissen, obwohl die Prozesse ähnlich erscheinen?
Obwohl beide Länder ähnliche Herausforderungen bewältigen, liegen die Unterschiede in der Umsetzung: Während indische Ansätze oft stark analytisch geprägt sind, konzentriert sich die chinesische Strategie stärker auf eine ganzheitliche, beziehungsorientierte Vorgehensweise.
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- Prof. Kunal Gaurav (Author), Neveena Chawda (Author), 2011, Negotiation in international market, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/184779