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Private Equity - wie weiter?

Titel: Private Equity - wie weiter?

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2010 , 26 Seiten , Note: 1,5

Autor:in: Francesco Vazzano (Autor:in), Fabian Erny (Autor:in)

VWL - Finanzwissenschaft

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

„Nein. Es sind nicht alle böse oder alle gut.“

Christian Andres

Die Private Equity Branche ist bei der breiten Bevölkerung nicht besonders bekannt. Es ist eher eine verschwiegene Sparte, bei der nicht öffentlich gewirtschaftet wird, sondern - wie es der Begriff „Private Equity“ ausdrückt - privat. Viele Personen wissen nicht genau, was der Begriff Private Equity bedeutet, und doch liest man gelegentlich in den Zeitungen über Milliardengeschäfte von Private Equity Firmen. Sie legen Wert auf kurzfristige Gewinne und hinterlassen ausgebeutete Unternehmen. Das ist der schlechte Ruf, mit dem die Branche zu kämpfen hat. Doch was steckt dahinter?

In unserer Arbeit werden wir den Artikel „Private Equity - wie weiter?“ aus der NZZ vom 15. Oktober 2009 analysieren, der sich mit der aktuellen Situation dieser Branche auseinander setzt und einen Ausblick auf deren Zukunft beinhaltet.

Um eine Analyse des Artikels zu ermöglichen, folgt zu Beginn eine Begriffsdefinition, welche erklärt, was PE ist. Ausserdem erläutern wir die Investitions- bzw. Desinvestitionsphasen und weshalb die Renditen mit Private Equity meist höher sind als bei traditionellen Finanzmarktanlagen.

Weiter analysieren wir, wie die Finanzkrise die Private Equity Branche beeinflusst hat. Anschliessend folgt die Analyse des NZZ-Artikels.

Am Ende werden wir mit den erarbeiteten Erkenntnissen einen Blick in die Zukunft dieser Branche wagen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundlagen

2.1 Was ist Private Equity?

2.2 Phasen des Beteiligungsmanagements

2.3 Renditen

2.4 Exit

3. Private Equity und die Finanzkrise

3.1 Vor der Finanzkrise

3.2 Während der Finanzkrise

3.3 Aktuelle Lage

4. NZZ-Artikel „Private Equity – wie weiter?“

4.1 Zusammenfassung

4.2 Analyse und Diskussion des Artikels

5. Zukunft von Private Equity

5.1 Politische Ebene

5.2 Wirtschaftliche Ebene

5.3 Gesellschaftliche Ebene

6. Schlusswort

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Wesen, die Funktionsweise und die Zukunftsperspektiven der Private-Equity-Branche vor dem Hintergrund der globalen Finanzkrise 2008 unter kritischer Würdigung eines spezifischen NZZ-Artikels.

  • Grundlagen, Funktionsweise und Investitionsphasen von Private Equity
  • Analyse der Auswirkungen der Finanzkrise auf das Transaktionsvolumen
  • Kritische Diskussion der Rolle von Private Equity im gesellschaftlichen Kontext
  • Bewertung strategischer Erfolgsfaktoren für Private-Equity-Unternehmen
  • Ausblick auf künftige regulatorische und marktbezogene Rahmenbedingungen

Auszug aus dem Buch

2.1 Was ist Private Equity?

Private Equity ist privates Beteiligungskapital. Institutionelle Anleger wie Pensionskassen, Versicherungen und Banken, aber auch private Anleger stellen einer Fondsgesellschaft Kapital zur Verfügung. Dieses Beteiligungskapital ist als privat definiert, weil in Unternehmungen investiert wird, welche nicht an der Börse kotiert sind. Die Bedeutsamkeit von Private Equity als Finanzierungsinstrument nicht börsennotierter Unternehmen hat in den letzten zehn Jahren stark zugenommen.

Weshalb diese Anleger in das Private Equity Geschäft eingestiegen sind, hat unter anderem damit zu tun, dass einige Institutionen wie Pensionskassen langfristig eine Mindestverzinsung erreichen müssen. In den Neunzigerjahren konnten die Anleger diese Mindestverzinsung durch attraktive Renditen an den Kapitalmärkten problemlos erreichen. Die Staatsanleihen boten angemessene Coupons und die Aktienmärkte waren stets im Aufwärtstrend. Im Jahre 2000 begann mit der Wirtschaftskrise allerdings der Wandel. Dadurch dass die Aktienmärkte einbrachen, herrschte eine Zeit der Unsicherheit. Die Volatilität an den Aktienmärkten war sehr gross und die Renditen der Staatsanleihen waren stark gesunken. Um nun die Mindestverzinsung und das Leistungsversprechen erreichen zu können, musste an Stelle der traditionellen Anlageklassen eine neue Anlagemöglichkeit in Betracht gezogen werden. So haben die Pensionskassen und Versicherungen das Private-Equity-Geschäft für sich entdeckt. Damit hat man versucht ein Portfolio zusammenzustellen, welches das Verhältnis aus Rendite und Risiko optimiert.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Einführung in die Thematik und Definition des Untersuchungsgegenstands anhand eines NZZ-Artikels aus dem Jahr 2009.

2. Grundlagen: Erläuterung der Begrifflichkeiten, der Phasen des Beteiligungsmanagements sowie der Rendite- und Exit-Mechanismen von Private Equity.

3. Private Equity und die Finanzkrise: Analyse der Marktentwicklung von der Boom-Phase bis hin zu den restriktiven Kreditvergaben während der Finanzmarktkrise.

4. NZZ-Artikel „Private Equity – wie weiter?“: Zusammenfassung und kritische Diskussion der im Artikel aufgeworfenen Thesen zur Zukunft der Branche.

5. Zukunft von Private Equity: Untersuchung der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Einflussfaktoren auf die zukünftige Entwicklung der Branche.

6. Schlusswort: Resümee über die Erkenntnisse und den weiteren Beobachtungsbedarf bezüglich des Branchenwandels.

Schlüsselwörter

Private Equity, Beteiligungskapital, Finanzkrise, Investition, Rendite, Exit, Venture Capital, Buy-Out, Mezzanine Kapital, Leverage Effekt, Marktregulierung, Heuschrecken-Debatte, Unternehmensfinanzierung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Private-Equity-Branche, deren Funktionsweise sowie den Herausforderungen, denen sie im Zuge der Finanzmarktkrise gegenüberstand.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Themenfelder sind die Grundlagen des Beteiligungskapitals, die Auswirkungen der Finanzkrise auf den Sektor sowie die regulatorischen und gesellschaftlichen Debatten um „Heuschrecken“.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die aktuelle Situation und die Zukunftsperspektiven von Private-Equity-Unternehmen auf Basis einer Analyse eines Fachartikels der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) zu bewerten.

Welche wissenschaftliche Methode wurde gewählt?

Es handelt sich um eine qualitative Arbeit, die auf einer Literaturanalyse, der Auswertung von Finanzmarktdaten und der Diskussion eines spezifischen Zeitungsartikels basiert.

Was steht im inhaltlichen Hauptteil im Fokus?

Im Hauptteil liegt der Fokus auf der Analyse der Investitionsphasen, der Krisenfolgen für das Transaktionsvolumen sowie der drei Erfolgsfaktoren (Risikoübernahme, Mehrwertschaffung, Einbindung der Führungskräfte).

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren diese Arbeit?

Wichtige Begriffe sind insbesondere Private Equity, Beteiligungskapital, Finanzkrise, Due Diligence, Leverage Buy-Out und die gesellschaftliche „Heuschrecken-Debatte“.

Warum wurde ausgerechnet der NZZ-Artikel als Grundlage gewählt?

Der Artikel vom 15. Oktober 2009 diente als aktueller Ankerpunkt, um die damals vorherrschende Unsicherheit der Branche fundiert zu hinterfragen und Szenarien für die Zukunft abzuleiten.

Wie bewerten die Autoren die Zukunft von Private Equity?

Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass sich die Branche läutern wird, indem der Fokus stärker auf nachhaltige Unternehmensentwicklung anstatt auf kurzfristige Renditemaximierung durch hohe Verschuldung gelegt werden muss.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Private Equity - wie weiter?
Hochschule
Universität Basel
Veranstaltung
Aussenwirtschaft und europäische Integration
Note
1,5
Autoren
Francesco Vazzano (Autor:in), Fabian Erny (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
26
Katalognummer
V182811
ISBN (eBook)
9783656355830
ISBN (Buch)
9783656357360
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Private Equity Heuschreckendebatte Buy out leveraged Finanzierung Mezzanine
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Francesco Vazzano (Autor:in), Fabian Erny (Autor:in), 2010, Private Equity - wie weiter?, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/182811
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Leseprobe aus  26  Seiten
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