Die Kunst der Metapher ist laut dem klassischen griechischen Philosophen Aristoteles die vortrefflichste Kunst. Daher findet sie hier, in Zusammenhang mit einer Vertiefung der interkulturellen Erkenntnis, im Hinblick auf ein optimiertes Management der kulturellen Diversität, Verwendung.
Inhaltsverzeichnis
Die Diversität als Spiel der Einheit des Urgrunds und Ursprungs mit sich selbst. Eine fraktale Welt.
Heimat: Mein Vaterland und meine Muttersprache
Die kulinarische kulturelle Diversität als Metapher für das kulturelle Diversitätsmanagement
«À table s'il vous plaît! » und « Mensae coelestis participes… »
Boissons: Champagne de Reims, Calvados de Normandie, Apéritifs divers, Côte du Rhône, Beaujolais Primeur, tisanes et café crème ou serré avec une tartine….
Fromagerie: Les Camemberts, les fromages de vache, de chèvres et de brebis….
Boulangerie/Pâtisserie: Baguette, Bâtard, Pain de campagne, Croissant au beurre, Tarte à la pomme avec de la crème Chantilly…
Viva Italia! Antipasto-Pasta, Panettone, Lasagne, Frutti di mare, e tutta la cucina mediterranea
Viva España !Vinos tintos y blancos, empanadas gallegas ya otras, judias blancas, chorizo, jamón de Serrano, Vinagre de Jeréz, churros con chocolate, queso Manchego
Kulinarische Köstlichkeiten aus deutschen Landen! Badischer Wein, Dresdner Christstollen, Schwarzwälder Kirschtorte und die vielen lokalen Gaumenfreuden
Die myriadenfache kulinarische kulturelle Diversität entstammt der Einheit der Natur
Die Transformation des Urgrunds in die diversen Elemente
Das Prinzip der Schöpfung
Das Spiel myriadenfacher Diversität und der Einheit bilden einen ewigen Kreislauf
Das Prinzip der Natur ist eine Metapher für die soziokulturelle Diversität und die Einheit der Menschheit
Der Mensch wird kulturspezifisch sozialisiert und kehrt in die Einheit zurück
Black Forest Cherry Cake: Das Verständnis der Interkulturalität durch eine vertraute kulinarische Metapher
Weihnachtskultur: Der Weihnachtsmarkt als menschliche Integrationserfahrung
Zielsetzung & Themen
Die Arbeit untersucht das Spannungsfeld zwischen globaler kultureller Diversität und der zugrunde liegenden Einheit menschlicher Existenz. Ziel ist es, durch den Einsatz von kulinarischen und marktbezogenen Metaphern ein Verständnis für integratives interkulturelles Management zu entwickeln und aufzuzeigen, wie die Rückverbindung zur eigenen Identität nachhaltige Lösungen in einer fragmentierten Welt ermöglicht.
- Die fraktale Struktur der Natur als Abbild von Einheit und Diversität
- Kulinarik als praktisches Lernmodell für interkulturelle Managementkompetenz
- Die Bedeutung von Heimat und Identität im Prozess der Reintegration
- Der Weihnachtsmarkt als zeitloser Raum der spirituellen und menschlichen Ankunft
- Synergetische Verbindung von ökonomischem Marktgeschehen und tieferen Lebenssinn
Auszug aus dem Buch
Black Forest Cherry Cake
Any cultural journey has a beginning and an end. An African proverb says that one always returns to one's culture. The beginning and the end are circularly connected. On returning, however, one has a more differentiated perception of the place one has once left. Ideally one learns from the history of one's personal journey. Hegel, whose birthplace is about 50 meters down the road from where I am writing these lines, maintains that „we learn from history that we learn nothing from it“.
Collectively that seems to hold and it seems to be due to our mental programming as we said previously. This idea has also been modeled by Heidegger in the „memory anticipation“ model, which has been referred to in the German section of the book. One can logically explain it. Can one change it? The answer to this question was the tenor of the entire investigation over 48 compact essays and we could identify a superordinate command and control function of the entire psycho-cultural architecture. A solution to the problem articulated by the two great German philosophers! At the individual level one certainly can change if one is passionately enough committed to it. Change at the collective level requires what has been called a critical mass.
We can indeed evolve in circles, spiraling ever higher on our journeys. This has been said by the poet T. S. Eliot and quoted by one of the finest culture experts, namely Charles Hampden Turner in Building Cross-Cultural Competence:
Zusammenfassung der Kapitel
Die Diversität als Spiel der Einheit des Urgrunds und Ursprungs mit sich selbst. Eine fraktale Welt.: Dieses Kapitel führt in die philosophische Grundannahme ein, dass die gesamte Schöpfung ein fraktales Spiel der Einheit mit sich selbst ist, wobei Diversität und Einheit in einem komplementären Kreislauf stehen.
Heimat: Mein Vaterland und meine Muttersprache: Hier wird der Prozess der Reintegration in die Heimat thematisiert, wobei die Rückkehr nicht als bloßer Ortswechsel, sondern als tiefe spirituelle Rückverbindung (Re-ligion) begriffen wird.
Die kulinarische kulturelle Diversität als Metapher für das kulturelle Diversitätsmanagement: Der Autor nutzt die globale kulinarische Vielfalt als anschauliches Modell, um zu verdeutlichen, wie verschiedene Kulturen als Teile eines größeren Ganzen in einem integrativen Managementansatz harmonisiert werden können.
Black Forest Cherry Cake: Das Verständnis der Interkulturalität durch eine vertraute kulinarische Metapher: In diesem Kapitel dient die Schwarzwälder Kirschtorte als konkretes dreidimensionales Modell, um die abstrakten Konzepte von interkulturellem Management und kultureller Evolution verständlich und greifbar zu machen.
Weihnachtskultur: Der Weihnachtsmarkt als menschliche Integrationserfahrung: Das abschließende Kapitel analysiert den Weihnachtsmarkt als rituellen Raum, der den Menschen bei all der Geschäftigkeit an sein wahres Ziel und die Notwendigkeit der Rückbesinnung auf den Ursprung erinnert.
Schlüsselwörter
Interkulturelles Management, Diversität, Einheit, Kulinarische Metapher, Transkulturalität, Reintegration, Schöpfungsprinzip, Identität, Ganzheitlichkeit, Komplementarität, Weihnachtsmarkt, Bewusstseinsevolution, Integration, Menschlichkeit, Werte.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit behandelt das Verhältnis zwischen globaler kultureller Diversität und der zugrunde liegenden Einheit allen Lebens, angewandt auf die Herausforderungen des interkulturellen Managements.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Zu den Kerngebieten zählen die Philosophie der Schöpfung, die Psychologie der Identität und Reintegration, sowie praktische Managementansätze im Kontext einer globalisierten Welt.
Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?
Das Ziel ist es, den Lesern eine "Managementformel" an die Hand zu geben, die auf der Balance von Einheit und Diversität basiert, um nachhaltige Problemlösungen zu erreichen.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Der Autor verwendet eine interdisziplinäre und hermeneutische Methode, die philosophische Erkenntnisse, kulturwissenschaftliche Analysen und metaphorische Anschauung (Kulinarik) miteinander verknüpft.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil erstreckt sich von der theoretischen Fundierung über die Bedeutung der Heimat und Reintegration bis hin zur konkreten Anwendung kulinarischer Modelle auf Managementfragestellungen.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die wichtigsten Begriffe umfassen Komplementarität, Einheit, Diversitätsmanagement, Identität, Reintegration und ein transkulturelles Verständnis von Werten.
Welche Rolle spielt der "Black Forest Cherry Cake" in der Argumentation?
Der Kuchen dient als didaktisches, dreidimensionales Instrument, um die komplexe Schichtung und Integration von Kulturen (Schichtenmodell) für den Leser erfahrbar zu machen.
Wie interpretiert der Autor den Weihnachtsmarkt?
Der Weihnachtsmarkt wird nicht nur als kommerzielles Ereignis, sondern als Ort einer tiefen spirituellen Integrationserfahrung gesehen, der den Menschen zur Besinnung auf sein "wahres Ich" einlädt.
Warum betont der Autor die Notwendigkeit einer "Rückkehr"?
Die Rückkehr zur eigenen kulturellen und spirituellen Wurzel ist laut Autor essenziell, um die notwendige Identitätsstärke für den interkulturellen Austausch zu gewinnen und nicht in der Globalisierung zu erodieren.
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- D.E.A./UNIV. PARIS I Gebhard Deissler (Author), 2011, Eine kulinarische & Markt-Metapher für ein zukunftsweisendes interkulturelles Management, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/182479