Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Go to shop › Computer Science - Programming

Simulation eines Hochregallagers in Java

Title: Simulation eines Hochregallagers in Java

Template, Example , 2002 , 58 Pages , Grade: 2.0

Autor:in: Dipl. Wirtsch. Ing. Anika Erdmann (Author)

Computer Science - Programming

Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Es soll Aufbau und Funktion eines Hochregallagers vereinfacht simuliert werden. Zur Lösung dieser Aufgabe wird die Programmiersprache Java genutzt. Die Fähigkeiten und Charakteristika von JAVA sollen genutzt werden, um die Programmieraufgabe zu lösen. Objektorientierte Programmierung steht dabei im Vordergrund.. Zusätzlich soll die Aufgabe visualisiert werden. Dazu wird sich dem GUI (Graphical User Interface – Grafische Benutzeroberfläche), genauer dem JAVA-Paket AWT (Abstract Windowing Toolkit) bedient. Mit dem Start des Programms wird ein Fenster geöffnet, das die Fähigkeit des AWT nutzt. Das Hochregallager wird dargestellt, ebenso der Fahrweg der Paletten durch das Lager. Zur Vereinfachung wird davon ausgegangen, dass nur die Erdgeschossebene des Hochregallagers simuliert wird. In der Draufsicht, die auch in der Visualisierung benutzt wird, sind alle Wege und auch Palettenablageplätze gut sichtbar

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Spezifikation Hochregallager v1.2 (Stand 04.05.02)

2. Eigenschaften und Aufgaben der Objekte

2.1. Palette.java

2.2. Regal.java

2.3. Lager.java

2.4. Einheit.java

2.5. LagerCanvas.java

2.6. Simulation.java:

2.7. Zusammenhang der Klassen im Flussdiagramm

3. Eigenschaften des Lagers

3.1. Eingänge:

3.2. Ausgänge:

3.3. Sortierpfad:

3.4. Auslagerungspfad:

4. Hochregallageranimation

5. Deadlock

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, Aufbau und Funktion eines Hochregallagers mittels der Programmiersprache Java zu simulieren. Dabei liegt der Fokus auf der objektorientierten Programmierung und der Visualisierung der Abläufe durch eine grafische Benutzeroberfläche unter Verwendung des AWT-Pakets.

  • Simulation logischer Lagerstrukturen (Regale, Förderbänder)
  • Objektorientierte Modellierung der beteiligten Einheiten
  • Visualisierung des Palettenflusses in Echtzeit
  • Implementierung von Prioritätssteuerungen bei Kreuzungspunkten
  • Lösung von Synchronisationsproblemen (Deadlocks) in Multi-Thread-Umgebungen

Auszug aus dem Buch

3.1. Eingänge

Zur Anlieferung von Paletten gibt es einen Eingang, durch den immer eine Palette gleichzeitig in das Lager gelangen kann. Es kann gleichzeitig nur ein LKW erscheinen und Paletten anliefern. Die Reihenfolge der Palettensorten ist nicht festgelegt, sondern geschieht zufällig. Befindet sich im „Eingangsbereich“ gerade eine Palette, so kann keine zweite Palette angeliefert werden. Nachfolgende Paletten müssen auf eine Freigabe für diesen Bereich warten.

Für den Eingangsbereich gibt es eine Vorfahrtsregelung, da aus drei verschiedenen Richtungen Paletten in diesen Kreuzungspunkt gelangen können. Aus den Richtungen „links“ und „rechts“ können Paletten aus Umsortiervorgängen kommen. Diese Paletten haben vorher schon mindestens einmal den Kreuzungspunkt durchfahren. Paletten, die von „unten“ kommen werden gerade durch einen LKW angeliefert und befahren diese Kreuzung zum ersten Mal. Aus dem „Eingangsbereich“ fahren die Paletten immer nur nach oben heraus, haben also nur eine mögliche Richtung zum Verlassen dieses Bereiches.

Um einen Zusammenstoß von mehreren Paletten auf der Kreuzung des Eingangsbereiches zu verhindern, muss eine eindeutige Vorfahrtsregelung getroffen werden. Sollte sich eine Palette gerade im Kreuzungsbereich befinden, so ist das Hineinfahren in den Kreuzungsbereich für weitere Paletten nicht gestattet. Sollte durch das Verlassen einer Palette der Kreuzungsbereich wieder frei werden, wird dieser Bereich wieder freigegeben. Da nun von drei Seiten (links, rechts, unten) gleichzeitig Palette einfahren könnten, müssen durch die Programmierung Prioritäten gesetzt werden. Von „links“ und „rechts“ kommen nur Paletten, die umsortiert bzw. umgelagert werden. Höchste Priorität haben die von „unten“ kommenden Paletten. Es könnte sein, dass die gerade angelieferte Palette sofort wieder ausgeliefert werden muss, weil sich keine Palette des gleichen Typs im Lager befindet und ein LKW am Ausgang nur auf diesen Palettentyp wartet. Das Abfahren des LKW am Ausgang würde unnötig verzögert werden, wenn durch einen Umsortiervorgang Paletten von „links“ und „rechts“ angelieferte Paletten blockieren würden. Da die Paletten von „links“ und „rechts“ ungefähr die gleiche Priorität besitzen, wurde durch die Programmierung ein „links“ vor „rechts“ realisiert.

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Einführung in die Zielsetzung, eine Hochregallagersimulation mittels Java und AWT zu erstellen, wobei der Fokus auf objektorientierter Programmierung liegt.

1. Spezifikation Hochregallager v1.2 (Stand 04.05.02): Detaillierte Auflistung der technischen Rahmenbedingungen, Kapazitätsgrenzen und Vorfahrtsregeln für das Lagersystem.

2. Eigenschaften und Aufgaben der Objekte: Beschreibung der Klassenstruktur und der funktionalen Zuständigkeiten der einzelnen Objekte im System.

2.1. Palette.java: Erläuterung der Palette als Thread-Objekt, das Aufträge empfängt und eigenständig durch das Lager navigiert.

2.2. Regal.java: Detaillierte Beschreibung der Sonderbehandlung von Regalplätzen, insbesondere in Bezug auf Ein- und Auslagerungslogik.

2.3. Lager.java: Darstellung der logischen Gesamtstruktur, inklusive der Verbindung aller Einheiten und der Regalsuchlogik.

2.4. Einheit.java: Definition der Basisklasse für alle lagertechnischen Elemente, wie Bänder und Regale, und deren gemeinsame Funktionalitäten.

2.5. LagerCanvas.java: Beschreibung der grafischen Implementierung, die für die korrekte Skalierung und visuelle Darstellung des Lagers zuständig ist.

2.6. Simulation.java: Einblick in die Hauptklasse, die das Fenster verwaltet, das Lager initialisiert und die Interaktion mit dem Benutzer steuert.

2.7. Zusammenhang der Klassen im Flussdiagramm: Zusammenfassende Darstellung der Interaktionen zwischen den Klassen anhand eines Flussdiagramms.

3. Eigenschaften des Lagers: Erörterung der spezifischen Verhaltensweisen und Vorfahrtsregeln an den Ein- und Ausgangsbereichen sowie auf den Transportpfaden.

3.1. Eingänge:: Beschreibung des Anlieferungsprozesses und der notwendigen Priorisierungen, um Zusammenstöße auf der Eingangskreuzung zu vermeiden.

3.2. Ausgänge:: Erklärung des Auslieferungsprozesses für LKWs und der damit verbundenen Vorfahrtslogik für Paletten.

3.3. Sortierpfad:: Beschreibung der Pfadführung innerhalb des Lagers, um Paletten entweder einzulagern oder einer Auslieferung zuzuführen.

3.4. Auslagerungspfad:: Übersicht über die Logik, die beim Transport der Paletten zu den Ausgangspunkten Anwendung findet.

4. Hochregallageranimation: Auswertung der visuellen Darstellung der Sortiervorgänge und der dynamischen Mischlagerbildung.

5. Deadlock: Analyse eines spezifischen Synchronisationsfehlers, der bei zu schneller Benutzerinteraktion auftritt, sowie Darstellung von Lösungsansätzen.

Schlüsselwörter

Hochregallager, Java Simulation, Objektorientierte Programmierung, AWT GUI, Logistik Simulation, Thread-Steuerung, Vorfahrtsregelung, Lagerverwaltung, Palettenfluss, Synchronisation, Deadlock, Lager-Algorithmen, Sortierpfad, Förderbänder, Klassenstruktur

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der vereinfachten Simulation eines Hochregallagers mittels der Programmiersprache Java, unter besonderer Berücksichtigung objektorientierter Prinzipien und grafischer Darstellung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die logische Modellierung eines Lagers, die Implementierung von Transportprozessen für Paletten und die grafische Visualisierung der internen Betriebsabläufe.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist die Schaffung einer lauffähigen, grafisch unterstützten Simulation, die das Einlagern, Sortieren und Ausliefern von Waren in einem Hochregallager nachvollziehbar abbildet.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine softwaretechnische Vorgehensweise gewählt, die auf objektorientiertem Design basiert, um die physischen Elemente eines Lagers als Java-Objekte abzubilden und in einer Multi-Thread-Umgebung zu steuern.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt die detaillierte Klassenspezifikation, die logischen Vorfahrtsregeln an Kreuzungspunkten und die Handhabung der Systemressourcen bei gleichzeitigen Palettenbewegungen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Lagerlogistik, Java-Programmierung, Thread-Management, grafische Objektdarstellung und Vorfahrtslogik.

Wie wird in dieser Arbeit ein Deadlock vermieden?

Ein Deadlock, der bei zu schnellen Eingaben am GUI auftritt, wird durch die Implementierung einer Warteschleife sowie einer Automatisierung der Button-Interaktion behoben, um das System stabil zu halten.

Warum wird die Palette als eigener Thread implementiert?

Jede Palette wird als Thread behandelt, damit sie eigenständig auf das System reagieren, ihre Route innerhalb des Lagers dynamisch berechnen und sich autonom fortbewegen kann.

Excerpt out of 58 pages  - scroll top

Details

Title
Simulation eines Hochregallagers in Java
College
University of Applied Sciences Bremen
Grade
2.0
Author
Dipl. Wirtsch. Ing. Anika Erdmann (Author)
Publication Year
2002
Pages
58
Catalog Number
V182071
ISBN (Book)
9783656073536
ISBN (eBook)
9783656073598
Language
German
Tags
simulation hochregallagers java
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Dipl. Wirtsch. Ing. Anika Erdmann (Author), 2002, Simulation eines Hochregallagers in Java, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/182071
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  58  pages
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Payment & Shipping
  • About us
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint