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Emissionszertifikate in der EU

Idee, Umsetzung sowie Einfluss auf unternehmerische Handlungsweisen

Title: Emissionszertifikate in der EU

Term Paper , 2010 , 23 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Sebastian Rohne (Author)

Business economics - Miscellaneous

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Summary Excerpt Details

Diese Arbeit setzt sich mit dem Thema „Emissionszertifikate in der Europäischen Union (EU)“ auseinander. Zuerst wird der Begriff Emission, die Auslöser für die Einführung sowie der Inhalt von Emissionszertifikaten erklärt. Im dritten Kapitel werden die Auswirkungen auf Unternehmen untersucht und auf Volkswirtschaften übertragen. Abschließend folgt ein Fazit.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen

2.1 Was sind Emissionen?

2.2 Die Umweltpolitik der Europäischen Union

2.3 Gründe für die Einführung von Emissionszertifikaten

3 Emissionszertifikatehandel

3.1 Emissionszertifikate

3.1.1 Idee

3.1.2 Umsetzung

3.2 Auswirkungen auf Unternehmen

3.2.1 Einflussfaktoren auf unternehmerisches Handeln

3.2.2 Einfluss von Emissionszertifikaten

3.2.3 Auswirkungen für den Energiesektor

3.2.4 Auswirkungen für die Industrie

3.3 Volkswirtschaftliche Auswirkungen

3.3.1 Einordnung

3.3.2 International

4 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das System der Emissionszertifikate in der Europäischen Union, analysiert dessen theoretische Grundlagen sowie die praktische Umsetzung und bewertet die Auswirkungen auf Unternehmen und die Gesamtwirtschaft.

  • Grundlagen des Emissionshandels und der europäischen Umweltpolitik
  • Mechanismen und Funktionsweise des Zertifikathandels
  • Unterschiedliche Auswirkungen auf Energiesektor und Industrie
  • Volkswirtschaftliche Einordnung und internationale Perspektiven
  • Strategische Handlungsmöglichkeiten für betroffene Unternehmen

Auszug aus dem Buch

3.1.1 Idee

In der wissenschaftlichen Theorie wird der Handel mit „Umweltrechten“ bereits seit den 1960ern diskutiert. 1968 erwähnte J.H. Dahles erstmals die Idee vom Handel mit Emissionszertifikaten. Diese Idee, die auch zur Einführung von Emissionszertifikaten (Assigned Amount Units (AAUs) genannt) führte, basiert auf dem Gedanken, dass die Vermeidung durch einen Zertifikatehandel dort entsteht, wo sie am wenigsten kostet. Bei diesem System wird zuerst eine Obergrenze für Emissionen innerhalb eines konkreten Gebiets politisch festgelegt. Diese Obergrenze kann in den folgenden Jahren schrittweise gesenkt werden. Emissionen, die ohne Emissionsrecht erfolgen, werden mit einer Strafe belegt.

Den Teilnehmern innerhalb dieses Gebiets werden nun Zertifikate zugeteilt, die zum Ausstoß einer bestimmten Menge berechtigen. Diese können nun selber genutzt werden oder aber auch an andere Unternehmen weiterverkauft werden, falls deren Zertifikate nicht ausreichen. Hierdurch soll erreicht werden, dass Unternehmen mehr einsparen als durch Grenzwerte vorgegeben wird, um an dem Verkauf der Zertifikate zusätzlich zu verdienen. Unternehmen, für die die Vermeidung relativ einfach ist, können so überschüssige Zertifikate an Teilnehmer verkaufen bei denen eine Vermeidung aufwändig und somit teuer wäre. Abbildung 3.1 verdeutlicht diese Funktionsweise indem Grenzvermeidungskostenkurven zweier Unternehmen, unter der Annahme von vollständiger Konkurrenz, gegenübergestellt werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung führt in das Thema Emissionszertifikate in der EU ein und erläutert den Aufbau der Untersuchung von der theoretischen Basis bis hin zu den Auswirkungen auf Unternehmen.

2 Grundlagen: Dieses Kapitel definiert den Begriff der Emissionen, erläutert die Umweltpolitik der Europäischen Union und beschreibt die Motive für die Einführung eines Zertifikatsystems.

3 Emissionszertifikatehandel: Das Hauptkapitel detailliert die theoretische Idee sowie die gesetzliche Umsetzung des Zertifikathandels und analysiert dessen Auswirkungen auf unterschiedliche Unternehmensgruppen und die Volkswirtschaft.

4 Fazit: Das Fazit bewertet den Emissionshandel als ersten wichtigen Schritt zur Bekämpfung des Klimawandels und betont die Notwendigkeit, zukünftig weitere Sektoren einzubeziehen.

Schlüsselwörter

Emissionszertifikate, Europäische Union, Klimawandel, Treibhausgase, Emissionshandel, Kyoto-Protokoll, Grenzvermeidungskosten, Energiesektor, Industrie, Zertifikathandel, Allokationsplan, Emissionsreduzierung, CO2-Zertifikat, Umweltpolitik, Nachhaltigkeit

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Einführung und Wirkungsweise von Emissionszertifikaten innerhalb der EU als Instrument zur Steuerung von Treibhausgasemissionen.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die Schwerpunkte liegen auf den ökonomischen Grundlagen, der politischen Implementierung durch Richtlinien, der Marktdynamik und den spezifischen Auswirkungen auf Industrie und Energiesektor.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Funktionsweise des Zertifikathandels zu erklären und aufzuzeigen, wie Unternehmen unter dem Druck variierender Zertifikatspreise ihre betrieblichen Strategien anpassen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde gewählt?

Die Arbeit stützt sich auf eine theoretische Analyse ökonomischer Konzepte des Umweltrechts sowie eine Betrachtung der regulatorischen Rahmenbedingungen des Emissionshandels.

Was steht im Zentrum des Hauptteils?

Im Hauptteil stehen die Funktionsweise des Handels (Idee und Umsetzung) sowie die differenzierten Auswirkungen auf verschiedene Wirtschaftszweige im Vordergrund.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Emissionszertifikate, CO2-Reduzierung, Zertifikathandel, ökonomische Allokation und unternehmerische Wettbewerbsfähigkeit.

Warum sind Energieunternehmen stärker vom Zertifikathandel betroffen?

Da der Energiesektor einen Großteil der CO2-Emissionen verursacht und die Nachfrage nach Energie kurzfristig starr ist, können diese Unternehmen Kosten leichter als Preiserhöhungen an Endkunden weitergeben.

Was versteht man unter dem Begriff "Banking" im Kontext der Zertifikate?

Banking ermöglicht es Unternehmen, Zertifikate in nachfolgende Zuteilungszeiträume zu übertragen, was als Instrument zur Flexibilisierung der Emissionsstrategie dient.

Warum wird der Emissionshandel als "elegantere Lösung" bezeichnet?

Im Vergleich zu starren Verboten oder Steuern nutzt der Zertifikathandel den Marktmechanismus, um CO2-Einsparungen dort zu erreichen, wo sie die geringsten Kosten verursachen.

Was unterscheidet die Situation der Industrie von der der Energiebranche?

Industrieunternehmen agieren oft auf Märkten mit einer höheren Preiselastizität und internationaler Konkurrenz, weshalb sie Mehrkosten durch Zertifikate weniger leicht auf Kunden abwälzen können als Energieversorger.

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Details

Title
Emissionszertifikate in der EU
Subtitle
Idee, Umsetzung sowie Einfluss auf unternehmerische Handlungsweisen
College
University of Applied Sciences Braunschweig / Wolfenbüttel; Salzgitter
Grade
1,3
Author
Sebastian Rohne (Author)
Publication Year
2010
Pages
23
Catalog Number
V181973
ISBN (eBook)
9783656053736
Language
German
Tags
emissionszertifikate idee umsetzung einfluss handlungsweisen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Sebastian Rohne (Author), 2010, Emissionszertifikate in der EU, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/181973
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