Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Zur Shop-Startseite › BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern

Die Übertragung von Veräußerungsgewinnen durch die § 6b/c EStG Rücklage auf eine beteiligungsidentische Personengesellschaft in der Land- und Forstwirtschaft

Titel: Die Übertragung von Veräußerungsgewinnen durch die § 6b/c EStG Rücklage auf eine beteiligungsidentische Personengesellschaft in der Land- und Forstwirtschaft

Diplomarbeit , 2010 , 130 Seiten , Note: 2,3

Autor:in: Thorsten Fischer (Autor:in)

BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

„§ 6b EStG – quo vadis?“ fragt JACHMANN und KANZLER titelt „Der Sechs-B und die Landwirte“ . Worin besteht daher die Verbindung des § 6b EStG mit den Landwirten?

Der Verkauf von ungenutzten oder nicht mehr benötigten Wirtschaftsgütern aus dem Betriebs¬vermögen und die hieraus entstehenden Veräußerungsgewinne bilden die Grundlage der folgenden Ausführungen.

Das nicht mehr benötigte Betriebsvermögen in der Land- und Forstwirtschaft (LuF) wird beispielhaft in der vorliegenden Arbeit betrachtet. Grundstücke in der Nähe von Ballungszentren liegen meist noch im Eigentum von Land- und Forstwirten. Diese erzielen nur teilweise in der LuF ihr Einkommen, mittlerweile werden die Haupteinnahmen in anderen Beschäftigungen generiert. Dennoch besteht der luf-Betrieb in ruhender oder verpachteter Form weiter und Flächen die vorher land- und forstwirtschaftlich (luf) genutzt wurden liegen für den Steuerpflichtigen (Stpfl.) meist brach.
Der Verkauf der Flächen spielt dann eine Rolle, wenn sich ein Unternehmen erweitern möchte. Wird bspw. auf der sog. grünen Wiese ein neues Frachtzentrum gebaut, müssen meist erhebliche Geldbeträge aufgewendet werden um dem Land- und Forstwirt den Verkauf dafür schmackhaft zu machen. Der Land- und Forstwirt wiederum hat das Problem der Aufdeckung der stillen Reserven und damit meist eine nicht unerhebliche Steuerbelastung zu erwarten, wenn er die Flächen verkauft oder aus dem Betriebsvermögen entnimmt.

Die vorliegende Arbeit gibt ein Beispiel, wie neben der steuerlich sinnvollen Gestaltung der Übertragung der Veräußerungsgewinne für den Stpfl., der Fiskus genauso wie der Bürger profitieren kann. Dieses Beispiel ist rund um den §§ 6b/c EStG aufgebaut und stellt unter der Zuhilfenahme einer beteiligungsidentischen Personengesellschaft eine Möglichkeit dar, nachhaltig Einkommen zu generieren und einen volkswirtschaftlichen Nutzen zu schaffen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Die Beweggründe der Arbeit

1.2 Der Gang der Arbeit

2 Die Gewinnermittlungsarten in der Land- und Forstwirtschaft

2.1 Die Land- und Forstwirtschaft in ihren Ausgestaltungen

2.1.1 Die grundlegende und gesetzliche Einordnung

2.1.2 Der land- und forstwirtschaftliche Betrieb sowie dessen Abgrenzung zum Gewerbebetrieb

2.1.2.1 Die Definition des Unternehmers, des Betriebs und der Ausprägungen des Haupt- und Nebenbetriebs

2.1.2.2 Die ausgewählten Formen der land- und forstwirtschaftlichen Betriebe

2.1.2.2.1 Der land- und forstwirtschaftliche Betrieb

2.1.2.2.2 Die Tierzucht und -haltung

2.1.2.2.3 Der Garten- und Weinbau sowie die Sonderkulturen

2.1.2.2.4 Die Energie- und Biogaserzeugung

2.1.3 Das Wirtschaftsjahr

2.2 Die Gewinnermittlung nach Durchschnittssätzen (§ 13a EStG)

2.3 Der unvollständige Betriebsvermögensvergleich (§ 4 Abs. 1 EStG)

2.4 Die Einnahmen-Überschuss-Rechnung (§ 4 Abs. 3 EStG)

2.5 Die Schätzung nach § 162 AO

2.6 Der vollständige Betriebsvermögensvergleich (§ 5 EStG)

3 Der Verkauf von Wirtschaftgütern und dessen Auswirkungen

3.1 Das Betriebsvermögen

3.1.1 Der Begriff des Betriebsvermögens

3.1.2 Das notwendige Betriebsvermögen

3.1.3 Das gewillkürte Betriebsvermögen

3.1.4 Das geduldete Betriebsvermögen

3.2 Die Abgrenzung von Vermögensgegenständen und Wirtschaftsgütern

3.2.1 Die Begriffe des Vermögensgegenstandes und des Wirtschaftsgutes

3.2.1.1 Der Hintergrund der Einteilung in den Vermögensgegenstand und das Wirtschaftsgut

3.2.1.2 Der handelsrechtliche Begriff des Vermögensgegenstandes

3.2.1.2.1 Die Unterscheidung zwischen körperlichen und nicht-körperlichen Gegenständen

3.2.1.2.2 Die abstrakte Aktivierungsfähigkeit

3.2.1.2.3 Die konkrete Aktivierungsfähigkeit

3.2.1.3 Der steuerrechtliche Begriff des Wirtschaftsgutes

3.2.1.4 Die Zusammenführung von Vermögensgegenstand und Wirtschaftsgut

3.2.2 Der Grund und Boden vs. Grundstücke

3.2.3 Das Gebäude

3.2.4 Die beweglichen und sonstigen Wirtschaftsgüter

3.3 Die Bewertung der Wirtschaftsgüter bei der Entnahme, der Veräußerung oder der Übertragung in ein anderes Betriebsvermögen

3.3.1 Die Differenzierungen der Bewertungsmethoden

3.3.2 Der Buchwert

3.3.3 Der steuerliche Teilwert

3.3.4 Der gemeine Wert

3.3.5 Der maßgebende Wert bei der Entnahme, der Veräußerung oder der Übertragung in ein anderes Betriebsvermögen

3.4 Die stillen Reserven, ihre Entstehung und Aufdeckung

3.4.1 Der Begriff der stillen Reserven

3.4.2 Die Entstehung von stillen Reserven

3.4.3 Die Aufdeckung von stillen Reserven

3.5 Die Entstehung von Veräußerungsgewinnen und deren Folgen

4 Die §§ 6b/c-EStG-Rücklage als Steuergestaltungswerkzeug

4.1 Der Begriff der Rücklagen

4.1.1 Der handelsbilanzielle Begriff der Rücklagen

4.1.1.1 Die Einordnung der Rücklagen in den handelsbilanziellen Bezug

4.1.1.2 Die offenen Rücklagen

4.1.1.2.1 Die Kapitalrücklagen

4.1.1.2.2 Die Gewinnrücklagen

4.1.1.3 Die stillen Rücklagen

4.1.2 Der steuerbilanzielle Begriff und die Ausprägungen der Rücklagen

4.1.2.1 Die steuerfreien Rücklagen im Allgemeinen

4.1.2.2 Der Sonderposten mit Rücklagenanteil

4.1.2.3 Die Rücklagen für Ersatzbeschaffung

4.1.2.4 Die steuerlichen Rücklagen nach §§ 6b/c EStG

4.1.2.4.1 Der § 6b EStG: Die Übertragung stiller Reserven bei der Veräußerung bestimmter Anlagegüter

4.1.2.4.2 Der § 6c EStG: Übertragung stiller Reserven bei der Veräußerung bestimmter Anlagegüter bei der Ermittlung des Gewinns nach § 4 Abs. 3 EStG oder nach Durchschnittssätzen

4.2 Die beteiligungsidentische Personengesellschaft

4.2.1 Der Zweck der beteiligungsidentischen Personengesellschaft

4.2.2 Die Beteiligungsidentität

4.2.3 Die Ausprägungen der Personengesellschaften

4.2.3.1 Die gewerbliche Betätigung (§ 15 Abs. 3 Nr. 1 EStG)

4.2.3.2 Die gewerblich geprägte, vermögensverwaltende Personengesellschaft (§ 15 Abs. 3 Nr. 2 EStG)

5 Die Vorgehensweise und das Anwendungsgebiet der §§ 6b/c-EStG-Rücklage

5.1 Der Ausgangssachverhalt

5.2 Der Zufluss des Veräußerungsgewinns und die Bildung der §§ 6b/c-EStG-Rücklage

5.3 Die Gründung einer Verwaltungs-GmbH

5.4 Der Vertragsabschluss über die Bildung einer GmbH & Co. KG zwischen dem Steuerpflichtigen und der Verwaltungs-GmbH

5.5 Die Ausstattung der GmbH & Co. KG mit liquiden Mitteln

5.6 Die Suche nach einem geeigneten Investitionsobjekt

5.7 Die Investition in das Grundstück und die Erstellung der Gebäude

5.8 Die kritische Betrachtung der Darstellung von den §§ 6b/c-EStG-Rücklagenbeträgen in der Buchhaltung

5.8.1 Die Übertragung der §§ 6b/c-EStG-Rücklage auf den Grund und Boden sowie auf die Gebäude

5.8.2 Die Abbildung der Absetzung der §§ 6b/c-EStG-Rücklage

5.8.3 Die Abbildung des Absetzungsbetrages in der steuerlichen Beratung

5.8.4 Die Abbildung der übertragenen §§ 6b/c-EStG-Rücklage unter Berücksichtigung einer negativen Ergänzungsbilanz

5.9 Die Buchung von typischen Geschäftsvorfällen und des Jahresabschlusses

5.10 Die Besteuerung des Steuerpflichtigen unter Berücksichtigung des § 15a EStG

5.10.1 Die land- und forstwirtschaftlichen Einkünfte

5.10.2 Die Einkünfte aus der FB Verwaltungs-GmbH

5.10.3 Die gewerblichen Einkünfte aus der FB GmbH & Co. KG

5.10.4 Die Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit

5.10.5 Die Berechnung der tariflichen Einkommensteuer mit und ohne die §§ 6b/c-EStG-Rücklage

5.11 Die Alternativen im Bereich der Investition mit der §§ 6b/c-EStG-Rücklage

5.11.1 Die §§ 6b/c-EStG-Kapitalanlagefonds

5.11.2 Die Begünstigung von außerordentlichen Einkünften nach § 34 Abs. 1 EStG

5.11.3 Die Begünstigung von außerordentlichen Einkünften nach § 34 Abs. 3 EStG

6 Die betriebswirtschaftliche Würdigung der §§ 6b/c-EStG-Rücklage

6.1 Der Unternehmer in der Entscheidung zwischen steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Optionen

6.2 Die Zinsvorteile

6.3 Die Liquiditätsvorteile

6.4 Die Steuerstundungseffekte

6.5 Die Nachteile der §§ 6b/c-EStG-Rücklage

7 Die Grunderwerbsteuer und Gewerbesteuer im Kontext der beteiligungsidentischen Personengesellschaft und der §§ 6b/c-EStG-Rücklage

7.1 Die grunderwerbsteuerliche Konsequenz

7.2 Die gewerbesteuerliche Konsequenz, ihre Chancen und Risiken

8 Die Generationennachfolge in der beteiligungsidentischen Personengesellschaft

8.1 Die Gestaltungsmöglichkeiten für die Generationennachfolge

8.2 Die Maßnahmen zur Übertragung auf die nächste Generation im EStG

8.2.1 Die Durchführung der Generationennachfolge

8.2.2 Die Begünstigung der Betriebsaufgabe gem. § 16 Abs. 4 EStG

8.3 Die vorweggenommene Erbfolge des ErbStG

8.3.1 Die vorweggenommene Erbfolge

8.3.2 Das begünstigte (Betriebs-)Vermögen nach § 13b ErbStG

8.3.3 Die beispielhafte Berechnung der Erbschaftsteuer bei der unentgeltlichen Übertragung einer gewerblich geprägten Personengesellschaft

9 Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit analysiert die Übertragung von Veräußerungsgewinnen mithilfe der §§ 6b/c-EStG-Rücklage unter besonderer Berücksichtigung der Gewinnermittlung in der Land- und Forstwirtschaft. Das zentrale Ziel besteht darin, darzustellen, wie Steuerpflichtige durch die Gründung einer beteiligungsidentischen Personengesellschaft eine steueroptimale Reinvestition realisieren können, ohne stillen Reserven sofort versteuern zu müssen.

  • Analyse der Gewinnermittlungsmethoden in der Land- und Forstwirtschaft.
  • Grundlagen des Betriebsvermögens und der Entstehung sowie Aufdeckung stiller Reserven.
  • Die steuerliche Gestaltung durch Bildung von §§ 6b/c-EStG-Rücklagen.
  • Konstruktion und Einsatz einer beteiligungsidentischen Personengesellschaft (GmbH & Co. KG).
  • Würdigung steuerlicher sowie betriebswirtschaftlicher Aspekte wie Zins- und Liquiditätsvorteile.

Auszug aus dem Buch

3.1.2 Das notwendige Betriebsvermögen

COENENBERG/HALLER/SCHULTZE beschreiben das notwendige Betriebsvermögen als „Gegenstände, die aufgrund ihrer Beschaffenheit oder aufgrund ihrer tatsächlichen Verwendung im Betrieb zum Betriebsvermögen gerechnet werden müssen und entsprechend bilanzierungsfähig sind.“158 Ohne das notwendige Betriebsvermögen kann keine Produktion oder Dienstleistung irgendeiner Art vollbracht werden.159 Es wird durch die objektive und unumstößliche Zuordnung zum Betrieb charakterisiert.160 Ein Wahlrecht über die Zuordnung besteht für den Stpfl. nicht.161 Notwendiges Betriebsvermögen wird durch die Betriebseröffnung, den Unternehmenserwerb, dem entgeltlichen Erwerb durch Anschaffung oder Herstellung sowie als Einlage aus dem Privatvermögen begründet.162

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Arbeit motiviert die Untersuchung durch die steuerlichen Herausforderungen bei der Veräußerung von nicht mehr benötigten Wirtschaftsgütern in der Land- und Forstwirtschaft und skizziert das methodische Vorgehen.

2 Die Gewinnermittlungsarten in der Land- und Forstwirtschaft: Es werden die verschiedenen Schemata zur Gewinnermittlung in der Land- und Forstwirtschaft erläutert, inklusive der gesetzlichen Einordnung der Betriebe und Besonderheiten wie das Wirtschaftsjahr.

3 Der Verkauf von Wirtschaftgütern und dessen Auswirkungen: Dieses Kapitel behandelt die theoretischen Grundlagen des Betriebsvermögens, die Abgrenzung von Vermögensgegenständen sowie die Bewertung und Aufdeckung stiller Reserven bei Veräußerungen.

4 Die §§ 6b/c-EStG-Rücklage als Steuergestaltungswerkzeug: Der Fokus liegt auf der steuerlichen Rücklagenbildung als Instrument zur Steuergestaltung, wobei die rechtlichen Anforderungen an die Übertragung stiller Reserven und die beteiligungsidentische Personengesellschaft detailliert analysiert werden.

5 Die Vorgehensweise und das Anwendungsgebiet der §§ 6b/c-EStG-Rücklage: Anhand eines praxisnahen Fallbeispiels wird der gesamte Prozess von der Gründung einer Verwaltungs-GmbH bis zur Investition und bilanziellen Darstellung der Rücklage durchdekliniert.

6 Die betriebswirtschaftliche Würdigung der §§ 6b/c-EStG-Rücklage: Eine Analyse, die über rein steuerliche Aspekte hinausgeht und Liquiditätsvorteile, Zinsvorteile und Strategien bei der Entscheidung über Investitionen betrachtet.

7 Die Grunderwerbsteuer und Gewerbesteuer im Kontext der beteiligungsidentischen Personengesellschaft und der §§ 6b/c-EStG-Rücklage: Untersuchung der Konsequenzen für Grunderwerb- und Gewerbesteuer bei der gewählten Gestaltung einer GmbH & Co. KG.

8 Die Generationennachfolge in der beteiligungsidentischen Personengesellschaft: Dieses Kapitel erörtert Gestaltungsmöglichkeiten zur Übertragung des Betriebes auf die nächste Generation, inklusive erbschaft- und schenkungsteuerlicher Aspekte.

9 Fazit: Die Arbeit schließt mit einer zusammenfassenden Bewertung der Steuergestaltung und betont die Vorteile für Steuerpflichtige sowie die lenkungspolitischen Interessen des Staates.

Schlüsselwörter

§ 6b EStG, § 6c EStG, Land- und Forstwirtschaft, Betriebsvermögen, stille Reserven, Personengesellschaft, GmbH & Co. KG, Steuerstundung, Liquidität, Reinvestition, Erbschaftsteuer, Betriebliche Gestaltung, Einkommensteuer, Steuerbelastung, Investitionsobjekt.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit untersucht die steuerliche Gestaltung durch die Übertragung von Veräußerungsgewinnen unter Nutzung der §§ 6b/c-EStG-Rücklage, insbesondere bei der Veräußerung von Grundstücken aus land- und forstwirtschaftlichen Betrieben.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit fokussiert auf Gewinnermittlungsarten, die Bewertung von Wirtschaftsgütern, die Bildung von Rücklagen im steuerlichen Sinne sowie die steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Implikationen der Gründung von beteiligungsidentischen Personengesellschaften.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist die beispielhafte Darstellung, wie Steuerpflichtige durch die Gründung einer beteiligungsidentischen Personengesellschaft (z. B. GmbH & Co. KG) Veräußerungsgewinne steuerneutral übertragen und somit Liquiditäts- und Zinsvorteile erzielen können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine kritische Analyse theoretischer Grundlagen sowie eine beispielhafte, rechnerische Darstellung anhand eines konkreten Fallbeispiels ("Fritz Bauer") zur Veranschaulichung der steuerlichen Gestaltung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit der Abgrenzung von Vermögensgegenständen, der Bewertung bei Entnahme oder Veräußerung, der Entstehung stiller Reserven und der detaillierten praktischen Umsetzung der §§ 6b/c-EStG-Rücklage in Kombination mit der Gründung einer GmbH & Co. KG.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind § 6b EStG, stille Reserven, Land- und Forstwirtschaft, beteiligungsidentische Personengesellschaft und Steuerstundungseffekt.

Warum ist die Konstruktion einer GmbH & Co. KG für den Landwirt relevant?

Sie ermöglicht es, Einkünfte aus der Verwaltung von Grundbesitz als gewerbliche Einkünfte zu qualifizieren, was eine Voraussetzung dafür schafft, die §§ 6b/c-EStG-Rücklage überhaupt in Anspruch nehmen und gewinnbringend investieren zu können.

Welche Rolle spielt die "negative Ergänzungsbilanz"?

Sie dient als buchhalterische Technik, um die Übertragung der Rücklagenbeträge korrekt im Bilanzbild abzubilden, ohne dass negative Werte das Gesamtbild der Bilanz verzerren.

Welche Bedeutung hat die Generationennachfolge in diesem Kontext?

Die Arbeit erörtert, wie die gewählte Gestaltung bei der Übertragung auf die nächste Generation helfen kann und welche erbschaftsteuerlichen Implikationen, insbesondere im Hinblick auf Verwaltungsvermögen nach der ErbStG-Reform, beachtet werden müssen.

Ende der Leseprobe aus 130 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Übertragung von Veräußerungsgewinnen durch die § 6b/c EStG Rücklage auf eine beteiligungsidentische Personengesellschaft in der Land- und Forstwirtschaft
Hochschule
Universität des Saarlandes  (Betriebswirtschaftliches Institut für Steuerlehre und Entrepreneurship Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Betriebswirtschaftliche Steuerlehre Institut für Existenzgründung/Mittelstand)
Note
2,3
Autor
Thorsten Fischer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
130
Katalognummer
V181643
ISBN (eBook)
9783656048374
ISBN (Buch)
9783656048626
Sprache
Deutsch
Schlagworte
§ 6b LuF Land- und Forstwirtschaft § 6b/c EStG Rücklage beteiligungsidentische Personengesellschaft Übertragung von Veräußerungsgewinnen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Thorsten Fischer (Autor:in), 2010, Die Übertragung von Veräußerungsgewinnen durch die § 6b/c EStG Rücklage auf eine beteiligungsidentische Personengesellschaft in der Land- und Forstwirtschaft, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/181643
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  130  Seiten
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Zahlung & Versand
  • Über uns
  • Contact
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum