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Kompetenzentwicklung 2.0 - Social Software-Lernszenarien und ihr Beitrag zur Entwicklung von Selbstlernkompetenzen in der beruflichen Weiterbildung

Title: Kompetenzentwicklung 2.0 - Social Software-Lernszenarien und ihr Beitrag zur Entwicklung von Selbstlernkompetenzen in der beruflichen Weiterbildung

Bachelor Thesis , 2011 , 58 Pages , Grade: 1,5

Autor:in: Marion Biroth (Author)

Didactics - Business economics, Economic Pedagogy

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Summary Excerpt Details

[...] In dieser Arbeit soll geklärt werden, welche Bedeutung die Selbstlernkompetenz
für die Kompetenzentwicklung in der beruflichen Weiterbildung hat und
welche Rolle Web 2.0-Lernszenarien in der Weiterbildungslandschaft spielen,
das heißt ob und wie sie zur Förderung der Selbstlernkompetenz bzw. zur
Kompetenzentwicklung beitragen. Dazu wird zunächst in Kapitel 2 der Bildungsbereich
der beruflichen Weiterbildung dargestellt, zu anderen Bildungsbereichen
hin abgegrenzt und näher erläutert. Anschließend wird in Kapitel 3
auf den Begriff der „Kompetenzentwicklung“ eingegangen. Nach einer Erklä4
rung des Begriffs werden Zusammenhänge mit dem Lernkulturwandel und der
Lernenden Organisation aufgezeigt. Im Anschluss wird in Kapitel 4 das Modell
der Selbstlernkompetenz nach Arnold/Gómez Tutor/Kammerer erläutert.
Selbstlernkompetenz setzt sich aus verschiedenen Teilkompetenzen zusammen,
die allerdings eine unterschiedliche Rolle im jeweiligen Lernkontext spielen
können. Anhand dieses Modells wird die Bedeutung der Selbstlernkompetenz
bei der Kompetenzentwicklung diskutiert. Im Anschluss werden Möglichkeiten
der Förderung und Entwicklung der Selbstlernkompetenz aufgezeigt, denn u.a.
weist Kaiser (2003, S. 220) darauf hin, dass man nicht davon ausgehen kann,
dass sich die meisten Erwachsenen ohne Lernberatung und Unterstützung
Selbstlernkompetenzen aneignen können bzw. diese schon vorhanden sind.
In Kapitel 5 werden Web 2.0-Lernszenarien dargestellt, die in der Weiterbildung
eine immer größere Rolle spielen. Ein zentrales Ergebnis der Delphi-Studie
2030 (Münchner Kreis et al., 2009) ist, dass in „spätestens zehn Jahren
mehr als 95 % der erwachsenen Bevölkerung in Europa und den USA das Internet
und seine Dienste aktiv und regelmäßig nutzen werden“. Diese Entwicklung
macht selbstverständlich auch nicht vor der beruflichen Weiterbildung
halt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat
2008 ein Programm zur Förderung Web 2.0-basierter Lernszenarien entwickelt,
um „Strukturveränderungen in der beruflichen Bildung und der berufsbegleitenden
Qualifizierung zu bewirken, […] sowie neue Möglichkeiten […] des
Zugangs und der Gestaltung von Lern- und Wissensbildungsprozessen zu eröffnen“
(BMBF 2008). [...]

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Berufliche Weiterbildung

3. Kompetenzentwicklung

4. Die Bedeutung der Selbstlernkompetenz für die Kompetenzentwicklung

4.1 Das Modell der Selbstlernkompetenz

4.2 Möglichkeiten der Entwicklung und Förderung von Selbstlernkompetenz

5. Die Bedeutung von Web 2.0-Lernszenarien für die Selbstlernkompetenz

5.1 Begriffsdefinition Web 2.0 und Social Software

5.2 Wikis als Instrumente der selbstorganisierten und kollaborativen Wissensgenerierung

5.3 Weblogs als Lernmanagement-Tools

5.4 Podcasts als Instrumente zur Sicherung und Steigerung von Kompetenzen

5.5 Praxisbeispiele

5.5.1 Wiki bei Deutsche Werkstätten Hellerau GmbH

5.5.2 Weblogs bei Pentos AG

5.5.3 Podcasts bei Opel

6. Fazit

7. Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Bedeutung der Selbstlernkompetenz für die berufliche Weiterbildung im Kontext der Wissensgesellschaft und analysiert, inwieweit Web 2.0-Lernszenarien dazu beitragen können, diese Kompetenz bei Beschäftigten zu fördern.

  • Wandel von Lernkulturen in Organisationen
  • Modell der Selbstlernkompetenz
  • Förderung durch Social Software (Wikis, Weblogs, Podcasts)
  • Praxisbeispiele zur Implementierung in Unternehmen
  • Anforderungen an Lernumgebungen in der beruflichen Weiterbildung

Auszug aus dem Buch

5.1 Begriffsdefinition Web 2.0 und Social Software

Web 2.0 ist eine Fortentwicklung des Internet, die 2004 auf der gleichnamigen Konferenz ins Leben gerufen wurde. Während es bei der bis dahin üblichen Internetnutzung (Web 1.0) sehr einfach war, Informationen aus dem Internet abzurufen, konnten die Nutzer ohne HTML-Kenntnisse selbst nur wenig zur Weiterentwicklung des Internet beitragen. Dies änderte sich mit dem Web 2.0.

Populär wurde dieser Begriff durch den Artikel „What is Web 2.0“ von O’Reilly (2005). Darin führt er die nachfolgenden für das Web 2.0 typischen Merkmale auf:

- das Web als Plattform für eine Vielzahl von zu nutzenden Diensten (anstelle vorgegebener Software-Anwendungen auf dem eigenen PC);

- die Bildung und Nutzung kollektiver Intelligenz;

- Daten-gestützte Anwendungen: Daten bilden die Basis von Web-Anwendungen;

- Ende des klassischen Softwarelebenszyklus, permanenter Beta-Status, Nutzer werden zu Mitentwicklern und somit erfolgt eine ständige Anpassung der Software an die Nutzerbedürfnisse;

- beliebiges Kombinieren von Anwendungen bzw. einzelner Komponenten;

- Plattform- und Geräteunabhängigkeit;

- Anwenderfreundlichkeit und einfache Benutzung.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Arbeit beleuchtet den Wandel zur Wissensgesellschaft und die Notwendigkeit lebenslangen Lernens sowie die Bedeutung von Selbstlernkompetenz und Web 2.0-Tools.

2. Berufliche Weiterbildung: Es erfolgt eine Annäherung an den Begriff der beruflichen Weiterbildung und eine Abgrenzung zu anderen Bildungsbereichen sowie die Darstellung aktueller Herausforderungen.

3. Kompetenzentwicklung: Dieses Kapitel definiert den Begriff der Kompetenzentwicklung und beschreibt den Wandel traditioneller Lernkulturen hin zur lernenden Organisation.

4. Die Bedeutung der Selbstlernkompetenz für die Kompetenzentwicklung: Es wird das Modell der Selbstlernkompetenz nach Arnold, Gómez Tutor und Kammerer vorgestellt sowie Ansätze zur deren Förderung diskutiert.

5. Die Bedeutung von Web 2.0-Lernszenarien für die Selbstlernkompetenz: Untersuchung verschiedener Social Software-Tools wie Wikis, Weblogs und Podcasts hinsichtlich ihrer Eignung für informelle und selbstgesteuerte Lernprozesse in Unternehmen.

6. Fazit: Zusammenfassende Bewertung der Ergebnisse, die zeigt, dass Social Software einen wesentlichen Beitrag zur Kompetenzentwicklung leistet, sofern eine professionelle Einführung erfolgt.

7. Ausblick: Einschätzung zukünftiger Entwicklungen im Bereich der Verschmelzung von Weiterbildung, Kommunikation und Wissensmanagement.

Schlüsselwörter

Selbstlernkompetenz, Kompetenzentwicklung, Berufliche Weiterbildung, Web 2.0, Social Software, Wikis, Weblogs, Podcasts, Lebenslanges Lernen, Wissensgesellschaft, Lernkultur, Selbstgesteuertes Lernen, Informelles Lernen, Wissensmanagement, Lernumgebung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, welchen Beitrag Web 2.0-Lernszenarien zur Entwicklung von Selbstlernkompetenzen in der beruflichen Weiterbildung leisten können.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Felder umfassen den Wandel von Lernkulturen, das Modell der Selbstlernkompetenz und den praktischen Einsatz von Social Software-Tools.

Was ist das primäre Ziel der Bachelorarbeit?

Das Ziel ist zu klären, ob und wie Web 2.0-Anwendungen genutzt werden können, um Lernende bei ihrem selbstgesteuerten Kompetenzerwerb effektiv zu unterstützen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin nutzt eine Literaturanalyse theoretischer Ansätze zur Kompetenzentwicklung sowie eine Fallstudienanalyse, um den praktischen Einsatz der Tools zu bewerten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden das Modell der Selbstlernkompetenz, Möglichkeiten der direkten und indirekten Lernförderung sowie konkrete Tools wie Wikis, Blogs und Podcasts analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Selbstlernkompetenz, Web 2.0, berufliche Weiterbildung, Social Software, Lernkultur und Kompetenzentwicklung.

Wie unterscheidet sich die Nutzung von Wikis bei der Deutschen Werkstätten Hellerau GmbH von anderen Ansätzen?

Hier steht die projektbezogene Wissensgenerierung in einem mittelständischen Unternehmen mit hoher Fertigungskomplexität im Vordergrund, unterstützt durch ein dediziertes Wikiteam.

Warum spielt die Vorbildfunktion des Vorstands bei der Pentos AG eine so große Rolle für den Erfolg der Weblogs?

Die Top-down-Einführung wurde durch das aktive Vorleben der Geschäftsführung gestützt, was die Akzeptanz bei den Mitarbeitern und die Qualität der Einträge deutlich steigerte.

Welche Rolle spielen Podcasts bei der Vertriebsschulung von Opel?

Podcasts dienen als flexible Ergänzung zur Wissensvermittlung, um Aktualität zu gewährleisten und den Transfer von Schulungsinhalten in den Arbeitsalltag zu erleichtern.

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Details

Title
Kompetenzentwicklung 2.0 - Social Software-Lernszenarien und ihr Beitrag zur Entwicklung von Selbstlernkompetenzen in der beruflichen Weiterbildung
College
University of Hagen  (Institut für Wirtschafts- und Berufspädagogik)
Grade
1,5
Author
Marion Biroth (Author)
Publication Year
2011
Pages
58
Catalog Number
V181136
ISBN (eBook)
9783656040941
ISBN (Book)
9783656041245
Language
German
Tags
social software; lernszenarien selbstlernkompetenz weiterbildung erwachsenenbildung web 2.0 wiki weblog podcast kompetenz fernuni hagen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Marion Biroth (Author), 2011, Kompetenzentwicklung 2.0 - Social Software-Lernszenarien und ihr Beitrag zur Entwicklung von Selbstlernkompetenzen in der beruflichen Weiterbildung, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/181136
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