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Eine Revision der interkulturellen Praxis im Lichte weltweiter Managementerfordernis

A Review Of The Intercultural Issue For Enhanced Global Management. A Bilingual Study in German and English

Title: Eine Revision der interkulturellen Praxis im Lichte weltweiter Managementerfordernis

Textbook , 2011 , 223 Pages

Autor:in: D.E.A./UNIV. PARIS I Gebhard Deissler (Author)

Business economics - Business Management, Corporate Governance

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Summary Excerpt Details

Aus dem ersten Kapitel: Heute, am 10. Oktober 2011 berichten die globalen Medien, dass es infolge einer
eskalierten Demonstration koptischer Christen in Kairo zahlreiche Tote gegeben hat.
Einige Medien bagatellisieren das mit dem Hinweis, dass koptisch-muslimische
Konfrontationen eben eine lavierende Form von Bürgerkrieg seinen, und daher keine
größere Bedeutung hätten. Der Geist der Spaltung, so könnte man aus diesem
repräsentativen Vorfall für ähnliche weltweite Konflikte schlussfolgern, hat immer
noch die Oberhand über den weltweiten Geist der Einheit. Doch die konditionierte
Trennung und Spaltung sind, ebenso wie die essentielle, a priori gegebene Einheit,
gleichermaßen konstitutive Aspekte des Menschlichen. Es ist eine Frage der
Priorisierung und Balancierung komplementärer anthropologischer Realität und
somit der Integration von singulärer Diversität in Myriaden vom Formen und
Gestalten und ihrer essentiellen Einheit als Mitglieder der Menschheit. Dies ist eine
konfliktpräventive, synergetische Erkenntnis. Das Defizit hinsichtlich der
Wahrnehmung dieser Gesamtrealität, die ebenso wie die kulturelle Konditionierung aus der Sozialisierung resultiert, führt zu einem strukturell-funktionellen
Ungleichgewicht des Menschlichen, das konterproduktiv für die Entwicklung des
Menschengeschlechtes hin zu einer solidarischen Menschheitsfamilie ist.
Betrachten wir in der Folge den Beitrag der interkulturellen Forschung zur Behebung
dieses Sachverhalts, um die bestehenden Defizite der interkulturellen Theorie und
Praxis im Hinblick auf ein optimiertes globales Management zu ergänzen.
Eine gleichnishafte Anekdote, in der ein Individuum in der Dunkelheit der Nacht, im
Schein einer Laterne, nach einem verlorenen Gegenstand sucht, hat symbolischen
Charakter für den Status der gegenwärtigen interkulturellen Forschung: Als ein
Passant den Suchenden nach dem genaueren Ort, wo er sein Objekt verloren zu
haben glaubt, fragt, entgegnet letzterer, dass es wohl etwas weiter weg gewesen sei.
Der verwunderte Passant wollte sich nun nach dem Grund dafür erkundigen,
warum jener denn nicht eben dort suchte, worauf der Suchende ihm antwortete, dass
die Sicht hier im Schein der Laterne eben besser sei. [...]

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Der Stand der interkulturellen Kunst und Wissenschaft:

Von der menschlichen Bedingtheit bei der Erforschung kultureller Bedingtheit

2. Die Weiterentwicklung der interkulturellen Kunst und Wissenschaft:

Quellen, Modelle und die Erlangung vollkommner Kulturerkenntnis

3. Inter- und transkulturelle Managementinstrumente:

Managementpraxisrelevante Formeln und Techniken

4. Inter- und transkulturelle Fachterminologie:

Terminologische Systematisierung eines erweiterten integrativen kulturellen Horizontes

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, ein erkenntnistheoretisches Fundament für eine transkulturell-integrative Funktion des menschlichen Geistes zu schaffen, um interkulturelle Herausforderungen im globalen Management effektiver und nachhaltiger zu bewältigen. Die Forschungsfrage fokussiert dabei darauf, wie ein vertieftes Verständnis der psychologischen Infrastruktur des Menschen, eingebettet in einen transkulturellen Kontext, zur Lösung kultureller Konflikte beitragen kann.

  • Analyse des aktuellen Stands der interkulturellen Forschung und deren Defizite.
  • Entwicklung eines transkulturellen Managementmodells (Transcultural Profiler).
  • Einführung einer systematisierte interkulturellen und transkulturellen Fachterminologie.
  • Integration erkenntnistheoretischer Ansätze aus Naturwissenschaften, Philosophie und Religion.
  • Bewertung des Einflusses von Kultur auf Unternehmensführung und globale Managementprozesse.

Auszug aus dem Buch

Die Weiterentwicklung der interkulturellen Kunst und Wissenschaft

Die interkulturellen Theoretiker vergessen häufig, über die diesbezüglichen Kontributionen maßgeblicher Weltkulturen hinaus, die wir nachher unter dem Gesichtspunkt ihrer diesbezüglich relevanten erkenntnistheoretischen Beiträge, auf der Suche nach Evidenz für ein komplementäres transkulturelles Verständnis der kulturellen Diversität, Revue passieren werden, was die Wissenschaften vom Leben, von der Materie und der Energie und auch die Religion als eine das Zeitliche mit seinen mentalen Artefakten transzendierende Lesart der Existenz per se dazu zu sagen haben.

Die transkulturelle und transdisziplinäre Wahrnehmung und Erkenntnis, die wir noch detaillierter erörtern werden, sind auch Transpositionen und Translationen eines harten wissenschaftlichen Prinzips, nämlich des Komplementaritätsprinzips Niels Bohrs in der Mikrophysik oder Quantenphysik, der Wissenschaft die über das newtonsche Paradigma hinaus, das erweiterte erkenntnistheoretische Fundament für die moderne Zivilisation bis hin zur Luft und Raumfahrt gelegt hat. Das Management des äußeren und extraterrestrischen Raumes kann von derlei Prinzipien ebenso maßgebliche forschungs- und entwicklungsrelevante Erkenntnisse gewinnen, wie das Management des inneren Raumes des Bewusstseins mit seinem mentalen und kulturellen Inhalt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Der Stand der interkulturellen Kunst und Wissenschaft: Das Kapitel analysiert aktuelle globale Konflikte als Ausdruck eines strukturellen Ungleichgewichts und postuliert die Notwendigkeit einer interkulturellen Forschung, die über rein oberflächliche Ansätze hinausgeht.

2. Die Weiterentwicklung der interkulturellen Kunst und Wissenschaft: Hier wird ein neues Fundament für die interkulturelle Forschung vorgeschlagen, das transkulturelle und transdisziplinäre Ansätze integriert und auf naturwissenschaftlichen Prinzipien wie der Komplementarität basiert.

3. Inter- und transkulturelle Managementinstrumente: Dieses Kapitel stellt praxisrelevante Formeln und Techniken vor, die den transkulturellen Manager in die Lage versetzen, interkulturelle Prozesse effektiver zu steuern.

4. Inter- und transkulturelle Fachterminologie: Es erfolgt eine detaillierte Systematisierung der Fachbegriffe und Konzepte, die für ein modernes, transkulturelles Verständnis des globalen Managements essenziell sind.

Schlüsselwörter

Transkulturalität, Interkulturelles Management, Kulturelle Diversität, Bewusstseinsforschung, Komplementaritätsprinzip, Globales Management, Kulturidentität, Transkultureller Profiler, Erkenntnistheorie, Managementinstrumente, Integration, Soziokulturelle Prozesse, Ganzheitlichkeit, Psychologische Infrastruktur.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die notwendige Weiterentwicklung interkultureller Managementansätze im Kontext einer globalisierten Welt, um kulturelle Konflikte besser zu bewältigen.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die zentralen Themen sind interkulturelle Kommunikation, globale Unternehmensführung, die Anwendung transkultureller Modelle sowie eine umfassende Systematisierung der einschlägigen Fachterminologie.

Was ist das primäre Ziel der Studie?

Das Ziel ist die Etablierung eines integrativen, transkulturellen Verständnisses, das über bloße interkulturelle Anpassung hinausgeht und eine nachhaltigere Steuerung kultureller Prozesse ermöglicht.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zur Anwendung?

Es wird ein interdisziplinärer Ansatz verfolgt, der Erkenntnisse aus der Naturwissenschaft (Quantenphysik), Philosophie, Neurophysiologie und Managementlehre zu einem neuen, transkulturellen Modell (dem "Transcultural Profiler") verknüpft.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden Konzepte zur Diagnose und Steuerung kultureller Vielfalt, die "Dom-Architekturmetapher" für Managementstrukturen und spezifische Handlungsanweisungen für Manager entwickelt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselbegriffe sind Transkulturalität, Integration, Komplementaritätsprinzip, Bewusstseinsmanagement und ganzheitliche Kulturerkenntnis.

Was besagt die "goldene Käfigmetapher" im Dokument?

Sie beschreibt den Zustand, in dem ein interkultureller Forscher oder Manager im Bereich des bereits Bekannten gefangen bleibt und somit keine neuen Horizonte erschließen kann, die zu tatsächlicher Freiheit führen würden.

Welche Rolle spielt die Quantenphysik in diesem Managementansatz?

Sie dient als metaphorische Basis für das Komplementaritätsprinzip, das hilft, scheinbar widersprüchliche kulturelle Perspektiven gleichzeitig zu integrieren und deren Abhängigkeit vom Beobachter zu verstehen.

Was ist der "Transkulturelle Profiler" (DOME-Modell)?

Es handelt sich um ein 12-dimensionales diagnostisches Instrument, das die psychologische Architektur einer Führungskraft im globalen Management abbildet und hierarchisch integriert.

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Details

Title
Eine Revision der interkulturellen Praxis im Lichte weltweiter Managementerfordernis
Subtitle
A Review Of The Intercultural Issue For Enhanced Global Management. A Bilingual Study in German and English
Course
interkulturelles Management
Author
D.E.A./UNIV. PARIS I Gebhard Deissler (Author)
Publication Year
2011
Pages
223
Catalog Number
V180676
ISBN (eBook)
9783656037675
ISBN (Book)
9783656566533
Language
German
Tags
interkulturelles Management interkulturelle Beziehungen interkulturelle Kommunikation internationales Diversitätsmanagement interkulturelle Mediation interkulturelle Forschung interkulturelle Beratung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
D.E.A./UNIV. PARIS I Gebhard Deissler (Author), 2011, Eine Revision der interkulturellen Praxis im Lichte weltweiter Managementerfordernis, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/180676
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