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Anreizsysteme zur Leistungssteuerung im Außendienst

Title: Anreizsysteme zur Leistungssteuerung im Außendienst

Seminar Paper , 2009 , 24 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Michael Klimas (Author)

Business economics - Offline Marketing and Online Marketing

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Summary Excerpt Details

Im Rahmen dieser Seminararbeit werden Anreizsysteme zur Leistungssteuerung im Außendienst diskutiert.

Wesentliche Grundlagen der Leistungsmotivation werden im ersten Teil der Arbeit erarbeitet. Insbesondere werden die Begrifflichkeiten Motiv, Bedürfnis, Anreiz, Zufriedenheit und Motivation erläutert und in Bezug auf ihre wechselseitigen Auswirkungen und Abhängigkeiten in einen Kontext gestellt. Zusätzlich erfolgt eine kurze Definition verschiedener Anreizarten.

Anschließend werden die gewonnenen Erkenntnisse auf Anreizsysteme im Außendienst projiziert. Der Hauptteil zeigt somit die wesentlichen Gestaltungsmerkmale, Funktionen und Komponenten der Anreizsysteme im Außendienst sowie deren resultierende Effekte auf. Neben den materiellen Leistungsanreizen werden ebenfalls die immateriellen aufgrund ihrer zunehmenden Bedeutung intensiv betrachtet.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen der Leistungsmotivation

2.1 Grundlagen eines Anreizsystems

2.2 Definition verschiedener Anreizarten

3 Anreizsysteme im Außendienst

3.1 Anreizsysteme als Führungs- und Steuerungsinstrumente

3.2 Gestaltung der Anreizsysteme

3.2.1 Einfluss des Verlaufs eines variablen Vergütungsanteils

3.2.2 Bemessungsgrundlagen leistungsorientierter Anreizsysteme

3.2.3 Gestaltungsrichtlinien für Anreizsysteme

3.3 Grundlegende Komponenten der Anreizsysteme

3.3.1 Grundgehalt

3.3.2 Eigenschaften variabler Vergütungsbestandteile

3.3.3 Provision als variabler Vergütungsbestandteil

3.3.4 Prämien als variabler Vergütungsbestandteil

3.3.5 Verkaufswettbewerbe

3.3.6 Mitarbeiterbeteiligung als variabler Vergütungsbestandteil

3.3.7 Freiwillige Sozialleistungen und individuelle Zusatzleistungen

3.3.8 Immaterielle Leistungsanreize

3.3.9 Leistungsorientierte Entlohnung von Vertriebsteams

3.4 Cafeteria Konzept

3.5 Demotivation durch Leistungsanreize

4 Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht Anreizsysteme zur Leistungssteuerung im Außendienst und analysiert, wie diese durch eine individuelle Ausgestaltung zur Motivation und Verhaltenssteuerung der Vertriebsmitarbeiter beitragen können.

  • Grundlagen der Leistungsmotivation und Differenzierung von Anreizarten.
  • Gestaltungsmöglichkeiten und Funktionen von Anreizsystemen im Vertrieb.
  • Analyse materieller Komponenten wie Grundgehalt, Provisionen und Prämien.
  • Bedeutung immaterieller Anreize und individueller Zusatzleistungen.
  • Herausforderungen wie Demotivation durch Anreize und die Gestaltung teambasierter Vergütung.

Auszug aus dem Buch

3.2.1 Einfluss des Verlaufs eines variablen Vergütungsanteils

Die leistungsabhängigen variablen Vergütungsanteile basieren auf jeweils zu definierenden Relationen, die festgelegten quantitativen bzw. qualitativen Bemessungsgrundlagen entsprechende Leistungsanreize zuordnen (vgl. Kuhlmann 2001, S. 212). Die Ausgestaltung eines leitungsbezogenen variablen Vergütungsanteils kann bzgl. der zugehörigen Bemessungsgrundlage konstant, linear, progressiv, degressiv oder S-förmig erfolgen (s. Abb. 4), um unterschiedliche Anreizintensitäten und somit eine Verhaltenssteuerung zu erzielen (vgl. Kuhlmann 2001, S. 213).

Oft ist es zweckmäßig, zumindest das Steigungsmaß, die Bemessungsgrundlage bzw. die Anreizhöhe auf Maximalwerte zu begrenzen, um negativen Auswirkungen vorzubeugen. Durch die Berücksichtigung eines definierten zu erreichenden Mindestzielwerts als Voraussetzung der Anreizgewährung bzw. als Beginn des Anreizfunktionsverlaufs bleibt der Charakter eines variablen Vergütungsanteils in Form der Motivations- und Steuerungseffekte erhalten. Ein einfaches Beispiel für die Berücksichtigung eines Mindestzielwerts ist die Sockelprovision. Folglich erweist sich daher die Beschränkung des Leistungsanreizes auf den eigentlichen Leistungskorridor des Mitarbeiters als sinnvoll.

Ein progressiv verlaufender Anreiz eignet sich insbesondere zur aggressiven und schnellen Markterschließung und -durchdringung, in frühen Produktlebenszyklenphasen sowie zur Stärkung der Abschlussmentalität. Ein rein linearer Zusammenhang bewirkt einen etwas geringeren, aber stetigen intensiven Anreiz. Er ist für ähnliche, weniger aggressive Vertriebsziele wie Neueinführungen, Marktanteilgewinnung, Direktverkäufe, Umsatzsteigerung und Verdrängung starker Konkurrenzprodukte einsetzbar (vgl. Detroy 2007, S. 358).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Einführung in die Zielsetzung und Struktur der Arbeit sowie Hinführung zum Thema der Leistungssteuerung im Außendienst.

2 Grundlagen der Leistungsmotivation: Erörterung der psychologischen Motivationsgrundlagen, der Differenzierung von Motiv, Bedürfnis und Anreiz sowie Definitionen verschiedener Anreizarten.

3 Anreizsysteme im Außendienst: Detaillierte Analyse der Gestaltung, Funktionen, Komponenten und Steuerungseffekte von Anreizsystemen im Vertrieb.

4 Zusammenfassung: Zusammenfassende Darstellung der Ergebnisse und der Bedeutung einer zielkomplementären Verhaltenssteuerung durch abgestimmte Anreizsysteme.

Schlüsselwörter

Anreizsysteme, Außendienst, Leistungsmotivation, Variable Vergütung, Provision, Prämien, Zielvereinbarungen, Vertriebssteuerung, Kundenzufriedenheit, Cafeteria Konzept, Demotivation, Immaterielle Anreize, Wertschöpfungsbeitrag, Leistungssteuerung, Teambasierte Vergütung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Gestaltung und den Einsatz von Anreizsystemen zur effektiven Steuerung und Motivation von Mitarbeitern im Außendienst.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Leistungsmotivation, der Struktur von Vergütungsmodellen (fix/variabel), der Zielvereinbarung und dem Einsatz unterschiedlicher Anreizkomponenten.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Anreizsysteme individuell gestaltet werden können, um eine weitestgehende Zielkongruenz zwischen Vertriebsmitarbeitern und dem Unternehmen herzustellen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine theoretische Analyse und Literaturrecherche zum Vertriebsmanagement, motivpsychologischen Grundlagen und betriebswirtschaftlichen Vergütungsmodellen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden Führungs- und Steuerungsinstrumente, Gestaltungsmöglichkeiten variabler Vergütung (z.B. Provisionen, Prämien), immaterielle Anreize sowie Aspekte der Teamvergütung detailliert diskutiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe sind Anreizsysteme, Außendienst, Leistungsmotivation, Variable Vergütung, Provisionsmodelle und zielkomplementäre Verhaltenssteuerung.

Was besagt der S-förmige Verlauf bei der Anreizgestaltung?

Er dient dazu, eine unkontrollierte Anreizwirkung zu vermeiden, indem er eine progressive Entwicklung bis zum Planwert und eine anschließende Degression ermöglicht, um Zielvorgaben exakt zu erreichen.

Warum wird das Cafeteria Konzept im Text hervorgehoben?

Es bietet Mitarbeitern die Möglichkeit, innerhalb eines Rahmens individuell zwischen verschiedenen Vergütungsbausteinen zu wählen, was die Anreizwirkung angesichts unterschiedlicher persönlicher Bedürfnisse erhöht.

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Details

Title
Anreizsysteme zur Leistungssteuerung im Außendienst
College
Technical University of Braunschweig  (Institut für Marketing)
Grade
1,7
Author
Michael Klimas (Author)
Publication Year
2009
Pages
24
Catalog Number
V180525
ISBN (eBook)
9783656034179
ISBN (Book)
9783656034360
Language
German
Tags
Vertrieb Außendienst Leistungssteuerung Anreiz Anreizsystem
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Michael Klimas (Author), 2009, Anreizsysteme zur Leistungssteuerung im Außendienst, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/180525
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