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Erich Maria Remarque: "Im Westen nichts Neues"

Vergleich Buch - Verfilmungen

Titel: Erich Maria Remarque: "Im Westen nichts Neues"

Hausarbeit , 2011 , 24 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: M.A. Wladimir Danilow (Autor:in)

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In der vorliegenden Arbeit sollen der Roman und die beiden Verfilmungen aus den Jahren 1930 und 1979 verglichen werden. Neben den Filmdaten sollen vor allem der Aufbau bzw. die Gliederung des Romans und der Filme, die Charaktere, die auf Bäumers Leben einen großen Einfluss hatten und ausgewählte Episoden verglichen werden. Ebenfalls sollen auch die Rezensionen und Wirkung des Romans und der Filme betrachtet werden. An Rezensionen und Kritiken für den Roman und die erste Verfilmung mangelt es nicht, sowohl der Roman als auch die Verfilmung von 1930 polarisierten sehr stark zu jener Zeit, als die Weimarer Republik in den letzten Atemzügen lag. Die Verfilmung von 1979 erhielt zwar überwiegend positive Kritiken, wurde jedoch bei weitem nicht so kontrovers diskutiert, was an völlig anderen politischen Zuständen gelegen haben mag.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. 2.1 Filmdaten: „All Quiet on the Western Front“ 1930

2.2 Filmdaten: „All Quiet on the Western Front“ 1979

3. Aufbau

3.1 Roman

3.2 „All Quiet on the Western Front” 1930

3.3 “All Quiet on the Western Front” 1979

4. Vergleich ausgewählter Episoden

4.1 Kantoreks Rolle

4.2 Bäumer-Duval-Episode

5. Wirkung, Rezensionen

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit vergleicht den Roman „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque mit seinen beiden Verfilmungen aus den Jahren 1930 und 1979, um die Unterschiede in Struktur, Charakterdarstellung und Wirkung auf das Publikum zu analysieren.

  • Analyse der narrativen Struktur und zeitlichen Gliederung des Romans und der Filme.
  • Untersuchung der Charakterentwicklung, insbesondere der Rolle von Lehrer Kantorek.
  • Vergleichende Betrachtung zentraler Episoden, wie der Bäumer-Duval-Szene.
  • Bewertung der zeitgenössischen Rezeption und politischen Wirkung der Werke.
  • Gegenüberstellung der filmischen Adaptionsstrategien über verschiedene Jahrzehnte hinweg.

Auszug aus dem Buch

4.2 Bäumer-Duval-Episode

Die Begegnung der beiden Soldaten im Trichter gehört wohl zu den zentralen und bedeutendsten Episoden im Roman. Paul Bäumer einer absoluten Ausnahmesituation ausgesetzt und befindet sich mehr als nur ein Mal am Rande des Wahnsinns. Die Bäumer-Duval-Episode passiert im Roman kurz nach dem Besuch des Kaisers und der Unterhaltung der Soldaten über die Ursache von Kriegen.

Während einer Nachtpatrouille vom gegnerischen Feuerüberfall überrascht findet sich Bäumer von seinen Kameraden getrennt in einem Bombentrichter wieder. Es ist schon etwas heller geworden, als der Angriff abgeschlagen wird und einer der Angreifer rutscht auf seiner Flucht in den Trichter, in dem auch Bäumer sich versteckt. „Ich denke nichts, ich fasse keinen Entschluß – ich stoße rasend zu und fühle nur, wie der Körper zuckt und dann weich wird und zusammensackt. Meine Hand ist klebrig und naß, als ich zu mir komme.“

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Thematik des Ersten Weltkriegs im Werk Remarques ein und skizziert das Ziel der vorliegenden vergleichenden Analyse von Roman und Verfilmungen.

2. 2.1 Filmdaten: „All Quiet on the Western Front“ 1930: Hier werden technische Daten, Produktionshintergründe und die Besetzung der ersten Verfilmung von 1930 detailliert aufgeführt.

2.2 Filmdaten: „All Quiet on the Western Front“ 1979: Dieser Abschnitt behandelt die Entstehungsgeschichte, Besetzung und technische Daten der Neuverfilmung aus dem Jahr 1979.

3. Aufbau: Dieses Kapitel dient als übergeordnete Einleitung, um die Relevanz der strukturellen Untersuchung des Romans und der Filme zu begründen.

3.1 Roman: Hier wird die Gliederung des Romans in 12 Kapitel analysiert und die erzählerische Struktur sowie die Bedeutung einzelner Episoden beleuchtet.

3.2 „All Quiet on the Western Front” 1930: Dieser Teil beschreibt die lineare Erzählweise und die Sequenzstruktur der ersten Verfilmung im Vergleich zum Roman.

3.3 “All Quiet on the Western Front” 1979: Die Analyse der zweiten Verfilmung zeigt auf, wie diese die nonlineare Struktur des Romans adaptiert und filmisch umsetzt.

4. Vergleich ausgewählter Episoden: Dieses Kapitel vergleicht spezifische inhaltliche Schwerpunkte über alle drei Werke hinweg.

4.1 Kantoreks Rolle: Die Darstellung der Lehrerfigur wird hinsichtlich ihres Einflusses auf die Schüler und ihrer patriotischen Rhetorik untersucht.

4.2 Bäumer-Duval-Episode: Hier wird die zentrale Schlüsselszene des Werks in ihren verschiedenen filmischen und literarischen Ausprägungen verglichen.

5. Wirkung, Rezensionen: Dieser Abschnitt analysiert die historische Rezeption des Romans und der Filme sowie die politischen Kontroversen ihrer Zeit.

Schlüsselwörter

Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remarque, Erster Weltkrieg, Paul Bäumer, Literaturverfilmung, Antikriegsfilm, Kantorek, Desillusionierung, Frontalltag, Filmvergleich, historische Rezeption, 1930, 1979, Adaption, Kriegsgefangenschaft.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht den Roman „Im Westen nichts Neues“ und vergleicht ihn mit den zwei bedeutenden Verfilmungen von 1930 und 1979 hinsichtlich Inhalt und filmischer Umsetzung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Fokus stehen die Darstellung des Krieges, der Verlust von Idealen, die Rolle der Heimat und die unterschiedlichen Adaptionen der Vorlage durch Regisseure.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist ein strukturierter Vergleich, um herauszuarbeiten, wie sich die Gliederung, die Interpretation der Charaktere und die Wirkung auf das Publikum über die Zeit verändert haben.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine vergleichende Literatur- und Filmanalyse, bei der Schlüsselepisoden gegenübergestellt und anhand von Primärquellen und Sekundärliteratur ausgewertet werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert den Aufbau der Werke, detaillierte Filmdaten und führt einen direkten Vergleich spezieller Szenen sowie eine Untersuchung der Rezeptionsgeschichte durch.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselbegriffe sind unter anderem Kriegsalltag, Desillusionierung, Adaption, Kantorek, Bäumer-Duval-Episode und historische Wirkungsgeschichte.

Warum wird die Rolle von Kantorek so stark betont?

Kantorek dient als Symbol für die patriotische Indoktrination der Generation, die in den Krieg zog; seine Wandlung oder Konsistenz in den Filmen verdeutlicht die Intention der Regisseure.

Wie unterscheidet sich die Darstellung der Bäumer-Duval-Episode in den Verfilmungen?

Während die 1930er-Version eher pathetisch und zeitlich gestrafft ist, versucht die 1979er-Version eine psychologisch differenziertere Darstellung näher an der literarischen Vorlage.

Welchen Einfluss hatte die politische Lage auf die Rezeption des Films von 1930?

Der Film von 1930 wurde in Deutschland durch Nationalsozialisten massiv gestört und schließlich verboten, da man ihn als „pazifistische Propaganda“ und Angriff auf das Ansehen der Frontsoldaten sah.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Erich Maria Remarque: "Im Westen nichts Neues"
Untertitel
Vergleich Buch - Verfilmungen
Hochschule
Universität Osnabrück
Note
1,7
Autor
M.A. Wladimir Danilow (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
24
Katalognummer
V179495
ISBN (eBook)
9783656018230
ISBN (Buch)
9783656018483
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Im Westen nichts Neues Verfilmung All Quiet on the Western Front Remarque Erich Maria Weltkrieg
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
M.A. Wladimir Danilow (Autor:in), 2011, Erich Maria Remarque: "Im Westen nichts Neues", München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/179495
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  24  Seiten
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