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Die Auswirkungen der Elektromobilität auf Österreich und die Emissionsziele

Title: Die Auswirkungen der Elektromobilität auf Österreich und die Emissionsziele

Bachelor Thesis , 2011 , 61 Pages , Grade: 1

Autor:in: Florian Hirschbichler (Author)

Business economics - Economic Policy

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Summary Excerpt Details

Die Elektromobilität gewinnt durch den Druck, die Emissionsziele des Kyoto-Protokolls und der EU zu erreichen, zunehmend an Bedeutung. Die Staaten versuchen durch verschiedene Konzepte und einer Ökologisierung ihres Steuersystems die Emissionen zu verringern und einen Ausgleich zu den anfallenden Kosten für die Nichterreichung dieser Ziele zu schaffen. In Bezug auf das Konsumentenverhalten lässt sich in einigen Bereichen ein deutlicher Trend zu nachhaltigen und umweltfreundlichen Produkten erkennen. Durch die daraus resultierende steigende Nachfrage an Elektrofahrzeugen und der damit verbundenen Ladeinfrastruktur beschäftigen sich immer mehr Unternehmen aus der Automobilbranche und dem Energieversorgungssektor mit Überlegungen bezüglich der besten Umsetzung.
Diese Arbeit wurde mit aktuellen Ergebnissen vorangegangener Studien und unter neuen Gesichtspunkten aufbereitet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf einem Life-Cycle- Assessment eines reinen Elektrofahrzeuges mit verschiedenen Varianten der Stromerzeugung für den Betrieb. Des Weiteren, beinhaltet diese Arbeit die Ergebnisse einer Szenarioanalyse, die die Einführung der Elektromobilität und die Auswirkungen auf die Treibhausgasemissionen untersucht. Die derzeit zu beobachtenden Marktentwicklungen und die Kosten und Nutzen unterschiedlicher Stakeholder werden neben den wichtigsten Einflussfaktoren für den Absatzmarkt aufgezeigt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. DAS KYOTO-PROTOKOLL UND DAS EU KLIMA- UND ENERGIEPAKET

2.1 Österreich und die Kyoto - Ziele

2.2 Zuteilung der Emissionszertifikate und Handel

2.3 EU Klima- und Energiepaket

3. ANGEBOTE UND ENTWICKLUNGEN AM MARKT

3.1 Allgemeines

3.11 Aufbau und Kostenstruktur der Fahrzeuge

3.2 Reichweite

3.3 Die Batterie

3.31 Typen von Batterien

3.32 Kosten

3.33 Sonstige Faktoren

3.4 Die Fahrzeuge

3.41 Auf dem Markt bereits verfügbare Produkte

3.42 Weiter Planungen der Produzenten

3.43 Verfügbarkeit der Fahrzeuge

3.5 Derzeitige Modellregionen und Konzepte der Markteinführung

3.51 Überlokale Einrichtungen

3.52 Modellregionen in Österreich

3.53 Europäische Anbieter von Elektromobiliät

4. LIFE CYCLE ASSESSMENT DES ELEKTROFAHRZEUGS

4.1 Allgemeine Annahmen

4.2 Struktur

4.21 Production & Disposal

4.22 Operation

4.3 Bewertung der Ergebnisse an Hand unterschiedlicher Indikatoren

4.31 Beschreibung der Indikatoren

4.4 Impact Assessment

4.41 Production & Disposal

4.42 Production, Operation & Disposal

4.5 Überleitung der Ergebnisse

5. POTENTIALE DER ELEKTROMOBILITÄT UND SZENARIO-ANALYSE

5.1 Marktpotential von Elektrofahrzeugen

5.2 Einflussfaktoren auf den Absatzmarkt

5.21 EU-Verordnung 443/2009 zur Reduktion der CO2-Emissionen

5.22 Rohöl- und Strompreise

5.23 Steuern

5.24 Fahrzeugpreis

5.25 Ladeinfrastruktur

5.26 Sonstiges

5.3 Analyse der Verkehrssegmente

5.31 Öffentlicher Verkehr

5.32 Individualverkehr

5.4 PKW-Individualverkehr – Szenario-Analyse

5.41 Annahmen:

5.42 Ergebnisse

6. KOSTEN UND NUTZEN UNTERSCHIEDLICHER STAKEHOLDER

6.1 Global

6.2 Der Staat

6.3 Die Haushalte

6.4 Die Energieversorger und Netzbetreiber

6.41 Spitzenlastabdeckung

6.42 Produktion des zusätzlichen Bedarfs an erneuerbaren Energien

6.43 Versorgungsnetze und Infrastruktur

7. ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Auswirkungen der Elektromobilität auf Österreich unter besonderer Berücksichtigung der Emissionsziele des Kyoto-Protokolls und der EU. Zentrales Ziel ist es, mittels eines Life-Cycle-Assessments und einer umfassenden Szenario-Analyse das ökologische Potenzial von Elektrofahrzeugen sowie die wirtschaftlichen Auswirkungen auf verschiedene Stakeholder zu bewerten.

  • Life-Cycle-Assessment (LCA) von Elektrofahrzeugen im Vergleich zu Verbrennungsmotoren.
  • Einfluss der Art der Stromerzeugung auf die ökologische Gesamtbilanz.
  • Szenario-Analyse zur Marktpenetration und CO2-Einsparung bis 2050.
  • Kosten-Nutzen-Analyse für Staat, Haushalte und Energieversorger.
  • Einflussfaktoren wie Batterietechnologie, Ladeinfrastruktur und politische Rahmenbedingungen.

Auszug aus dem Buch

3.11 Aufbau und Kostenstruktur der Fahrzeuge

Abbildung 2 zeigt den Aufbau der zwei Hybridfahrzeugtypen und des Elektrofahrzeuges.

BEV: Das Elektroauto unterscheidet sich von einem konventionellen Benzin- oder Dieselfahrzeug hauptsächlich in seinem Antriebsstrang und der Batterie. Die Antriebsleistung wird durch einen Elektromotor aufgebracht, der durch eine Batterie gespeist wird. Dieser Elektromotor kann auch im Generatorbetrieb arbeiten, was die Rückspeisung der Bremsenergie in die Batterie ermöglicht. Durch die Möglichkeit weitere Komponenten elektrisch zu versorgen, verringert sich das Ausmaß an mechanisch verbundenen Bauteilen.

PHEV: Das Plug-In-Hybrid-Auto stellt einen Zusammenschluss eines seriellen Hybridautos und eines reinen Elektroautos dar. Der Betrieb erfolgt wie bei einem Elektroauto mit einer aufladbaren Batterie. Der konventionelle Verbrennungsmotor kann jederzeit durch Inbetriebnahme die Batterie über einen Generator aufladen. Durch dieses System können größere Reichweiten der Fahrzeuge gewährleistet werden.

Die Kostenstruktur der Fahrzeuge wird derzeit durch den hohen Anteil der Batteriekosten dominiert. Bei einem BEV beläuft sich dieser Anteil auf etwa 40% der Gesamtkosten. Durch den zusätzlichen konventionellen Verbrennungsmotor ergeben sich bei einem Plug-In-Hybrid-Fahrzeug noch höhere Gesamtkosten. Die untere Preisgrenze für einen BEV-Kleinwagen liegt derzeit bei circa € 20.000.

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITUNG: Einleitung in die Relevanz der Elektromobilität zur Erreichung der Klimaziele und kurzer Überblick über das methodische Vorgehen der Arbeit.

2. DAS KYOTO-PROTOKOLL UND DAS EU KLIMA- UND ENERGIEPAKET: Darstellung der rechtlichen Rahmenbedingungen und Reduktionsverpflichtungen für Österreich hinsichtlich der Treibhausgasemissionen.

3. ANGEBOTE UND ENTWICKLUNGEN AM MARKT: Analyse der technischen Grundlagen von Elektrofahrzeugen, Batterietechnologien sowie der aktuellen Marktsituation und Modellregionen.

4. LIFE CYCLE ASSESSMENT DES ELEKTROFAHRZEUGS: Detaillierte ökologische Bewertung über den gesamten Lebenszyklus eines Elektrofahrzeugs unter Berücksichtigung verschiedener Stromerzeugungsarten.

5. POTENTIALE DER ELEKTROMOBILITÄT UND SZENARIO-ANALYSE: Analyse von Einflussfaktoren auf den Markt und Simulation zukünftiger CO2-Einsparungsszenarien bis zum Jahr 2050.

6. KOSTEN UND NUTZEN UNTERSCHIEDLICHER STAKEHOLDER: Betrachtung der ökonomischen Auswirkungen der Elektromobilität auf den Staat, private Haushalte und Energieversorgungsunternehmen.

7. ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK: Zusammenfassende Bewertung der Ergebnisse und Ausblick auf die zukünftige Entwicklung der Elektromobilität.

Schlüsselwörter

Elektromobilität, Klimaziele, Kyoto-Protokoll, Life Cycle Assessment, CO2-Emissionen, Elektrofahrzeug, Batterie, Szenario-Analyse, Energiebedarf, Ladeinfrastruktur, Österreich, Strommix, Nachhaltigkeit, Markteinführung, Stakeholder.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die ökologischen und ökonomischen Auswirkungen einer flächendeckenden Einführung der Elektromobilität in Österreich unter Einbeziehung internationaler Klimaschutzvorgaben.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Themen umfassen die ökologische Bilanzierung (LCA) von Fahrzeugen, Szenarien zur Marktpenetration, die Rolle der Stromerzeugung sowie die Kosten-Nutzen-Analyse für relevante Akteure wie den Staat oder Energieversorger.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Hauptziel ist es, die CO2-Einsparungspotenziale durch den Umstieg auf Elektroautos zu quantifizieren und aufzuzeigen, unter welchen Bedingungen (z.B. Ökostrom) die Technologie einen echten ökologischen Nutzen erbringt.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Der Autor verwendet ein Life-Cycle-Assessment (Lebenszyklusanalyse) sowie eine szenariobasierte Analyse, um die Auswirkungen von 2010 bis 2050 zu modellieren.

Welche Inhalte dominieren den Hauptteil?

Der Hauptteil gliedert sich in eine technische Analyse der Marktangebote, eine detaillierte Ökobilanzierung anhand verschiedener Indikatoren und eine umfangreiche Szenario-Analyse des PKW-Verkehrs.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Untersuchung?

Wesentliche Begriffe sind Life Cycle Assessment, Emissionsziele, Szenario-Analyse, Batterietechnologie, Strommix und Lastmanagement.

Wie bewertet der Autor die Rolle des Strommixes für die Umweltbilanz?

Die Arbeit zeigt deutlich, dass der ökologische Nutzen eines Elektrofahrzeugs massiv von der Art der Stromerzeugung abhängt; erst der Betrieb mit erneuerbaren Energien (Ökostrom) führt zu signifikanten Emissionsvorteilen.

Welche Rolle spielt das Lastmanagement für Netzbetreiber?

Angesichts steigender Lastspitzen durch den Ladevorgang von Elektroautos wird die Bedeutung von Smartmetering und Systemen zur Lastbeeinflussung als essenziell für die Netzstabilität hervorgehoben.

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Details

Title
Die Auswirkungen der Elektromobilität auf Österreich und die Emissionsziele
College
Vienna University of Economics and Business  (Institut für Technologie und nachhaltiges Produktmanagement)
Grade
1
Author
Florian Hirschbichler (Author)
Publication Year
2011
Pages
61
Catalog Number
V179267
ISBN (eBook)
9783656015574
ISBN (Book)
9783656015826
Language
German
Tags
Elektromobilität Österreich Emissionsziele life-cycle assessment Scenarioanalyse CO2 Elektroauto Energiemix Co2-Zertifikate
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Florian Hirschbichler (Author), 2011, Die Auswirkungen der Elektromobilität auf Österreich und die Emissionsziele, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/179267
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