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Zur Shop-Startseite › Sozialwissenschaften allgemein

Forschungsmethoden und Zielsetzung: quantitative/ statistische Methoden

Untersuchungsformen, Forschungsdesign, Fehlerquellen und Störfaktoren

Titel: Forschungsmethoden und Zielsetzung: quantitative/ statistische Methoden

Essay , 2009 , 7 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Iska Mira Beißwenger (Autor:in)

Sozialwissenschaften allgemein

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Speziell in den Sozialwissenschaften sind die Untersuchungsmethoden sehr umstritten, da die wissenschaftliche Repräsentativität nicht eindeutig definierbar ist. Aufgrund dessen nutzt man empirische Untersuchungsformen [...] Empirische Forschung soll theoriegeleitete Daten über die soziale Realität sammeln, wobei diese Daten den Kriterien der Reliabilität, der Validität, sowie der Objektivität zu genügen haben und in erster Linie der Prüfung vorangestellter Theorien und Hypothesen dienen. Man unterscheidet grob in quantitative (erklärende) und qualitative (verstehende) Methoden. Im Folgenden beschränke ich mich auf die Untersuchungsformen und Forschungsdesigns quantitativer bzw. statistischer Forschungsmethoden und deren Zielsetzung.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Abgrenzung des Begriffs „Quantitativ“

3. Methoden der Datenerhebung

3.1 Die Befragung

3.2 Die Beobachtung

4. Forschungsdesigns

4.1 Charakterisierung

4.2 Störfaktoren

4.3 Varianten des Forschungsdesigns

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit befasst sich mit den Grundlagen der empirischen Sozialforschung mit einem spezifischen Fokus auf quantitative und statistische Forschungsmethoden, deren Forschungsdesigns sowie die damit verbundenen Herausforderungen hinsichtlich Validität und Reliabilität.

  • Wissenschaftstheoretische Einordnung quantitativer Methoden
  • Gegenüberstellung und Charakterisierung von Datenerhebungsmethoden
  • Aufbau, Funktion und Kontrolle von Forschungsdesigns
  • Identifikation und Minimierung von Störfaktoren
  • Vergleich von experimentellen, quasi-experimentellen und Ex-post-facto-Designs

Auszug aus dem Buch

4.1 Charakterisierung

Das Forschungsdesign dient der Hypothesen-Überprüfung. Es ist eine Anordnung, die angibt, in welchem Rahmen bzw. auf welche Art und Weise die Hypothesen getestet werden sollen. Diese Anordnung wird oft als experimentelle Anordnung bzw. Experiment bezeichnet. Im alltäglichen Gebrauch versteht man unter Experiment, „Handlungen, durch die bestehende Bedingungen verändert werden. [...] Das wissenschaftliche Experiment kann definiert werden als wiederholbare Beobachtungen unter kontrollierten Bedingungen, wobei (eine) oder mehrere unabhängige Variable(n) derartig manipuliert wird (werden), dass eine Überprüfungsmöglichkeit der zugrunde liegenden Hypothese (Behauptung eines Kausalzusammenhanges) in unterschiedlichen Situationen gegeben ist“.

Es wird in unabhängige und abhängige Variablen unterschieden: Erste (meist X), ist der Reiz, welcher mit Hilfe des kontrollierten Geschehens im Experiment bzw. der Rahmenbedingungen im Experiment, gezielt in den Probanden ausgelöst werden soll. Die abhängige Variable (meist Y), ist die Reaktion auf den Reiz (X), welcher Gegenstand der Messung im Experiment ist. „Auf die Ausprägung der abhängigen Variablen haben wir [...] keinen Einfluss, sie hängt allein von der Wirkung der unabhängigen Variablen und von Störeinflüssen ab.“

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung definiert den Gegenstand der empirischen Sozialforschung und grenzt die quantitativen von den qualitativen Forschungsmethoden ab.

2. Abgrenzung des Begriffs „Quantitativ“: Dieses Kapitel erläutert die wissenschaftliche Grundposition sowie die deduktive Forschungslogik quantitativer Studien.

3. Methoden der Datenerhebung: Es werden die zwei zentralen Erhebungsmethoden der empirischen Sozialforschung, die Befragung und die Beobachtung, detailliert vorgestellt.

4. Forschungsdesigns: Hier wird der Aufbau von Forschungsdesigns zur Hypothesenprüfung sowie der Umgang mit Störfaktoren und verschiedenen Designvarianten erörtert.

5. Fazit: Das Fazit fasst die Vor- und Nachteile beider Forschungsansätze zusammen und plädiert für einen methodischen Mix in der Forschungspraxis.

Schlüsselwörter

Empirische Sozialforschung, Quantitative Methoden, Statistik, Forschungsdesign, Hypothesen-Überprüfung, Datenerhebung, Befragung, Beobachtung, Störfaktoren, Validität, Reliabilität, Randomisierung, Feldexperiment, Laborexperiment, Ex-post-facto

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die methodischen Grundlagen quantitativer Forschungsansätze innerhalb der empirischen Sozialforschung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Schwerpunkten gehören Methoden der Datenerhebung, die Konstruktion von Forschungsdesigns und die Kontrolle von Störvariablen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Darstellung und Erläuterung der quantitativen/statistischen Forschungsmethoden sowie deren zielgerichteter Anwendung zur Hypothesenprüfung.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär betrachtet?

Die Arbeit konzentriert sich primär auf deduktive, quantitative Methoden, die auf Messbarkeit und Verallgemeinerbarkeit abzielen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert Befragungs- und Beobachtungsmethoden sowie die Struktur und Gütekriterien von Forschungsdesigns.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Begriffe wie empirische Sozialforschung, quantitative Analyse, Störfaktoren, Validität und Forschungsdesigns beschreiben den Kern der Arbeit.

Was unterscheidet eine Befragung von einer Beobachtung?

Während die Befragung Einstellungen und Meinungen direkt abfragt, dient die Beobachtung der Erfassung von Verhalten in sozialen Situationen.

Wie kann man Störfaktoren kontrollieren?

Die Arbeit nennt Techniken wie Randomisierung, Parallelisierung (Matching), Konstanthalten von Variablen und Elimination.

Was versteht man unter einem Ex-post-facto-Design?

Hierbei wird die soziale Realität nachträglich geordnet, indem Variablen gemessen werden, ohne dass eine direkte experimentelle Manipulation zu einem früheren Zeitpunkt stattfand.

Ende der Leseprobe aus 7 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Forschungsmethoden und Zielsetzung: quantitative/ statistische Methoden
Untertitel
Untersuchungsformen, Forschungsdesign, Fehlerquellen und Störfaktoren
Hochschule
Universität Augsburg
Veranstaltung
Erkundungen zum Forschungsprozess - LVIA
Note
1,0
Autor
Iska Mira Beißwenger (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2009
Seiten
7
Katalognummer
V178586
ISBN (eBook)
9783656008156
Sprache
Deutsch
Schlagworte
forschungsmethoden zielsetzung methoden untersuchungsformen forschungsdesign fehlerquellen störfaktoren
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Iska Mira Beißwenger (Autor:in), 2009, Forschungsmethoden und Zielsetzung: quantitative/ statistische Methoden, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/178586
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Leseprobe aus  7  Seiten
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