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Katastrophenmanagement beim Eintreten von Hochwassersituationen entlang der Donau

Title: Katastrophenmanagement beim Eintreten von Hochwassersituationen entlang der Donau

Diploma Thesis , 2010 , 128 Pages , Grade: 1

Autor:in: Christian Diemt (Author)

Business economics - Business Management, Corporate Governance

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Summary Excerpt Details

Regelmäßig verlieren Menschen durch Überflutungen entlang der Donau ihr Hab und Gut oder sogar ihr Leben. Um dem zu entgegnen hat jedes Land eigene Gesetze und Maßnahmen entwickelt. Da die Natur jedoch nicht vor politischen Grenzen halt macht, ist eine überörtliche Zusammenarbeit notwendig. Am Beispiel der Evakuierung von Menschen wird gezeigt, wie die internationale Kooperation derzeit funktioniert und wie sie in Zukunft aussehen könnte. Die verschiedenen Maßnahmen werden gegenübergestellt und es wird geprüft, ob mit den bestehenden Strukturen eine länderübergreifende Zusammenarbeit möglich ist. Zusätzlich dazu werden Verbesserungs-möglichkeiten zu den einzelnen Bereichen - wie Bevölkerungswarnung
und technische Hilfsmittel - erarbeitet. Am Beispiel des Roten Kreuzes wird die internationale Katastrophenhilfe der humanitären Hilfsorganisation vorgestellt. Es werden die einzelnen Akteure beleuchtet und deren Arbeitsweise erklärt.

Mit dieser Arbeit wird den Katastrophenschutzverantwortlichen übersichtlich dargestellt wie andere Länder, entlang der Donau, Hochwassersituationen bewältigen. Durch das gegenseitige Kennenlernen in der präventiven Phase wird der Grundstein für grenzüberschreitende Kooperationen gelegt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Allgemeines

1.1. Vorwort

1.1.1. Danksagungen

1.1.2. Thema und Ziele der Arbeit

1.1.3. Darstellung der Motivation, diese Thematik zu behandeln

1.2. Methodik, Fragebogen

2. Donau

3. Nationales Katastrophenschutzmanagement am Beispiel der Evakuierung

3.1. Deutschland

3.1.1. Land Baden-Württemberg

3.1.2. Freistaat Bayern

3.2. Österreich

3.2.1. Oberösterreich

3.2.2. Niederösterreich

3.2.3. Wien

3.3. Slowakei

3.4. Ungarn

3.5. Kroatien

3.6. Serbien

3.7. Bulgarien

3.8. Rumänien

3.9. Moldawien

3.10. Ukraine

4. Internationale Katastrophenhilfe am Beispiel des Roten Kreuzes

4.1. Internationales Rotes Kreuz und Roter Halbmond

4.2. Internationale Einsatzteams

4.3. Alarmierungsablauf für internationale Hilfe an einem Beispiel

5. Perspektiven

5.1. Zusammenarbeit bei der Entwicklung neuer Technologien

5.1.1. Verbesserung der Bevölkerungswarnung

5.1.2. Erweiterungsmöglichkeiten der Hilfsmittel für Entscheidungsträger

5.2. Verbesserungsmöglichkeiten bei der überregionalen Zusammenarbeit

6. Zusammenfassung und Conclusio

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Katastrophenmanagement bei Hochwassersituationen entlang der Donau in den zehn Anrainerstaaten, um bestehende Strukturen zu vergleichen, Herausforderungen bei der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zu identifizieren und Verbesserungsmöglichkeiten für den präventiven Schutz sowie die Evakuierung zu erarbeiten.

  • Strukturen des nationalen Katastrophenschutzes in den zehn Donauanrainerstaaten
  • Methoden der Hochwasservorhersage und Bevölkerungswarnung
  • Organisation von Evakuierungsprozessen und Zuständigkeiten
  • Einsatz und Rolle internationaler Hilfsorganisationen am Beispiel des Roten Kreuzes
  • Perspektiven für technische Innovationen und grenzüberschreitende Kooperation

Auszug aus dem Buch

3.1.1. Land Baden-Württemberg

Die Donau durchfließt im Land Baden-Württemberg die Regierungsbezirke Freiburg und Tübingen. In diesen Regierungsbezirken sind wiederum sechs verschiedene Land- bzw. Stadtkreise betroffen. In der Tabelle 6 sind die Kontaktadressen angeführt, an welche der Fragebogen gesendet wurde. Im Feld „Antwort“ ist ersichtlich, ob die befragte Behörde geantwortet hat.

Im Land Baden-Württemberg hat die Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz eine Hochwasser-Vorhersage-Zentrale (HVZ) eingerichtet. Im Hochwasserfall kann die HVZ rund um die Uhr mit einem Hydrologen, einem Informatiker und einem Techniker besetzt werden. Diese erstellen mit Hilfe von zahlreichen Messstationen für ca. 90 Pegel Hochwasservorhersagen.

„Zielsetzung dieser Hochwasservorhersage ist eine zeitnahe, in der Regel stündlich aktualisierte Bereitstellung von verlässlichen Informationen über die kurzfristig zu erwartende Wasserstandsentwicklung.“ Die Hochwasservorhersage soll 24 Stunden im Voraus Pegelstände mit einer Abweichung von maximal +/- 10 Zentimeter prognostizieren. Darüber hinaus wird eine deutlich langfristigere Hochwasserfrühwarnung publiziert. Diese gibt bis zu sieben Tage im Voraus grobe Informationen über die Größenordnung (+/- 50 Zentimeter) und den Zeitpunkt des zu erwartenden Wasserstandes. Aufgrund des unterschiedlichen Vorhersagezeitraumes und der Vorhersagegenauigkeit ergeben sich verschiedene Nutzungsmöglichkeiten. Die Hochwasserfrühwarnung ist bevorzugt für eine Vorplanung heranzuziehen, hingegen ist die Hochwasservorhersage ideales Hilfsmittel für die Durchführung von kurzfristigen Schutzmaßnahmen wie mobile Wände oder Sandsäcke.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Allgemeines: Einführung in das Thema, Danksagungen sowie die methodische Herangehensweise der Diplomarbeit.

2. Donau: Beschreibung der geografischen Gegebenheiten des Flusslaufs und die Einteilung in drei hydrologische Abschnitte.

3. Nationales Katastrophenschutzmanagement am Beispiel der Evakuierung: Detaillierte Analyse der Organisationsstrukturen, Meldeverfahren und Hilfsmittel in den zehn Donauanrainerstaaten.

4. Internationale Katastrophenhilfe am Beispiel des Roten Kreuzes: Darstellung der internationalen Strukturen der Rot-Kreuz-Bewegung und deren Rolle bei der weltweiten Katastrophenhilfe.

5. Perspektiven: Diskussion über technologische Entwicklungen und Möglichkeiten zur Verbesserung der internationalen Zusammenarbeit im Katastrophenfall.

6. Zusammenfassung und Conclusio: Synthese der Erkenntnisse aus den Länderanalysen und Ausblick auf die Notwendigkeit grenzüberschreitender Kooperationen.

Schlüsselwörter

Katastrophenschutz, Hochwassermanagement, Donau, Evakuierung, Hochwasservorhersage, Bevölkerungswarnung, Rotes Kreuz, grenzüberschreitende Zusammenarbeit, Notfallplanung, Rettungsdienste, Katastrophenhilfe, Krisenmanagement, Pegelstand, Hilfsorganisationen, Hochwasserschutzpläne.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit befasst sich mit der Analyse und dem Vergleich der Strukturen im Katastrophenmanagement bei Hochwasserereignissen in den zehn Ländern, die von der Donau durchflossen werden.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Schwerpunkte liegen auf den nationalen Katastrophenschutzgesetzen, Alarmierungsverfahren, der Organisation von Evakuierungen sowie dem Einsatz technischer Hilfsmittel und der Rolle humanitärer Hilfsorganisationen.

Was ist das primäre Ziel der Forschung?

Das Ziel ist es, den zuständigen Behörden einen Überblick über die Arbeitsweisen anderer Anrainerstaaten zu verschaffen, um neue Ideen für die eigene Arbeit zu generieren und das Potenzial für eine effektive grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu prüfen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde angewandt?

Der Autor nutzte eine explorative Methode, indem er offene Fragebögen an die zuständigen Bezirksbehörden in allen zehn Donauanrainerstaaten sendete, um detaillierte Informationen zu lokalen Gegebenheiten und Strukturen zu erheben.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in Länderanalysen, die systematisch untersuchen, wie jedes Land mit Vorhersagen, Meldestufen, der Organisation des Katastrophenschutzes, der Warnung der Bevölkerung und der Evakuierung umgeht.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Neben dem zentralen Fokus auf das Katastrophenmanagement und die Donau-Hochwassersituationen sind die Arbeitsprozesse der Behörden und die internationale Hilfe (insb. Rotes Kreuz) prägend für den Inhalt.

Welche Rolle spielen die unterschiedlichen Sprachen bei der Zusammenarbeit?

Der Autor identifiziert die Sprachbarriere als größte Hürde für eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit, betont jedoch, dass diese insbesondere in der präventiven Phase durch gemeinsame Übungen und Erfahrungsaustausch überwunden werden kann.

Warum wurde das Rote Kreuz als Beispiel für internationale Hilfe gewählt?

Das Rote Kreuz dient als Modell für eine weltweit operierende Hilfsorganisation, die durch standardisierte Einsatzteams (ERUs) schnell und effizient in Katastrophengebieten agieren kann und somit als Brücke zwischen nationalen und internationalen Bemühungen fungiert.

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Details

Title
Katastrophenmanagement beim Eintreten von Hochwassersituationen entlang der Donau
College
UMIT The Health & Life Sciences University  (Krisen- und Katastrophenmanagement)
Grade
1
Author
Christian Diemt (Author)
Publication Year
2010
Pages
128
Catalog Number
V177298
ISBN (eBook)
9783640989140
ISBN (Book)
9783640989348
Language
German
Tags
Hochwasser; Donau; Katastrophe; disaster; Management; Diemt; Evakuierung; Zusammenarbeit; Alarmplan; Alarmierung Zivilschutz;
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Christian Diemt (Author), 2010, Katastrophenmanagement beim Eintreten von Hochwassersituationen entlang der Donau, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/177298
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