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Der Einsatz von Kindertonträgern zur Vermittlung von Musikgeschichte am Beispiel der 94. Sinfonie Joseph Haydns

Title: Der Einsatz von Kindertonträgern zur Vermittlung von Musikgeschichte am Beispiel der 94. Sinfonie Joseph Haydns

Seminar Paper , 2008 , 19 Pages

Autor:in: Bertram Becker (Author)

Musicology - Miscellaneous

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Summary Excerpt Details

Der Einsatz von Kindertonträgern zur Vermittlung von Musikgeschichte im Unterricht
am Beispiel der 94. Sinfonie Joseph Haydns

Seminararbeit im Fach Musikdidaktik an der Universität Potsdam

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Theoretische Betrachtungen zu Musikgeschichte und deren Vermittlung

1.1 Das Interesse wecken

1.2 Mehrdeutigkeit von Geschichte(n)

1.3 Unterscheidung von geschichtlichen Fakten und Mythen

1.4 Gegenwartsbezug anstatt eigenständiger Geschichten

1.5 Der Einsatz verschiedener Medien

2 Vorstellung der verwendeten Medien

2.1 CD „Wir entdecken Komponisten: Joseph Haydn“

2.2 Radio-Episode „Klassik für Kinder: Joseph Haydn“

3 Unterrichtsbeispiel zu Joseph Haydn und der 94. Sinfonie

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die Arbeit untersucht den didaktischen Einsatz von Kindertonträgern, wie Hörspielen und Radio-Episoden, zur Vermittlung von Musikgeschichte. Ziel ist es, Möglichkeiten und Grenzen dieser Medien aufzuzeigen, um Schülern einen lebendigen, aber historisch fundierten Zugang zu Komponisten und deren Werken – illustriert am Beispiel von Joseph Haydns 94. Sinfonie – zu ermöglichen.

  • Methodische Ansätze zur historischen Vermittlung im Musikunterricht.
  • Kritische Analyse von fiktionalen Elementen in Kindermedien gegenüber historischen Fakten.
  • Einsatz und pädagogische Bewertung von Hörspielen und Dokumentationsformaten.
  • Durchführung einer unterrichtspraktischen Simulation zur medienbasierten Wissensvermittlung.

Auszug aus dem Buch

1 Theoretische Betrachtungen zu Musikgeschichte und deren Vermittlung

Neben einer Anzahl von Bereichen, die im Musikunterricht vermittelt werden wollen, zählt auch der eher wissenschaftlich angelege Zweig der Musikgeschichte.

Die Entwicklungsgeschichte der Musik mit all ihren Eigenheiten und seltsamen Wandlungen im groben, aber auch konkrete Musikerschicksale im feineren spielen hierbei eine Rolle. Hinzu kommen zeitspezifische Voraussetzungen, etwa politischer Natur und auch der Stand der jeweiligen Wissenschaft und Technik, was Instrumente und deren Bau und Spielweisen betrifft. Schliesslich haben auch konkrete Kompositionen und Melodien, die „man eben so kennt“ in der Musikgeschichte ihren Ankerpunkt, wiederum mit ihrer ganz eigenen Historie. Geschichte im allgemeinen und Musikgeschichte im besonderen ist also etwas, das zu erfassen die Beschäftigung mit einer Vielzahl von historischen Ereignissen und Betrachtungsweisen erzwingt. Erschwerend kommt hinzu, dass Kausalitäten oft nicht eindeutig sind, da jeder Wendepunkt, jede Komposition, jeder Herrscher mit seinem Willen und jeder Musiker mit seinen persönlichen Eigenarten auf die Gesamtentwicklung der Musikgeschichte einwirkt. Einzelvorkommnisse fuhren zu Situationen, welche das Umfeld formen, in dem etwas musikalisches geschaffen wird, welches wiederum die Ausgangslage für alle ändert. Musikgeschichte ist also vergleichbar mit einem Netz von Ursachen und Wirkungen, die so dicht und undurchschaubar scheinen, dass besondere Sorgfalt geboten ist, um nicht falsche oder vereinfachte Schlüsse zu ziehen, sondern einen tatsächlichen Eindruck zu gewinnen, welche (Um-)Wege die Kunst der Musik zurückgelegt hat und immer noch zurücklegt.

Neben diesen ganzen Schwierigkeiten bei der Beschäftigung mit historischer musikalischer Entwicklung darf nicht vergessen werden, dass der Betrachter beim Studieren der Musikgeschichte viele andere Aspekte der Geschichte erfährt, die nicht unbedingt direkt etwas mit Musik zu tun haben, aber als Hintergrundinformationen von Bedeutung sind. Somit erfährt der Spurenleser der Musikgeschichte zusätzlich etwas über politische Geschichte, Völkerkunde, Kunstgeschichte und den Zusammenhängen sonstiger historischer Ereignisse.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Theoretische Betrachtungen zu Musikgeschichte und deren Vermittlung: Dieses Kapitel erläutert die Herausforderungen der historischen Vermittlung im Unterricht und beleuchtet das Spannungsfeld zwischen wissenschaftlicher Korrektheit und erzählerischer Fiktion.

2 Vorstellung der verwendeten Medien: Hier werden die zwei spezifischen Hörformate „Wir entdecken Komponisten“ und „Klassik für Kinder“ hinsichtlich ihrer didaktischen Ausrichtung und Gestaltung analysiert.

3 Unterrichtsbeispiel zu Joseph Haydn und der 94. Sinfonie: Das Kapitel skizziert den konkreten Ablauf einer simulierten Unterrichtseinheit, in der Schüler mittels Hörbeispielen und anschließender Auswertung aktiv ihr Wissen über Joseph Haydn konstruieren.

Schlüsselwörter

Musikgeschichte, Musikdidaktik, Kindertonträger, Hörspiel, Joseph Haydn, 94. Sinfonie, Musikvermittlung, Geschichtsbewusstsein, Medienpädagogik, Unterrichtsgestaltung, historisches Lernen, Musikunterricht, Wissensvermittlung, Komponistenbiografie, Bildungsmedien.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Seminararbeit befasst sich mit der Nutzung von auditiven Medien, wie Hörspielen, um Kindern und Jugendlichen komplexe musikgeschichtliche Inhalte näherzubringen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Themen umfassen die theoretischen Grundlagen der Musikgeschichtsvermittlung, die Problematik der medienbasierten Geschichtsdarstellung sowie die praktische Anwendung im Musikunterricht.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es zu zeigen, wie durch gezielten Medieneinsatz ein lebendiges Interesse an Musikgeschichte geweckt werden kann, ohne dabei die historische Genauigkeit aus den Augen zu verlieren.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Analyse didaktischer Konzepte und der anschließenden Erstellung einer Unterrichtssimulation zu Joseph Haydns 94. Sinfonie.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Auseinandersetzung mit historischem Bewusstsein, die Vorstellung ausgewählter Hörspielreihen und die konkrete Ausarbeitung einer Unterrichtseinheit.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich primär über Begriffe wie Musikdidaktik, Kindertonträger, Musikgeschichte und Medienkompetenz definieren.

Warum wird die 94. Sinfonie von Haydn als Fallbeispiel gewählt?

Das Werk dient als exemplarisches Beispiel, um zu zeigen, wie sowohl biografische Fakten als auch musikalische Merkmale durch Hörspielformate vermittelt werden können.

Wie gehen die analysierten Hörspiele mit historischen Fakten um?

Die Arbeit stellt fest, dass Hörspiele oft aus dramaturgischen Gründen Fakten vereinfachen oder zuspitzen, weshalb eine kritische Nachbereitung im Unterricht notwendig ist.

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Details

Title
Der Einsatz von Kindertonträgern zur Vermittlung von Musikgeschichte am Beispiel der 94. Sinfonie Joseph Haydns
College
University of Potsdam  (Institut für Musik und Musikpädagogik)
Course
Lebendige Musikgeschichte
Author
Bertram Becker (Author)
Publication Year
2008
Pages
19
Catalog Number
V177272
ISBN (Book)
9783640988303
ISBN (eBook)
9783640988471
Language
German
Tags
musikgeschichte hörspiele lebendige tonträger joseph haydn
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Bertram Becker (Author), 2008, Der Einsatz von Kindertonträgern zur Vermittlung von Musikgeschichte am Beispiel der 94. Sinfonie Joseph Haydns, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/177272
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