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BPM Technologie Radar 2010

Titel: BPM Technologie Radar 2010

Forschungsarbeit , 2010 , 32 Seiten

Autor:in: B. Sc. Tom Thaler (Autor:in), Sabrina Brück (Autor:in), Harald Schäfer (Autor:in)

Informatik - Wirtschaftsinformatik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Gerade der Bereich des Geschäftsprozessmanagements ist gekennzeichnet durch eine kontinuierliche Erweiterung der Terminologie. In sehr kurzen Abständen werden hier neue Begriffe und Themenfacetten angesprochen, wobei es immer schwieriger wird, den Überblick über die Vielfalt dieser Aspekte zu halten und der Entwicklung zu folgen. Nicht einfacher macht es die Tatsache, dass immer häufiger so genannte „Buzzwords“ in der Literatur auftauchen, welche weder implizit spezifiziert werden, noch ein näherer Bezug hergestellt wird.

Aus diesem Grund wird in der vorliegenden Arbeit gezielt nach entsprechenden Schlagwörtern und „Buzzwords“ gesucht und versucht diese zu definieren. Anschließend wird auf Grundlage der Ergebnisse ein Technologie-Radar aufgespannt, um einerseits die Relevanz und andererseits der Entwicklungsstand im innerhalb einer groben Kategorisierung grafisch zu veranschaulichen.

Kapitel 2 wird zunächst auf die Herangehensweise, die Such- und Auswertungsdesigns und die Annahmen zur Erstellung des Radars eingegangen. In Kapitel 3 werden anschließend die identifizierten Technologien ab einer bestimmten Relevanz kategorisch erläutert und im abschließenden Kapitel 4 im eigentlichen BPM-Technologie-Radar grafisch dargestellt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung und Motivation

2. Herangehensweise

2.1 Anforderungen

2.2 Identifikation relevanter Technologien

2.3 Relevanzbestimmung

2.4 Suchdesign

2.5 Auswertung der Ergebnisse

3. Technologien

3.1 Fachliche Anforderungen

3.1.1 „Business Process Improvement“ (BPI)

3.1.2 „Corporate Performance Management“ (CPM)

3.1.3 „Customer Expectation Management“ (CEM)

3.1.4 „Adaptive Enterprise“

3.1.5 „Business Process Compliance“ (BPC)

3.1.6 „Business Process Standardization“

3.1.7 „Business Process Outsourcing“ (BPO)

3.1.8 „Business Process Strategy“

3.1.9 Adaptive BPM

3.2 Modellierung

3.2.1 “Business Process Discovery” (BPD)

3.2.2 Referenzmodellierung

3.2.3 Prozesskoordinator

3.2.4 „Process Mining“

3.2.5 Automatisierte Prozessmodellierung

3.2.6 “Unified Business Process Modeling Language” (UBPML)

3.2.7 Serviceorientierte Prozessmodellierung

3.2.8 „Business Process Design“

3.2.9 Semantische Prozessmodellierung

3.3 Technische Anforderungen

3.3.1 „Business Intelligence“ (BI)

3.3.2 „Complex Event Processing“ (CEP)

3.3.3 „Social BPM“

3.3.4 Workflowmanagement (WfM)

3.3.5 Serviceorientierte Architekturen (SoA)

3.3.6 „Human Centric BPM“

3.3.7 „Case Management BPM“

3.3.8 „Discrete Event Simulation“ (DES)

3.3.9 „Activity Mining“

3.3.10 „Business Activity Monitoring“ (BAM)

3.3.11 „Data Envelopment Analysis“ (DEA)

3.3.12 „Dynamic BPM“

3.3.13 „Abductive Workflow Mining“

3.4 „Buzzwords“

4. BPM-Technologie-Radar

5. Fazit & Ausblick

Zielsetzung & Themen

Ziel der Arbeit ist es, einen strukturierten Überblick über die vielfältige und schnelllebige Terminologie im Bereich des Geschäftsprozessmanagements (BPM) zu schaffen. Durch die systematische Identifikation, Definition und quantitative Bewertung aktueller Technologien und Schlagwörter wird ein Technologie-Radar erstellt, das Unternehmen bei der Einordnung und Priorisierung technologischer Entwicklungen unterstützt.

  • Systematische Erfassung aktueller BPM-Terminologie und Technologien.
  • Kategorisierung von Technologien in fachliche und technische Anwendungsgebiete.
  • Quantitative Bestimmung der Praxisrelevanz mittels Literaturdatenbanken.
  • Visualisierung von Technologien in einem BPM-Technologie-Radar.
  • Identifikation und Definition aktueller "Buzzwords".

Auszug aus dem Buch

3.3.2 „Complex Event Processing“ (CEP)

CEP beschreibt Methoden, Techniken und Werkzeuge um Ereignisse zu verarbeiten, während Sie passieren. Die Idee liegt in der automatischen Generierung von Wissen (sog. komplexen Ereignissen) bzw. Situationen, welche nur aus der Kombination mehrerer Ereignisse resultieren können. Das Ziel des „Complex Event Processing“ ist die automatische und sinnvolle Reaktion auf die erkannten Situationen.

Typische Einsatzgebieten des CEP sind „Business Activity Monitoring“ (Überwachung von Geschäftsprozessen und Generierung von „Key Performance“ Indikatoren (KPI)), Sensor-Netzwerke (z.B. Überwachung industrieller Anlagen) oder Marktdaten (z.B. Früherkennung von Trends).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung und Motivation: Beschreibt die Herausforderung der wachsenden Terminologie im Geschäftsprozessmanagement und definiert das Ziel der Erstellung eines Technologie-Radars.

2. Herangehensweise: Erläutert die methodische Vorgehensweise bei der Identifikation, Suchdesign-Erstellung und Relevanzbewertung der Technologien.

3. Technologien: Bietet eine detaillierte fachliche und technische Erläuterung der identifizierten Technologien sowie eine Einordnung der „Buzzwords“.

4. BPM-Technologie-Radar: Präsentiert das grafische Ergebnis der Untersuchung in Form eines Technologie-Radars zur Einordnung der Technologien nach Relevanz und Lebenszyklus.

5. Fazit & Ausblick: Führt die Erkenntnisse zusammen und diskutiert Möglichkeiten zur weiteren Verfeinerung und Erweiterung des Radars.

Schlüsselwörter

Geschäftsprozessmanagement, BPM, BPM-Technologie-Radar, Business Process Improvement, Modellierung, Prozess Mining, Workflowmanagement, Serviceorientierte Architekturen, Business Intelligence, Complex Event Processing, Social BPM, Praxisrelevanz, Technologie-Evaluation, Buzzwords, Prozessoptimierung

Häufig gestellte Fragen

Was ist das grundlegende Ziel dieser Arbeit?

Das Ziel ist es, die unübersichtliche Terminologie und die Vielzahl an Technologien im Bereich des Geschäftsprozessmanagements (BPM) durch ein strukturiertes Technologie-Radar greifbar und verständlich zu machen.

Welche Themenfelder werden abgedeckt?

Die Arbeit deckt ein breites Spektrum ab, das von fachlichen Anforderungen wie Prozessverbesserung und Compliance bis hin zu technischen Umsetzungen wie Workflowmanagement und Complex Event Processing reicht.

Wie wurde die wissenschaftliche Vorgehensweise gestaltet?

Es wurde eine quantitative Analyse auf Basis von Literaturdatenbanken und Suchmaschinen durchgeführt, um die Relevanz der einzelnen Technologien empirisch zu untermauern.

Was ist die Kernfunktion des Technologie-Radars?

Das Radar dient dazu, BPM-Technologien grafisch in Kategorien einzuordnen und ihren aktuellen Entwicklungsstand sowie ihre Praxisrelevanz visuell darzustellen.

Welche Rolle spielen „Buzzwords“ in dieser Untersuchung?

Buzzwords werden gesondert behandelt, da es sich meist um sehr neue Begriffe handelt, zu denen wissenschaftlich noch wenig fundierte Informationen vorliegen, die jedoch dennoch kurzzeitig an Relevanz gewinnen können.

Wodurch unterscheidet sich das „Human Centric BPM“ von anderen Ansätzen?

Im Gegensatz zu stärker auf Integration fokussierten Ansätzen stellt das Human Centric BPM den Menschen und seine Interaktion explizit in den Mittelpunkt des Geschäftsprozesses.

Warum ist die Abgrenzung von Homonymen im Suchprozess wichtig?

Da Begriffe wie „BPM“ in unterschiedlichen Kontexten (z.B. Business Process Management vs. Bits per Minute) verwendet werden, ist eine präzise logische Abgrenzung essenziell, um die Validität der Suchergebnisse zu sichern.

Was unterscheidet den Prozesskoordinator vom Prozessverantwortlichen?

Der Prozesskoordinator optimiert das gesamte BPM-System, während der Prozessverantwortliche die Verantwortung für die Optimierung eines spezifischen, einzelnen Geschäftsprozesses trägt.

Was genau versteht man unter „Business Process Discovery“?

Es ist ein Bottom-Up-Ansatz, bei dem durch die Auswertung elektronischer „Fußspuren“ in der IT-Infrastruktur Prozessabläufe automatisiert erfasst und dokumentiert werden.

Können Unternehmen das Radar direkt als Entscheidungshilfe nutzen?

Ja, das Radar bietet eine praktikable Übersicht, um Technologien verschiedenen Begrifflichkeiten zuzuordnen, sollte jedoch als fundierter Vorschlag und nicht als statische, endgültige Wahrheit verstanden werden.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten  - nach oben

Details

Titel
BPM Technologie Radar 2010
Hochschule
Universität des Saarlandes  (Institut für Wirtschaftsinformatik)
Autoren
B. Sc. Tom Thaler (Autor:in), Sabrina Brück (Autor:in), Harald Schäfer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
32
Katalognummer
V176332
ISBN (eBook)
9783640975723
ISBN (Buch)
9783640975976
Sprache
Deutsch
Schlagworte
BPM Business Engineering Labor Business Process Management GPM Geschäftsprozessmanagement Prozessmanagement Technologien Technologie Radar Business Process Improvement Corporate Performance Management Customer Expectation Management Business Process Comliange Business Process Standardization Business Process Outsourcing Adaptive Enterprise Business Process Discovery Referenzmodellierung Prozesskoordinator Process Mining UBPML BPD Business Intelligence Complex Event Processing Social BPM Workflowmanagement Human Centric BPM Case Management BPM Discrete Event Simulation Activity Mining Business Activity Monitoring Data Envelopment Analysis Dynamic BPM Abductive Workflow Mining
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
B. Sc. Tom Thaler (Autor:in), Sabrina Brück (Autor:in), Harald Schäfer (Autor:in), 2010, BPM Technologie Radar 2010, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/176332
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Leseprobe aus  32  Seiten
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