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Der freie Wille – Existiert er wirklich?

Am Beispiel eines Straftäters in "Der freie Wille"

Titel: Der freie Wille – Existiert er wirklich?

Seminararbeit , 2009 , 10 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Sabine Wipperfürth (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Auf der Suche nach einer Antwort, muss man sich erst einmal die wichtigsten philosophischen Ansätze ansehen. Es gibt sehr viele verschiedene Ansichten zur Frage der Willensfreiheit, was es unmöglich macht zu entscheiden, welche richtig und welche falsch sind. Nachfolgend werden der Determinismus und der Kompatibilismus beschrieben.
Um die Willensfreiheit der Hauptfigur des Films DER FREIE WILLE , Theo Stoer, zu diskutieren, wird diese Figur nach einer kurzen Inhaltszusammenfassung, charakterisiert. Danach wird erörtert inwieweit Theo bei den Vergewaltigungen mit freiem Willen handelt und ob ihm die Schuld überhaupt zugerechnet werden kann. Oder er vielleicht nur Opfer seines eigenen determinierten Schicksals ist.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Existiert der freie Wille?

1.1 Determinismus

1.2 Kompatibilismus

2 Inhalt DER FREIE WILLE

3 Charaktere

3.1 Theo Stoer

3.2 Netti Engelbrecht

4 Der freie Wille bei Straftätern

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die philosophische Fragestellung der Willensfreiheit anhand des Films „Der freie Wille“ von Matthias Glasner. Dabei wird analysiert, inwieweit das Verhalten eines Sexualstraftäters als determiniert betrachtet werden kann oder ob ihm ein freier Wille zuzuschreiben ist, was zentrale Fragen der moralischen und juristischen Verantwortlichkeit aufwirft.

  • Philosophische Konzepte des Determinismus und Kompatibilismus
  • Charakteranalyse der Hauptfiguren Theo Stoer und Netti Engelbrecht
  • Die Spannung zwischen psychischer Veranlagung und persönlicher Schuld
  • Rechtliche und gesellschaftliche Implikationen der Willensfreiheit bei Straftätern

Auszug aus dem Buch

1.1 Determinismus

Der Determinismus geht davon aus, dass alle Ereignisse nach vorher festgelegten Gesetzen ablaufen und somit kein echter Zufall besteht. Demnach ist auch „der gesamte Weltlauf ein für allemal fixiert.“ „Ein beliebiger Anfangszustand und die Naturgesetze legen alle weiteren Weltzustände fest“ , so dass der Ablauf aller Ereignisse im Prinzip vorhersehbar ist und es nur eine mögliche Zukunft gibt. Wenn man der Ansicht des Determinismus Glauben schenken will, dann existiert auch keine Willensfreiheit bei Menschen (persönlicher Determinismus). Menschen handeln ohne sich entscheiden zu können und wählen zwangsläufig so, wie es durch frühere Ereignisse außerhalb ihres Einflussbereiches vorherbestimmt ist.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Existiert der freie Wille?: Einführung in die philosophische Debatte und Abgrenzung der Konzepte Determinismus und Kompatibilismus als theoretische Basis für die Filmanalyse.

2 Inhalt DER FREIE WILLE: Zusammenfassung der Filmhandlung, die den Lebensweg von Theo Stoer nach der Haftentlassung und seine Beziehung zu Netti Engelbrecht beschreibt.

3 Charaktere: Detaillierte Untersuchung der psychologischen Verfassung und der sozialen Schwierigkeiten der Protagonisten Theo Stoer und Netti Engelbrecht.

4 Der freie Wille bei Straftätern: Erörterung der Frage, ob bei Straftaten von einem freien Willen ausgegangen werden kann oder ob das Verhalten ausschließlich durch deterministische Faktoren gesteuert ist.

Schlüsselwörter

Willensfreiheit, Determinismus, Kompatibilismus, Der freie Wille, Theo Stoer, Netti Engelbrecht, Straftäter, Schuldfähigkeit, Triebhaftigkeit, Psychische Gewalt, Soziale Integration, Verantwortung, Strafrecht, Hirnforschung, Ethik

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht die philosophische und ethische Frage nach der Willensfreiheit und wendet diese theoretische Debatte auf die Hauptfigur des Films „Der freie Wille“ an.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind die philosophischen Positionen zum Determinismus, die psychologische Charakteranalyse der Hauptfiguren sowie die gesellschaftliche und juristische Beurteilung von Sexualstraftätern.

Welches primäre Ziel verfolgt die Arbeit?

Das Ziel ist es zu erörtern, ob die Taten der Hauptfigur Theo Stoer als Ausdruck eines freien Willens gewertet werden können oder ob er als determiniert und somit schuldunfähig anzusehen ist.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es wird eine medienkulturwissenschaftliche Analyse angewandt, die filmische Inhalte mit philosophischen und neurowissenschaftlichen Theorien zum freien Willen verknüpft.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit der Charakterisierung der Figuren, ihrer Isolation in der Gesellschaft sowie der fachlichen Diskussion über Determinismus und strafrechtliche Verantwortlichkeit.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Willensfreiheit, Determinismus, Kompatibilismus, Schuldfähigkeit und die Analyse von Filmcharakteren stehen im Zentrum.

Inwiefern beeinflusst das „emotionales Erfahrungsgedächtnis“ laut Arbeit die Figur Theo Stoer?

Laut der im Text zitierten Ansicht der Hirnforschung lenkt das Erfahrungsgedächtnis das Handeln unterbewusst, was Theo die Kontrolle über seine Triebe erschwert und ihn als Produkt seiner Vergangenheit erscheinen lässt.

Warum hält die Autorin die Annahme eines freien Willens für gesellschaftlich notwendig?

Die Autorin argumentiert, dass eine funktionierende Gesellschaft und das Rechtssystem auf der Voraussetzung beruhen, dass Menschen für ihr Handeln verantwortlich sind, da ohne diese Annahme ein moralisches Zusammenleben kaum denkbar wäre.

Ende der Leseprobe aus 10 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Der freie Wille – Existiert er wirklich?
Untertitel
Am Beispiel eines Straftäters in "Der freie Wille"
Hochschule
Universität zu Köln  (Theater- Film- und Fernsehwissenschaft)
Veranstaltung
Der freie Wille vs. Subjektivität
Note
1,7
Autor
Sabine Wipperfürth (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2009
Seiten
10
Katalognummer
V176032
ISBN (eBook)
9783640971800
ISBN (Buch)
9783640972838
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Freier Wille Film
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sabine Wipperfürth (Autor:in), 2009, Der freie Wille – Existiert er wirklich? , München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/176032
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  10  Seiten
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