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Obdachlosigkeit und Drogensucht bei Männern

Title: Obdachlosigkeit und Drogensucht bei Männern

Term Paper , 2008 , 14 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Verena Katzer (Author)

Social Work

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Summary Excerpt Details

Wissenschaftliche Fragestellung:
Wie greifen Hilfsprojekte bei Obdachlosigkeit in Verbindung mit Drogensucht und welche Problemlagen sind, besonders beim männlichen Klientel, zu berücksichtigen?

Das Thema „obdachlose Männer“ ergab sich aus der Praxisstelle der Verfasserin,
die dort einen ersten Einblick in ein völlig anderes Handlungsfeld erhielt, da sie
bisher nur mit Kindern und Jugendlichen zusammengearbeitet hatte. Die Wahl der
Praxisstelle ergab sich eher aus Absagen anderer Stellen, wurde aber schnell zu
einem höchst interessanten Arbeitsfeld, das spannende Einblicke in das tägliche
(Über)Leben obdachloser Drogenabhängiger gewährte. Da die niedrigschwellige
Arbeit sozusagen die erste Instanz der sozialen Hilfen für das Klientel darstellt,
lag die Frage nahe, wie weitere Hilfen aussehen. Im Folgenden wird die
Einrichtung, in der die Praxistage absolviert wurden, beschrieben, sowie versucht,
eine Antwort auf diese Frage zu geben.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Vorstellung der Einrichtung

1.1 Das soziale Problem

1.2 Handlungskonzept der Einrichtung

1.3 Organisation der Einrichtung

1.4 Angebote für die Zielgruppe

1.5 Perspektiven

1.6 Eigenes

2. Begriffsbestimmungen

3. Wissenschaftliche Fragestellung:

3.1 Gesundheit

3.2 Hilfen – Obdachlosigkeit

3.3 Hilfen – Drogensucht

3.3.1 Drogenkonsumraum

3.3.2 Substitution

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Lebenssituation von obdachlosen, drogenabhängigen Männern und analysiert die Wirksamkeit niedrigschwelliger Hilfsangebote im Kontext sozialer Problemlagen wie Gesundheit und Wohnungsnot.

  • Analyse der gesundheitlichen Gefahren und psychischen Belastungen durch das Leben auf der Straße.
  • Darstellung von Hilfskonzepten in der Obdachlosen- und Drogenhilfe am Beispiel des SKM Köln.
  • Untersuchung der spezifischen Problematiken bei männlichen Klienten (z. B. Suchtrisiko und Suizidalität).
  • Evaluierung von Maßnahmen wie Drogenkonsumräumen und Substitutionsprogrammen als Brücken im Hilfesystem.
  • Reflektion der Bedeutung niedrigschwelliger Arbeit zur Erreichung schwer erreichbarer Zielgruppen.

Auszug aus dem Buch

1.1 Das soziale Problem

Durch Drogensucht und häufig weitere soziale Probleme sind die meisten Klienten der Notschlafstelle obdachlos bzw. wohnungslos und können, da sie durch den Drogenkonsum, der oft mit Verwahrlosung einhergeht, keinen Arbeitsplatz bekommen und so auch keine Wohnung beziehen. Durch das Leben und Konsumieren auf der Straße sind sie ständig der Gefahr von Erkrankungen wie Hepatitis- oder HIV-Infektionen und Gewalttaten ausgesetzt.

Selbstbewusstsein und Selbstbestätigung zu erfahren durch gesellschaftliche Dimensionen wie Arbeit, Leistung, freundschaftliche Kontakte und Freizeitgestaltung ist fast nicht möglich. Die zur Drogenbeschaffung nötigen finanziellen Mittel werden überwiegend durch Beschaffungskriminalität, wie Diebstähle, Hehlerei, Dealerei und durch Prostitution aufgebracht. Somit leidet die Zielgruppe häufig an physischen und psychischen Problemen.

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Die Verfasserin beschreibt ihre Motivation, sich mit der Lebensrealität obdachloser Drogenabhängiger auseinanderzusetzen, die durch ein Praktikum in der Kontakt- und Notschlafstelle geweckt wurde.

1. Vorstellung der Einrichtung: Es wird die Struktur und Arbeitsweise des SKM Köln vorgestellt, insbesondere die niedrigschwelligen Angebote zur Grundversorgung und Krisenintervention.

2. Begriffsbestimmungen: Dieser Abschnitt differenziert präzise zwischen den Begriffen „wohnungslos“ und „obdachlos“ als Basis für die weitere Untersuchung.

3. Wissenschaftliche Fragestellung: Das Kapitel analysiert die gesundheitlichen Risiken auf der Straße sowie die spezifischen Hilfsmöglichkeiten im Bereich der Obdachlosen- und Drogenhilfe, inklusive der Bedeutung von Konsumräumen und Substitution.

4. Fazit: Die Verfasserin resümiert, dass niedrigschwellige Hilfe essenziell ist, um das Selbstbewusstsein der Klienten zu stärken und Vorurteile abzubauen, während gleichzeitig ein hoher Bedarf an weiterführenden Angeboten besteht.

Schlüsselwörter

Obdachlosigkeit, Drogensucht, Wohnungslosigkeit, niedrigschwellige Hilfe, SKM Köln, Beschaffungskriminalität, Gesundheit, Drogenkonsumraum, Substitution, soziale Arbeit, Notschlafstelle, Männlichkeit, Krankheitsprävention, Suchthilfe, Reintegration.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit der Situation obdachloser, drogenabhängiger Männer und den Hilfsangeboten, die darauf abzielen, ihre Notlage zu lindern und einen Ausstieg aus der Sucht und Obdachlosigkeit zu ermöglichen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der gesundheitlichen Gefährdung durch den Drogenkonsum auf der Straße, der sozialen Ausgrenzung und der Organisation der professionellen Hilfeleistung.

Was ist die Forschungsfrage der Arbeit?

Die Arbeit geht der Frage nach, wie Hilfsprojekte bei Obdachlosigkeit in Verbindung mit Drogensucht greifen und welche spezifischen Problemlagen, insbesondere beim männlichen Klientel, dabei berücksichtigt werden müssen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Kombination aus Literaturanalyse zu soziologischen und gesundheitlichen Aspekten sowie einer praxisorientierten Reflexion der Erfahrungen der Verfasserin im Arbeitsfeld der Drogenhilfe.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung der Einrichtung, die theoretische Einordnung der Problemlagen sowie die detaillierte Beschreibung konkreter Hilfemaßnahmen wie Drogenkonsumräume und Substitutionsprogramme.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Obdachlosigkeit, Drogensucht, soziale Hilfe, Prävention und das Spannungsfeld zwischen gesellschaftlicher Akzeptanz und der Realität der Betroffenen.

Warum spielt das Geschlecht eine Rolle bei der Problematik?

Die Arbeit weist darauf hin, dass Männer auf der Straße oft einem höheren Suchtrisiko und einer höheren Suizidalität unterliegen, da sie sich in einer von Männlichkeitsnormen geprägten Szene beweisen müssen und medizinische Hilfe seltener in Anspruch nehmen.

Welche Rolle spielen Konsumräume in der Einrichtung?

Konsumräume bieten einen geschützten Ort zur risikominimierten Einnahme von Drogen, reduzieren Infektionsgefahren und dienen als erster Kontaktpunkt zum Hilfesystem.

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Details

Title
Obdachlosigkeit und Drogensucht bei Männern
College
University of Applied Sciences North Rhine-Westphalia Köln
Course
Studienprojekt 1
Grade
1,3
Author
Verena Katzer (Author)
Publication Year
2008
Pages
14
Catalog Number
V174957
ISBN (eBook)
9783640957347
ISBN (Book)
9783640957606
Language
German
Tags
Obdachlosigkeit Drogen Drogensucht Wohnungslosigkeit
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Verena Katzer (Author), 2008, Obdachlosigkeit und Drogensucht bei Männern, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/174957
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