Menschen sprechen täglich mit ihren Hunden, Katzen oder anderen Haustieren – doch warum eigentlich? Diese interdisziplinäre Studie verbindet Ludwig Wittgensteins Sprachphilosophie mit Erkenntnissen aus Linguistik, Soziologie sowie der Animal Studies und zeigt, dass Sprache nicht erst dort beginnt, wo Informationen verstanden werden. Anhand der alltäglichen Tieransprache wird deutlich, wie sprachliches Handeln Beziehungen formt und gemeinsame soziale Wirklichkeiten entstehen lässt. Die Arbeit eröffnet einen neuen Blick auf Sprache als gelebte Praxis und leistet einen originellen Beitrag zur Sprachphilosophie und Mensch-Tier-Kommunikation.
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- Amelie Zsidakovits (Author), 2026, Von der Wortbildung zur Weltbildung, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1744994