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Wie können ARD und ZDF mehr junge Zuschauer gewinnen?

Eine kleine Studie

Title: Wie können ARD und ZDF mehr junge Zuschauer gewinnen?

Term Paper , 2009 , 20 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Sandra Schindlauer (Author)

Communications - Movies and Television

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Summary Excerpt Details

„We love to entertain you“- so lautet der Werbeslogan des privaten Fernsehsenders Pro 7. Gemeint ist die Unterhaltung der vorwiegend jungen Zuschauer mit Shows, Serien, Spielfilmen und Boulevardmagazinen. Auch die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten ARD und ZDF wollen in Zukunft verstärkt das junge Publikum ansprechen, wollen Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen ein attraktives Programmangebot bieten. Kurzum: sie wollen moderner werden. Doch wie kann nach Jahren der fast unveränderten und auf die ältere Zielgruppe ausgerichtete Programmgestaltung dieses Ziel erreicht werden? Diese Frage stellen sich dieser Tage die Media-Experten und Programmplaner der ARD und des ZDF.
Ziel dieser Arbeit ist es auf Basis einer empirischen Studie herauszufinden wie aus Sicht der Mainzer Studenten und Studentinnen die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender ARD und ZDF mehr junge Zuschauer gewinnen können. Ausgangspunkt für die darauf aufbauende Auswertungsanalyse ist neben den Ergebnissen der Befragung im Rahmen des empirischen Projektes, das Leitlinienprogramm der ARD für die Jahre 2009/10 und die Selbstverpflichtungserklärung des ZDF 2009-2010.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Kapitel 1: Eine kleine Studie

1.1 Methodisches Vorgehen

1.2 Methodische Probleme

1.3 Auswertung

1.3.1 Internet als meistgenutztes Medium

1.3.2 Der Nutzen des Fernsehens

1.3.3 Klare Verhältnisse

1.3.4 Zweckmäßige Senderwahl

1.3.5 Spontane Assoziationen

1.3.6 Die Zielgruppe entscheidet

Kapitel 2: Ein top-down – bottom-up Vergleich

2.1 Die Pläne des ZDF

2.2 Die Pläne der ARD

Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht auf Basis einer empirischen Studie mit Studierenden, wie die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF ihre Programmgestaltung anpassen können, um für ein junges Publikum attraktiver zu werden und diesem entgegenzuwirken, dass Zuschauer abwandern.

  • Analyse des Mediennutzungsverhaltens junger Erwachsener (Studenten)
  • Evaluation des Images und der Wahrnehmung von ARD und ZDF
  • Gegenüberstellung von studentischen Erwartungen (Bottom-Up) mit den offiziellen Leitlinien der Sender (Top-Down)
  • Diskussion über Strategien wie Mediatheken, Format-Modernisierung und zielgruppengerechtes Marketing

Auszug aus dem Buch

1.3.1 INTERNET ALS MEISTGENUTZTES MEDIUM

Ein Einstieg in die Thematik wurde zunächst mit der Frage gefunden welches Medium die Befragten am häufigsten nutzen. Die Antwort auf diese Frage lautete bei 23 der 25 befragten Studenten und Studentinnen „Internet“ (siehe Abb. 1). Lediglich jeweils einer der Befragten gab an das Fernsehen bzw. das Radio am häufigsten zu nutzen. Dabei muss natürlich beachtet werden, dass man das Internet auch zum Fernsehschauen nutzen kann, ebenso wie man online auch Radio hören kann. Dennoch gibt die Antwort auf diese Frage bereits einen ersten wichtigen Hinweis auf eine potentielle Lösungsstrategie für ARD und ZDF. Nämlich die Möglichkeit junge Menschen nicht unbedingt direkt über das Fernsehprogramm an den Sender zu binden, sondern auf die Zielgruppe angepasste Angebote im Internet zur Verfügung zu stellen.

Junge Menschen mögen es die Möglichkeit bzw. die Freiheit zu haben Informationen, die sie benötigen, zu jeder Zeit und von jedem Ort aus abrufen zu können. Vor allem Studierende, die viel Zeit an der Universität verbringen und dort mit ihrem Laptop oder an den Computern die Pausen zwischen den Veranstaltungen nutzen, um im Internet zu surfen, könnten mit einer adäquaten Internetpräsenz der Sender „geworben“ werden. Die ARD Mediathek, die ZDF Mediathek und auch die vom ZDF gestellten Digitalsender ZDFinfokanal, ZDFtheater, ZDFdokukanal und das kürzlich an den Start gegangene ZDFneo, bieten die Möglichkeit der Informationsbeschaffung on demand. Die zunehmende Nutzung der Mediatheken der Fernsehsender vor allem bei jungen Mediennutzern bestätigt auch eine ARD/ZDF Onlinestudie aus dem Jahre 2009, die das Mediennutzungsverhalten der Jungendlichen im Bezug auf den Abruf von Videodateien im Internet im Zeitraum von 2006 bis 2009 untersucht hat.

Zusammenfassung der Kapitel

Kapitel 1: Eine kleine Studie: Beschreibt die methodische Durchführung der Befragung unter 25 Studenten und wertet die Ergebnisse hinsichtlich Mediennutzung, Nutzungsgründen und dem Image der öffentlich-rechtlichen Sender aus.

Kapitel 2: Ein top-down – bottom-up Vergleich: Vergleicht die in der Studie gewonnenen Ansichten der Studierenden mit den offiziellen Programmperspektiven und Leitlinien von ZDF und ARD für die Jahre 2009/10.

Fazit: Reflektiert die Herausforderung, das Bedürfnis nach Verjüngung mit dem Festhalten am alten Stammpublikum zu vereinbaren, und diskutiert Möglichkeiten der Kooperation zwischen den Sendern.

Schlüsselwörter

ARD, ZDF, junge Zuschauer, Studenten, Programmgestaltung, öffentlich-rechtlicher Rundfunk, Mediathek, Internet, Mediennutzung, Image, Programmumstellung, Leitlinien, Vermarktung, Zuschauerbindung, Online-Angebot.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie ARD und ZDF durch gezielte Programmanpassungen junge Zuschauer gewinnen und binden können.

Was sind die zentralen Themenfelder der Studie?

Die Schwerpunkte liegen auf dem Mediennutzungsverhalten von Studierenden, dem Image der öffentlich-rechtlichen Sender und der Frage, wie diese ihre Inhalte moderner präsentieren können.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, Lösungsansätze zu identifizieren, um die Diskrepanz zwischen dem aktuellen Programmangebot der Sender und den Bedürfnissen junger Zuschauer zu überbrücken.

Welche wissenschaftliche Methode wurde angewendet?

Es wurde ein empirisches Projekt mit einer Befragung von 25 Studierenden mittels eines Fragebogens durchgeführt, kombiniert mit einer Analyse der offiziellen Leitlinien der Sender.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine Auswertung der Befragungsergebnisse sowie einen Vergleich dieser Daten mit den offiziellen Programmplänen der ARD und des ZDF.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Zu den zentralen Begriffen zählen Mediennutzung, Programmgestaltung, Öffentlich-rechtlicher Rundfunk, Mediatheken und Zielgruppenorientierung.

Welchen Stellenwert nimmt das Internet in der Analyse ein?

Das Internet wird als entscheidendes Medium identifiziert, da es den jungen Zuschauern zeitliche und örtliche Unabhängigkeit bietet, was durch Mediatheken unterstützt werden kann.

Warum ist das Image von ARD und ZDF laut der Studie problematisch?

Obwohl die Sender für Qualität stehen, werden sie von der befragten Zielgruppe häufig als „bieder“, „steif“ oder „Senioren-TV“ wahrgenommen, was ihre Attraktivität für ein jüngeres Publikum mindert.

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Details

Title
Wie können ARD und ZDF mehr junge Zuschauer gewinnen?
Subtitle
Eine kleine Studie
College
Johannes Gutenberg University Mainz  (Institut für Publizistik)
Course
Medienforschung und Programmplanung
Grade
1,7
Author
Sandra Schindlauer (Author)
Publication Year
2009
Pages
20
Catalog Number
V174369
ISBN (eBook)
9783640948529
ISBN (Book)
9783640948680
Language
German
Tags
Programmplanung ARD ZDF private Fernsehsender öffentlich-rechtliche Fernsehsender Nutzerverhalten Mediennutzung Befragung Studierende Publikum
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Sandra Schindlauer (Author), 2009, Wie können ARD und ZDF mehr junge Zuschauer gewinnen? , Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/174369
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