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Zukunft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanbieter

Title: Zukunft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanbieter

Term Paper , 2010 , 23 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Timo Friepes (Author)

Communications - Broadcast and entertainment

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Summary Excerpt Details

Der Anspruch dieser Arbeit ist es, einen Überblick über das Thema Zukunft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanbieter zu erhalten und deren Aufgaben, sowie die Wichtigkeit für die deutsche Gesellschaft zu beschreiben. Dazu werden zunächst die Grundlagen und die Gründe für Rundfunkgebühren bzw. die Gebührenerhebung erörtert. Anschließend wird näher auf die Gebührenrechtfertigung und Gebührennotwendigkeit eingegangen. Zusätzlich wird in diesem Zusammenhang die Erfüllung der Grundversorgung erläutert. Zum Schluss wird noch ein Ausblick in das Jahr 2013, in welchem ein neues Gebührenmodell eingeführt wird, gegeben. Ergebnis dieser Arbeit wird sein, dass die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten eine unverzichtbare Instanz eines demokratischen Staates darstellen. Auf der anderen Seite dennoch die Aufgaben der Grundversorgung und die effektive Nutzung der Rundfunkgebühren nicht zur vollsten Zufriedenheit erfüllen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Rundfunksituation in Deutschland

3 Aufgaben der GEZ

3.1 Gebührenerhebung

3.2 Gebührenbefreiung

4 Rundfunkgebühren

4.1 Gründe für Rundfunkgebühren

4.2 Rundfunkgebührenerhöhung

4.3 Gebühren pro Haushalt

4.4 Gesamteinnahmen durch Gebührenerhebung

5 Verteilung der Gebühreneinnahmen

6 Nutzung der Rundfunkgebühren

7 Gebührennotwendigkeit und Gebührenrechtfertigung

7.1 Gebührennotwendigkeit

7.2 Gebührenrechtfertigung

7.2.1 Hörfunk

7.2.2 Fernsehen

8 Zukunft der Gebührenerhebung

9 Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit analysiert die Zukunft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland, untersucht die Notwendigkeit sowie Rechtfertigung der Rundfunkgebühren und bewertet die Auswirkungen des kommenden Gebührenmodells ab 2013.

  • Aktuelle Situation des dualen Rundfunksystems in Deutschland
  • Strukturen und Aufgaben der Gebühreneinzugszentrale (GEZ)
  • Notwendigkeit und finanzielle Rechtfertigung der Rundfunkgebühren
  • Kritische Betrachtung der Mittelverwendung und des Programmauftrags

Auszug aus dem Buch

7.2.1 Hörfunk

Im Jahr 2009 lag u.a. bei der Landesrundfunkanstalt SWR die Gesamtsendezeit inklusive Werbefunk aller dazugehörigen Hörfunksender bei rund 5,0 Mio. Minuten. Definiert man die Grundversorgung streng nach den Bereichen (d.h. ohne Musik), so kann man dem Schaubild (Abbildung 4) entnehmen, dass ca. 1,8 Mio. Minuten der Sendezeit zur Deckung der vorgeschriebenen Grundversorgung verwendet wurden. (vgl. ARD, 2010, S.358) Damit steht fest, dass am Beispiel des SWR rund 36 % der Programmgestaltung zum Zwecke der Grundversorgung diente.

Schaut man sich dazu alternativ u.a. den Privathörfunksender Energy Region Stuttgart (der zur Energy Media GmbH gehört) an, so stellt man anhand der Leistungswerteübersicht fest, dass die Privatsender in erster Linie daran interessiert sind möglichst viel Werbung zu verkaufen. So wirbt Energy Region Stuttgart damit, dass täglich 239.000 Hörer erreicht werden. Des Weiteren gehören davon ca. 85 % zur werberelevanten Zielgruppe der 14-29 jährigen. Informationen über die Deckung der Grundversorgung findet man dagegen nicht. (vgl. Energy Media, 2010)

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Vorstellung der Problemstellung, die sich mit der Reform des Gebührenmodells ab 2013 und der gesellschaftlichen Notwendigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auseinandersetzt.

2 Rundfunksituation in Deutschland: Erläuterung des dualen Fernsehsystems und der gesetzlichen Grundlagen, die den Auftrag der Grundversorgung definieren.

3 Aufgaben der GEZ: Beschreibung der Organisationsstruktur der GEZ als Gemeinschaftseinrichtung sowie deren Aufgaben bei der Gebührenerhebung und -befreiung.

4 Rundfunkgebühren: Analyse der Gründe für Gebühren, des Prozederes der Gebührenerhöhung sowie der aktuellen finanziellen Belastung pro Haushalt.

5 Verteilung der Gebühreneinnahmen: Detaillierte Darstellung des Finanzausgleichs zwischen den verschiedenen Landesrundfunkanstalten.

6 Nutzung der Rundfunkgebühren: Untersuchung der Mittelverwendung, insbesondere für Personal- und Programmaufwendungen bei ARD, ZDF und Deutschlandradio.

7 Gebührennotwendigkeit und Gebührenrechtfertigung: Analyse der finanziellen Notwendigkeit der Gebühren im Kontrast zu Werbeeinnahmen sowie Überprüfung der Erfüllung des Grundversorgungsauftrags.

8 Zukunft der Gebührenerhebung: Ausblick auf das neue Modell der Haushaltsabgabe ab 2013 und dessen Auswirkungen auf das bestehende Kernproblem.

9 Fazit: Zusammenfassende Bewertung der Daseinsberechtigung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und Vorschläge für notwendige Reformen.

Schlüsselwörter

ARD, ZDF, öffentlich-rechtlicher Rundfunk, Rundfunkgebühren, GEZ, Grundversorgung, Haushaltsabgabe, Medienpolitik, Gebührenerhebung, Finanzausgleich, duales Rundfunksystem, Programmauftrag, KEF, Gebührennotwendigkeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Zukunftsfähigkeit der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland und hinterfragt die Legitimation der aktuellen Rundfunkgebühren.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Themen sind das duale Rundfunksystem, die Strukturen der GEZ, die Finanzierung durch Rundfunkgebühren, der gesetzliche Auftrag zur Grundversorgung und die kommende Umstellung auf eine Haushaltsabgabe.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, ob die öffentlich-rechtlichen Sender trotz Wettbewerbsvorteilen und Kritik an der Mittelverwendung eine notwendige Instanz für die deutsche Demokratie darstellen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine Literatur- und Datenanalyse, wobei offizielle Geschäftsberichte, Urteile des Bundesverfassungsgerichts sowie Berichte der KEF ausgewertet werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Untersuchung der Gebührenerhebung, die Verteilung der Einnahmen im Finanzausgleich, die Kostenstrukturen und die Prüfung der Programmgestaltung hinsichtlich des Grundversorgungsauftrags.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Öffentlich-rechtlicher Rundfunk, GEZ, Grundversorgung, Haushaltsabgabe, Gebührenfinanzierung und Finanzausgleich geprägt.

Wie unterscheidet sich die Gebührenerhebung nach 2013 von dem bisherigen Modell?

Ab 2013 wird das nutzerbasierte Modell durch eine allgemeine Haushaltsabgabe ersetzt, bei der jeder Haushalt unabhängig vom Vorhandensein von Empfangsgeräten beitragspflichtig wird.

Welche Kritik übt der Autor an der Sendung ZDFneo?

Der Autor kritisiert, dass ZDFneo trotz geringer Einschaltquoten und der Ausstrahlung von US-Sitcoms durch Rundfunkgebühren finanziert wird, was nach Ansicht des Autors keinen Beitrag zur Grundversorgung leistet.

Warum hält der Autor die GEZ für reformbedürftig?

Der Autor argumentiert, dass die GEZ bei der Erhebung hohe Verwaltungskosten verursacht und schlägt vor, die Gebühren zur Einsparung von Aufwand direkt an die Grunderwerbssteuer zu koppeln.

Excerpt out of 23 pages  - scroll top

Details

Title
Zukunft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanbieter
College
Stuttgart Media University
Grade
2,0
Author
Timo Friepes (Author)
Publication Year
2010
Pages
23
Catalog Number
V172510
ISBN (Book)
9783640924042
ISBN (eBook)
9783640924301
Language
German
Tags
zukunft rundfunkanbieter ARD ZDF öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten Rundfunkgebühren GEZ
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Timo Friepes (Author), 2010, Zukunft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanbieter, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/172510
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