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Wie das moderne Unternehmen 2.0 dem Nutzer folgt

Facebook als Tool der Unternehmenskommunikation

Title: Wie das moderne Unternehmen 2.0 dem Nutzer folgt

Term Paper , 2010 , 35 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Tanja Weizemann (Author)

Business economics - Offline Marketing and Online Marketing

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Summary Excerpt Details

Durch die ständige Veränderung des Internets ergeben sich für Unternehmen immer wieder neue Möglichkeiten, im Web 2.0 Unternehmenskommunikation zu betreiben. Vor allem Social Media ist in aller Munde und erscheint als außerordentlich effektiv, die verschiedenen Stakeholdergruppen anzusprechen und neue Zielgruppen
für das Unternehmen zu erschließen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich daher mit Social Media und gibt somit eine
Handlungsempfehlung für das zukünftige Handeln von Unternehmen in der Welt des Web 2.0. Zunächst allerdings werden das veränderte Kommunikationsverhalten sowie die daraus resultierenden Veränderungen für Unternehmen diskutiert. Des Weiteren wird dargestellt, welche Chancen und Risiken sich für Unternehmen durch
Social Media entstehen und vor welchen Herausforderungen diese bei dem Einsatz entsprechender Tools stehen. Auch spielt hierbei das Customer Relationship Management eine entscheidende Rolle. Das Schlusslicht bildet die Betrachtung der Social Media Plattform Facebook, die zunehmend als Unternehmenstool der Kommunikation genutzt wird. Hierbei werden sowohl Daten und Fakten als auch die Möglichkeiten für Organisationen, mit dieser Plattform zu interagieren, aufgezeigt. Auch Gründe für die Nutzung und eine mögliche Wertmessung werden vorgestellt. Zuletzt wird durch das Beispiel Hugo Boss eine Erfolgsgeschichte dargestellt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Kommunikation 2.0

2.1 Verändertes Kommunikationsverhalten

2.2 Resultierende Veränderungen für Unternehmen

3. Unternehmen 2.0 – Folge dem Kunden mit Hilfe des Social Web

3.1 Chancen und Risiken des Social Web für Unternehmen

3.1.1 Chancen

3.1.2 Risiken

3.2 Herausforderungen für Unternehmen

3.3 CRM durch Open Innovation

4. Facebook – Tool der modernen Unternehmenskommunikation

4.1 Daten, Zahlen und Fakten

4.2 Möglichkeiten für Unternehmen auf Facebook

4.3 Gründe für das Nutzen von Facebook

4.4 Was ein Fan wert ist

4.5 Hugo Boss - Praxisbeispiel

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht den Wandel der Unternehmenskommunikation durch das Web 2.0 und analysiert, wie Unternehmen soziale Medien, insbesondere Facebook, effektiv zur Interaktion mit Kunden und Stakeholdern nutzen können, um den Herausforderungen der digitalen Vernetzung zu begegnen.

  • Veränderung des Kommunikationsverhaltens und die Rolle der Konsumenten im Web 2.0.
  • Chancen und Risiken des Einsatzes von Social-Media-Instrumenten.
  • Strategische Nutzung von Facebook für die Unternehmenskommunikation und Markenbildung.
  • Bedeutung von Customer Relationship Management und Open Innovation.
  • Praxisbeispiel zur Veranschaulichung der Erfolgsmessung im Social Web.

Auszug aus dem Buch

3.1.2 Risiken

„Bei der Implementierung […] sollte das Hauptaugenmerk auf einer 100%igen Transparenz liegen, die eine Interaktion zwischen den Nutzern uneingeschränkt zulässt.“66 Durch die zunehmende Vernetzung der Konsumenten, besonders im Bereich Social Media durch die unzähligen Plattformangebote, „birgt eine fehlende unternehmensseitige Dialogbereitschaft ein erhebliches Risikopotential.“67

„Die Fälle von Intel oder McDonalds haben zum Beispiel gezeigt, wie stark mittlerweile die kommunikative Bedeutung der Online-Plattformen als Mittlermedium geworden ist. Ohne daß es die betroffenen Unternehmen so richtig bemerkten, entwickelte sich eine globale Auseinandersetzung im Netz […].“68

Fühlen sich Kunden womöglich von Unternehmen nicht ernstgenommen, können sie über die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit einen großen Druck ausüben. Besonders durch die zunehmende Vernetzung und die freie Zugänglichkeit der Informationen kann es zu Schwierigkeiten bei der Kontrolle kommunikativer Maßnahmen kommen oder auch zu einem totalen Kontrollverlust führen.69 Auch Zerfaß betont, dass die Herausforderung des Einsatzes von Social Web in Unternehmen besonders im Kommunikationsmanagement liegt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung: Die Einleitung beleuchtet den Hype um Social Media sowie die damit verbundenen Ängste vor Kontrollverlust auf Unternehmensseite und stellt die Zielsetzung der Arbeit dar.

2. Kommunikation 2.0: Dieses Kapitel thematisiert den Wandel vom Web 1.0 zum Web 2.0, insbesondere das veränderte Verhalten der Nutzer vom passiven Konsumenten zum aktiven Kommunikator.

3. Unternehmen 2.0 – Folge dem Kunden mit Hilfe des Social Web: Hier werden die Chancen, Risiken und Herausforderungen für Unternehmen diskutiert, die durch das Social Web entstehen, inklusive der Einbindung von Kunden in Innovationsprozesse.

4. Facebook – Tool der modernen Unternehmenskommunikation: Das Kapitel analysiert Facebook als spezifische Plattform, untersucht Nutzungsmöglichkeiten für Unternehmen, Erfolgsfaktoren und präsentiert ein Praxisbeispiel.

5. Fazit: Die Arbeit schließt mit einer Handlungsempfehlung für Unternehmen, sich aktiv den neuen Dialoganforderungen zu stellen, da eine Interaktion im Web 2.0 unumgänglich geworden ist.

Schlüsselwörter

Web 2.0, Kommunikation 2.0, Dialog, Interaktion, Social Media, Unternehmen 2.0, Herausforderungen, Facebook, Customer Relationship Management, Open Innovation, Stakeholder, Mundpropaganda, Online-Community, Markenführung, Reputation Management.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert, wie moderne Unternehmen die Möglichkeiten des Web 2.0 und insbesondere die Plattform Facebook nutzen können, um ihre Unternehmenskommunikation zeitgemäß und dialogorientiert zu gestalten.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die zentralen Themen umfassen den digitalen Wandel der Kommunikation, die Rolle des Social Web für Marken und Kundenbindung sowie die Chancen und Risiken, die Unternehmen bei der Nutzung sozialer Netzwerke beachten müssen.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Unternehmen auf den Wunsch der Kunden nach Dialog reagieren und durch eine aktive Präsenz im Social Web ihre Kundenbeziehungen und Markenwahrnehmung positiv beeinflussen können.

Welche wissenschaftliche Methodik wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literatur- und Quellenanalyse sowie der Auswertung von Studien, ergänzt durch ein Praxisbeispiel zur Illustration der theoretischen Erkenntnisse.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretischen Grundlagen der Kommunikation 2.0, die strategische Einordnung von Unternehmen im Social Web inklusive CRM und Open Innovation sowie eine detaillierte Betrachtung von Facebook als Kommunikationstool.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?

Wichtige Schlagworte sind Web 2.0, Dialog, Interaktion, Social Media, Facebook, Kundenbindung und Reputation Management.

Wie unterscheidet sich die Kommunikation im Web 2.0 von traditionellen Methoden?

Im Gegensatz zur traditionellen Ein-Weg-Kommunikation ist die Kommunikation im Web 2.0 zweiseitig (Dialog), vernetzt und wird stärker von den Nutzern selbst durch "User Generated Content" mitgestaltet.

Welches Praxisbeispiel wird zur Veranschaulichung herangezogen?

Die Arbeit verwendet das Unternehmen Hugo Boss und dessen erfolgreiche Casting-Aktion auf Facebook als Beispiel für eine gelungene Social-Media-Integration.

Wie gehen Unternehmen laut der Arbeit am besten mit der Gefahr eines Kontrollverlusts um?

Unternehmen sollten sich nicht zurückziehen, sondern den Dialog aktiv suchen, Kritik ernst nehmen und eine transparente, authentische Kommunikation pflegen, um Vertrauen bei den Nutzern aufzubauen.

Was ist laut der Arbeit der entscheidende Faktor für den Erfolg auf Facebook?

Der Erfolg hängt davon ab, den Nutzern einen echten Mehrwert zu bieten, interaktiv zu sein und die eigene Marke als Teil eines aktiven, vom Kunden mitgestalteten Markenerlebnisses zu verstehen.

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Details

Title
Wie das moderne Unternehmen 2.0 dem Nutzer folgt
Subtitle
Facebook als Tool der Unternehmenskommunikation
College
Wiesbaden University of Applied Sciences
Grade
1,3
Author
Tanja Weizemann (Author)
Publication Year
2010
Pages
35
Catalog Number
V171054
ISBN (Book)
9783640901098
ISBN (eBook)
9783640901494
Language
German
Tags
Unternehmenskommunikation Facebook Social Media Web 2.0 Dialog Interaktion Enterprice 2.0 Kommunikation
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Tanja Weizemann (Author), 2010, Wie das moderne Unternehmen 2.0 dem Nutzer folgt, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/171054
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