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Literarische Grenzfiguren in Erich Maria Remarques Roman "Liebe Deinen Nächsten"

Titel: Literarische Grenzfiguren in Erich Maria Remarques Roman "Liebe Deinen Nächsten"

Seminararbeit , 2025 , 42 Seiten

Autor:in: Y. Walter-Lanzenberger (Autor:in)

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Erich Maria Remarque war zweifelsfrei eine der bedeutendsten Stimmen und einflussreichsten Autoren der deutschsprachigen Exilliteratur im 20. Jahrhundert. Seine Arbeiten sind von den Erfahrungen der Entwurzelung, Heimatlosigkeit, der Kriegserfahrungen und der Suche nach Zugehörigkeit geprägt. Remarques Romane, besonders seine Exilromane, die diesen existenziellen Zustand eindringlich literarisch verarbeiten, entstanden zu einer Zeit, in der Krieg, Gewalt, Repression und Verfolgung zahlreiche Menschen in Europa zur Flucht zwangen. Die Schicksale seiner Figuren in den Romanen spiegeln oft die historischen Realitäten wider, denen Remarque selbst gegenüberstand – oder diese zumindest verfolgt oder erzählt bekommen hat. In seinem Roman „Liebe Deinen Nächsten“, welchen er 1938 zu schreiben begann, entfaltet sich insbesondere eine Reihe von Figuren, die zwischen mehreren Staaten, verschiedenen Identitäten und diversen gesellschaftlichen Strukturen um ihr Überleben ringen. Geprägt von Entwurzelung, dem Verlust von Heimat und Zugehörigkeit, der stetigen Angst und letztlich doch der Hoffnung stehen sie an den äußersten Rändern der Gesellschaft – oder anders gesagt, stehen sie zwischen den äußersten Rändern der verschiedenen Gesellschaften, in den Grenzräumen. Ihre Geschichten und ihre Grenzgänge sind nicht bloß fiktionale Schicksale, sondern definitiv auch als ein Echo auf eine Zeit, in der die Weltordnung ins Wanken geraten war, zu verstehen. Remarques selbsterklärtes Ziel war es, auf diese Missstände aufmerksam zu machen. Wie in den meisten seiner Romane liege diesem eine „menschliche, nicht eine programmatische“ Idee zugrunde. Bilder von Menschen in (unfreiwilliger) Bewegung, von Bahnhöfen, Gefängnissen und Grenzübergängen, vom Warten und von Ungewissheit. Auf ihrer Flucht tragen sie Erinnerungen an eine verlorene Heimat und an das zurückgelassene Leben und die zurückgelassenen oder verlorenen Mitmenschen mit sich, während die Zukunft immer in einem Zustand der Ungewissheit verharrt. Remarques Erzählungen verbindet die Frage nach Identität und Zugehörigkeit sowie nach der menschlichen Widerstandskraft in extremen Krisensituationen. [...]

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • 1. Einleitung
    • 1.1 Fragestellung
    • 1.2 Vorgehensweise und Methode
    • 1.3 Quellenkorpus und Forschungsstand
  • 2. Remarque und die Exilliteratur
  • 3. Konzept der Grenzfigur
  • 4. Grenzfiguren in Liebe Deinen Nächsten
    • 4.1 Der Roman
    • 4.2 Figuren
    • 4.3 Grenzen, Grenzräume und Grenzerfahrungen
  • 5. Literarische Produktion von Flucht, Migration und Exil
    • 5.1 Darstellung von Flucht, Migration und Exil
    • 5.2 Remarques Produktionsrahmen
  • 6. Resümee
  • 7. Quellen- und Literaturverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht Erich Maria Remarques Roman „Liebe Deinen Nächsten“, um die literarischen Grenzfiguren und deren Grenzerfahrungen darin zu analysieren. Die zentrale Forschungsfrage ist, inwiefern die Romanfiguren als Grenzfiguren zu verstehen und literarisch produziert werden, sowie welche narrativen Strategien Remarque verwendet, um die Figur des Flüchtlings als Grenzfigur darzustellen und dessen Schicksal im Kontext sozialer und rechtlicher Ausgrenzung zu beleuchten.

  • Analyse des Konzepts der Grenzfigur und seiner Anwendung auf Remarques Protagonisten.
  • Untersuchung von Remarques persönlichen Exilerfahrungen und deren Einfluss auf sein Werk.
  • Darstellung von Flucht, Migration und Exil in „Liebe Deinen Nächsten“.
  • Analyse der Rolle von Grenzen, Grenzräumen und Grenzerfahrungen im Roman.
  • Identifikation literarischer und stilistischer Strategien Remarques zur Inszenierung von Grenzfiguren.
  • Betrachtung der Gesellschaftskritik Remarques hinsichtlich staatlicher Kontrollen und moralischer Dilemmata.

Auszug aus dem Buch

2. Remarque und die Exilliteratur

Erich Maria Remarque, der seinen (weltweiten) Durchbruch 1929 mit dem Antikriegsroman „Im Westen nichts Neues" feierte, verließ Deutschland am 30. Januar 1933 und ging zunächst in die Schweiz, wo er bereits einen Zweitwohnsitz besaß. Er entkam der nationalsozialistischen Verfolgung so frühzeitig. Für das NS-Regime war Remarque ein Feindbild, seine Bücher, zu dem Zeitpunkt „Im Westen nichts Neues“ und „Der Weg zurück“, wurden öffentlich verbrannt und im Juli 1938 wurde Remarque die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen. Er reiste 1939 erstmals in die USA ein, was unter anderem auf seine Beziehung zu Marlene Dietrich zurückzuführen ist und 1941 erfolgte schließlich seine endgültige Auswanderung in die USA, wo er 1947 die amerikanische Staatsbürgerschaft erhielt. Der Autor kehrte später zwar wieder nach Europa zurück, aber nicht nach Deutschland, sondern in seinen Wohnsitz in der Schweiz. Er betrachtete sich zeitlebens als einen Exilanten. Remarque führte vergleichsweise ein überaus privilegiertes Dasein und war laut Hans Wagener kein „typischer Emigrant mit all den Paßschwierigkeiten und finanziellen Problemen“ und wurde von Beginn an in den USA mit „äußerstem Entgegenkommen“ erwartet. Was neben seiner pazifistischen und anti-nationalsozialistischen Einstellung nicht zuletzt an seiner Reputation als weltweit bekannter Schriftsteller lag. Dennoch haben die Entwurzelung und das Exil Remarque und sein literarisches Schaffen nachhaltig geprägt. Der Lebensstil des „weltmännischen Bonvivant Remarque“ und die gejagten Figuren seiner Emigrationsromane stehen im Gegensatz zueinander. Remarque war nie der Gejagte, der Verfolgte, der sich in schäbigen Hotels aufhalten musste oder auf illegale Arbeit angewiesen war, wie die Protagonisten seiner Bücher. Trotzdem war es genau diese Thematik des gehetzten Emigranten, die ihn immer wieder faszinierte.

Es darf nicht der Fehler gemacht werden, die Exilerfahrungen und vor allem den Verlust der Heimat - und wie für viele deutschsprachige Autoren auch der Verlust der heimischen Leserschaft - des privilegierten Remarques als eine Kleinigkeit abzustempeln. Doch genau dies ist ein gewohnter Akt von Remarques Kritikern, wie dies auch bereits bei dem eben zitierten Wagener zu antizipieren ist. Eng damit verwoben ist sicherlich der Vorwurf der politischen Zurückhaltung. Remarque gab sich sehr passiv, hielt sich mehrheitlich von der Öffentlichkeit fern und hielt „keine Reden und Vorträge (was er zu sagen habe, stehe alles in seinen Büchern) und war nur selten für Interviewers zu gewinnen.“ Richar Arthur Frida konstatierte dies folgendermaßen: „Remarque never took an open political stand against Nazi Germany in any of the emigrant journals and newspapers then starting publication in those countries where such activity is still possible. He seems to have sought the way of genuine non-political alignment.“

Dabei wird jedoch vollends vergessen, dass er bereits aktiv den Schritt ins Exil ging und sich nicht etwa mit dem NS-Regime arrangierte. Weiter lässt sich in Frage stellen, ob Remarque wirklich von einer Gleichgültigkeit und einem unpolitischen Denken gezeichnet war oder ob es sich nicht vielmehr um ein weniger öffentlich zelebriertes politisches Denken handelte. Remarque agierte unscheinbarer und verfolgte kein parteipolitisches Programm, sondern eines „das seiner humanistischen und pazifistischen Weltanschauung entsprach." Weiter zeigte sich seine politische Zuverlässigkeit, die ihm besonders vonseiten der amerikanischen Behörden attestiert wurde, auch an seiner Mitarbeit im Office of Strategic Services der amerikanischen Armee. Dort wirkte er ab Herbst 1944 an Überlegungen, wie es nach dem Krieg in Deutschland weitergehen sollte, mit und betonte dabei unter anderem die Wichtigkeit zur politischen Erziehung der Deutschen. Außerdem war es Remarque wichtig, dass nicht nur der Nationalsozialismus zerstört werde, sondern auch die „Vernichtung des Militarismus“ Priorität haben müsse. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass er in seinem formulierten Programm keinerlei neuen Ideen entwarf und seine Forderungen vielmehr dem amerikanischen Konsens entsprachen. Dennoch zeugt seine Mitarbeit von einer zunehmenden Politisierung Remarques unter dem Einfluss des Exils. Helga Schreckenberger spricht hierbei von einer „langsame[n] Hinwendung zur Politik als Resultat der Exilerfahrung“, die sich – in unterschiedlichem Tempo und Ausmaß – auch bei anderen vergleichbaren Emigranten, wie zum Beispiel Thomas Mann, erkennen ließ. „In der Emigration gab es keinen windstillen Winkel; das Exil erlaubte keine weltabgewandte Haltung“, wie der Schriftsteller Franz Carl Weiskopf wenige Jahre nach Kriegsende resümierte. Remarque hegte den Wunsch, nach Europa zurückzukehren. Die Mitarbeit im Office for Strategic Services ermöglichte es ihm, einen geringen Einfluss auf die zukünftige Lage Europas auszuüben und dieses Engagement für die Zukunft zeigt, dass sich Remarque dem „Zwang zur Politik“ nicht entziehen konnte.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik der Arbeit ein, definiert die Fragestellung zur literarischen Darstellung von Grenzfiguren in Remarques Werk und skizziert die methodische Vorgehensweise sowie den Forschungsstand.

2. Remarque und die Exilliteratur: Hier werden Erich Maria Remarques persönliche Exilerfahrungen beleuchtet, seine Rolle in der deutschsprachigen Exilliteratur untersucht und seine scheinbar unpolitische Haltung im Kontext seines pazifistischen Engagements diskutiert.

3. Konzept der Grenzfigur: Das Kapitel erläutert den in der Arbeit verwendeten Begriff der Grenzfigur, der auf Konzepten von Zinneckers „Grenzgänger“ und Schulze Wessels „Grenzfigur Flüchtling“ basiert, und fasst die hybride Definition als Sozialfigur zusammen.

4. Grenzfiguren in Liebe Deinen Nächsten: Dieses Kapitel analysiert den Roman „Liebe Deinen Nächsten“, fokussiert auf die Protagonisten Ludwig Kern, Josef Steiner und Ruth Holland als Grenzfiguren sowie auf die Darstellung von physischen und metaphorischen Grenzen und Grenzerfahrungen im Werk.

5. Literarische Produktion von Flucht, Migration und Exil: Es werden die Darstellung von Flucht, Migration und Exil im Roman sowie Remarques literarische Methoden und sein Produktionsrahmen untersucht, insbesondere die Rolle des Passes und filmische Erzählstrategien.

6. Resümee: Das Abschlusskapitel fasst die Untersuchungsergebnisse zusammen, beleuchtet die Rolle der literarischen Grenzfiguren als Symbole für Flucht, Migration und Exil und betont die anhaltende Aktualität der Thematik.

Schlüsselwörter

Exil, Grenzfigur, Erich Maria Remarque, Liebe Deinen Nächsten, Flucht, Migration, Heimatlosigkeit, Identitätsverlust, Exilliteratur, soziale Grenzen, Rechtlosigkeit, Anpassung, Widerstand, Krisensituationen, Überleben.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert Erich Maria Remarques Roman „Liebe Deinen Nächsten“, um zu untersuchen, wie die Figuren als „Grenzfiguren“ des Exils literarisch dargestellt und welche Mechanismen der Ausgrenzung und des Überlebens im Kontext von Flucht und Migration beleuchtet werden.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themenfelder sind die literarische Darstellung von Flucht, Migration und Exil, das Konzept der Grenzfigur, Remarques Biografie und sein literarisches Schaffen sowie die Rolle von Grenzen, Grenzräumen und Grenzerfahrungen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, zu klären, inwiefern die Figuren in Remarques Roman als Grenzfiguren zu verstehen und zu interpretieren sind, wie sie literarisch produziert werden und welche Funktion sie in Remarques Gesellschaftskritik einnehmen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit folgt in Teilen einer literaturwissenschaftlichen Methodik, die hermeneutische und narratologische Ansätze integriert, mit einem Schwerpunkt auf der Textanalyse des Romans „Liebe Deinen Nächsten“ und interdisziplinären Perspektiven.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt Remarques Bezug zur Exilliteratur, die theoretische Definition der Grenzfigur, eine detaillierte Analyse der Protagonisten und ihrer Grenzerfahrungen in „Liebe Deinen Nächsten“ sowie Remarques literarische Produktionstechniken von Flucht und Exil.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Schlüsselwörter wie Exil, Grenzfigur, Remarque, Flucht, Migration, Heimatlosigkeit, Identität, Exilliteratur, soziale Grenzen und Überleben charakterisiert.

Welche Bedeutung hat der Pass für die Protagonisten in Remarques Roman?

Der Pass symbolisiert in Remarques Roman die elementare Grenze zwischen Bürger und Emigrant. Sein Fehlen degradiert die Figuren zu rechtlosen, „papierlosen“ Existenzen und ist maßgeblich für ihre ständige Verfolgung und Abschiebung verantwortlich.

Wie unterscheidet sich Remarques eigene Exilerfahrung von der seiner Romanfiguren?

Remarque führte ein privilegiertes Exil-Dasein mit finanzieller Sicherheit und einem Pass, während seine Figuren dem ständigen Kampf ums Überleben, der Rechtlosigkeit und der Unsicherheit ausgesetzt sind, obwohl ihn die Thematik der gehetzten Emigranten faszinierte.

Welche Funktion erfüllen „heterotopische Grenzräume“ wie Gefängnisse oder Kinos im Roman?

Heterotopische Grenzräume bieten den Figuren temporäre Zufluchtsorte oder Auszeiten von der Realität der Flucht. Sie ermöglichen das Erlangen neuer Fähigkeiten oder ein kurzes Gefühl von Normalität, auch wenn sie letztlich die dauerhafte Perspektivlosigkeit der Emigranten unterstreichen.

Wie stellt Remarque die Solidarität unter den Emigranten dar?

Remarque zeigt, dass Solidarität und Nächstenliebe unter den Emigranten wichtige Überlebensstrategien sind. Sie bilden eine eigene, abgeschlossene Gemeinschaft, die sich gegenseitig unterstützt, auch wenn diese Solidarität aufgrund der Umstände des Exils oft fragil, begrenzt und temporär bleibt.

Ende der Leseprobe aus 42 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Literarische Grenzfiguren in Erich Maria Remarques Roman "Liebe Deinen Nächsten"
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Historisches Institut)
Autor
Y. Walter-Lanzenberger (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2025
Seiten
42
Katalognummer
V1707134
ISBN (eBook)
9783389183205
ISBN (Buch)
9783389183212
Sprache
Deutsch
Schlagworte
literarische grenzfiguren erich maria remarques roman liebe deinen nächsten
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Y. Walter-Lanzenberger (Autor:in), 2025, Literarische Grenzfiguren in Erich Maria Remarques Roman "Liebe Deinen Nächsten", München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/1707134
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Leseprobe aus  42  Seiten
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