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Online-Shopping - Bedrohung für den klassischen Einzelhandel?

Title: Online-Shopping - Bedrohung für den klassischen Einzelhandel?

Term Paper , 2011 , 17 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Bernd Hildebrandt (Author)

Business economics - Trade and Distribution

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Unsere Gesellschaft ist einem schnellen und stetigen Wandel ausgesetzt. Eine der gravierendsten Ursachen dafür ist der immer rasanter werdende technologische Fortschritt, der ständige Veränderungen hervorruft und immer mehr Prozesse und Abläufe revolutioniert. Eine solche Revolution hat das Internet mit sich gebracht und ist an dem zunehmenden Handel mit täglich neu erscheinenden Produkten und Dienstleistungen auf elektronischen Märkten abzulesen. Viele Menschen in modernen Gesellschaften sind heutzutage mit dem Internet vertraut, und nutzen dortige Handelsplattformen als virtuellen Marktplatz. Der Oberbegriff Electronic-Business umfasst alle Formen der digitalen Abwicklung von Geschäftsprozessen zwischen Unternehmen und deren Kunden über globale öffentlich und private Netze. Diese breite Definition des Begriffs E-Business schließt vielfältige Facetten und Anwendungsbereiche zur individuellen Nutzung und Gestaltung dieser Konzepte für das eigene Unternehmen mit ein. Der Begriff Electronic-Commerce steht als Oberbegriff für den Handel im Internet. In der deutschen Handelsgesellschaft ist die Nutzung unterschiedlicher Absatzkanäle kein neues Phänomen. Schon lange (als Pionier der Mehrkanal-Absatzstrategie gilt Neckermann im Jahr 1950) ermöglichen Unternehmen parallel neben dem Einkauf in stationären Ladengeschäften auch die Bestellung über Kataloge. Allerdings wird erst durch die Internet-Einbindung in den Handel von Multi-Channel-Systemen gesprochen, vorher sprach man von traditionellen Mehrkanalsystemen. Im Vertriebskanal Internet hat sich mittlerweile ein ausdifferenziertes Angebot an Waren und Dienstleistungen etabliert. Vielfach werden Konsumgüter wie bspw. Bücher, CDs/DVDs und Elektrogeräte virtuell angeboten. Dinge des täglichen Bedarfs, wie bspw. Lebensmittel, werden weiterhin überwiegend im klassischen Handel konsumiert. Alle Prognosen deuten darauf hin, dass der Internet-Boom ungebrochen weitergeht und auf absehbare Zeit anhalten wird. Vorsichtige Schätzungen gehen davon aus, dass sich die Einzelhandelsumsätze im Internet bis 2015 mindestens verdoppeln werden.
Diese Hausarbeit beschäftigt sich vor allem mit dem Geschäftsbereich Business-to-Customer, da er den klassischen unternehmerischen Handel mit dem Endverbraucher wiedergibt, und schließt mit einem Fazit.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Einsatzgebiete des Electronic-Commerce

2.1. Erscheinungsformen des Electronic-Commerce

2.1.2. Business-to-Business (B2B)

2.1.3. Business-to-Customer (B2C)

2.1.4. Customer-to-Customer (C2C)

2.1.5. Business-/Customer-to-Administration (B2A, C2A)

2.2. Anwendungsformen und Entwicklung des Electronic-Commerce

2.2.1. Online-Shop

2.2.2. Electronic Shopping-Mall

2.2.3. Online Auktion

3. Der klassische Handel, Offline - Online

4. Beeinflussung des klassischen Handels durch Online-Shopping

4.1. Risiken für den klassischen Handel

4.2. Chancen für den klassischen Handel

5. Zusammenfassung und Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Auswirkungen des wachsenden Online-Handels auf den klassischen, stationären Einzelhandel, um zu klären, ob dieser eine ernsthafte Bedrohung darstellt oder neue Synergien ermöglicht.

  • Strukturelle Analyse verschiedener Electronic-Commerce-Modelle
  • Gegenüberstellung von stationärem Handel und Distanzhandel
  • Bewertung der Risiken und Chancen für den Einzelhandel
  • Identifikation von Kernkompetenzen zur Wettbewerbssicherung
  • Bedeutung der Multichannel-Strategie für zukünftige Markterfolge

Auszug aus dem Buch

2.2.1. Online-Shop

Der Online-Shop ist das Kernelement des elektronischen Vertriebes. In der Literatur finden sich verschiedenste Charakteristika einer Definition. Meist wird der Online-Shop als eine Internetplattform verstanden, bei der die Auswahl der Produkte oder Dienstleistungen per Internet, bspw. über einen baumartig strukturierten, elektronischen Produktkatalog mit Warenkorbsystem erfolgt. Desweiteren ist sowohl die Bestellung als auch die Bezahlung per Internet möglich. Um den reibungslosen Zahlungsverkehr zu gewährleisten, sind integrierte Transaktionsmodule für Kreditkarten und E-Cash neben speziellen Versandmodulen für die Abwicklung der Warenlieferung integriert. Ebenso wie beim stationären Einzelhandel bzw. Versandhandel erfolgt der Verkauf der Waren unmittelbar an den Endabnehmer, so dass der Online-Shop direkt mit diesen Vertriebsformen verglichen werden kann. Online-Shops basieren auf einer weitaus komplexeren und kostenintensiveren Technologie als herkömmliche Internetseiten. Der Einsatz eines Online-Shop-Systems bietet sich daher hauptsächlich für Anbieter mit vielen verschiedenen Produkten an. Die hohe Anzahl von Datenbankzugriffen, serverseitiger Skripts und Anwendungsprozesse, die beim Einkauf im Online-Shop erforderlich sind, stellen hohe Anforderungen an die Systeme. Vorteile sind bspw. die Produktvielfalt, das Anbieten verschiedener Zahlungssysteme , sowie das Protokollieren des Kundenverhaltens. Dieser Punkt ist Teil eines wichtigen CRM, da der Kunde „nur einen Klick“ von Konkurrenzanbieter entfernt ist.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in das Thema des technologischen Wandels durch das Internet ein und definiert grundlegende Begriffe wie E-Business und E-Commerce im Kontext der heutigen Handelsgesellschaft.

2. Einsatzgebiete des Electronic-Commerce: Dieses Kapitel erläutert verschiedene Erscheinungsformen und Anwendungsformen des E-Commerce, wie B2B, B2C und Online-Shops, und beleuchtet deren technologische und strukturelle Grundlagen.

3. Der klassische Handel, Offline - Online: Der Vergleich zwischen dem stationären Einzelhandel und dem Distanzhandel verdeutlicht die unterschiedlichen Anforderungen an Standort, Kundenkontakt und Informationsvermittlung.

4. Beeinflussung des klassischen Handels durch Online-Shopping: Dieses Kapitel analysiert die durch den Online-Trend entstehenden Risiken wie Kannibalisierungseffekte sowie die Chancen durch Synergieeffekte und eine verbesserte Marktabdeckung.

5. Zusammenfassung und Fazit: Das Fazit betont die Notwendigkeit für klassische Einzelhändler, das Internet als komplementären Vertriebskanal zu nutzen, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.

Schlüsselwörter

Online-Shopping, Einzelhandel, E-Commerce, B2C, Business-to-Customer, Multichannel-Handel, Distanzhandel, Online-Shop, Konsumentenverhalten, Wettbewerbsvorteil, Internetökonomie, Vertriebskanäle, Digitalisierung, Kundenbindung, Marktentwicklung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit primär?

Die Arbeit analysiert die Auswirkungen des E-Commerce auf den klassischen stationären Einzelhandel und bewertet, inwiefern das Internet eine Bedrohung für diesen darstellt.

Welche zentralen Themenfelder deckt die Untersuchung ab?

Die Schwerpunkte liegen auf den Einsatzgebieten des E-Commerce, den strukturellen Unterschieden zwischen Offline- und Online-Handel sowie den spezifischen Chancen und Risiken für traditionelle Einzelhändler.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, Handlungsempfehlungen für Einzelhändler abzuleiten, wie diese den Wandel zum Multichannel-Handel vollziehen können, um im Wettbewerb mit Online-Anbietern zu bestehen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, die theoretische Grundlagen des E-Commerce mit aktuellen Marktentwicklungen und Studien zur Kaufentscheidung verknüpft.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte Erläuterung der E-Commerce-Modelle, eine Gegenüberstellung der Handelsformen und eine kritische Diskussion der Auswirkungen auf das stationäre Geschäft.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich der Inhalt am besten beschreiben?

Wichtige Begriffe sind insbesondere Online-Shopping, E-Commerce, stationärer Handel, Multichannel-Strategie und Konsumentenverhalten.

Wie bewertet der Autor die Rolle des Online-Shops für den Handel?

Der Autor sieht den Online-Shop als notwendiges Kernelement, das jedoch technologisch anspruchsvoll ist und in Kombination mit stationären Stärken eingesetzt werden sollte.

Was bedeutet das erwähnte Multichannel-Prinzip für Händler?

Das Multichannel-Prinzip beschreibt die Notwendigkeit, Kunden über verschiedene Vertriebskanäle parallel anzusprechen, um unterschiedliche Erwartungen und Anforderungen der Zielgruppen zu bedienen.

Können stationäre Händler vom Online-Boom profitieren?

Ja, durch eine starke Internetpräsenz können Händler neue Kundengruppen erschließen, die Markenbindung erhöhen und den Umsatz im stationären Geschäft durch Vorab-Recherchen der Kunden stärken.

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Details

Title
Online-Shopping - Bedrohung für den klassischen Einzelhandel?
College
University of Applied Sciences Essen
Grade
1,3
Author
Bernd Hildebrandt (Author)
Publication Year
2011
Pages
17
Catalog Number
V170226
ISBN (Book)
9783640889655
ISBN (eBook)
9783640890057
Language
German
Tags
online-shopping bedrohung einzelhandel
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Bernd Hildebrandt (Author), 2011, Online-Shopping - Bedrohung für den klassischen Einzelhandel?, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/170226
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