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Didaktisch-methodischer Umgang mit Bilder im Religionsunterricht

Religiöse Bilder

Title: Didaktisch-methodischer Umgang mit Bilder im Religionsunterricht

Term Paper , 2007 , 15 Pages , Grade: Gut

Autor:in: Stefanie Kinast (Author)

Didactics - Theology, Religion Pedagogy

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Summary Excerpt Details

Ab dem 5. Jahrhundert kam es zur Legitimierung von Bildern in der christlichen Theologie, die als Gleichsetzung von Wort und Bild angesehen werden kann. Noch heute werden Bilder folglich als verschlüsselte Worte in der Theologie interpretiert. Wenn man sich mit Bildern befasst, gilt es folglich zu versuchen, die Abbildungen in Sprache zu überführen, vom Visuellen ins Verbale.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung

2. Tradition

3. Christliche Bilder

4. Einsatz von Bildern

5. Arbeitsschritte

6. Interpretation

7. Analyse

8. Kriterien bei der Auswahl

9. Bilder in Religionsbüchern

10. Die Aussagen des Grundlagenplans über Bilder

11. Fazit

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht die didaktische Bedeutung und den praktischen Einsatz von Bildern im Religionsunterricht, um Schülern einen visuellen Zugang zu religiösen Inhalten zu ermöglichen und ihre Kreativität sowie ihr Verständnis zu fördern.

  • Historische Entwicklung religiöser Bilder und des Bilderverständnisses
  • Die Funktion von Bildern als ergänzende Unterrichtsmaterialien
  • Methodische Vorgehensweisen bei der Bildinterpretation und -analyse
  • Kriterien für die Auswahl geeigneter Bilder für verschiedene Altersstufen
  • Integration von Bildern in Religionsbüchern und deren didaktische Einordnung

Auszug aus dem Buch

5. Arbeitsschritte

Werden Bilder neu in den Unterricht eingeführt, stellen sich anfangs grosse Schwierigkeiten, da Schüler es nicht mehr kennen, geprägt durch Nintendo, Fernsehen, Playstation und andere elektronische Geräten, sich längere Zeit mit einem gleichbleibenden Bild zu befassen und dies genauer zu hinterfragen. Um mit den Schülern in dem Religionsunterricht trotzdem Bilder behandeln zu können, muss die Lehrkraft als erstes einige Vorarbeiten leisten. Sie muss sich selbst ausgiebig mit dem Bild befassen und einen Zugang zu ihm finden. Es ist unmöglich, den Schülern einen Zugang zu einem Bild zu vermitteln, zu dem die Lehrkraft selber keinen Zugang finden kann. Dann muss sie die Aussagen erschliessen und ein Verständnis des Bildes entwickeln, wobei sie auf viele Einzelheiten zu achten hat. So muss das Bild auf seine Farben, auf die abgebildeten Gegenstände, auf eventuelle Haltungen von Tieren oder Menschen sowie auf die Positionen und die Kleidung der Menschen genaustens untersucht werden.

Im weiteren muss die Lehrperson sich überlegen, welche Impulse und Fragen sie den Schülern gibt, so dass diese in der Lage sind, einen Zugang zu dem Bild zu erhalten. Die Lehrperson könnte versuchen, den Zugang zu dem Bild in bestimmte Richtungen zu lenken und bei der Wahrnehmung wichtiger Details helfen oder diese Details besonderermassen zu fördern.

Zusammenfassung der Kapitel

1.Einleitung: Definition von Bildern und religiösen Bildern sowie Erläuterung der Bedeutung der Transformation vom Visuellen ins Verbale.

2. Tradition: Geschichtlicher Rückblick auf das christliche Bilderverständnis, von der anfänglichen Ablehnung bis hin zur späteren theologischen Legitimation.

3. Christliche Bilder: Erläuterung, dass religiöse Kunst nicht an eine bestimmte Gestalt gebunden ist und der Religionsunterricht helfen muss, den religiösen Gehalt von Bildern zu erschließen.

4. Einsatz von Bildern: Analyse der emotionalen und kognitiven Wirkung von Bildern auf Schüler sowie deren Rolle als Motivations- und Lernhilfe.

5. Arbeitsschritte: Darstellung der notwendigen Vorbereitung durch die Lehrkraft und die Anwendung gezielter Fragestellungen zur Bilderschließung.

6. Interpretation: Erklärung der Bedeutung der Bildinterpretation als Prozess der genauen Erklärung und Deutung eines Gegenstandes im Unterricht.

7. Analyse: Beschreibung der systematischen Vorgehensweise bei der Bildanalyse, um das Sehvermögen zu schärfen und Details bewusst wahrzunehmen.

8. Kriterien bei der Auswahl: Wichtigkeit der altersgerechten und themenspezifischen Auswahl von Bildern unter Berücksichtigung bildgestaltender Elemente.

9. Bilder in Religionsbüchern: Untersuchung der verschiedenen Bildarten in Schulbüchern, wie Gebrauchsbilder, Impulsbilder und Bilder zum Deuten.

10. Die Aussagen des Grundlagenplans über Bilder: Einordnung der Bilddidaktik gemäß den Vorgaben für den Religionsunterricht in der Grundschule.

11. Fazit: Zusammenfassendes Plädoyer für den regelmäßigen Einsatz von Bildern zur Abwechslung und zur Förderung visuell lernender Schüler.

Schlüsselwörter

Religionsunterricht, Bilder, Bildinterpretation, Bildanalyse, Religiöse Kunst, Didaktik, Methodik, Grundschule, Bilderverbot, Impulsbilder, Gebrauchsbilder, Visuelles Lernen, Symbolik, Bilddidaktik, Historizität

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Hausarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Bedeutung, der Auswahl und dem methodischen Einsatz von Bildern im Religionsunterricht der Grundschule.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Arbeit behandelt die geschichtliche Tradition religiöser Bilder, didaktische Arbeitsschritte zur Bildinterpretation und -analyse sowie Kriterien für die Auswahl geeigneter Bilder für den Unterricht.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist aufzuzeigen, wie Bilder als wirksames Instrument eingesetzt werden können, um den Schülern einen Zugang zu religiösen Themen zu ermöglichen, insbesondere um visuell orientierte Kinder besser zu fördern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine fachdidaktische Arbeit, die auf Literaturrecherche und der Analyse didaktischer Konzepte für den Religionsunterricht basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen zum Bilderverständnis, praktische Anleitungen für die Bildanalyse und -interpretation sowie die didaktische Einordnung von Bildern in Schulbüchern und Lehrplänen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Religionsunterricht, Bilddidaktik, Interpretation, Analyse, visuelles Lernen und religiöse Symbolik.

Wie unterscheidet die Autorin zwischen Gebrauchsbildern und Bildern zum Deuten?

Gebrauchsbilder dienen primär der Illustration und Information, während Bilder zum Deuten die Schüler dazu anregen, eigene Interpretationen zu entwickeln und sich inhaltlich mit dem Bild auseinanderzusetzen.

Welche Rolle spielt der sogenannte Kruzifixbeschluss für die Argumentation?

Der Kruzifixbeschluss dient als Beispiel dafür, wie sich die gesellschaftliche Wahrnehmung und rechtliche Einordnung religiöser Symbole in der Schule gewandelt hat und warum die Verwendung religiöser Kunst heute nicht mehr als rein selbstverständlich angesehen werden kann.

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Details

Title
Didaktisch-methodischer Umgang mit Bilder im Religionsunterricht
Subtitle
Religiöse Bilder
Course
Fachdidaktik
Grade
Gut
Author
Stefanie Kinast (Author)
Publication Year
2007
Pages
15
Catalog Number
V169232
ISBN (Book)
9783640874071
ISBN (eBook)
9783640874408
Language
German
Tags
Bilder Kunst Religionsunterricht Religiöse Bilder
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Stefanie Kinast (Author), 2007, Didaktisch-methodischer Umgang mit Bilder im Religionsunterricht, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/169232
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