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Sind Kinder erstrebens(wert)?

Kinderwunsch und die Auswirkungen von ungewollter Kinderlosigkeit

Title: Sind Kinder erstrebens(wert)?

Term Paper , 2004 , 24 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Dipl. Sozialpädagogin Petra Vogel (Author)

Social Work

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Summary Excerpt Details

Die Autorin interessierte bei dieser Arbeit vor allem die Hintergründe und die Motivation zu eine Entscheidung für Kinder und welche Auswirkungen das auf Menschen mit Kinderwunsch hat. Wie weit gehen Paare heute für ein Kind? Zählt ein Kind heute zu den Werten in unserer Gesellschaft? Ist der Kinderwunsch heute noch normal? Welchen Einfluss hat ein unerfüllter Kinderwunsch auf das Leben der Paare, vor allem der Frauen?

Bei den Recherchen zum Thema Kinderwunsch ist der Autorin die Vielseitigkeit und die Weite dieses Themas aufgefallen.
Durch Selbsterfahrung der Autorin mit dem Thema Kinderwunsch und Kinderlosigkeit bestand von allem großes Interesse, theoretisches Wissen zu vertiefen und die Bandbreite des Themas näher zu betrachten, sowie Parallelen zum eigenen Erfahrungsschatz aufzuzeigen und sensibel eigene Verhaltensweisen zu überprüfen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

0. Einführung

1. Kinderwunsch und Gesellschaft

1.1. Zur Entstehung eines Kinderwunsches

1.2. Kinder als Wert unserer Gesellschaft

1.3. Die Bereitschaft zum Kind – Geburtenrückgang in Deutschland

1.4. Die Wandlung der Lebensentwürfe

2. Kinderwunsch und ungewollte Kinderlosigkeit

2.1. Kinderwunsch und Kinderlosigkeit als Krankheit und ihre medizinischen und psychogenen Ursachen

2.2. Möglichkeiten der Behandlung

3. „Ich wünschte mir so sehr ein Kind“ - Erfahrungsbericht der Autorin

4. Ungewollte Kinderlosigkeit als psychosoziales Problem

4.1. Das Wanken der Lebensplanung

4.2. Konflikte im sozialen Umfeld und veränderte Beziehungen

4.3. Das Kratzen am Selbstbild der Frau

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Hintergründe und Motivationen von Kinderwünschen sowie die tiefgreifenden psychosozialen Auswirkungen, die eine ungewollte Kinderlosigkeit auf betroffene Paare, insbesondere auf Frauen, ausübt.

  • Soziokulturelle Hintergründe der Entstehung eines Kinderwunsches.
  • Demografische Analyse des Geburtenrückgangs in Deutschland.
  • Medizinische Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten bei Fertilitätsstörungen.
  • Psychosoziale Folgen der ungewollten Kinderlosigkeit auf Lebensplanung und Selbstbild.
  • Reflektion durch einen persönlichen Erfahrungsbericht der Autorin.

Auszug aus dem Buch

3. „Ich wünschte mir so sehr ein Kind“ - Erfahrungsbericht der Autorin

Noch bevor ich im Jahr 1995 meinen Mann heiratete, tauchte bei uns auch der Wunsch nach einem Kind auf. Ich war inzwischen 25 Jahre, mein Mann 31 Jahre alt. Wir bewohnten eine schöne Wohnung, hatten beide einen gut bezahlten Job und inzwischen eine Sicherheit in unserer Beziehung erreicht, die es uns ohne weiteres gestattete, endlich auch an Kinder denken zu können. In unserem engeren Freundeskreis hatte damals noch niemand Kinder. So setzte ich etwa im Frühjahr 1995 die Pille ab. Auch meine Frauenärztin informierte ich über unser Vorhaben. Sie unterstützte das sehr und meinte, dass ich ja nun auch in meinem Alter ruhig an Kinder denken könnte. Mein Mann äußerte damals schon Bedenken, ob alles klappen könnte, da er als Kind eine Operation wegen Hodenhochstandes hatte.

Ca. im Herbst 1995, nach unserer Hochzeit im August, hatte ich das erste Mal das Gefühl schwanger zu sein. Ein Besuch bei der Frauenärztin konnte das aber nicht bestätigen. Dann hatten wir ca. zwei Jahre ungeschützten Geschlechtsverkehr ohne das sich die gewünschte Schwangerschaft einstellte. Freunde und auch die Familie wussten von unseren Bemühungen. Im Frühjahr 1996 wurden plötzlich fast alle mich umgebenden Freundinnen schwanger. Neidisch blickte ich auf ihre runder werdenden Bäuche, da sich bei uns gar nichts tat.

Zusammenfassung der Kapitel

0. Einführung: Die Autorin legt die Motivation für diese Arbeit dar, die aus der persönlichen Auseinandersetzung mit unerfülltem Kinderwunsch und dem Wunsch nach theoretischer Fundierung des Themas resultiert.

1. Kinderwunsch und Gesellschaft: Dieses Kapitel analysiert die gesellschaftliche Bedeutung von Kindern, die Motive für den Kinderwunsch sowie die soziokulturellen Ursachen für den demografischen Wandel.

2. Kinderwunsch und ungewollte Kinderlosigkeit: Es werden medizinische Definitionen von Sterilität sowie die verfügbaren reproduktionsmedizinischen Behandlungsmethoden und deren rechtliche Rahmenbedingungen in Deutschland erläutert.

3. „Ich wünschte mir so sehr ein Kind“ - Erfahrungsbericht der Autorin: Ein persönlicher Bericht, der den individuellen Leidensweg der Autorin, die medizinischen Behandlungen und die Auswirkungen auf ihre Partnerschaft dokumentiert.

4. Ungewollte Kinderlosigkeit als psychosoziales Problem: Die Untersuchung konzentriert sich auf die Auswirkungen auf die Lebensplanung, soziale Isolation sowie die Beeinträchtigung des weiblichen Selbstbildes durch ungewollte Kinderlosigkeit.

5. Fazit: Die Autorin resümiert, dass der Kinderwunsch eine zutiefst emotionale Entscheidung ist und ungewollte Kinderlosigkeit insbesondere für Frauen eine massive psychosoziale Krise darstellt.

Schlüsselwörter

Kinderwunsch, Ungewollte Kinderlosigkeit, Reproduktionsmedizin, Geburtenrückgang, Lebensentwurf, psychosoziale Belastung, Selbstbild, Frau, Partnerschaftskrise, Fertilitätsstörung, In-vitro-Fertilisation, gesellschaftliche Werte, demografischer Wandel, Kinderlosigkeit, Elternschaft.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Thematik des Kinderwunsches und den vielschichtigen Folgen, die entstehen, wenn dieser Wunsch aufgrund ungewollter Kinderlosigkeit unerfüllt bleibt.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den zentralen Themen gehören gesellschaftliche Wertvorstellungen von Kindern, medizinische Ursachen von Unfruchtbarkeit, die psychosozialen Konsequenzen für Betroffene sowie der persönliche Erfahrungsbericht der Autorin.

Was ist das primäre Ziel dieser Arbeit?

Das Ziel ist es, neben theoretischem Wissen über medizinische und gesellschaftliche Aspekte, die psychischen und sozialen Belastungen ungewollt kinderloser Frauen aufzuzeigen und durch persönliche Erlebnisse zu veranschaulichen.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet die Arbeit?

Die Arbeit nutzt eine Kombination aus Literaturanalyse zu soziologischen und medizinischen Themen sowie die narrative Methode durch einen persönlichen Erfahrungsbericht der Autorin.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden die Entstehung von Kinderwünschen, demografische Daten, medizinische Behandlungsansätze, die psychische Beeinträchtigung durch das Wanken der Lebensplanung und der Verlust des sozialen Umfelds sowie das Selbstbild der Frau beleuchtet.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich primär durch Begriffe wie Kinderwunsch, ungewollte Kinderlosigkeit, Reproduktionsmedizin, psychosoziale Belastung und Lebensentwurf beschreiben.

Wie beeinflusst der Kinderwunsch das Selbstbild der Frau laut Autorin?

Die Autorin stellt dar, dass Fruchtbarkeit und Mutterschaft in der Gesellschaft einen zentralen Stellenwert für die Weiblichkeitsnorm haben, wodurch ungewollte Kinderlosigkeit oft zu einem Gefühl der Unvollständigkeit führt.

Warum spielt die persönliche Erfahrung der Autorin eine so große Rolle?

Die persönliche Erfahrung dient dazu, die theoretischen Aussagen der Fachliteratur zu validieren und die tiefgreifende emotionale Krise sowie die soziale Isolation für den Leser greifbar und authentisch darzustellen.

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Details

Title
Sind Kinder erstrebens(wert)?
Subtitle
Kinderwunsch und die Auswirkungen von ungewollter Kinderlosigkeit
College
University of Applied Sciences Mittweida
Course
Ethik
Grade
2,0
Author
Dipl. Sozialpädagogin Petra Vogel (Author)
Publication Year
2004
Pages
24
Catalog Number
V168787
ISBN (eBook)
9783640865888
ISBN (Book)
9783640866038
Language
German
Tags
Ethik Kinderwunsch Kinder Kinderlosigkeit Erfahrungsbericht IvF
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Dipl. Sozialpädagogin Petra Vogel (Author), 2004, Sind Kinder erstrebens(wert)? , Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/168787
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