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Konstantin und die Frauen

Konkubinate in der Antike und bei Konstantin dem Großen

Titel: Konstantin und die Frauen

Seminararbeit , 2008 , 11 Seiten , Note: 2,3

Autor:in: Claudia Löb (Autor:in)

Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die folgende Arbeit untersucht die verschiedenen Konkubinate von Konstantin dem Großen und seiner näheren Umgebung.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Konkubinate

2.1 Definition Konkubinate

2.2 Konkubinate im Rom der Kaiserzeit

3. Konstantin und die Frauen

3.1 Konstantin der Große

3.2 Konkubinate bei Konstantin

3.2.1 Helena

3.2.2 Konstantins Frauen: Minervina und Fausta

3.2.3 Konstantia

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die verschiedenen Konkubinate des römischen Kaisers Konstantin des Großen sowie seines näheren Umfelds, um die zugrunde liegenden politischen und persönlichen Motive sowie die Rolle der betroffenen Frauen in der antiken Gesellschaft zu analysieren.

  • Definition und rechtliche Rahmenbedingungen des Konkubinats im antiken Rom.
  • Historische Einordnung der Person Konstantin des Großen.
  • Analyse der Konkubinate von Konstantin (Helena, Minervina) und politisch motivierter Verbindungen (Fausta, Konstantia).
  • Kritische Untersuchung der rechtlichen und sozialen Stellung der Frau in einer patriarchalischen Gesellschaftsstruktur.
  • Vergleich von antiken Motiven mit modernen Lebensformen als Ausblick.

Auszug aus dem Buch

3.2 Konkubinate bei Konstantin

Die Konkubinate des römischen Kaisers Konstantin sind aufgrund ihrer literarischen Verbreitung die bekanntesten.11 Jedoch sind die Darstellungen der Autoren oftmals veraltet, da sie die Aussagen der ihnen vorliegenden Quellen, ohne sie kritisch zu bearbeiten, aufnehmen.

Angefangen bei seiner Mutter Helena, eine Gastwirtin aus Naissus12, die eine Verbindung mit seinem Vater Konstantius einging.

Er selbst ging eine Verbindung mit Minervina ein, deren Stand unklar bleibt. Aus dieser Verbindung stammte der spätere Caesar Crispus.

Trotz dieser Verbindung heiratete er Fausta, die Tochter des Maximianus. Später verheiratete er auch seine Stiefschwester Konstantia mit Licinius.

Um diese Konkubinate soll es im Folgenden gehen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik ein und definiert die Zielsetzung, die Konkubinate im Umfeld Konstantins des Großen unter Berücksichtigung ihrer Motive und der Frauenstellung zu untersuchen.

2. Konkubinate: Hier werden der Begriff des Konkubinats und dessen rechtliche sowie soziale Hintergründe im römischen Kaiserreich erläutert.

3. Konstantin und die Frauen: Dieses Hauptkapitel bietet eine biographische Einordnung Konstantins und untersucht detailliert die spezifischen Verbindungen zu Helena, Minervina, Fausta und Konstantia.

4. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und hebt hervor, dass Konkubinate einerseits als soziale Arrangements und andererseits als machtpolitische Instrumente fungierten, wobei die beteiligten Frauen meist keine Mitspracherechte hatten.

Schlüsselwörter

Konstantin der Große, Konkubinat, Antikes Rom, Helena, Minervina, Fausta, Konstantia, Römische Kaiserzeit, Politische Ehe, Patriarchale Gesellschaft, Familienpolitik, Eheverbot, Soziale Disparität, Rechtliche Stellung der Frau, Geschichte der Antike.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit analysiert die Praxis der Konkubinate im Umfeld von Konstantin dem Großen und beleuchtet dabei sowohl die privaten als auch die machtpolitischen Beweggründe hinter diesen Verbindungen.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Im Fokus stehen die römische Rechtsauffassung zum Konkubinat, die gesellschaftliche Stellung der Frau in der Spätantike sowie die instrumentelle Nutzung von Beziehungen zur Festigung politischer Bündnisse.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Motive für die Konkubinate aufzuzeigen und zu kritisieren, wie Frauen in diesen Konstellationen als Hilfsmittel für politische Ziele degradiert wurden.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es handelt sich um eine historische Analyse, die auf einer Auswertung von antiken Quellen und moderner Sekundärliteratur basiert.

Was bildet den inhaltlichen Schwerpunkt des Hauptteils?

Der Hauptteil konzentriert sich auf die Person Konstantin den Großen und analysiert spezifisch die vier Verbindungen zu Helena, Minervina, Fausta und Konstantia.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Wichtige Begriffe sind Konkubinat, Konstantin, Machtpolitik, Geschlechterrollen und antikes Familienrecht.

Warum war das Konkubinat für Konstantin politisch relevant?

Konkubinate ermöglichten es ihm, Bündnisse, etwa mit Licinius oder anderen einflussreichen Familien, zu festigen, ohne die mit einer Ehe verbundenen rechtlichen Komplikationen im Kontext des Eheverbots von Augustus befürchten zu müssen.

Welche Rolle spielte die soziale Herkunft bei diesen Verbindungen?

Die soziale Herkunft war ein entscheidender Faktor, da das Eheverbot des Augustus Eheschließungen zwischen der Oberschicht und sozial niedriger stehenden Personen einschränkte, was das Konkubinat als legale Ausweichmöglichkeit etablierte.

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Konstantin und die Frauen
Untertitel
Konkubinate in der Antike und bei Konstantin dem Großen
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum
Note
2,3
Autor
Claudia Löb (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2008
Seiten
11
Katalognummer
V168469
ISBN (eBook)
9783640854677
ISBN (Buch)
9783640854974
Sprache
Deutsch
Schlagworte
konstantin frauen konkubinate antike konstantin großen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Claudia Löb (Autor:in), 2008, Konstantin und die Frauen, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/168469
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  11  Seiten
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