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Reduzierung des wahrgenommenen Kaufrisikos von Konsumenten durch Marketingmaßnahmen – dargestellt am Beispiel von Versicherungsleistungen

Title: Reduzierung des wahrgenommenen Kaufrisikos von Konsumenten durch Marketingmaßnahmen – dargestellt am Beispiel von Versicherungsleistungen

Seminar Paper , 2011 , 19 Pages

Autor:in: Michael Förster (Author)

Business economics - Offline Marketing and Online Marketing

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Summary Excerpt Details

Diese Arbeit verfolgt das Ziel, die Reduzierung des wahrgenommenen Kaufrisikos durch Marketingmaßnahmen am Beispiel von Versicherungsleistungen darzustellen.
Zu Beginn erfolgt eine Klassifizierung von Versicherungen sowie deren Besonderheiten in Bezug auf die Kaufentscheidungen von Konsumenten.
Daran schließt sich eine Definition des wahrgenommenen Kaufrisikos im Allgemeinen an. Dieses wird im Folgenden entsprechend des dieser Arbeit zugrunde liegenden Themenschwerpunktes spezifiziert. Die entsprechenden Marketingmaßnahmen werden entlang des 7P-Modells beschrieben und mit entsprechenden Beispielen aus dem Versicherungsmarkt erläutert.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. ZIELSTELLUNG, AUFBAU UND ABGRENZUNG DER ARBEIT

3. DEFINITION UND KLASSIFIZIERUNG VON VERSICHERUNGSLEISTUNGEN

4. DEFINITION DES WAHRGENOMMENEN KAUFRISIKOS

5. MARKETINGMAßNAHMEN

5.1 PRODUKTPOLITIK

5.2 PREISPOLITIK

5.3 DISTRIBUTIONSPOLITIK

5.4 KOMMUNIKATIONSPOLITIK

5.5 PERSONALPOLITIK

5.6 PROZESSPOLITIK

5.7 AUSSTATTUNGSPOLITIK

6. FAZIT

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht, wie Versicherungsunternehmen durch gezielte Marketingmaßnahmen das subjektiv wahrgenommene Kaufrisiko ihrer Kunden reduzieren können, welches aufgrund der immateriellen Natur von Versicherungsleistungen entsteht.

  • Grundlagen des Kaufverhaltens und der Versicherungsleistungen
  • Analyse der verschiedenen Dimensionen des wahrgenommenen Kaufrisikos
  • Anwendung des erweiterten 7P-Marketing-Mix auf Versicherungen
  • Rolle von Vertrauen und Markenimage im Dienstleistungsmarketing
  • Einfluss von Kundenbindung und professioneller Vertriebskommunikation

Auszug aus dem Buch

5. Marketingmaßnahmen

Die Marketingziele aller Versicherungsanbieter dürften gemeinsam die größtmögliche Reduktion des wahrgenommenen Kaufrisikos ihrer Konsumenten haben. Die Zielerreichung erfordert den Einsatz taktisch-operativer Marketingmaßnahmen.

Dieser Marketing-Mix basiert auf dem 4-P-System von Mc Carthy, wird jedoch für diese Arbeit aufgrund des zugrunde liegenden Dienstleistungssektors um die Dimensionen Personal-, Prozess- und Ausstattungspolitik erweitert.

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITUNG: Es wird die Bedeutung von Versicherungen als Massenmarkt dargestellt und erläutert, warum die Immaterialität von Dienstleistungen zu einem erhöhten subjektiven Kaufrisiko führt.

2. ZIELSTELLUNG, AUFBAU UND ABGRENZUNG DER ARBEIT: Dieses Kapitel skizziert den Aufbau der Arbeit, die Klassifizierung von Versicherungen sowie die Anwendung des 7P-Modells zur Risikoreduktion.

3. DEFINITION UND KLASSIFIZIERUNG VON VERSICHERUNGSLEISTUNGEN: Versicherungen werden als Produkte mit hohem Involvement und geringer Markendifferenzierung klassifiziert, was zum sogenannten „dissonanzmindernden Kaufverhalten“ führt.

4. DEFINITION DES WAHRGENOMMENEN KAUFRISIKOS: Es wird definiert, wie finanzielle, funktionale und psychologische Risiken bei Versicherungen entstehen, da diese überwiegend auf Vertrauenseigenschaften basieren.

5. MARKETINGMAßNAHMEN: Dieses Hauptkapitel erläutert detailliert die Anwendung der 7Ps (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation, Personal, Prozess, Ausstattung), um Vertrauen zu schaffen und Risiken abzubauen.

6. FAZIT: Abschließend wird festgehalten, dass eine effektive Risikoreduktion die synergetische Verzahnung aller sieben Marketinginstrumente erfordert, um den hohen Anforderungen des Dienstleistungsmarktes gerecht zu werden.

Schlüsselwörter

Versicherungsleistungen, Kaufrisiko, Marketing-Mix, Dienstleistungsmarketing, Dissonanzminderndes Kaufverhalten, Vertrauen, Markenimage, 7P-Modell, Kundenbindung, Informationsasymmetrie, Tangibilisierung, Finanzkrise, Beratungsqualität, Servicepolitik, Kundennutzen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit analysiert, wie Versicherungsanbieter durch den gezielten Einsatz von Marketingmaßnahmen das subjektive Kaufrisiko senken können, welches Kunden aufgrund der Komplexität und Unfassbarkeit von Versicherungen empfinden.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind das Dienstleistungsmarketing, die Psychologie des Kaufentscheidungsprozesses bei Versicherungen und die strategische Anwendung des 7P-Marketing-Mix zur Vertrauensbildung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, mit welchen taktischen Maßnahmen Versicherer Unsicherheiten bei den Konsumenten abbauen und langfristige Vertrauensverhältnisse aufbauen können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretisch orientierte Seminararbeit, die auf einer umfassenden Literaturanalyse und der Anwendung des 7P-Modells im Kontext des Versicherungsmarktes basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden die einzelnen Dimensionen des Marketing-Mix – von Produkt-, Preis- und Kommunikationspolitik bis hin zu Personal-, Prozess- und Ausstattungspolitik – konkret in Bezug auf die Risikoreduktion im Versicherungsvertrieb analysiert.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist durch Begriffe wie „wahrgenommenes Kaufrisiko“, „Immaterialität“, „Vertrauenseigenschaften“, „Dissonanzreduktion“ und „Dienstleistungsmarketing“ geprägt.

Welche Rolle spielt die Finanzkrise in dieser Arbeit?

Die Finanzkrise wird als Kontextfaktor angeführt, der das Vertrauen der Konsumenten in Finanzinstitute massiv erschüttert hat und Versicherer dazu zwingt, ihre Marketingstrategien stärker auf Transparenz und Sicherheit auszurichten.

Warum ist das 7P-Modell für Versicherungen relevant?

Da Versicherungen immaterielle Dienstleistungen sind, reicht das klassische 4P-Modell nicht aus. Die Erweiterung um Personal-, Prozess- und Ausstattungspolitik erlaubt es, auch „greifbare“ Signale zu setzen, die das Kundenvertrauen stärken.

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Details

Title
Reduzierung des wahrgenommenen Kaufrisikos von Konsumenten durch Marketingmaßnahmen – dargestellt am Beispiel von Versicherungsleistungen
College
Graduate School of Business and Economics Lahr
Author
Michael Förster (Author)
Publication Year
2011
Pages
19
Catalog Number
V168443
ISBN (Book)
9783640855155
ISBN (eBook)
9783640855469
Language
German
Tags
reduzierung kaufrisikos konsumenten marketingmaßnahmen beispiel versicherungsleistungen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Michael Förster (Author), 2011, Reduzierung des wahrgenommenen Kaufrisikos von Konsumenten durch Marketingmaßnahmen – dargestellt am Beispiel von Versicherungsleistungen, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/168443
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